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Das Sebnitz-Debakel im Jahr 2000. - Eine der
Presselügen unter Millionen von Falschaussagen.

 

„LÜGENPRESSE“
IST NORMAL
 
Dass jede Lügenpresse lügt,
ist nicht sehr verwunderlich -,
Medien vermitteln ihre Meinung,
dafür verbürgt die Presse sich.
 
Nie wird nur ein Fakt berichtet,
grundsätzlich wird dazugedichtet,
allzeit ist es Presse-Sache,
die zugefügte Meinungsmache !
 
Die Medien sind gar nie zu rügen,
dass sie stets im Auftrag lügen,
denn wer die Medien installiert',
hat sie zur Lüge programmiert.
 
Dieser Macher will uns lenken,
dass wir lernen, so zu denken,
über seine Linksruck-Ecke,
wie er‘s braucht für seine Zwecke.
 
Das Ziel ist anfangs immer schon,
nie nur die nackte Information !
Wie diese zu bewerten sei,
sagt uns die Presse „frank und frei“.
 
Das ist die „Freiheit“ an der Presse,
dass sie in freiester Raffinesse
die Tatsachen verdrehen darf
und Gegner frei mit Dreck bewarf.
 
Der Presse ist's nicht vorzuhalten,
dass allwärts Lügenpressen walten,
ein einziger Vorwurf bleibt alleine,
dass sie lügt, sie wäre keine !
 
 
Neben den direkten Presselügen der konkreten Falsch- oder Verzerrungsdarstellungen, gibt es die subtileren Presselügen der lückenhaften Information, bei der wesentliche Parallelereignisse verschwiegen werden oder, dass man banale Passagen derart aufbauscht, damit sie bedeutender wirken als sie es tatsächlich sind. Auch die Tendenzmeldungen der Lügenpresse sind beachtlich in ihrer Breitenwirkung auf das unkritische Publikum. Auffällig sind die Emotionserweckungsnachrichten, welche unschöne bzw. volkspädagogisch unerwünschte Meldungen neutralisieren sollen. Um das zu bewerkstelligen, stellt man in der Folge einer Pflichtnachricht, z.B. über einen grauenvollen Vergewaltigungsmord an einer Deutschen durch fremdländische Zuwanderer, die uralte Berichterstattung über ein schlimmes Nazi-Thema ein, oder von alten deutschen Kriminalfällen der Vergangenheit wie „Serienmördern“. Damit soll an deutsche Nazi-Schuld erinnert werden und ganz allgemein an Untaten einzelner Deutscher, so dass der „Mea-Culpa“-Effekt geweckt wird der Nachsicht oder ein Verzeihen der aktuellen Untat hervorrufen soll. Mit gleichen Psycho-Mitteln arbeitet die Lügenpresse im Vorfeld der BT-Wahl im September. Vermehrt platzieren die Lügenpresse-Psychologen uralte abschreckende Nazi-Nachrichten, damit die Wähler möglichst vor der Wahl von nationalen Parteien - wie AfD, NPD - gewarnt bzw. zur bundesrepublikanischen Raison gerufen werden. Die Meldung an sich muss dabei nicht falsch sein, doch an dieser Stelle und zu dieser Ortszeit weist sie sich als Beeinflussungs-Kalkül aus; ihr Nachrichtenwert ist aktuell gleich Null, ihr tendenziöser Suggestivwert wird offensichtlich hoch angesetzt, sonst würde man nicht fast täglich darauf setzen. Auch diese Pressespielchen sind unter der Rubrik Lüge einzustufen, stellen sie doch allerdeutlichst Übertölpelungsversuche des Zuschauers bzw. Lesers dar. Ebenso erfüllt das Totschweigen von ungeliebten Ereignissen den Tatbestand der Lüge. Wer nur die halbe Wahrheit bringt verfälscht die Bewertung der Ganzheit, der lügt in der Gänze ! Da sich die Presse links im Parteienspektrum verortet, verschweigt sie bedeutende Ereignisse ihres selbsterwählten politischen Gegners. Neutrale oder positive Nachrichten bezüglich des „Rechten Flügels“ verschweigt die Lügenpresse, allein rechtspolitische Negativschlagzeilen werden bei den Veröffentlichungsauswahlkriterien berücksichtigt, um gegen „Rechts“ Stimmung zu machen. Die Presse hat mit dieser Art  Tendenznachrichten ihren grundgesetzlichen Auftrag einer neutralen „freien Berichterstattung“ verfehlt und muss sich den nachweisbaren Vorwurf gefallen lassen, dass sie keine neutale, objektive, vielmehr eine selektive Berichterstattungspolitik betreibt, zugunsten der ihr genehmen und massiv geförderten weltanschaulichen Richtung.

.o.o.o.o.

