Die Greta Thunberg ?

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Die Greta Thunberg ?
 
Da gibt‘s ein altes Phänomen,
für alle die die Welt versteh‘n:
Es narren Untergangs-Propheten
sowohl die Päpste wie Proleten.
 
Immer wieder kommt einer daher,
der andern sagt, er wüsste mehr,
der Schreck und Ende prophezeit
der droht, es wäre bald soweit.
 
Es bleibt die interessante Frage,
seit tausend Jahren, bis zum Tage:
Haben solche Leute leere Hirne,
oder einen Wurm in ihrer Birne ?
 
Leiden sie am Asperger-Syndrom,
wie viele Mächtige im alten Rom,
der Kaiser, Päpste und Prälaten,
jene autistischen Psychopathen ?
 
Damit begannen schon der Christen
Berechnungen von Weltenfristen;
Jesus-Jünger, mit Eschatologien
hatten die Köpfe wirr-geschrien.
 
Jesus irrte, wie der Paulus auch,
die Päpste eh, nach altem Brauch.
Es geht und geht die Erd‘ nie unter,
sie bleibt und bleibet weiter munter.
 
Alle Weltuntergänge sind verstrichen !
Bis heute tafelten an vollen Tischen
die Klugen, die schon ewig schwelgten
und ihre blöden Brüder melkten.
 
Immer gibt’s Verlierer und Gewinner,
Gewinn bedarf der gläub‘gen Spinner.
Die Greta ist ein krankes Mädchen,
Raffinierte ziehen sie am Fädchen.
 
Wenn die Naive die Naiven äfft,
machen Strippenzieher ihr Geschäft.
 
