WARUM NUR SO VIELE LÜGEN IM UND NACH DEM KRIEG ?

 
 
Georg Friedrich Kersting „Die Kranzwinderin“, 1815, symbolisiert das Andenken an die deutschen Gefallenen aus den Befreiungskriegen gegen die Franzosenherrschaft. Ihre Namen sind in die Eichenstämme eingegraben.
 
ZUR EHRE UNSERER GEFALLENEN
 
Erlogenes „Waffen-SS-Massaker“ - Über Galgen wächst kein Gras !
 
 
 
„Zum ersten Mal brechen die ‚Rotjacken‘ von Landsberg ihr Schweigen -- jene zum Tode Verurteilten, die oft jahrelang die ,rote Jacke‘ des Todeskandidaten im ,Death Block‘ der Feste Landsberg trugen. Und obwohl seitdem Jahrzehnte vergangen sind, haben die Misshandelten bis heute geschwiegen. Erst nachdem die Medien in jüngster Zeit über US-Folterungen in irakischen Gefängnissen berichteten und Fotos die Vorgehensweise amerikanischer ,Verhörspezialisten‘ belegen, waren die letzten noch lebenden Augenzeugen bereit, ihr Schweigen zu brechen. Ihre Aussagen sind ebenso schockierend wie erschütternd, und nicht wenige der aufgezeigten Einzelheiten zeugen von einer Kontinuität US-amerikanischer Verhörpraktiken, wie sie vom Ende des Zweiten Weltkriegs über Vietnam bis hin zu Abu Ghraib zum Einsatz kamen. Zugleich wird der historische Hintergrund um den sogenannten ,Malmedyprozess‘ des Jahres 1946 beleuchtet, bei dem in einem regelrechten Schauprozess die US-Folterer ,Geständnisse‘ erpressten und diese als Basis für zahllose Todesurteile und hohe Freiheitsstrafen missbrauchten -- ohne für ihr Tun jemals zur Verantwortung gezogen zu werden.“
 