DIE SEBNITZER PRESSELÜGE
 
Der „Presselügenskandal von Sebnitz“ vom Jahr 2000, um den vorgeblich „von Neonazis ermordeten kleinen Joseph“ hat den Vorwurf der „Lügenpresse“ in vollem Umfang bestätigt. Die frei erfundene Berichterstattung über den Fall war nur einer der zahllosen „Zeitungsenten“ und wurde aber als einziger zum öffentlichen Debakel für den Nachkriegsjournalismus der von den Weltkriegssiegern installierten BRD-Medien. Wochenlang stand die 10.000 Einwohner zählende Kleinstadt am Rande der Sächsischen Schweiz als „Nazi-Hochburg“ am BRD-Pranger. Die ersten fünf Tage lang klang der Fall Sebnitz glaubwürdig genug, um die Schlagzeilen in den Zeitungen und die Aufmacher in den Nachrichtensendungen aller privaten und öffentlich-rechtlichen Medien zu dominieren, auch der ausländischen. Auch das linksverdrehte Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ berichtete sofort über den Fall, obwohl einem der Redakteure Ungereimtheiten auffielen, zu maßgeblich war die Tendenz antideutscher Häme des Blattes. Alles schien so „schön“ zu passen, geradezu perfekt ins „Antinazi-Konzept“. Der BRD-Kanzler G. Schröder hatte den „Aufstand der Anständigen“ ausgerufen, der angebliche „Rechtsradikalismus in Ostdeutschland“, also des sozialistischen Ex-„Friedensstaates-„DDR“ wurde thematisiert. Plötzlich meldete sich kurz vor dem Buß- und Bettag die Mutter des toten Joseph Kantelberg-Abdulla zu Wort und behauptet, Neonazis hätten ihr Kind vor drei Jahren im Freibad Sebnitz ertränkt. Keiner der Badegäste hätte geholfen. Die traditionell verantwortungsfreie „Bild-Zeitung“ bezeichnet den Badeunfall am 23. 11. 2000 als „rassistischen Mord“ und berief sich auf die Mutter, die von 15 Zeugen eidesstattliche Aussagen vorlegte sowie auf Informationen der Dresdner Staatsanwaltschaft hinwies. Denn die hatte einen Tag vor Veröffentlichung der Bild-Geschichte drei tatverdächtige Jugendliche festgenommen. Mehr als 130 Journalisten und Fernsehteams belagerten daraufhin tagelang die „Nazi-Stadt“. Politiker aller BRD-Block-Parteien reisten an, um der Familie „beizustehen“. Die Medien produzierten bei der vermeintlichen Suche nach der Wahrheit einen GAU. Welche wahrheitszerstörerische Kraft die Verdächtigungen und Vorverurteilungen hatten, zeigte der zwei Jahre später vom „MDR“ gedrehte Film „Sebnitz: Die perfekte Story“. Die Autoren Johann Feindt und Max Thomas Mehr gingen im Fall Joseph der Frage nach, warum so viele die Geschichte geglaubt hatten und welche Rolle das Springer-Blatt „Bild-Zeitung“ dabei spielte. Journalisten und Politiker gaben zu, dass sie sich nicht gewagt haben, laut zu zweifeln, weil sie auf der „richtigen Seite“, auf der „Seite der Anständigen“ stehen wollten. „Menschenskinder, kann das wirklich sein ?“, war der erste Gedanke eines Redakteurs der Frankfurter Rundschau, als er die Geschichte hörte. „Menschenskinder“, sagt auch der Sebnitzer Pfarrer kopfschüttelnd. Dem Talkmaster Erich Böhme kamen erst am Ende seines Gesprächs mit der Mutter in „Talk in Berlin“ einige unterdrückte Zweifel an ihrer Glaubwürdigkeit. Einen Tag nach Böhmes Interview kippt der Fall. Die Mutter hatte minderjährige Zeugen bestochen und unter Druck gesetzt, weil sie nicht wahrhaben wollte, dass der Tod ihres Sohnes auf einen Unfall zurückzuführen ist. Der kleine Joseph war 1997 ertrunken, weil sein Herz versagte. Das bestätigten spätere Gutachten. Die Medien verloren das Interesse und zogen aus Sebnitz ab. Auf der Suche nach Beweisen für die Anschuldigungen sind handwerkliche Fehler gemacht worden, sagt Michael Haller. „Statt zu recherchieren, stützte man sich auf eidesstattliche Aussagen von Zeugen, die jederzeit widerrufen werden können.“ Ein Kollege von der „Sächsischen Zeitung“ verwies auf die 15 erlogenen „eidesstattlichen Erklärungen“. Dass die vermeintlichen Zeugen Kinder, Alkoholiker und Sonderschüler waren, hatten die Journalisten verdrängt, denn sie wollten ihre „Nazi-Schlagzeilen“. Typisch deutsch, „mehr auf ihren Glauben als auf Fakten“ gesetzt zu haben, wirft der Sebnitzer Oberbürgermeister Mike Ruckh heute noch dem Journalistmus vor. „Es gab keinerlei Beweise in der Stadt, dass ein Mord stattgefunden hat.“ Seiner Meinung nach hätten sich die Medien keine Chance gegeben, darüber nachzudenken, ob die Geschichte nicht doch falsch sei. Auch der Regisseur Volker Schlöndorff charakterisierte all die Aufregung um Sebnitz letztlich als „typisch deutsch“. Zu erleben war „eine Demokratie, die sich nicht sehr sicher ist….“ Am Ende des 45-minütigen Films bleibt manche Frage unbeantwortet. Was trieb die Mutter zur Falschaussage ? Wie haben die Bild-Redakteure die Stimmung im Land für die Skandalisierung des Falles genutzt ? Welche Rolle spielten Richter und Staatsanwalt in Dresden ? Weder Josephs Familie noch die Justizbehörden oder die Bild-Akteure äußern sich rückblickend zum Fall. Es bleibt die schmerzhafte Erkenntnis, wie leicht die BRD-Presse zu manipulieren und die Bevölkerung zu belügen ist !

 

 

 

Fake ? - Wer kann dazu genaue Angaben machen ?

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