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HEILT EUER OD !
 
Ein krankes Od kränkt die Organe,
aus siecher Seele wächst Leibes Not.
Heilt Eure Od-Kraft, reinigt den Geist,
beginnt den Angriff gegen den Tod.
 
Das deutsche Od ist nicht in Ordnung,
Seelen und Körper sind arg erkrankt,
schwingen im widrigen Klang und Takt,
so dass ihr festes Gefüge schwankt.
 
Die Od-Energie liebt eigene Rhythmen.
In ihres Ursprunges Schwingungsfeld
gedeiht sie allein, um sich zu entfalten;
wohl dem der die eigene Regel erhält.
 
Befreit Euer Od vom lauten Gedröhne,
das aus dem fremden Draußen dringt.
Niemals vermag eine Seele gesunden
die nicht nach eigenem Muster schwingt.
 
Hört auf den Rat des inneren Heilers:
„Erlauscht Eure eigene Od-Melodie !“
Erkennt Eures Ichs Bedürfnisgesetze,
aus fremder Sprache erlernt Ihr sie nie !
 
Was führt zum neuen Wiederheilwerden ?
Nie ein Vergessenwollen vom Einst !
Allein das Erinnern an Ur-Werdemächte
erweckt aus dem Od jene Urkraft reinst.
 
Das ODING-Wizzod weiß Euer Suchen,
 dies' Runen-Kind aus germanischem Od
predigt den Weg der odischen Heilung,
Bedürftigen ist es Quellwasser und Brot.
 
Unbestritten ist heute die Erkenntnis, dass der Körper durch seelische Dissonanzen krank gemacht werden kann. Die Mediziner betrachten diese Erkrankungsformen als die häufigsten Ursachen von Alterationen der unterschiedlichsten Arten und nennen sie „psychosomatische“ oder „vegetative“ Beschwerden. Allein die Funktionen sind dabei gestört, während der Gewebezustand der Organe völlig intakt zu sein scheint. Bei Betrachtung der deutschen Gesellschaft erscheint uns insgesamt ein ungesundes bis schreckliches Bild. Bei normal funktionierenden strukturellen Einrichtungen, wie Autobahnnetz, Beförderungssystemen, Post- und Fernmeldewesen, zeigt sich ein innerer Verfall. Gesellschaftsspaltung, Siechtum, Arbeitsunfähigkeit, Arbeitsunlust, Drückeberger und bekennendes Schmarotzertum, Wille zum Anarchismus, Verachtung jeglicher ordnungserhaltender Werte linker Gewaltgruppen, Terror, Fremdheitsüberschwemmung, Achtungslosigkeit und Gewaltaten gegen Frauen am laufenden Band. Wo blieb die Regulationskraft, wo verstecken sich die Vernunft und die lange in Kraft verbliebene altdeutsche Redlichkeit ? Die Urodkraft, die man auch als gesundes Selbst- und Abwehrbewusstsein bezeichnen könnte, ist insbesondere in Deutschland unter einem langwährenden medialen Trommelfeuer von niederschmetternden Fremdbeeinflussungen - welche gezielt gegen alles Eigene, typisch Deutsche, kraftvoll Nationale und ein freies männliches Auftreten überhaupt gerichtet ist - im höchstem Maße verkümmert. Jedes Bekenntnis zu sich selbst von Frauen und Männern gilt als unzeitgemäß, während jegliches Bekenntnis zur Fremdheit als modern und schick honoriert wird. Das liegt vornehmlich am offiziell geförderten Aufkommen linker Gesellschaftstheorien seit Kriegsende 1945, woran die Kriegssieger Hand in Hand ebenso interessiert waren wie die kollaborierende anarchistische, werteverneinende Linke und die internationalistische (katholische), mitsamt der protestantischen, ins linke Spektrum abgleitende Nachkriegs-Christlichkeit. Aber bereits in allen Jahrhunderten vorher, seit der gewaltsamen Christianisierung und kirchenchristlichen Missionspolitik des Mittelalters, wurde der deutsche Mensch einem von übervölkischen Mächten ausgehenden Zwang ausgesetzt, sein Inneres, sein Ich nach außen hin zu verleugnen, das heißt sich zwanghaft einordnen zu müssen, in einem von oben nach unten dirigierten Staatswesen. Nichts war da, was Religion und Weltanschauung anbelangte, das aus dem eigenen Volk gewachsen wäre. Das genuine Od - d.h. die autochthone Volksseele - der Massen musste sich ducken, wurde verächtlich gemacht und wenn es sich trotzdem einmal zaghaft erhob, mit Feuer und Schwert der innerdeutschen Kreuzzüge im Blut erstickt und niedergewalzt. Das war so arg, dass sogar die Volkssprache als gemein und primitiv galt und die sich abhebenden Gebildeten Latein sprachen wie die Klerikalen und Staatsbediensteten die das Lehrdiktat eines orientalischen Gottes und eines römischen Oberhirten predigten. Ein viele Generationen währendes christenkirchliches Abwürgen jeglicher seelisch-geistigen Eigenständigkeit hat den heutigen Krankheitszustand des deutschen Volkes bewirkt, in dem völlig folgerichtig die Selbsttötungsraten extrem hoch sind, der Wille zum Kind, also zur ethnischen Selbsterhaltung jährlich mehr schwindet, die Geistes-, Herz- und Autoimmunkrankheiten dramatische Rekordhöhen erreichen.     
 
