GRÄFIN HELLA-HAILA VON WESTARP

 

Die vom Münchener Räte-Regime ermordete
Hella Gräfin von Westarp (1886-1919)
 
 
HELLA-HEILA VON WESTARP
 
Riegel knarren, Schritte, Schüsse, ein Schrei,
vor der Backsteinmauer die Barbarei,
im Luitpold-Gymnasium zu München,
zwölfmal schlägt in Menschenleiber das Blei.
 
Die junge Hella vor der Mauer im Schmutz,
ihre Glieder verrenkt über Mörtelputz
zwischen blutigen Bächen und Streifen -,
kein Erbarmen bot diesem Weibe Schutz.
 
Über zwölf Körper stiegen die Mörder her,
ein Gewissen wurd‘ keinem „Roten“ schwer,
„Der Große-Bruder im Sowjetland
kommt bald mit seinem Befreiungsheer !“
 
Dieser Glaube machte das Morden leicht:
Groß galt das Endziel das keinem gleicht,
der Weltbesitz lockt‘ aus der Ferne,
wie nichtig, wenn da ein Weib erbleicht !
 
Ganze Berge von Leichen werden gehäuft,
bis die Bourgeoisie man im Blut ersäuft,
die „Rote Armee“ wird es schaffen,
weil die Revolution nach Regeln verläuft.
 
So sah es Kurt Eisner der „Räte“-Fantast
und jeder „Rotarmist“ der mit angefasst,
das „Letzte Gefecht“ zu beginnen,
weil er Fürsten und alten Gehorsam hasst.
 
Die „Thule-Gesellschaft“ in „Roter Flut“,
besann sich und machte den „Weißen“ Mut,
das Schlimmste doch zu verhindern -,
dafür floss auch Hellas Martyriums-Blut.
 
 
Gräfin Hella (genannt Haila) von Westarp (1886-1919) war eine untergeordnete Sachbearbeiterin der Thule-Gesellschaft, was ihr zum Verhängnis wurde, als in den Untergangsstunden des illegalen „Münchner Rätesystems“ hysterische Kommunisten Rachemorde ausübten, die als „Münchner Geiselmorde“ historische Berühmtheit erlangten. Die junge Gräfin ist eine der deutschen Blutzeuginnen gegen den mörderischen Wahn von der „Proletarischen Welteroberung/Weltherrschaft“ („Komintern“). Hailas Vater, Viktor Amadeus Adolf Ludwig, war preußischer Kammerjunker und Schriftsteller. Erst seit 1917 arbeitete sie für die Thule-Gesellschaft, zuletzt übte sie in München eine Tätigkeit als Sekretärin im Annahmebüro für ein Freikorps aus. Sie lebte allein und ledig in der Nymphenburger Straße 187, 2. Stock, von wo sie am 26.04.1919 durch Rotarmisten verschleppt und als Geisel festgehalten wurde, bis zu ihrer Erschießung beim Massaker im Luitpold-Gymnasium durch kommunistische Gewalttäter. - Wir verneigen uns in Liebe und Achtung vor der schönen Toten, wir werden sie bei den Getreuen, den deutsch-germanischen Blutzeugen, in Walhall wiedersehen.
 
Im Jahr 1920 wurde im Hof des Luitpoldgymnasiums, an der Stelle der Erschießungen, eine Gedenktafel enthüllt, die auch Hella von Westarps Namen trug. Die Tafel wurde 1944 mitsamt dem Gebäude von US-Terrorfliegern zerstört. Hella von Westarp liegt auf dem Münchner Westfriedhof begraben. Ihr Grab, dessen Inschrift kaum mehr entziffert werden kann, befindet sich in der Sektion 9, Reihe 6, Grab 12.
 
