DIE GLEISBETT-STÖSSER - „Totschubser“

 

Die „Totschubser“ von der „Frankenstation“ - Gleisbett-Stößer sind Deutsche, Ausländer, Weiße, Schwarze, Männer, Frauen; sie eint nur der mentale Defekt, Mitmenschen vor die Züge ins Gleisbett und damit in den Tod stoßen zu können.
 
DIE GLEIS-BETT-STÖSSER
 
Delikat sind deutsche Medien,
wie sie mit Begriffen spielen,
wie sie, je nach dem Bedürfnis,
stets nach Trug-Begriffen schielen.
 
Nicht, um besser aufzuklären,
um den Mensch zu informieren,
nein, es geht um das „Betreuen“,
wie sind Bürger anzuschmieren ?
 
„Volkspädagogisch“ wirkungsvoll
wollen unsere Medien wirken,
geht es um Ausländer-Fragen,
als den heikelsten Bezirken.
 
Ross und Reiter nennt man nicht,
Namen tät man gern vermeiden,
die kriminellen fremden Männer,
will man möglichst gut verkleiden.
 
Hat einer einen deutschen Pass,
ist sein Fremdsein ganz vergessen,
als könnte solches Pass-Papierchen
einen neuen Menschen pressen.
 
Sämtlich sind Knäste rappelvoll,
die von „Migranten“ überquillen,
doch der Presse Schreiberlinge
verschreiben uns die rosa Brillen.
 
Da stoßen seelenkranke Täter,
aus Mordlust Leute vor die Züge,
doch im deutschen Medien-Tenor
verwendet man die „Schubser“-Lüge.
 
Todesstöße sind kein „Schubsen“,
das klingt viel zu harmlos-niedlich,
denn die Gleisbett-Stößer-Täter
sind verkorkst und niemals friedlich.
 
AUF‘S „GLEIS-SCHUBSER“
 
07.11.2014 - Hamburg - Nach dem Angriff auf einen 19-Jährigen in einer U-Bahn-Station in Hamburg-Eilbek im Mai hat sich am Donnerstag einer der fünf mutmaßlichen Täter gestellt. Das teilte die Polizei in der Hansestadt mit. Die Polizei hatte zuvor Fahndungsfotos von der Tat veröffentlicht, um bei den Ermittlungen weiterzukommen. Der junge Mann steht im Verdacht, Anfang Mai gemeinsam mit vier Tätern den 19-Jährigen getreten und auf die U-Bahn-Gleise gestoßen zu haben. Zwei Zeugen eilten dem Opfer damals zu Hilfe und wurden ebenfalls von den Tätern angegriffen, geschlagen und verletzt. Weitere Angaben zum Tatverdächtigen machte die Polizei zunächst nicht. Die Identitäten der anderen vier Täter standen zunächst nicht fest.
 
21.01.2016 - Die 20-jährige Libanesin Amanda, mit deutschem und schwedischem Pass, wurde von einem polizeibekannten Straftäter am Berliner Ernst-Reuter-U-Bahn-Platz vor einen einfahrenden Zug geschubst. Sie hatte keine Chance, war sofort tot. Den U-Bahn-Mörder kannte sie nicht - er hat sich zufällig auf sie gestürzt. Amanda arbeitete an ihrer Traumfigur und war ein Familienmensch. Das letzte Foto postete sie am Montag, einen Tag vor ihrem Tod. Amanda liebte es zu reisen, sie liebte es, Sport zu machen, sie liebte einfach das Leben. einen. Seit einigen Jahren wohnte sie in Deutschland, wie das schwedische Außenministerium B.Z. bestätigte. Täter war der Der in Hamburg geborene, obdachlose Iraner Hamin E., der bei den Behörden in der Hansestadt seit Jahren aktenkundig ist. Mit 14 stach er in der Hansestadt einen Mann nieder, 2002 wurde er wegen gefährlicher Körperverletzung und Raub zu zwei Jahren und neun Monaten Jugendhaft verurteilt. Auch mit Drogen hatte er zu tun, sagte der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft.
 
