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Der archaische Mann - ohne rechtes Über-Ich -
sieht in den umherlaufenden Menschen weiblichen Geschlechts
nur erregende sich bewegende Muschis, mit störenden Frauen drum herum !
Ohne rechte, völkische Lehre zur Verantwortlichkeit und Ehre der Frau
werden die brutalen sexuellen Übergriffe niemals aufhören !
Gerhard Hess
 
Von Künstlerin Jessie Willcox Smith
 
 
KEINER KLÄRT DIE MÄDCHEN AUF
 
Die Sagen und Märchen sind verstummt,
verstummt sind die rätlichen Lehren -,
die Kinder kennen das Rotkäppchen nicht,
keiner warnt sie vor Wölfen und Bären.
 
Warum klärt keiner die Mädchen auf,
mit der Wahrheit über die Männer ?
Des Urwalds Wildbahn droht überall
und es warnt die Kinder kein Kenner.
 
Wölfische Männer gewahren im Weib,
im jungen, schwachen und fremden,
ein Menschenwesen in keinem Moment,
nur ein Lustobjekthäppchen in Hemden.
 
Diese Lümmel kennen die Liebe nicht,
sind nur gierig auf weibliches Fleisch.
Was ein Mädel fühlt, oder fürchtet auch,
ist den Werwolf-Männern ganz gleich.
 
So wie sie den Rest einer Torte seh’n,
ist ihr Hunger gestillt und vorbei,
so werfen sie Frauen wie Abfall weg -,
einem Trieb-Mann ist das einerlei.
 
Je fremder ein Weib dem Wolf erscheint,
umso mehr sieht er nur ein Rotkäppchen
und keinen Menschen im Lustobjekt,
nur ein zartes, erhaschbares Häppchen.
 
Fremdheit überlagert die Tötungstabus,
alles Fremde ist leichter zu morden,
so ist ein bestialisches Seelen-Gesetz
aus der Urzeit bis heute geworden.
 
Verantwortung kennt die Sex-Gier nicht,
Trieberfüllung geht über Leichen.
Ihr Mädchen, hütet Euch vor dem Wolf,
vor den Fremden solltet Ihr weichen !
 
Das Märchen vom Rotkäppchen und dem bösen Wolf ist eine der bekanntesten deutschen Märchenerzählungen. In Form der Märchensprache warnt es die naiven kleinen Mädchen vor der Gefahr die für sie im großen Draußen lauern. Der böse Wolf ist allgegenwärtig und er nutzt die unterschiedlichsten Maskeraden, um seine Beute zu erlangen. Wohl jeder hat bestimmte Bilder im Kopf von dem kleinen, niedlichen Mädchen, das sich mit seinem Körbchen auf den Weg zu seiner Großmutter begibt. Wie es im Wald den Wolf trifft, ihm arglos von der Großmutter erzählt, wie es Blumen pflückt und schließlich ihre Großmutter im Bett liegend ganz verwandelt vorfindet. Es ist zu gutgläubig, den Wolf in seiner hemmungslosen Verschlagenheit und Beutegier zu erkennen. Wenn ich an die vielen ermordeten Mädchen und Frauen in unserem Land denke, drängt sich mir der Rotkäppchen-Vergleich in den Sinn. Sie alle haben in ihren Vergewaltigern und Mördern den Wolf nicht erkannt, und zwar deshalb, weil man sie nicht vorgewarnt hat, wie wölfisch die männliche Sex-Gier über frisches Frauenfleisch herfallen kann. Die Mädchen wissen es nicht, sie haben völlig andere Vorstellungen und Erwartungshaltungen dem gegenüber was man landläufig „Liebe“ nennt. Kein Sexualkundeunterricht informiert sie über die Triebbesessenheit junger Männer, welche ausschließlich auf den Körperbesitz des Mädchens ausgerichtet ist und das Sexualobjekt nicht in verantwortlicher Achtung begreifen will. Dass die muslimischen Einwanderer im heutigen Europa, eine erhöhte Gefahr bedeuten, aufgrund ihrer orientalisch-patriarchalischen Denkstrukturen, für die das freizügigere deutsche Mädchen als „Schlampe“ und „Dirne“ gilt, gehört nicht zum Informationsplan für die Jugend. Die Folge ist eine lange traurige Kette von Mädchen- und Frauenmorden der jüngsten Zeit.
   
