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12. Mai 2017
 
Algerier schlägt einer Studentin den Kopf auf den Boden,
vergewaltigt sie und fragt danach, ob „es ihr gefallen habe“.
 
 
BESTIEN
SIND UNTER UNS
(und halten sich für Werkzeuge Gottes)
 
Drecksäcke, Lumpen Missbrauchstäter,
gibt es überall in Maßen,
doch aber überwiegend sicher
waren früher deutsche Straßen.
 
Sicherheit ist jetzt geschwunden,
denn der Grenzschutz ist gefallen,
keiner kennt die fremden „Gäste“,
die auf deutsche Bürger prallen.
 
Unkontrolliert sind sie gekommen,
Hunderttausende sind im Lande.
Wie viele Bestien sind darunter,
lauern am Gesellschaftsrande ?
 
Täglich melden Lücken-Medien,
meistens nur die krassen Fälle,
Frauenmissbrauch, Morde, Totschlag,
dass es uns den Tag vergälle !
 
Schweinehunde -, deutsche, fremde,
sind schon übel zu ertragen -,
doch des Islams Wahnbetörte
woll’n in „Gottes Namen“ plagen.
 
Empfiehlt ja der Koran die „Rache“,
den „Ungläubigen“, den Christen,
dass man sie beschädigen dürfe,
übertölpeln auch mit Listen.
 
Wer denken kann, soll jetzt bedenken,
was in Deutschland Raum gewinnt,
es wächst die Zahl der Menschenhirne
die aggressiv konträr gesinnt.
 
 

Eine wachsende Gefahr in Deutschland geht von der ununterbrochenen zahlenmäßigen Zunahme muslimisch-aggressiv-feindlicher Gehirne aus, welche die Menschheit in zwei Kategorien unterscheiden - nämlich in „Gläubige“ und „Ungläubige“, wobei den ersteren gegenüber die moralischen Gesetze Gültigkeit besitzen, den zweiten gegenüber aber nur bedingt bis gar nicht. Nach ihrem maßgeblichen inneren religiösen Wertekanon haben diese induzierten Männerhirne, insbesondere nichtmuslimischen Frauen gegenüber, ihre Hemmschwellen massiv herabgesetzt, was die bereits bis jetzt enorme Masse von sexuellen und diebischen Übergriffen der muslimischen „Flüchtlinge“ in der BRD miterklärt. 

So lange geheiligte Texte den Muslimen himmlischen Lohn versprechen wenn sie Nichtmuslime beschädigen, kann sich an der Gefahrensituation nichts ändern ! 5.3 Sure 8: „... Ich werde die Herzen der Ungläubigen mit Schrecken erfüllen. Haut ihnen auf den Nacken und schlagt ihnen auf die Finger !“ - 5.4 Sure 9: „Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt....“ - Es ist einfach nur unappetitlich - wie das da und dort geschieht - diese Suren-Aussagen zu relativieren - angesichts der historischen Fakten, dass in unfassbar mörderischen Attacken der Mohammedanismus ganz Nordafrika, den ganzen Orient, ganz Kleinasien, die Balkanhalbinsel, Spanien und Hinterindien sich unterworfen hat. Abermillionen von Nicht-Muslime wurden hingeschlachtet, Blutbäder gigantischen Ausmaßes wurden angerichtet - infolge der blutrünstigen „heiligen Suren“ und deren Auslegung durch die Imame. Es wird von unseriöser Seite Geschichtsklitterung betrieben, indem die islamischen Massenmorde als eine Reaktion auf die Kreuzritter-Untaten erklärt werden. Wer solche Behauptungen - zur Weißwäsche des Islam - aufstellt, der sollte sich mit der historischen Chronologie beschäftigen, damit er seine unkorrekte Betrachtungsweise revidieren kann.    
 
 
Vergewaltiger-Bestie ruft „Inshallah !“
(„Gott will es !“)
 