Wenn wir in Betracht ziehen, dass jede Materie, so auch der biologische Mensch, sich als ein Energieschwingungsfeld darstellt, wird die Bedeutung gestörter Energieflüsse leicht verständlich. Der heutige Forschungsansatz der sog. Energetischen-Therapie basiert auf eben dem Wissen, dass das Universum reine Energie ist. Sobald es gelingt, Therapien zu entwickeln die mittels energetischer Heilmöglichkeiten seelische und leibliche Probleme regulieren, wäre das der grundlegende Durchbruch in der Medizin. Wenn wir dieses Wissen in Rechnung setzen und das Wissen um die menschliche Fähigkeit der Selbstbeeinflussung dazu nehmen, dann erkennen wir das sich vor uns weitende Feld möglicher autosuggestiver Selbstheilungen. Die Energie bzw. Frequenzen der magnetischen Felder des Körpers sind also grundsätzlich beeinflussbar. Viele sehr unterschiedliche Wege derartiger Selbstheilungen werden von diversen Lehrern und Schulen angeboten. Ich möchte nicht als Kritiker dieser angebotenen „Heilswege“ auftreten, aber zu einem Punkt beziehe ich klar und eindeutig Stellung: Die oft gehörten und gelesenen Aufforderungen, das Vergangene abzulegen, also die „Seelenknoten“ zu überwinden, um „rein und frei“ von Belastungen zu werden, halte ich für absolut falsch. Keiner darf die archetypischen Bilder aus seiner Seele entfernen wollen, wobei es höchst fraglich bleibt, ob das überhaupt gelingen kann und nicht nur „bestenfalls“ als eine temporäre Übertünchung geschieht. Wenn wir uns zu einem leeren Blatt machen, oder in diesem Zusammenhang besser gesagt, zu einem leeren Akku, woher soll dann die gesuchte Kraft kommen ? Wer dazu rät, der versucht immer in die freigeräumten Felder seine eigenen egoistischen Botschaften einzufügen. Selbstlos sind derlei Ratschläge nie, warum auch sollten sie sonst erfolgen ?! Ein plausibles Beispiel dazu sind die Botschaften jener religiösen Organisationen die mit unverständlichen Sprachen operieren, wie die katholische Kirche mit ihrem Latein. Immer gehen die Akteure bei solchem Mummenschanz mit einer Betrugsabsicht einher. Wüssten die Menschen was da am Altar gesprochen wird, müsste die Andacht und Achtung vor dem unbekannten Hochheiligen drastisch in sich zusammensinken. Dass die Übersetzung der Bibel und die Predigt in Landessprache seitens der Kirche nicht gestattet waren hat in diesem Sinne seine guten Gründe. Die Ungeheuerlichkeiten, Grausamkeiten und Albernheiten der Bibeltexte sollten verborgen bleiben und nur denen zugänglich sein, die damit ihr mönchisches und pfäffisches Lebensauskommen gefunden hatten. Und wenn heute auch von anderen Seiten mit nichtdeutschen Sprachen deutschen Menschen vermeintliche Heilungsangebote offeriert werden, ist das abzulehnen, denn keine Sprache der Welt hat den nur annähernd gleichen guten Zugang zur deutschen Seele wie das noch heute gesprochene Deutsch.
 