Schon am Morgen des 30.04. wurden zwei Nichtkommunisten spontan durch ein Erschießungskommando hingemordet. Die Erschießungen sollen vom Oberkommandierenden der „Roten Armee“, Rudolf Egelhofer, angeordnet worden sein. Ihnen fielen weitere Gefangene kurz nach Mitternacht zum Opfer: Haila Gräfin von Westarp, Friedrich Wilhelm Freiherr von Seydlitz, Professor und Kunstmaler Ernst Berger, Anton Daumenlang, Walther Deike, Walther Hindorf, Fritz Linnenbrügger, Walter Neuhaus, Franz von Teuchert, Gustav von Thurn und Taxis. Der kommunistische Wüterich Rudolf Egelhofer, ein Element das schon als 17jähriger Schiffsjunge sich unerlaubt von der Truppe entfernte und deshalb gerügt werden musste, beteiligte sich an der ehrvergessenen „Novemberrevolution“ bei den Matrosenaufständen der Hochseeflotte, wo er verhaftet und angeblich zum Tod verurteilt worden sei. Am 15.02.1919 traf er zusammen mit 600 anderen bewaffneten Matrosen aus Wilhelmshaven kommend in München ein und stellte sich dem Kommunisten-Chef Kurt Eisner zur Verfügung. Glücklicherweise für die Münchener vermochte Egelhofers seine krause Idee, die Angehörigen der „Bougeosie“ auf der Theresienwiese  zusammenzutreiben und sie bei einem Einmarsch der „Weißen“ zu erschießen, bei der Stadtkommandantur nicht durchsetzen.
 
Kurt Eisner (1867-1919), ein Berliner Journalist, sozialistischer Umstürzler und naiver Wirrkopf der meinte, gegen die angebliche „Wilhelminische Kriegspolitik“ Front machen zu müssen, ohne zu durchschauen, dass es längst eine antideutsche Einkreisungspolitik der „Entente cordiale“ (1904) und die „Triple Entente“ (1907) gab, mit dem Ziel, das Deutsche Reich durch Krieg und Kleinteilung zu vernichten. Schon während der Januar-Streikwelle 1918 wurde er wegen versuchten Landesverrates verhaftet. Während der Turbulenzen zum Kriegsende, die in der November-Revolution 1918 gipfelten, rief Eisner selbstherrlich den Sturz des bayerischen Königs Ludwig III. aus, erklärte Bayern zum „Freistaat“ und ließ sich von einem absolut unberechtigten Haufen hergelaufener „Arbeiter- und Soldatenräten“ zum Ministerpräsidenten wählen. Eine Farce also ! Die folgende reguläre Landtagswahl verlor er. Die Zeit war turbulent. Nachdem die landfremde Rosa Luxemburg die „KPD“ Anfang 1919 gegründet hatte und der von ihr mitgetragene „Spartakusaufstand“ (5.-12.01.1919) gescheitert war, wurde sie und der kommunistische Parteiführer Karl Liebknecht am 15.01.1919 in Berlin von Angehörigen der Garde-Kavallerie-Schützen-Division umgebracht. 
 
Kurt Eisner, der sich selbst als „Hasser dieses alten Systems des Preußentums“ bezeichnete, stellte in einer Rede vor „Soldatenräten“ fest: „Ich bin gegen den Zentralismus in der auswärtigen Politik, in der inneren Politik, in der Parteipolitik, solange ich lebe.“ Er lehnte den effektiven „Obrigkeitsstaat“ entschieden ab. Ihm separatistische Abspalterambitionen - zunächst für Bayern - nachzuweisen, ist nicht schwer. Seine Reden galten aus Sicht reichstreuer Bürger als Kriegserklärung gegen die schmerzhaft errungene Einheit der Nation. Eisner, „dieser Vaterlandsverräter" und „Wegbereiter des Bolschewismus“ erhielt nach seinen Angriffen auf der „Deutschen Heiligtum“ folgerichtig schon bald Morddrohungen. Dazu kam Eisners provokative Publikation von unberechtigt angeeigneten Akten aus dem bayrischen Kriegsministerium, mit denen er die „Kriegsschuld des Reiches“ belegen wollte, stießen auf Entsetzen, selbst in den Reihen seiner Genossen. Damit spielte er den Kriegsgegnern in die Hände, was sich schließlich im Diktat-Frieden von Versailles zu Ungunsten Deutschlands niederschlug. In den Augen der deutschen Mehrheit hatte er damit erneut nachweislichen Vaterlandsverrat begangen. Aufrufe zur Beseitigung der von ihm ausgehenden Gefahr für die Zukunft der Nation wurden deutlicher: „Mach hurtig, Landvogt, Deine Uhr ist abgelaufen !“
 
In der aufgeheizten Stimmung jener Tage, kam es zu seltsamen Geschehnissen, wie jener, dass der deutschnationale Student und Halbjude Anton Graf von Arco auf Valley (Mutter: Emmy von Oppenheim) den Juden Kurt Eisner erschoss (21.02.1919), indem er erklärte: Eisner ist Bolschewist, er ist Jude, er ist kein Deutscher, er fühlt nicht deutsch, untergräbt jedes vaterländische Denken und Fühlen, ist ein Landesverräter.“ Der Attentäter soll angeblich der elitär-völkischen und antijüdischen „Thule-Gesellschaft“ nahegestanden haben; die Beweise fehlen. 
 