Verfolgen wir einmal eine Untersuchung über den britischen Anteil an der Entstehung und dem mörderischen Verlauf des 2. Weltkrieges, ohne gleichzeitige Betrachtung der deutschen Gegenseite, wie das anderseits in der heutigen Berichterstattung - zu Lasten der deutschen politischen Führung - gang und gäbe ist: Der Engländer Winston Churchill, der einen Weltkrieg vom Zaun brach, nur um seinen Hass gegen Deutschland auszuleben und um den wirtschaftlichen Interessen des „Britischen Empires“ Genüge zu tun, bekannte in seinen „Erinnerungen“: „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.“ Der psychotische alkoholkranke Deutschenhasser W. Churchill sinnierte 1927 bezüglich des englischerseits inszenierten Weltkrieg I.: Um der Deutschen „Kraft und Kriegstechnik zu brechen und ihre Kampfeswut zu bändigen, mussten alle großen Nationen dieser Welt gegen sie ins Feld ziehen“. Nachdem Adolf Hitler das geschlagene und ruinierte Deutschland wieder saniert hatte, erklärte der Wahnsinnige, laut seinem Privatsekretär John Colville, er wolle „die totale Verwüstung, eine Ausrottung der Nazi-Heimat durch massive Bombenangriffe von hier aus - einen anderen Weg sehe ich nicht.“ Neidvoll anerkannte er die Leistungen des deutschen Führers: „Sollte unser Land einmal besiegt werden, so hoffe ich, dass wir einen Vorkämpfer des gleichen Schlages [wie Hitler] finden, der imstande ist, unseren Mut neu zu beleben und uns auf den Platz zurückzuführen, der uns unter den Nationen gebührt.“ Doch schon 1936 hetzte er, laut Emrys Huges, zum Krieg: „Deutschland wird zu stark, wir müssen es zerschlagen.“ (Emrys Hughes, „Winston Churchill. British Bulldog: His Career in War and Peace“, 1950; deutsch: „Ein Mann in seinem Widerspruch“, 1959, S. 138 u. 139) Churchill wollte unbedingt den Krieg, um politische Macht zu bekommen, ohne ihn wäre er bedeutungslos geblieben. Sein bester amerikanischer Freund war der bedeutende, steinreiche Finanzmogul Bernard M. Baruch [...]“ (S. 299). Der bestärkte ihn darin, die Macht in England in die Hand zu bekommen. „Churchills unersättliche Begierde war es, Premierminister zu werden“ (S. 172). Er begriff „dass die Möglichkeit, Großbritannien gegen Hitler aufzuwiegeln, der einzige Weg sei, auf dem er erneut eine wichtige Stellung im öffentlichen Leben erringen könnte. [...] Ohne Hitler und den Hintergrund der Ereignisse, die ihn zum Handeln trieben, hätte Churchill wahrscheinlich niemals mehr eine politische Rolle gespielt.“ (S. 139f). Am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung, erklärte Churchill: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“ 1945 sagte die gleiche Bestie: „Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.“ Und: „Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuss zu tun, verhindern können, dass der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht." Als er seinen „Englischen-Krieg“ endlich hatte, übertrug seinen Hass offenbar auch auf jene die ihm nahstanden. Einer seiner Schwiegersöhne erklärte 1941, dass er „alle deutschen Städte und Fabriken bis auf die Grundmauern niederbrennen und die Landwirtschaft verwüsten, die Bücher und Bibliotheken zerstören will“, damit „eine Generation von Analphabeten heranwächst“. Angeblich soll ihm das zu heftig gewesen sein, doch genau diese Kriegspolitik betrieb er indem er seinem „Bomber-Harris“ (Arthur Harris, Chef der RAF-Bomber-Command, ab 1942) die Anweisungen gab, die deutschen Innenstädte mit Flächenbombardements zu zerstören, um möglichst viele deutsche Zivilisten auszurotten. Wenn solche Handlungsweisen kein Merkmal eines „Totalen Krieges“ sein sollen, wäre nicht zu begreifen, was noch totaler hätte sein können ? Die „Berliner Sportpalastrede“ vom 18.02.1943, durch Joseph Goebbels, mit der auch deutscherseits zum „totalen Krieg“ aufgerufen worden ist, war nichts als die die adäquate Antwort. Churchill unterstützte den US-Vernichtungsplan für die Deutschen der nach dem US-Finanzminister „Morgenthau-Plan“ genannt wurde. Und er schlug 1943 nachweislich vor, Deutschland so zu zerteilen, dass Bayern, Württemberg oder auch Sachsen mit Deutschösterreich in einer Donau-Konföderation vereinigt würde, um einen weiteren überlebensunfähigen Binnenstaat zu installieren. Nachdem Deutschland von seinen Feinden kleingekackt worden ist, indem alle umliegenden Staaten mit deutschem Land und unterjochten deutschen Menschen reich beschenkt worden waren, war Churchill am Ziel und schlug für den kläglichen deutschen Überrest das Fettfüttern vor. Der Historiker Lothar Kettenacker verweist darauf, dass Churchill gegenüber US-Präsident Roosevelt erklärte, eine Wiederholung des Unfriedens der Zwischenkriegsjahre lasse sich nur vermeiden, wenn man Wohlstand für alle anstrebe, „einschließlich der Deutschen“. Churchill wünschte sich ein neues Deutschland „feist, aber machtlos“ („fat but impotent“), also einen ökonomisch Überlebenden politischen Zwerg („Der SPIEGEL“ 13.08.2010). Wer die gezielte Steuerung in den „Englischen Krieg“, mit seinem ebenso gezielten Massenmord an den Deutschen begriffen hat, muss sich nicht mehr wundern über die militärische Verbissenheit der deutschen Überlebensanstrengungen bzw. der ungebrochenen Kampfmoral der Wehrmacht- und Waffen-SS-Soldaten, bis die materielle, nicht ideelle und kulturelle Übermacht der drei Weltmächte einen weiteren Kampf im Mai 1945 unmöglich machte.
 