12.02./08.2016 - Epoch Times - Vergewaltiger vor Gericht: Algerier rief „Inshallah“ als er sich brutal an Studentin verging. - Als eine Hannoveraner Studentin (25) aus einer Disco in Hameln kommt, wird sie auf dem Weg zum Bahnhof von einem 37-jährigen am Arm in einen Hausdurchgang gezerrt. „Ich brauche Sex“, erklärte ihr der Asylbewerber Rheda M. unmissverständlich. Dann fällt er brutal über die junge Frau her. - Vor dem Landgericht Hannover gibt sich der Täter überrascht: „Sind sie ganz sicher, dass ich der Täter bin ?“ Die Frage des Übersetzers richtet sich an das Opfer, eine 25-jährige Studentin aus Hannover. Diese hatte kurz vorher dem Gericht in allen Einzelheiten ihr schreckliches Erlebnis am frühen Morgen des 30. August 2015 in der Bahnhofstraße in Hameln geschildert. Sie blickt den Algerier an und sagt: „Ja“. Es war gegen 5 Uhr morgens in Hameln. Die 25-jährige Studentin wollte nach einem Discobesuch mit dem Zug nach Hause fahren. Auf dem Weg zum Bahnhof wird sie von einem ihr unbekannten Mann, dem Algerier Rheda M., in gebrochenem Deutsch angesprochen, berichtete die „Bild“. „Er fragte mich in gebrochenem Deutsch, ob ich Zeit hätte“, erinnert sich die junge Frau an jenen Morgen. Ohne eine Antwort abzuwarten ergreift der Mann ihren Arm, zieht sie in einen dunklen Hausdurchgang und erklärt sich: „Ich brauche Sex.“ Dann drückt er sie an eine Hauswand, wirft sie anschließend auf den Boden, drückt sich auf sie und knallt ihren Kopf heftig auf den Betonboden, so die Schilderung in der „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ (HAZ). Dann hält er ihr Mund und Nase zu. „Ich bekam keine Luft mehr, hatte Atemnot.“ Sie ruft um Hilfe. Der Mann schlägt ihr mit der Faust ins Gesicht. „Der Mann hat mich auch gebissen - in die Unterlippe“, ergänzt sie. „Ich hatte mein Pfefferspray in der Hand, sprühte. Er nahm es mir weg, sprühte mich an“, schildert die Studentin laut „Bild“ den weiteren Hergang vor Gericht. Dann wirft er die junge Frau auf den Boden, versucht ihr die Hose auszuziehen, was nicht gleich klappt. „Zieh sie aus !“, schreit er sie an. Sie versucht Zeit zu gewinnen, den Algerier zu beruhigen, hofft auf Passanten. Sie schreit. Er vergeht sich an ihr. Während der Tat rief er „Inschallah !“ („So Allah will !“) und führte Selbstgespräche, erinnert sich die Studentin in der HAZ. Nahezu unbekleidet kann das Opfer schließlich schreiend zum Bahnhof flüchten, wo Passanten ihr zu Hilfe eilen. Rheda M. lebt als Flüchtling in der Gemeinde Emmerthal und ist Vater einer 14 Monate alten Tochter. Er bestreitet die Tat: „Ich habe damit nichts zu tun“, so der Angeklagte. Da reicht es dem Vorsitzenden Richter Stefan Lücke. Er will von ihm wissen, wie sein Blut an die Hauswand am Tatort gekommen sei und wie seine Hautschuppen in den Körper des Opfers gelangt sind. Seine Erklärung dafür ist mehr als ungenügend. Der Nordafrikaner will überfallen worden sein, man habe ihm sein Portemonnaie gestohlen, gibt er zu Protokoll. Doch sein genetischer Fingerabdruck belastet ihn schwer. Die Studentin ist seit der Tat  in psychologischer Behandlung. Sie leidet unter den traumatischen Geschehnissen, hat Albträume und Ängste, schreibt die HAZ. Als Oberstaatsanwältin Daniela Hermann das Opfer fragt, ob es Todesangst hatte, antwortet die junge Frau: „Ja, am Ende hatte ich Angst, zu sterben.“ Weitere Quelle: In einer Gasse schlug er sie nieder, vergewaltigte sie und fragte das Opfer nach der Tat, ob „es ihr gefallen habe“, so „oe24“. Während der Tat soll er mehrmals „Allah will es so“ gesagt haben.
 
 
Ein 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan schlug am 18.07.2016 mit Axt und Messer auf vier chinesische touristische Fahrgäste des Regionalzuges bei Würzburg ein und verletzte sie fürchterlich, wobei er „Allahu Akbar“ („Allah ist groß“) schrie.
 