26.09.2016 - Weil er einen Mann auf U-Bahn-Gleise geschubst und Juden verunglimpft hat, muss sich ein 49-Jähriger in Nürnberg vor Gericht verantworten. Der Mann ist wegen versuchten Totschlags und Volksverhetzung angeklagt. Viel passiert ist dem Opfer am Neujahrsmorgen glücklicherweise nicht, weil ein Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe den Übergriff mit Hilfe einer Überwachungskamera beobachtete und die Station sperren ließ. Der Angeklagte war bei der Tat stark betrunken. Er war von einer Silvesterfeier gekommen und hatte an dem Bahnhof rumgeschrien. Als der 57-Jährige ihn ansprach und ihm sogar noch ein gutes neues Jahr wünschte, kam es zum Streit und der 49-Jährige schubste den Mann ins Gleisbett. Danach verhinderte er, dass der 57-Jährige wieder auf den Bahnsteig kletterte, etwa indem er in Richtung seines Kopfes oder seiner Finger trat. Als die Polizei den Angeklagten am Tatort festnahm, sagte er Sätze wie: „Ich hasse alle Juden“ oder „Ich habe das gemacht, weil er ein Jude ist. Das nächste Mal mache ich es richtig.“
 
19.08.2018 - St. Pauli - Ein 55-jähriger Kölner wurde an der U-Bahn-Station St. Pauliauf die Gleise geschubst. Das Opfer brach sich dabei die Hüfte. Der Kölner war zu Besuch in Hamburg, ein ganz normaler Tourist. Am Tattag, kurz nach 1 Uhr nachts, stand er in derU-Bahn-Station St. Pauli am Bahnsteig, um für ein Fotobuch ein Bild von der einfahrenden Bahn zu machen, als ein Unbekannter ihn plötzlich und ohne erkennbaren Grund ins Gleisbett stieß. Offenbar hatte sich der Täter zuvor mit einem anderen Mann geprügelt - so schilderte es der Betroffene jedenfalls später dem Abendblatt: „Zwei junge Männer retteten mich sofort aus den Gleisen“. Er habe schwere Verletzungen davongetragen, darunter einen mehrfachen Hüftschalenbruch, einen Schambein-, Rippen- und Schulterblattbruch. Fünf Stunden hätten die Ärzte im AK St. Georg benötigt, um ihn „wiederherzustellen“. Erst sieben Monate nach der Tat, durfte die Polizei mit einem Foto nach dem mutmaßlichen Täter fahnden, der nach dem Vorfall flüchtete. Der Mann konnte identifiziert werden, es sei ein „21-jähriger Deutschen“, offen bleibt, ob es sich um einen „Pass-Deutschen“ handelt.
 
01.11.2018 - Die 64-jährige Hamburger Filmemacherin Monika Treut ist im S-Bahnhof Sternschanze von einer psychisch kranken Frau ins Gleisbett gestoßen worden. Zwei Augenzeugen retteten Treut. Auch sie hatte durch den Sturz einen Beckenbruch erlitten. Nur weil deren Freundin geistesgegenwärtig reagierte und sie festhielt, stürzte sie nicht vor den Zug. Die Bundespolizei nahm die Angreiferin noch vor Ort fest. Sie soll zunächst die Tat abgestritten haben, allerdings überführten Aufnahmen aus der Überwachungskamera die 56-Jährige ohne jeglichen Zweifel. Ein Bundespolizist habe laut „Abendblatt“ erklärt, dass die Frau einen verwirrten Eindruck gemacht habe. Ein Amtsarzt habe sie nach einer Untersuchung noch am Tattag in eine Psychiatrie eingewiesen.
 