Jeder gutgesinnte Mensch verurteilt streng jeden mörderischen Übergriff und insbesondere jeden historischen Volksmord, ganz gleich wer ihn begeht, ob an Armeniern, Zigeunern, Juden oder Deutschen. Von der Politik wird immer wieder zurecht darauf hingewiesen und angemahnt, dass es keine Pauschalisierungen geben darf, heute zumeist im Zusammenhang mit den vielen Messermordtaten der von Frau Merkel ins Land gelockten Fremdlinge, die sog. „Flüchtlinge“ bzw. Migranten. Auch die vielen blutjungen Männer der Waffen-SS, die ihren Opfergang für die Errettung Europas vom Bolschewismus gekämpft und dafür gestorben sind, haben die Pauschaldiffamierung nicht verdient. Im Jahr 2006 bekannte der langjährige Sozialdemokrat, SPD-Wahlkämpfer und linker Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass, in der Waffen-SS gekämpft zu haben und als solcher dorthin verpflichtet worden zu sein. Der SPD-Vorsitzende Dr. Kurt Schumacher schrieb am 30.10.1951 an den Soziologen Herchel: „Die Waffen-SS als Massenformation ist kriegsbedingt gewesen und nur für Kriegszwecke geschaffen worden. Sicher sind viele der jungen Menschen Träger einer speziellen hitlerischen Ideologie gewesen, ohne aber die Verbrechen der zwölfjährigen Diktatur als solche zum Bestandteil ihrer politischen Zielsetzung zu machen, sehr oft, ohne sie zu kennen oder ohne sie ausreichend zu kennen. Hunderttausende aber sind ohne ihr Zutun für die SS als Wehrmachtsteil eingezogen oder von anderen Formationen, z.B. von der Luftwaffe, gegen ihr Wollen Zur Waffen-SS abkommandiert worden. Die Mehrzahl dieser 900.000 Menschen ist in eine ausgesprochene Pariarolle geraten. Sie sind kollektiv haftbar für die Verbrechen des SD und der Menschenvernichtungsaktionen gemacht worden, trotzdem sie als Waffen-SS kaum nähere Berührung damit hatten als manche andere Wehrmachtsteile. Zu jedem totalitären System hat es gehört, mit allen Methoden der Verstrickung ein Ergebnis von Mitschuld aller Zu erzeugen. Im Falle der Waffen SS hat man im Bewusstsein der Welt eine totale Komplizität herbeizuführen sich ziemlich erfolgreich bemüht. Uns scheint es eine menschliche und staatsbürgerliche Notwendigkeit zu sein, diesen Ring zu sprengen und der größten Masse der früheren Angehörigen der Waffen-SS den Weg zu Lebensaussicht und Staatsbürgertum freizumachen...“ Und Bundeskanzler Konrad Adenauer sagte am 30.08.1953 in Hannover: „Die Männer der Waffen-SS waren Soldaten wie andere auch.“ Der Hamburger Senator Helmut Schmidt: „Man darf nicht in den Fehler verfallen, alle 900.000 Soldaten der Waffen-SS mit einer besonderen Kollektivschuld zu beladen und sie mit dem SS-KZ-Bewachungsmannschaften in einen Topf werfen.“ („Die Zeit“, 1965, Nr. 46). Simon Wiesenthal: „In den Kriegsjahren ließ sich jemand, der zur Waffen-SS gehörte, im allgemeinen nicht mehr oder nicht weniger zuschulden kommen, als jeder andere Soldat.“ (Simon Wiesenthal. „Recht - nicht Rache“, 1988. Ehrlose Übergriffe gibt es in einem Krieg von allen Seiten, leider auch Gefangenerschießungen in der Hitze des Gefechtes oder durch aufgewühlte Emotionen. Konrad Adenauer sagte: „Ich weiß schon längst, dass die Soldaten der Waffen-SS anständige Leute waren. Aber solange wir nicht die Souveränität besitzen, geben die Sieger in dieser Frage allein den Ausschlag, so dass wir keine Handhabe besitzen, eine Rehabilitierung zu verlangen... Machen Sie einmal den Leuten deutlich, dass die Waffen-SS keine Juden erschossen hat, sondern als hervorragende Soldaten von den Sowjets gefürchtet war.“ Die Vorwürfe, die seitens der Kriegsgewinnern gegenüber den Unterlegenen aufgeworfen wurden, sind deswegen unmoralisch, weil sie die Ehre der deutschen Soldaten pauschal zu beschmutzen beabsichtigen, obgleich es nachweislicher Fakt ist, dass vom ersten Tag der alliierter Invasion in der Normandie deutsche gefangene Wehrmachtangehörige ermordet worden sind. Der weltberühmte US-amerikanische Literatur-Nobelpreisträger Ernest Hemingway rühmte sich damit, um die 120 Deutsche ermordet zu haben, obgleich er als Kriegsberichterstatter nicht einmal berechtigt war, eine Waffe zu führen, geschweige denn bei Verhören - wie von ihm geschildert - entwaffnete Männer zu erschießen. Es ist nur schäbig, einer kriegführenden Nation exakt diese Vergehen vorzuwerfen, deren die anklagende Nation sich selbst schuldig gemacht hat. Nachgewiesene Schuld - egal wo und wann - soll geahndet werden, doch das was im und nach Weltkrieg II. geschah ist perfide: Auf deutscher Seite wurden die Verbrecher abgeurteilt, gehängt oder mit Haftstrafen belegt, während die gleichen Untaten der Siegernationen größtenteils völlig unerwähnt und ebenso unbestraft blieben. Dadurch erwuchs ein verzerrtes Geschichtsbild -; wie es wohl dem Kalkül der Sieger entsprach.
 