Greta Tintin Eleonora Ernman Thunberg (2003-) ist ein krankes  schwedisches Mädchen das von ihren Eltern als „Klimaaktivistin“ aufgebaut worden ist. Als Greta in die fünfte Klasse kam begannen ihre Symptome. Sie weigerte sich zu essen, weinte den ganzen Tag und wurde depressiv. Auch die kleine Schwester Beata kam in eine schwere Krise. Als Beata in die vierte Klasse kommt, erträgt sie es nicht mehr, mit ihrer Familie zusammen zu sein, fühlt sich durch ihre Eltern gestört. In der Schule fällt sie nicht auf, doch zu Hause bekommt sie einen Wutanfall nach dem anderen. Sie fühlt sich vernachlässigt, beschimpft ihre Mutter als „Schlampe“, „Bitch“ und „schlechteste Mutter der Welt“ und bewirft sie mit Gegenständen. Mit knapp 11 Jahren erhält Beata die Diagnose „ADHS mit Zügen von Asperger, OCD (Zwangsstörungen) und eine Störung mit oppositionellem Trotzverhalten“. Beide Kinder hatten also ihre Zusammenbrüche. Mutter Malena Ernman gab ihren Beruf auf, sie war eine schöne und erfolgreiche Opernsängerin, Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie, und hat Schweden 2009 beim Eurovision Song Contest vertreten. Ihr Mann Svante Thunberg ist arbeitsloser Schauspieler. Die Thunbergs fanden mit dem Klimathema ihr autotherapeutisches Rezept, um die Familienkriese zu überwinden. Die sehr umtriebige Familie benutzt Greta als Aushängschild und Werbeträger für ihre privaten Geschäftsinteressen, indem sie Reisen, Vorträge und Interviews für Greta organisiert. Das Kind leidet am „Asperger-Syndrom“, einer Autismus-Form, die nach dem deutschen Kinderarzt Hans Friedrich Karl Asperger (1906-1980) benannt wurde. Merkmale sind Unterschiede bei der Wahrnehmung und Reizverarbeitung (dazu gehören v. a. sensorische Über- und Unterempfindlichkeiten und Schwierigkeiten bei der Reizfilterung) sowie häufig außergewöhnliche Neigungen und Befähigungen. Im Regelfall muss bei dieser psychischen Störung weder eine Intelligenzminderung noch eine Entwicklungsverzögerung der Sprache mit einhergehen. Wie alle Formen von Autismus ist das Asperger-Syndrom angeboren und nicht heilbar. Dieses Syndrom gehört zu den tiefgreifenden Entwicklungsstörungen, die gekennzeichnet sind durch einen Beginn in der frühen Kindheit mit erheblichen Störungen in der wechselseitigen sozialen Interaktion und Kommunikation. Ungeschicktheiten in der Koordination und stereotype Verhaltensmuster treten ebenfalls auf. Häufig werden ausgestanzte Sonderinteressen beobachtet beziehungsweise die Fixierung auf ein ganz bestimmtes Thema, wie es bei Greta erkennbar ist. Die Kranken leiden an Depressionen und sie sehen Probleme als so riesengroß an, in die sie sich hineinsteigern, als wären sie nie zu bewältigen. In der Konsequenz befinden sich diese Menschen häufig in einer Außenseiterposition. Allein am Computer und mit einer ganz bestimmten Aufgabe befasst, kommen sie wesentlich besser zurecht. Das weiß auch das US-„Silicon Valley“. Manche Computerfirmen im Silicon Valley stellen bevorzugt Autisten ein. Es sind fantastische Detail-Kompetente, ohne nur im Entferntesten die Gesamtsituation zu überblicken und zu begreifen. So wie Greta ! Gretas Schul-Psychologin, die viel Erfahrung im Umgang mit Autismus besitzt, äußerte in ihrer Begutachtung, Greta zeige sehr deutliche Merkmale des Autismus-Spektrums Asperger-Syndrom mit perfektionistischem Anspruch. Man könnte das auch unhöflich als eine Macke benennen. Greta kompensiert ihre krankhaft übersteigerten Klimaängste durch ihre Hyperaktivität in Sachen Klima. Familie Thunberg verfasste das Buch „Szenen aus dem Herzen - Unser Leben für das Klima“, in welchem die Mutter erklärt, dass Greta mithilfe ihres Engagements für das Klima ihre Depressionen überwand. Das ist aus psychologischer Sicht nicht ungewöhnlich. Als problematisch zu betrachten, ist eher ihre Anhängerschaft, schreibt der Psychiater Burkhard Voß. Gretas Gier nach Aufmerksamkeit ist der Spiritus Rector von Narzissten, Egomanen und Hysterikern, zu denen auch Autisten werden können, sobald sie erfahren, dass sie damit ihre Ängste zu therapieren vermögen. Der Schulpädagogin Aussage: „Asperger-Syndrom mit perfektionistischem Anspruch“, könnte Gretas Verhaltensmuster als Kernproblem erklären. Autorin Ulrike Stockmann kommentierte dazu nachdenklich: „Die herbei prophezeite Klima-Katastrophe gibt Malena Ernman und ihrer Familie die Möglichkeit, das eigene Schicksal und auch die Zuständigkeit für das eigene Wohlergehen hintenanstellen zu können. Die Erde ist krank, die Thunbergs sind krank, also sind wir alle krank, basta. Erst wenn ,die Menschheit' sich ändert, wird es auch Familie Thunberg-Ernman besser gehen. Hoffnungslose Projektion ? Kindischer Boykott der Eigenverantwortung ? Oder wahnhaftes Streben nach diesseitiger Erlösung ?“ Nicht nur, es geht auch schlicht und einfach ums Materielle !
 