28.01.2019 - Drei Nürnberger Schüler, aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt, sind nach Streit mit zwei Jungen, mit türkischem und griechischem Migrationshintergrund, vor die S-Bahn geschubst worden, zwei davon wurden überrollt und sind tot. Am Nürnberger S-Bahnhof Frankenstadion ereignete sich die Tat. Zwei Jugendliche starben, der dritte, aus dem Landkreis Fürth, konnte sich gerade noch von den Schienen retten. Er blieb unverletzt. Den zwei 17-Jährigen, gegen die am Sonntag Haftbefehl wegen Totschlags erlassen wurde, wirft die Staatsanwaltschaft „bedingten Vorsatz“ vor. Ob die beschuldigten Jugendlichen - die zur Sache beim Ermittlungsrichter bisher nichts gesagt haben - diesen Zug bereits gesehen beziehungsweise wahrgenommen haben oder nicht, spiele für eine Anklage wegen Totschlags zunächst keine Rolle, meinte die Staatsanwältin. Da beide erst 17 Jahre alt sind, käme das Jugendgerichtsgesetz zur Anwendung. Dieses begrenzt die Höchststrafe bei Totschlag auf zehn Jahre. Die getöteten Jugendlichen waren allseits beliebte Fußballer bei der A-Jugend ihres Heimatklubs „Tuspo Heroldsberg“.
 
04.07.2019 - Zweibrücken. Die Staatsanwaltschaft Zweibrücken hat Anklage gegen eine angeblich alkoholisierte 18-Jährige erhoben, die am 06.04. eine andere junge Frau ins Gleisbett geschubst haben soll. Ihr wird vorgeworfen, die 19-jährige Geschädigte kurz nach 10 Uhr auf dem Bahnsteig am Zweibrücker Bahnhof körperlich attackiert, zum Bahnsteigrand gedrückt und obwohl die 18-jährige einen sich nähernden Zug wahrgenommen hatte in Tötungsabsicht auf die Gleise gestoßen zu haben. Der Geschädigten gelang es zunächst, aus dem Gleisbett auf den Bahnsteig zu klettern. Dort griff die 18-jährige sie wieder an und stieß sie trotz des sich weiterhin nähernden Zuges so fest gegen den Oberkörper, dass sie nochmals ins Gleisbett fiel. Während des ganzen Geschehens drohte die 18-Jährige nach Angaben der Staatsanwaltschaft mehrfach, sie werde die Geschädigte umbringen. Eine Zeugin kletterte ins Gleisbett und half der jungen Frau auf den Bahnsteig zurückzukommen. Gleichzeitig hatte der Lokführer des einfahrenden Zuges eine ungewöhnliche Situation wahrgenommen und seine Geschwindigkeit reduziert. Nach den Angaben der 18-jährigen bestieg sie den Zug, in dem sich auch die Geschädigte befand, um Richtung Saarland zu fahren. Im Zug aufkommende Streitigkeiten zwischen den beiden Heranwachsenden konnten Zeugen beenden.Die Anklage lautet auf versuchten Totschlag in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung, begangen im Zustand der verminderten Schuldfähigkeit.
 
16.07.2019 - Zwei sog. „Kinder“ halten einen 14-jährigen Jungen im Gleisbett einer Dortmunder U-Bahn-Station gefangen und liegen gelassen, ihm danach auch noch gegen den Kopf getreten. Verdächtige nicht strafmündig. Die mutmaßlichen Täter sind erst 12 und 13 Jahre alt und gestanden „im Beisein der Eltern“. Demnach war der 14-Jährige von den beiden Kindern am vergangenen Mittwoch in der U-Bahnstation „angegriffen“ worden. „Sie warfen zunächst einen Ball des Jugendlichen in ein Gleisbett und hinderten ihn anschließend, dieses wieder zu verlassen. Zudem traten sie gegen den Kopf des 14-Jährigen“, so die Polizei. Als sich der Teenager befreien konnte, kam es zur erneuten Eskalation. Die beiden Angreifer schmissen den Ball und den Turnbeutel des Opfers ins Gleisbett. Wenig später fuhr eine Bahn darüber. Die Täter flohen vom Tatort.