In den aufmerksamen politischen Kreisen Deutschlands war die Missgunst der Angelsachsen, mit ihren vorzüglichen Beziehungen zu den plutokratischen Mächten, einerseits so gut bekannt wie die Industrialisierung und Hochrüstung der Sowjetunion, mit ihrer expansiven Aggression im Sinne der propagierten „Proletarischen Weltrevolution“. Deutschland nach Ende des Weltkrieg I. befand sich in einem desolaten Zustand der Schwäche, der prekären Wirtschaftssituation und, durch den die Gesellschaft spaltenden Kommunismus, innenpolitischen Selbstzerstörungsprozess. Adolf Hitler und seine NS-Bewegung versuchten - was  selbst W. Churchill positiv anerkennen musste - ihr Land wieder zu stabilisieren indem sie zuerst einmal das deutsche Selbstbewusstsein und den Selbsterhaltungswillen zu steigern begannen. Duch den Sturz vom schillernden Kaiserreich zur vergleichsweise schäbigen Weimarer-Republik hatte das Deutschtum den Glauben an sich eingebüßt. Dass die NS-Aktivisten in diesem Vorhaben des Guten zu viel getan hätten, ist einer der Vorwürfe die man nach Kriegsende, bis heute, erhoben hat. Die akute Bedrohungslage Deutschlands ist allerding Fakt und ebenso ist unzweifelhaft, dass nur ein wieder zur Wehrhaftigkeit erzogenes Volk den zu erwartenden Herausforderungen hätte standhalten können. Wer in der bekannten Art und Weise den deutschen Weltkriegssoldaten den Vorwurf ihrer Hartnäckigkeit macht, heuchelt diese Verständnislosigkeit, denn kein aufrechter Mann legt die Waffen vorschnell aus der Hand, wenn ihm nach der angekündigten „Bedingungslosen Kapitulation“ Schmach, Beraubung, Gefangenenmord, Vergewaltigungen seiner weiblichen Familienmitglieder und ihm selbst möglicherweise die Kastration drohen. Ein Programm was im vollen Umfange dann ja auch stattfand. Dass es das Volk dann letztlich nicht vormochte, in einem von Osten und Westen vorangetragenen Krieg, gegen die größten Weltmächte damaliger Zeit, seine Unversehrtheit und Freiheit zu behaupten, wurde für die tapfere deutsche Nation tragische Historie und für die Alliierten der erfolgreichste Raubzug ihrer Geschichte.
 
