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Drei glorreiche Sieger,
abgehoben über einem kaputten Rest-Deutschland
 
 
FEIXENDE TOTENGRÄBER
 
Drei „Helden“ steh’n in Siegerpose,
als gäb‘ es endlich was zu feiern,
nach wochenlanger Feilscherei,
„Jamaika“- und dem „GroKo“-Eiern.
 
Es geht um Pöstchen und Pensionen,
um teure Ämter-Eitelkeiten,
vier Jährlein auf Minister-Polstern,
bequemer, haftungsfreier Zeiten.
 
Während drei Spießgesellen grinsen,
im eignen Weihrauch-Nebel baden,
zieh‘n durch die Heimat Räuberbanden,
die man sich zu Gast geladen.
 
Die Frauen bleiben jetzt zuhause,
denn Joggen könnte tödlich enden,
ein jedes traute Wiesentälchen,
kann sich zur Notzucht-Falle wenden.
 
Und überall droh‘n dunkle Typen,
ein falsches Wort, schon blitzen Messer,
wer nichts mehr zu verlieren hat
kann jede Unverschämtheit besser.
 
Araber-Clans beherrschen Städte,
Moscheen sprießen aus dem Boden,
die Mafia-Macht melkt Unternehmen;
das sind mehr als Episoden !
 
Angst geht um vor fremden Männern,
wer das ausspricht gilt als Böser,
wird verfolgt als „Volksverhetzer“;
geht's denn jetzt noch glamouröser ?
 
In Großstädten kaum noch Deutsche,
Schulklassen ohne deutsche Kinder -,
die Totengräber Deutschlands strahlen,
als Todes-Multikult-Erfinder.
 

SPD will sexuelle Übergriffe auf deutsche Frauen mit noch mehr Zuwanderung bekämpfen

Die SPD-Familienministerin Katarina Barley will die sexuellen Übergriffe junger Migranten gegen deutsche Frauen und Mädchen mit noch mehr Zuwanderung bekämpfen. Die Zauberformel lautet: Familiennachzug. Mit dieser umwerfenden Logik beantwortet Barley kürzlich eine parlamentarische Anfrage der AfD-Abgeordneten Nicole Höchst. Diese wollte wissen, was das Familienministerium tue, um Frauen und Mädchen vor den zunehmenden sexuellen Übergriffen durch junge Migranten zu schützen Barley im O-Ton dazu: „Im Gegensatz zu Ihnen ist mein Ministerium (…) bemüht alle Frauen und alle Mädchen zu schützen…“. Es sei bekannt, dass der überwiegende Teil der sexuellen Übergriffe aus dem „sozialen Nahbereich“ kommt“. Was genau sie damit meint, bleibt unklar. In jedem Fall müsse man mit den „Geflüchteten“, die häufig aus einer Macho-Kultur kommen, „das Gespräch suchen und auf sie einwirken“. In Deutschland lehnt vor allem die CSU den Familiennachzug ab. Die SPD hingegen will das Einreiseverbot für Angehörige, wie geplant im März auslaufen lassen. Barley bezog sich in ihren - zum Teil unverständlichen Ausführungen - auf die Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer. Die Gewalttaten seien in Deutschland um 10% gestiegen und sind zu 90% auf die gestiegene Zahl von „Flüchtlingen“ zurückzuführen, heißt es dort. Vor allem wegen der vielen jungen Männer, die ins Land kamen. Grund dafür seien fehlende Perspektive und die Machokultur in den Herkunftsländern. Daher sei der Familiennachzug sehr wichtig: „Wenn die Frauen fehlen, können sich Macho-Kulturen entwickeln und umso stärker ausgelebt werden“. Sonderbar, möchte man meinen. Warum soll sich das Frauenbild der Männer ändern, wenn ihre Schwestern und Mütter nachkommen, die zu Hause in und mit diesem Frauenbild aufwuchsen. Es ist auch bekannt, dass in den Frauenhäusern in Deutschland und Österreich zunehmend muslimische Frauen vor ihren Macho-Männern Schutz suchen. Dieser Aspekt dürfte in der Pfeiffer-Theorie untergegangen sein. Dass Frauen und Mädchen in Deutschland nicht mehr sicher sind, bestätigt die eigens von Familienministerin Barley selbst eingerichtete Hotline „Gewalt gegen Frauen“. Dort heißt es: Jede dritte Frau hat in ihrem Leben schon sexuelle oder körperliche Gewalt erlebt. Es ist wichtig, dass auch in Deutschland endlich eine öffentliche Debatte geführt wird - und das nicht nur, wenn ein prominenter Name fällt, sondern immer… Wir nehmen euch ernst, wir hören euch zu. Und wir verpflichten uns, jene Machtstrukturen zu beseitigen, die Frauen noch immer benachteiligen.
 
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Christian Anders klagt Bundeskanzlerin Angela Merkel an: Dreistes Plagiat - Merkels Doktorarbeit ist gar keine – wissenschaftliche Analyse liefert Beweise. - Sowohl Frau Merkels Dissertation wie auch C. Anders Kritik müssten geprüft werden. - Christian Anders, „Das Buch des Lichts“, Bd. 1, 2006 - „Das Buch des Lichts“ beschreibt das eine All zunächst vor dem Wiedererwachen des Universums, dann den ‚Big Bang’, den „Urknall“ als Gesamtsumme aller in Manifestation explodierenden, zeitlos ewigen unerschaffenen Wesenheiten bzw. Monaden in hierarchischer Reihenfolge vom höchsten Gott (der aber kein außerkosmischer Schöpfer ist) bis zum niedersten Atom, welches jedoch ebenfalls ein Gott im Werden ist. Das Universum ist ein sieben- oder zehnteiliger Organismus. Wir lernen, wie der Keim des Weltalls sich in die siebenfache Hierarchie bewusster göttlicher Kräfte teilt. Diese göttlichen Kräfte sind jedoch keine Schöpfer, sondern intelligente Wesen, welche die kosmische Entwicklung lenken und das verkörpern, was wir „Naturgesetze“ nennen. Diese Intelligenzen werden Dhyan Chohans genannt, vergleichbar mit den (als Schöpfer missverstandenen) Elohim der Bibel. Dann wird der Vorgang der Weltformung beschrieben, natürlich präexistierendes, zeitlos-ewiges unerschaffenes Material.
 
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AfD - Dr. Christina Baum: „Bis Frau Merkel vor Gericht steht“.
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