„Welt“ - 03.01.2018 - Für Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft ist es schlicht naiv, „jeden Monat 15.000 Migranten unerlaubt einreisen zu lassen, darunter die Mehrheit ohne jedes Identitätsdokument, und sich dann zu wundern, dass darunter auch viele Straftäter sind. Die Zeche für die Naivität der Politiker zahlen die Kriminalitätsopfer.“ Die Zuwanderung von mehr als eineinhalb Millionen Ausländern über das Asylsystem hat zu einem spürbaren Anstieg von Gewalttaten geführt. Das ist das Ergebnis einer vom Kriminalwissenschaftler Christian Pfeiffer geleiteten Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums, die sich besonders auf die Lage in Niedersachsen bezieht. Innerhalb der Gruppe der Ausländer untersuchten die Forscher noch einmal separat jene Zuwanderer, die über das Asylsystem einreisten. Die Studienautoren verwenden für sie den Begriff „Flüchtlinge“. Bei ihnen „hat sich die Zahl der aufgeklärten Fälle im Verlauf der beiden Jahre von 612 auf 2091 erhöht“. Den Autoren zufolge ist die seit 2014 eingetretene „Zunahme der aufgeklärten Fälle von Gewalt zu 92,1 Prozent der Gruppe der Flüchtlinge zuzurechnen“. Durch die Zuwanderung der Schutzsuchenden ist die Kriminalität in Deutschland gestiegen. Selbst wenn von einer Million Schutzsuchenden nur jeder Hundertste straffällig geworden wäre, würden 10.000 Kriminelle mehr im Land leben als vor der Flüchtlingskrise.
 
Kommentar in Focus von J.B. zum Mord an der Jüdin Susanna Maria Feldmann: „Vor Jahren hat Alice Schwarzer vom Kölner Polizeipräsidenten erfahren, dass 80% aller aufgeklärten Vergewaltigungen von Türken begangen wurden. Auf ihre Frage, warum die Öffentlichkeit darüber nicht informiert wurde, sagte er, das sei „politisch nicht opportun“. Frau Schwarzer hat diese Aussage mehrfach unwidersprochen wiederholt. Es reicht eben nicht, „jung und männlich“ zu sein, der potentielle Vergewaltiger muss auch Muslim sein. Nichtmuslimische Frauen, also Ungläubige, gelten unter Muslimen als „Schlampen“ und als Freiwild. für Allahs Männer. Es wird hoffentlich keinen Politiker und keinen Publizisten geben, der diesen Zusammenhang leugnet. Frau Merkel und ihre „nützlichen Idioten“ haben sich mitschuldig gemacht ! - Und A. Sch. fragt: „Wer hat die Iraker ohne Papiere durchgewunken ? Wieviel H4 und Kindergeld haben die IN SUMME kassiert ? Woher kommt das Geld für die Flüge ? Wer hat die betreut und wer hat ihnen geholfen ? Was hat dieser Ali B. in der Heimat auf dem Kerbholz ? Warum ist diese Familie hierhergekommen, wovor sind die abgehauen ? Woran leidet der Vater ? Wie hat die Mutter sich engagiert in der ,Flüchtlingshilfe‘, wenn sie 8 Kinder hat, die nicht erzogen waren ? Wie alt sind die ,schwierigen Geschwister‘, wie sieht deren Strafregister aus ? Hatte man schon ein Haus für die Familie vorgesehen ? Viele Fragen. Wann recherchiert das Magazin ? Oder wird nicht mehr recherchiert, weil die Wahrheit zu heftig wäre ? Und Merkels Totalversagen einmal mehr aufgedeckt würde ?“
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