DER VÖLKERMORD AN DEN DEUTSCHEN
 
In ihrem - man darf wohl sagen - blindwütigen Hass und der Aussicht auf Ausplünderung eines innovativsten und geistig reichsten Volkes der Welt, kalkulierten die Westalliierten nicht nur millionenfaches Soldaten- und Zivilistensterben ein, sondern auch den Vormarsch des barbarischen Bolschewismus nach Mitteleuropa, was der Opfergang der deutschen Wehrmacht zu verhindern versucht hatte. Der stalinistische Mordterror von Roter-Armee und NKWD, aus der schauerlichen Tradition der bolschewistischen, leninistisch-trotzkistischen „Oktoberevolution“, breiteten sich über ganz Osteuropa aus, nur weil Herr Churchill eine deutsche Vorherrschaft im angestammten deutschen Großraum nicht dulden wollte. Die Westalliierten überantworteten, mittels ihrer Kumpanei mit der Stalin-Diktatur, die osteuropäischen Völker einer jahrzehntelangen Versklavung durch die Sowjetunion. Grenzenloses Leid kam dadurch über die Völker hinter dem „Eiserner Vorhang“. Für den „Freien Westen“ waren das offenbar hinnehmbare Kollateralschäden. Die Kriegführung aller Alliierten zielte auf Ausschaltung der deutschen militärischen Abwehrkräfte ab, wie gleichermaßen auf die Dezimierung deutscher Leben -, was die vielen militärisch sinnlosen Bombardierungen deutscher Klein- und Großstädte, ganz besonders in der Endkriegsphase, erklären hilft. Und ebenso verständlich macht, warum Lazarett-Züge und -Wagen durch US-Jabos angegriffen, sowie deutsche Bauern beim Ackern vom Feld geschossen wurden und ebenso feindliche Jabos auf Kleinkinder MG-Salven abfeuerten, wie ich es als Kind in Wiesbaden erlebte und wie es andere, mir bekannte Personen bis nach Wien hin, keinesfalls als seltene Einzelfälle, berichtet haben. Churchills geplanter und erfolgreich durchgeführter Völkermord an den Deutschen hat dieses Volk um seriös geschätzte 20 Millionen Leben dezimiert. Churchill gab selbst an, 6 bis 7 Millionen bis Kriegsende erledigt zu haben. Der Nachkriegsverlust ermordeter Ostdeutscher betrug zusätzlich um 6 Millionen, wie Konrad Adenauer in seiner  Berner-Rede vom 22.03.1949 auf der „Konferenz der Interparlamentarischen Union“ bekundete. Die kriegsbedinge Nachkriegssterblichkeit in Deutschland kostete weitere zehntausende Opfer. Aufgrund des grassierenden Hungers und der allgemeinen Schwächung war die Zahl der Tuberkulose-Erkrankungen gegenüber 1938 um das Zweieinhalbfache gestiegen. Allein in Nordrhein-Westfalen registrierte man im Oktober 1948 fast 160.000 Tuberkulosefälle, davon etwa 37.000 ansteckende. Für sie standen maximal 14.000 Krankenhausbetten zur Verfügung. Durch die jahrelang fortgeführte Praxis der Gefangennahme von vielen Millionen deutscher Männer in West und Ost, wurde gezielt der deutsche Nachwuchs verhindert. Adenauer fürchtete zurecht um die biologische Substanz der Deutschen. Auf drei gebärfähige Frauen kam nur noch ein Mann im zeugungsfähigen Alter. Es war nur noch mit 600.000 Geburten pro Jahr zu rechnen, gegenüber 1,5 Millionen z.B. im Kriegsjahr 1915. Das Sterben der deutschen Kriegsgefangenen in den Lagern der West- und Ost-Alliierten ging in die Millionen. Man ließ die Männer etliche Monate über verhungern, die Russen weil sie selbst kaum etwas zum Überleben hatten, die West-Sieger, obwohl sie im Überfluss schwelgten. Die Ausmerzung der Deutschen im gesamten Ostraum, vom Baltikum bis nach Siebenbürgen, kostete weiteren Millionen das Leben. Die Verluste der deportierten Russlanddeutschen von der Wolga und anderswo waren hoch. Hunderttausende von den Siegern vergewaltigter und geschlechtskrank gemachter deutscher Frauen und Mädchen wurden der normalen Fortpflanzung entzogen, weil sie liebes- und gebärunfähig gemacht worden sind. Durch die willkürlichen Deportierungen der russischen Besatzer der SBZ-DDR nach Sibirien und schließlich das Wegheiraten deutscher Mädchen „nach Drüben“, im Zuge des „Fräuleinwunders“, zehrte zusätzlich an der Volkssubstanz. Weil im niedergebombten Nachkriegsdeutschland die Berufsaussichten für viele qualifizierte Berufe auf Dauer nicht mehr gegeben erschienen, wanderten Zehntausende Deutsche in die USA, nach Kanada und Australien ab. Auch sie sind als Kriegsverluste anzusehen. Insgesamt dürfte es um 20 Millionen deutsche Todesopfer gegeben haben, ohne die genannten Sekundärverluste.
 