16.07.2019 - Ein 20-jähriger wurde in Essen auf Gleise geschubst, tatverdächtig ist eine Gruppe von sechs jungen Männern, mit Migrationshintergrund. Die Polizei hat die Tatverdächtigen identifizieren können, die einen jungen Mann in einem U-Bahnhof in der Essener Innenstadt angegriffen und auf die Gleise geschubst haben sollen. Der mutmaßliche Haupttäter ist nach Angaben der Polizei 14 Jahre alt. Am 16.07. hatten die Beamten die Bilder einer Überwachungskamera von dem Vorfall Ende Juni veröffentlicht. Darauf ist zu sehen, wie sechs junge Männer unvermittelt einen 20-Jährigen an der Haltestelle Berliner Platz angreifen. Sie schlagen und treten auf ihn ein und schubsen ihn anschließend auf die Gleise. Von dort kann sich der leicht verletzte Mann selbst retten, bevor die nächste U-Bahn einfährt. „Offenbar wurde die Tat aus der Gruppe heraus gefilmt", so ein Sprecher der Polizei. Mithilfe von Zeugenhinweisen konnten die Tatverdächtigen nun innerhalb eines Tages identifiziert werden.

17.07.2019 - Ein 20-jähriger ist offensichtlich brutal eingeschlagen und -getreten, dann in die Gleise einer Essener U-Bahn-Haltestelle geschubst worden. Jetzt sind die Täter identifiziert - der mutmaßliche Haupttäter ist 14 Jahre alt. Zu den weiteren Verdächtigen machten die Ermittler zunächst keine Angaben. Auf den Fahndungsfotos waren sechs zum Teil sehr junge Jugendliche zu sehen. Nach früheren Angaben der Polizei hatte die Gruppe den 20-Jährigen bereits Ende Juni an der zentralen Essener Haltestelle Berliner Platz gegen 16.45 Uhr „unvermittelt“ geschlagen und getreten. Danach wurde der 20-Jährige auf die Gleise geschubst. Er konnte diese vor der nächsten Bahn verlassen. Der junge Mann erlitt Verletzungen. Eine Überwachungskamera zeichnete die Szenen auf. Auch aus der Gruppe heraus soll die Tat gefilmt worden sein.
 
21.07.2019 - Einen Tag nach dem Mord an Anja N., einer 34-jähriger Mutter aus Voerde, ist der vorbestrafte 28-jährige Roma-Zigeuner Jackson B., mit serbischen Pass, festgenommen worden. Er hat die Frau „heimtückisch, aus Mordlust“, am Samstagmorgen ins Gleisbett vor einen einfahrenden Zug gestoßen. Das Opfer und ihr Mann hatten erst seit einem Jahr verheiratet, sie eine 13-jährige Tochter. Ihr Mann äußerte sich auf Facebook: „Meine Frau wurde heute ermordet. Sie wurde vor einen Zug geschubst, von einem Fremden ohne Grund.“ Im Strafregister des Täters stehen knapp zwei Dutzende Einträge aus den letzten vier bis fünf Jahren.Die Vergehen reichen von Freiheitsberaubung, über Bedrohung, Sachbeschädigung, Diebstahl, Tank- und Kreditwarenbetrug, Vorenthalten des Unterhalts, Fahren, Körperverletzung bis hin zum Widerstand gegen Vollzugsbeamte. In seinem Wohnort soll er die halbe Nachbarschaft terrorisiert haben. Einer 88-jährigen Frau schlugen er und sein Bruder in den Bauch und ihrem zehn Jahre älteren Mann traten sie gegen das Knie. Die Behörden schienen seinen Terror zu tolerieren. Oft volltrunken habe er gebrüllt: „Ich mach Dich platt. Ich bring Dich um.“ Oft sei die Polizei vorgefahren, aber so richtig sei nichts passiert. „Der war schnell wieder da, und es ging von vorne los.“ Nachbar: „Dieser Mensch war ja seit Längerem Stadtgespräch, da fragt man sich wirklich, warum man dem nicht schon früher das Handwerk legen konnte ?“ Ein Anwohner: „Mindestens zehn Mal ging das so.“ Es heißt: „In keinem der bekannten Fälle wäre eine U-Haft infrage gekommen.“ Ein Anwohner: „Der Mann war so aggressiv, dass ich der Polizei mal gesagt habe, dass er irgendwann so ausrasten wird, dass etwas viel Schlimmeres passiert.“
 