Natürlich glaubt Greta an ihre Mission, ihre ganze Erziehung gipfelt ja darin. Dass sie kein PR-Produkt sei, ist Unsinn, kein Kind ist in der Lage aus eigener Kraft, auf sich allein gestellt, einen Bekanntheitsgrad zu erlangen. Dabei rücken die Personen hinter ihr in den Blickpunkt, vor allem der schwedische PR-Manager Ingmar Rentzhog. Er hatte am Anfang von Thunbergs Protesten ein Foto des Mädchens und einen Facebook-Artikel über sie veröffentlicht. Wenige Tage danach erschien das Buch von Thunsbergs Mutter, mit der Rentzhog bekannt ist. Später rückten Rentzhog und Thunberg noch enger zusammen. Es wurde eine „Klima-Ikone gebastelt“, wie die Schweizer „Weltwoche“ andachte. Der schwedische Wirtschaftsjournalist Andreas Henriksson thematisierte die Verbindung zwischen Rentzhog und Thunberg und erklärte die Zusammenhänge. Ihre Mutter ist ein großer Star in Schweden und schon seit Jahren sehr aktiv als Aktivistin in sozialen Medien. Es stimmt, dass Rentzhog sie promotet hat und er sie in einem Investoren-Prospekt für sein Start-Up, einer Social-Media-Plattform für Umweltschutzinteressierte, mehrfach erwähnt hat. Außerdem war sie im Beirat einer Stiftung, die mit diesem Unternehmen verbunden ist. In diesem Sinn hat er sie benutzt. Da er um Investoren geworben hat, habe ich mir das als Wirtschaftsjournalist angeschaut und in diesem Zusammenhang habe ich dann auch berichtet. Dann erklärt Henriksson das Entscheidende: „Vielleicht hängt es mit ihrer Krankheit zusammen. Menschen mit dieser Form von Autismus sind sehr fokussiert, wenn sie sich für ein Thema interessieren. Ich weiß das, weil ich im privaten Umfeld Personen mit derselben Diagnose kenne.“ Greta hat mittlerweile den Terminplan eines Supermodels und Spitzenpolitikers. Pressekonferenzen, Foto-Shooting, Interviews, Parlamentsreden, Demonstrationsauftritte wechseln einander ab. Auf einem Fototermin im Braunkohle-Revier Hambacher Forst hat sie sich mit einem vermummten Aktivisten fotografieren lassen, der Verfassungsschutz stuft die gewaltbereite Szene als linksextremistisch ein. Greta wurde zur „Wunderwaffe der Grünen“, im linksökologischen Milieu wird nicht gedacht, es werden werbewirksame Parolen skandiert. Doch bereits im Februar 2019 berichtete die linksgerichtete Tageszeitung „taz“ unter dem Titel „Greta Thunberg kommerziell ausgenutzt/ Aktivistin als Werbefigur“. Die Aktiengesellschaft „We don’t have time“ im Zwielicht. Das Unternehmen wurde von einem der erfolgreichsten PR-Manager und Börsenspezialisten Schwedens, Ingmar Rentzhog, 2017 gegründet. Sein selbstbewusstes Ziel: Das „weltweit größte soziale Netzwerk für Klimaaktion“ zu schaffen und damit möglichst viel Geld zu verdienen. Als Gallionsfigur wurde Greta Thunberg dafür gezielt aufgebaut.
 
Gretas autistische Fixation und ihr Trotz, der sich auch in ihrer „Friday for Future“-Bewegung ausdrückt, offenbart ihre Lust am Grenzübertritt und der Provokation. Es hätten ja auch Samstags- oder Sonntagsdemos sein können, nein, die Schulschwänzerei war reizvoller, weil provokanter, also aufsehenerregender. Der Politiker Christian Lindner hat in diesem Zusammenhang zurecht dargelegt, dass Klimawandel eine komplexe Angelegenheit sei, die man nicht mit Massendemos und einfachen Botschaften beantworten kann. Streng wissenschaftlich gesehen ist die CO2-Hypothese eine Hypothese und kein unumstößliches Naturgesetz wie die Gravitationskraft. Die Wissenschaft ist gespalten, letztlich ist die sogenannte Klima-Katastrophe eine reine Glaubenssache. Und dabei erinnern wir uns, dass der herbeigeredete Weltuntergang ein geistesgeschichtliches Phänomen ist das die Menschheit in den letzten 2.000 Jahren, die wir gut überblicken, in Permanenz begleitet hat. Das junge Christentum ist gerade durch die dramatisch geschilderten Weltuntergangsvorhersagen, die sich alle bekanntlich als unzutreffend erwiesen, groß und mächtig geworden. Diesem Irrtum verfiel schon der Rabbi Jeshua-Jesus, der meinte, keiner seiner Anhänger (Luther: „Jünger“) würde vor dem kommenden Weltuntergang den Tod erleiden. Diese Irrtumspredigt der sog. Eschatologie wurde in jedem Jahrhundert erneuert, besonders ist sie von den „Zeugen Jehovas“ bekannt, die gar nicht davon loskommen. Höchst dramatisch war es zum Jahreswechsel des Jahres 1.000, wo viele Menschen ihr Hab und Gut verschenkten, weil sie meinten,  den kommenden Morgen nicht mehr zu erleben. Im Verlaufe der Massenhysterien gibt es natürlich auch immer wieder nüchtern bleibende Menschen, die die Borniertheit ihrer glaubenskonfusen Mitmenschen schamlos ausnützen. 
 