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15.05.2017 - „Bild“ - Stralsund - 54-Jähriger Syrer tötete seine Frau mit acht Messerstichen. Vor Gericht ist er wegen Totschlags angeklagt. Der Mann soll seine ebenfalls aus Syrien stammende Frau am 23. November 2016 in Bergen mit acht Messerstichen getötet haben. Laut Staatsanwalt ist die Frau, nachdem sie mit Stichen in die Brust- und Bauchhöhle lebensgefährlich verletzt worden war, noch auf die Straße geflüchtet und dort gestorben. Der Mann wurde mit dem Messer in der Hand festgenommen. Zum Auftakt der Verhandlung sagte der 54-Jährige am Montag in Stralsund, er wünsche ein „gutes Urteil“. Er wolle mit dem Tod bestraft werden. „Wenn ich mich weiter daran erinnere, sterbe ich jeden Tag mehrere Tode“, begründete der Angeklagte seine Forderung. Der 54-Jährige gab an, am 23. November 2016 mit seiner Frau in Streit geraten zu sein. Diese habe gedroht, ihn zu verlassen. Im Streit sei er in die Küche gegangen und habe ein Messer geholt. Auf die Frage, wer seine Frau getötet habe, sagte er ausweichend: „Ich war allein mit ihr in der Wohnung.“ Das Ehepaar war mit zwei minderjährigen Kindern im August 2014 nach Deutschland geflüchtet. Dem Angeklagten zufolge hatten er und seine Frau schon mehrfach gestritten, weil er die Entscheidung, nach Deutschland zu gehen, für falsch gehalten habe. Er habe Syrien nur verlassen, um seine Frau zu behalten, sagte er. Zudem habe er nicht verstanden, dass seine Kinder ein zunehmend selbstständiges Leben in Deutschland führen wollten und dabei von seiner Frau unterstützt wurden. „Ich hatte das Gefühl, nicht mehr gebraucht zu sein.“ – Eine bestürzend lapidare Begründung für Ehefrauenmord. Die Familie ist also nur deshalb nach Deutschland gekommen, weil die Frau aus privatistischen Erwägungen dort ein besseres Leben für sich als Frau erhofft hatte. Aber exakt das wollte der Syrer nicht akzeptieren.
 
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„Was sind das für - ich sage es bewusst so - Kreaturen“
 
23.05.2017 - Salman Abedi heißt der 22jährige Libyer, der am Montagabend mindestens 22 Menschen getötet hat. Von den insgesamt 59 Verletzten sind 12 Opfer Kinder unter 16 Jahren. Die Eltern des Täters sind Flüchtlinge aus Libyen. Eine Nachbarin sagte der Zeitung: „Sie haben nicht viel mit anderen Leuten geredet.“ Gelegentlich hätten sie eine libysche Flagge in ihr Fenster gehängt. Die „Dschihadistenmiliz IS“ bekannte sich zu dem Anschlag auf die Besucher eines „Ariana-Grandes-Konzert“ in Manchester für sich. Ein „Soldat“ des Islamischen Staates habe eine Bombe platzieren können, meldete das IS-Sprachrohr Amak am Dienstag im Internet. - 23.05.2017 - Focus - (Klaus Kelle ist Kolumnist und Medienunternehmer) „Terror in Manchester - Was sind das bloß für Kreaturen, die den Tod von Kindern planen ? Jeder Terroranschlag auf unschuldige Menschen ist widerwärtig. Egal, ob die Opfer in einem Passagierflugzeug unterwegs auf dem Weg in den Urlaub sind, in einem Café in Paris sitzen oder auf einem Weihnachtsmarkt mit Freunden einen Glühwein trinken wollen. …. Was sind das für - ich sage es bewusst so - Kreaturen, denn Menschen können es nicht sein, die sich genau überlegen, einen Sprengstoffgürtel erst am Ende des Konzertes zu zünden, wenn die Mütter und Väter draußen am Tor der Halle stehen und sich darauf freuen, strahlende Kinderaugen zu sehen, ihre Liebsten nach einem schönen Abend mit viel Spaß wieder in die Arme nehmen zu können und sicher nach Hause zu bringen ? Menschen mag ich diejenigen, die sich so etwas ausdenken, die solche barbarischen Taten begehen und auch diejenigen, die sich nachher an den Fernsehbildern mit Körpern unter weißen Leinendecken ergötzen, nicht nennen. … Auch Deutschland ist inzwischen zu einem Land geworden, wo Menschen, die wir hier aufgenommen haben, mit Äxten und Macheten, mit Lastwagen und Messern töten. Und die auch unser Land zu einem unsicheren Ort gemacht haben. Besonders für die Kinder. Nach mehreren „Vorfällen“ in unserer Kleinstadt am Niederrhein, haben einige Eltern in der Nachbarschaft beschlossen, dass wir in diesen Zeiten unsere Kinder nicht mehr mit dem Bus zur Schule und zum Sport fahren lassen. Wir wechseln uns ab, organisieren Fahrdienste, bringen die Kids bis an die Tür und holen sie wieder ab. … Die Zustände, die sich derzeit in unseren freien europäischen Gesellschaften entwickelt haben, die latente Unsicherheit, die uns alle zunehmend betrifft - in Großbritannien ebenso wie hier bei uns - sind nicht mehr hinnehmbar. Für Eltern mit Kindern schon mal gar nicht.“

 

 
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