Als der Beginn 2. Weltkrieges im Jahr 1939, durch die  englische Kriegserklärung, von den gleichen Weltmächten inszeniert worden ist wie der 1. Weltkrieg im Jahre 1914, waren nur 25 Jahre vergangen. Die deutschen Menschenverluste hatten sich in dieser Zwischenkriegszeit noch nicht ausgeglichen. Die englische „Hungerblockade“ gegen das Kaiserreich entwickelte sich dramatisch im sog. „Rübenwinter“ 1916/17, in dem mangels besserer Alternativen Steckrüben zum wichtigen Nahrungsmittel wurden. 700.000 Menschen sind bis Kriegsende an den Folgen von Hunger und Unterernährung gestorben. Die deutsche Kindersterblichkeit stieg auf 50 Prozent. Am 06.04.1917 erklärten die USA dem Deutschen Reich den Krieg, in den sie lange vorher schon durch kraftvolle Unterstützung Englands eingetreten waren. Damit war der Krieg für Deutschland verloren und die Nachkriegsmisere begann, mit den Überfällen der Polen in Oberschlesien und den Abwehrkämpfen um z.B. den „Annaberg“, welche erneut deutsche Menschenleben kosteten. Alle Kriegsverluste aus den beiden Weltkriegen waren den Befürwortern des Genozids am deutschen Volk nicht genug, sie beschlossen offenbar auf der Potsdamer-Konferenz, 17.07.-02.08.1945, im Schloss Cecilienhof bei Potsdam, die allmähliche völlige Eliminierung der angestammten Volksstruktur. Es soll in den Abspracheprotokollen einen Passus geben der besagt, dass sich die hohen Vertragschließenden darüber einig , die „ethnische Exklusivität“ des deutschen Volkes müsse aufgehoben werden, um die Gefahr seiner Wiedererstarkung zu bannen. Im Treffen der drei Hauptalliierten nach Weltkrieg II. berieten sie das weitere Vorgehen gegen die unterlegene Nation und verabredeten die dann eingetretenen Misshandlungen der Deutschen. In der heuchlerischen sog. „Atlantik-Charta“, Passus Nr. 100, hatten der US-Präsident Roosevelt und der britische Premierminister Churchill im August 1941 verkündet, dass sie Gebietsveränderungen ablehnten, „die nicht mit den frei zum Ausdruck gebrachten Wünschen der betreffenden Völker“ übereinstimmten, und dass „alle Nationen der Welt“ dazu gelangen müssten, „auf die Anwendung von Gewalt zu verzichten“. Im Gegensatz zu diesen Propagandalügen unterstrich die Regierung Ihrer Majestät in einem britisches Planungspapier, das seinen Weg in die US-Akten gefunden hatte, dass sie ihr 1944 der polnischen Exilregierung gemachtes Versprechen, Polen nach Westen zu erweitern, werde halten müssen, dass einer Grenzziehung entlang der Oder und der östlichen Neiße aus britischer Sicht nichts im Wege stünde. Und der US-Außenminister James F. Byrnes erklärte in seiner Stuttgarter Rede vom 06.09.1946: „Polen hat um eine Revision seiner nördlichen und westlichen Grenzen nachgesucht. Die Vereinigten Staaten werden eine Änderung dieser Grenzen zugunsten Polens unterstützen.“ Die Franzosen stimmten ohnehin, in allem was Deutschland schädigen konnte, für polnische Ansprüche. Präsident de Gaulle hatte 1959 die Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze öffentlich zur Bedingung für die französische Unterstützung einer zukünftigen deutschen Wiedervereinigung gemacht. Also wurde Deutschland seiner östlichen Gaue beraubt. 1961 kamen auf Druck durch die USA, von deutscher Seite mit Skepis aufgenommen, türkische Arbeiter ins Land. Die Bundesregierung befürchtete zurecht, Arbeiter mit einem völlig anderen kulturellen und religiösen Hintergrund würden sich schwer in die Betriebe einfügen lassen. Aber die USA brauchten die Türkei als NATO-Partner und die Bundesrepublik musste sich dem US-Druck beugen. Die destabilisierenden Folgen werden von Jahr zu Jahr dramatischer. Mit dem ersten (1991) und zweiten Irakkrieg (2003) griffen die USA und Großbritannien in teilweise völkerrechtswidrigen militärischen Aktionen den Irak an, Afghanistan und Somalia (1993), Libyen (2011), Syrien (2013) und stürzten damit gut funktionierende islamische Staaten des Orients und des Maghreb ins Chaos. Die Flüchtlingsinvasionen die dadurch losgetreten wurden, belasten zunehmend den inneren Frieden Europas und als Hauptbelasteter - durch Kanzlerin Angela Merkels wahnsinnige Asylanten-Willkommenspolitik - Deutschland. Warum diese Flüchtlingsmassen nicht in die reichen islamischen Nachbarländer - wie z.B. Saudiarabien - gelenkt oder verbracht werden, sondern ins kultur- und klimafremde Deutschland, ist eines der Indizien für die Absicht, einer Heimatzerstörung die in erster Linie Deutschland treffen soll. Während alle am Krieg beteiligten Nationen - Russen, Franzosen, Polen Japaner, Juden - längst ihre menschlichen Kriegsverluste wieder wett gemacht haben, sind es allein die Deutschen deren Anzahl von Jahr zu Jahr schwindet, da mehr Sterbefälle als Geburten geschehen. Die von den gezüchteten bundesdeutschen Politeliten betriebene Kollaboration mit den Idealzielen der Siegermächte, im Schulterschluss, mit den ebenso hochgehievten linkspolitischen Parteien - durch rigorose Bekämpfgung patriotischer Tendnezen - arbeiten ganz unverkennbar für die Endlösung der Deutschenfrage im Sinne der Potsdamer Absprachen. Eine bundesrepublikanische Überfremdungs- und Entdeutschungspolitik, der man weniger Ignoranz als Kalkül unterstellen darf, sorgt für eine progressive Islamisierung des deutschen Lebensraumes und mithin für zukünftig ethnokulturelle Bürgerkriege mit einer absehbaren Ausdünnung und dem schließlichen Erlöschen der volksdeutschen Restsubstanz.
 