Gerade der gewaltige Gornergletscher am Monte Rosa im Schweizer Kanton Wallis beweist den Unsinn von der neuzeitlich verursachten Klimaerwärmung und der damit einher gehenden Gletscherschmelze. Seinen letzten Hochstand erreichte der Gornergletscher im Jahr 1859. In einer Zeitspanne von 60 Jahren war der Gletscher zuvor 600 Meter in Kulturland vorgedrungen und hatte dabei neben zahlreichen Almhütten auch einzelne Wohnhäuser zerstört. Zwischen 1931 und 2003 ging dann die Eisfläche wieder insgesamt um ca. 6 km² zurück. Mittlerweile hat sich das Zungenende des Gletschers lediglich um 2,65 km talaufwärts verlagert. Es ist richtig, dass beim Gornergletscher seit 1850 ein kontinuierlicher Rückgang des Eises beobachtet werden konnte, doch den größten Rückgang verzeichnete der Gletscher im Jahr 1950/51, als er 186 Meter Länge einbüßte. Es ist festzustellen, dass die Glescher wachsen und weichen, wie das im Naturgeschehen überall zu beobachten ist und ganz sicher von den Auswirkungen der Sonnenerruptionen beeinflusst wird. Obwohl vom „Treibhauseffekt”, vom „Klimawandel” und dem angeblich „klimaschädigenden CO2” in den 50er Jahren noch kein Mensch geredet hat, fand damals der deutlichste Eisrückgang statt. Seit 1860 baut sich der Gornergletscher also ab, was unmöglich auf industrielle Luftverschmutzung zurückgeführt werden kann, die zu dieser Zeit einfach noch nicht vorhanden war. Allein der Umstand, dass z.B. der Pakistani Mojib Latif Präsident des „Club of Rome“ wurde, beweist noch nicht seine klimatologische Kompetenz – noch nie in den letzten mehr als 40 Jahren konnte der „CoR“ irgendeine Prophezeiung veröffentlichen, die gestimmt hätte ! Sämtliche Voraussagen waren ohne Ausnahme falsch. Herr Latif blamierte sich fortwährend durch Voraussagen wie jene, dass es in Deutschland nach 2010 keine Winter mit Eis und Schnee mehr geben würde. Jetzt legte er mit seiner Aussage zur Häufung der Hitzewellen nach, deren Anzahl hätte sich seit 1980 verdoppelt oder gar verdreifacht. Er zählt die wochenlangen Hitzewellen von 1983, 1992, 2003, 2006 usw. offensichtlich jeweils als eine und 2019 gab es schon drei oder vier; eine Milchmädchenrechnung schlimmster Art. Vor 1980 gab es Jahre wie 1947, 1952, 1959, 1976 mit Hitzewellen ähnlicher oder noch stärkerer Ausprägung. Man möchte den von linkspolitisch gelenkten Betreuungsmedien verwirrten Klima-Aktivisten zurufen: Hört endlich auf mit dem linksgrünen Klima-Unsinnsgeschwätz !
 
Der Weltklimabericht liegt falsch mit seiner Warnung vor einem Meeresspiegelanstieg und dem Abschmelzen der Polkappen. Ein Forschungsbericht der NASA von 2015 erschien im „Journal of Glaciology“. Der Massengewinn aus der Verdichtung der Ostantarktis von 1992 bis 2008 lag stabil bei 200 Milliarden Tonnen pro Jahr, die Eisverluste aus den Küstenregionen der Westantarktis nahmen pro Jahr um 65 Milliarden Tonnen zu. Im Bericht wurden Gewinne und Verluste der Antarktis-Eisschicht detailliert betrachtet, wodurch sich ein Nettogewinn an Eismasse zwischen 1992 und 2008 ergab. Die NASA korrigierte damit die Forschungsergebnisse des 5. Sachstandsbericht des IPCC (Weltklimabericht 2013). Die Antarktis trägt nicht zum Anstieg des Meeresspiegels bei, im Gegenteil, eineSenkung von 0,23 Millimeter pro Jahr ist festzustellen. Auch das Märchen vom Aussterben der Eisbären ist zu rügen. Die Eisbärpopulation an der Arktis erreichte in den letzten Jahren Rekordzahlen.
 
Heilige Kuh Klimawandel - Prof. Dr. Werner Kirstein >>
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