Im Gegenteil, die deutsche Sprache ist ein Tor zur deutschen Seele, wenn man sie nur recht verstehen lernt. Das therapeutische Verstehen kann durch Sprachstudien eröffnet werden. Es bedeutet nichts weniger als eine tiefe Beglückung das muttersprachliche Ur-Idiom in seiner umfänglichen Aussagekraft ausschöpfen zu dürfen, viele auch der tiefsten Fragestellungen beantworten sich aus der Sprache selbst. Im Deutschen und seinen ursprünglichen Buchstaben, den Runen, liegt die ganze Anlage zur Heimatreligion der gallogermanischen Deutschen, wie sie in der Kodierung der Botschaft des ODING-Wizzod nachvollziehbar geworden ist. Damit gelingt ein geistiger Brückenschlag über ca. 2.000 Jahre in die kraftdurchpulsten Denk- und Handlungsweisen der Ahnen aus deren Gen-Pool wir Deutschen kommen. Es geht bei der Selbstheilung primär darum, sich über alle Negativbelastungen hinwegschreitend zum Urquell der Seinskraft hinzuwenden. Nicht die Etappen zum Heute ausblenden, nicht vergessenmachenwollen, sondern sie als das verstehen was sie naturgemäß waren, nämlich temporäre Fehlleistungen die korrigiert werden können. Keinen Fehlgang lässt die Natur zementiert und unabänderlich bestehen. Hat ein Baum in einem Jahr eine weniger gute, oder sogar keine Ernte erbracht, holt er das Versäumte im nächsten Jahr wieder nach und bringt dann oftmals doppelten Fruchtertrag. Es ist geradezu ein Prinzip des Naturlebens, ständig neue Mutationen, also Werdeversuche, zu starten, um sich für die erfolgreichsten zu entscheiden, sie zukünftig beizubehalten. Die Natur kennt kein Schuldgefühl und schämt sich nicht für vorübergehende Irrtümer, und der Mensch sollte es auch nicht. Das Leben hat nur einen Sinn, sich zu erhalten, dafür sucht es die sichersten Wege. Zur Selbsterhaltung des Einzelnen und seiner artgemäßen Vergesellschaftungen bedarf es einer Unmenge an Widerstandskraft gegen die ihm lebensfeindlichen Prozesse und Mächte. Diese Kraft nimmt sich das Individuum aus wesensgemäß-gesunder Lebenshaltung, Ernährung und selbstbestätigenden Seelenenergien von stolz und glücklich machenden Erfahrungswerten. Völlig kontraproduktiv wären demnach die Ratschläge einiger psychotherapeutisch operierenden Autoren und pastoralen Rednern, die die Vergangenheitsauslöschung als Heilmittel empfehlen. Nein, sämtliche beglückenden, ehrsamen, erhebenden Momente vergangener Stunden muss der Mensch wie seinen ureigenen Energieschatz im Herzen bewahren. Und ebenso ist das kollektive Volks- und Artbewusstsein, bezüglich der vorbildgebenden Taten, Erfindungen und heroischen Einsätzen, zu hegen und zu pflegen. Seelische Kraft kommt aus kraftvollen Vorbildern der persönlichen Vergangenheit und des erweiterten ehrenvollen Sippenbewusstseins. Kein kraftvoller Wipfel vermag sich ohne eine gleichstarke Wurzelbildung entwickeln. Wer ohne Vergangeheit sein will entblöst sich der Wurzeln; das nächste kleine Stürmchen schon wird ihn umwerfen. Vergesst die Wurzeln nicht, achtet Eure Ahnen, denen Ihr Euer Dasein verdankt. Sie waren allesamt lebensstark, wäre dem nicht so, wäret Ihr nicht in der Welt. Diese Kraft lebt anlagemäßig auch in Euch, besinnt Euch darauf, nehmt Anteil daran und Ihr werdet - so Ihr es nicht seid - wieder heil. Sucht den gewaltigen Urkraftquell aus dem Eure Art einstmals ihren Weg in die Jahrtausende antrat. Von dieser Energie muss fraglos auch in jedem Einzelnen noch etwas vorhanden sein, diesen Lebenslichtquant gilt es in Euch aufzufinden und in der heutigen Brust stets kraftvoll heller aufleuchten zu lassen. Das ist Euer Od, reanimiert es, lasst es wachsen durch liebevolle Erinnerung -, es wird Euch gesund machen. 
 
Die von Friedrich Wilhelm J. Schelling (1775–1854) dargelegte Preumopathologie zielte auf eine Lehre vom Verlust des Geistes und den damit einhergehenden Verfallserscheinungen der Gesellschaft. Ein Gleiches können wir heute in verstärktem Maße mit dem Begriff Od-Pathologie markieren. Was den Germanen die Od-Idee war, die zu Urmacht, Energie, Geist, Seele, Atem, Wind, Lebenshauch und Lebensessenz übersetzt werden kann, ist in allen anderen geistigen Kulturen ebenso zu finden. Den klassischen Griechen war es Äther und Pneuma, die Stoikern sahen im Pneuma einen „feuriger Lufthauch“, der alles durchdringt und somit kosmische Macht hat in einer Art Schicksalsfügung, den Arioindern war es Akasha und Prana, den Chinesen Chi (Qi), den Japanern Ki, den Tibetanern Lung, den Hebräern Ruach und Barraka in den islamischen Vorstellungen. Was der fernöstliche Taoismus zur Kenntlichmachung von Chi aussagt, der aktivierenden Energie des Universums, kann vollgültig auf das Od übertragen werden. Alle Zustände im seelischen Leben, auch unser physisches Leben, werden im Taoismus als zeitweilige Chi-Manifestationen verstanden. Chi ist die Quelle jeder Bewegung im Universum. Od/Chi ist immer da, wir nehmen es nur im gesunden Zustand nicht wahr. Wir können es atmen, riechen, fühlen, doch sind wir meist zu sehr von Gedanken und Gefühlen eingenommen, als dass wir die ständige odische Nahrungsquelle bewusst aufnehmen könnten. Erst im Zustand des Mangels erkennen wir die defizitäre Od-Strömung. Durch intensive Konzentrationsübungen bzw. Mediationen ist es möglich die Kanäle zu öffnen, um verbesserte Od-Flüsse zuzulassen.
    
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