DEN EHRENWERTEN
TOTEN SOLDATEN
 
Sie starben für uns, die toten Soldaten,
nur Schurken mögen sie schmähen.
Kameraden der Wehrmacht und Waffen-SS,
Euer Tatenruhm wird nicht vergehen.
 
Ihr wart die Helden im Drachenkampf,
nur die Übermacht hat Euch bezwungen,
gedunge Horden der düsteren Welt
und die mit Lügen vergifteten Zungen.
 
Kein Mann, kein Kämpfer seit Weltbeginn
musst‘ seiner Wehre sich schämen,
der Frauen und Kinder der Heimat schützt,
die Mordgier von Räubern zu zähmen.
 
Bestien bedrohten das deutsche Land,
die Bolschewiken wollten‘s besitzen,
ihre „Fünfte Kolonne“ - die „KPD“ -
begann längst ihr Gift zu verspritzen.
 
Und der Westen, der sich selbst verriet,
macht‘ mit Stalin gemeinsame Sache.
So brachen sie über die Heimat herein,
ein vielköpfig, blutrünstiger Drache.
 
Kein Deutscher wollte im Westen Krieg,
doch die Herren der Börsen und Banken.
Sie bauten die Bolschewiken mit auf,
im Kreise von hassvollen Kranken.
 
Jeder Deutsche der in den Kriegen focht,
in der Abwehr von Invasoren,
als Soldat von Ehre, Treue und Trutz,
der bleibt uns im Sinn unverloren !
           
Pin It