22.07.2019 - Refrath / NRW -Ein 17-jähriger Jugendlicher hat eine junge 25-jährige Mutter in Refrath an einer Haltestelle auf die Gleise geschubst, weil sie den Jungen aufgefordert hatte, nicht weiter zu kiffen ! Der Rüpel hatte mit einem anderen Jugendlichen einen Joint geraucht, als die Mutter mit ihrem Kinderwagen an ihnen vorbeiging und sie aufforderte, das Kiffen zu unterlassen, um ihrer Tochter (2) nicht zu schaden. Der Jugendliche soll daraufhin die Frau bespuckt und dem Kleinkind Rauch ins Gesicht geblasen haben. Laut Polizei kam es zu einem Streit, bei dem der 17-Jährige die junge Mutter auf die Gleise gezogen haben soll, sodass sie hinter die stehende Bahn ins Gleisbett fiel. Zwei Mitarbeiter der KVB hielten den Beschuldigten schließlich fest, der andere Jugendliche flüchtete auf die Straße. Der Kerl behauptet, dass die Frau ihn angesprungen habe und er zu Boden gefallen sei. Bei dem Versuch, sich von ihr loszureißen, habe er sich gedreht und die Mutter sei versehentlich aufs Gleis gefallen. Der Jugendliche wies deutliche Spuren und gerötete Haut am Hals auf, sodass er an dieser Stelle vermutlich feste ergriffen wurde.
 
29.07.2019 - Frankfurt am Main - Um 10 Uhr an Gleis 7 ist am Frankfurter Hauptbahnhof ein 8-jähriger Junge und dessen Mutter von einem 40-jährigen Schwarzafrikaner aus Eritrea (wohnhaft in der Schweiz) ins Gleisbett und in den Tod gestoßen worden, als ein ICE einfuhr. Zunächst wurde die 40-jährige Mutter und dann das Kind auf die Gleise gestoßen. Sie wollten nach Österreich in Sommerurlaub fahren. Während die Mutter sich auf einen Fußweg zwischen dem Gleis 7 und 8 retten konnte, wurde ihr Junge vom Zug überrollt und starb noch vor Ort. Die Frau kam ins Krankenhaus. Hinweise deuten darauf hin, dass der Mann im Anschluss eine weitere Person, eine 78-jährige Frau, auf die Gleise zu stoßen versuchte, sie erlitt eine Schulterverletzung, vermochte sich jedoch in Sicherheit zu bringen. Der Täter flüchtete zunächst vom Tatort, doch Passanten überwältigten ihn und konnten ihn festgehalten bis ihn Polizeikräfte festnahmen. Der Farbige, namens Habte Araya, hat in der Schweiz selbst drei Kinder -; warum versuchte er eine deutsche Mutter und eine alte Dame zu töten und warum brachte er ein deutsches Kind ums Leben ? Der Täter kam 2006 als Asylant in die Schweiz, der Status wurde ihm 2008 gewährt, er galt als vorbildlich integriert. Ironischerweise wurde der Gewalttäter und Mörder in einer Schweizer Broschüre als gelungenes Beispiel für Integration, mit seinen eigenen sehr bezeichnenden Worten präsentiert: „Mir gefällt, dass hier jeder Hilfe bekommt, egal ob er arm oder reich ist und jeder kann essen, und die Existenz ist gesichert. Hier ist die Erste Welt.“ Ein Nachbar über Habte A.: „Er hat nie gegrüßt, er war abweisend“. Dass der Mann psychisch nicht gesund ist, was seine Untat selbst schon aufzeigt, erwies er bereits am 25.07. in der Schweiz, wo er durch „massive Bedrohung einer Nachbarin mit einem Messer“ auffällig wurde. Er soll sie gewürgt und anschließend in ihrer Wohnung eingesperrt haben. Darauf wurde er zur Festnahme ausgeschrieben und konnte trotzdem problemlos in die BRD einreisen; erneut also ein beträchtliches Versagen deutscher Grenzschutzbehörden ! Die Medien -  nicht alle selbstverständlich - reden weiterhin verniedlichend vom „ICE-Schubser“. Man liest: „Habte Araya gehört einer orthodoxen Strömung an, die in Eritrea die Islamisierung fördert und ist nicht auf der Seite der auch in Deutschland bekannten christlich-eritreischen Gemeinden.“ War der Mann möglichweise ein verkappter Islamist, das würde seine Handlungen erklären ?
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