Die Errichtung der bolschewistischen Alleinherrschaft in Russland - welche Vorbild für den verblendeten K. Eisner und seine Räte-Diktatur sein sollte - ging mit den grauenhaftesten Massenverbrechen einher. Lenin formulierte seine verbrecherischen Pläne schon im Dezember 1917 in seiner Schrift „Wie soll man den Wettbewerb organisieren ?“ Als bolschewistisches Ziel galt ihm die „Säuberung der russischen Erde von allem Ungeziefer, von Flöhen, den Gaunern und Wanzen, den Reichen usw. usf“. „An einem Ort wird man zehn Reiche, ein Dutzend Gauner, ein halbes Dutzend Arbeiter, die sich vor der Arbeit drücken […], ins Gefängnis stecken. An einem anderen Ort wird man sie die Klosetts reinigen lassen. An einem dritten Ort wird man ihnen nach Abbüßung ihrer Freiheitsstrafe gelbe Pässeaushändigen, damit das ganze Volk sie bis zu ihrer Besserung als schädliche Elemente überwache. An einem vierten Ort wird man einen von zehn, die sich des Parasitentums schuldig machen, auf der Stelle erschießen.“ Ab August 1918 erfolgte auf Anweisung Lenins die Einrichtung der ersten Gefangenlager für die „Parasiten“, sie wurden offiziell „Konzentrationslager“ genannt. Die im Juni 1919 verfassten „Untersuchungsberichte für bolschewistische Verbrechen“, veranlasst von einem Oberbefehlshaber der „Weißen Armee“, General Anton Iwanowitsch Denikin, enthalten Beschreibungen von zahllosen verübten Grausamkeiten und Verbrechen, der „Roten Garden“ und „Tscheka“-Einheiten (bolschewistische politische Polizei), schon seit Januar 1918. Die Schätzungen über die Zahlen der von der „Tscheka“ exekutierten Menschen gehen von 1918 bis 1920 bis zu 250.000 Opfern aus, sie stiegen bald darauf in die Millionen.
 
Der russische Bolschewik Karl Radek (gebürtig: Karol Sobelsohn) war Ende 1918 illegal nach Deutschland eingereist, um zu sondieren, wie weit die bolschewistischen Erfolge schon gediehen seien. Er wurde am 12.02.1919 verhaftet, mit dem Vorwurf der „Beihilfe“ zum „Spartakusputsch“, „Aufreizung dazu und Geheimbündelei“. Die russischen Weltverschwörer begannen ihre Netze über Deutschland zu ziehen. Der ebenfalls russische Bolschewik Eugen Leviné gehörte zu den Begründern des kommunistischen „Spartakusbundes“, als dessen Propagandaredner er im Herbst 1918 durch das Ruhrgebiet zog, bis ihn - der zum Führungspersonal der KPD zählte - die Berliner Parteizentrale Mitte März 1919 nach München entsandte, wo er die Leitung der Münchner KPD und die Redaktion der Parteizeitung „Münchner Rote Fahne“ übernehmen sollte. Er wurde Anführer der „Zweiten Münchner Räterepublik“, nach deren Niederschlagung am 02.05. er zum 13.05. verhaftet, Anfang Juni in München vor Gericht gestellt und am 05.06.1919 wegen „Hochverrats“ erschossen wurde. Auch der russische Bolschewik und KP-Aktivist Max Levien war um Jahreswechsel 1918/19 einer der Mitbegründer der KPD und wurde erster Parteivorsitzender der KPD in Bayern sowie einer der Hauptbeteiligten der „Münchner Rätediktatur“. Er konnte dem deutschen Zugriff entfliehen, fiel erst 1937 den „Großen Säuberungen“ in Moskau zum Ofer und wurde daselbst erschossen.
 
Woher der Wind also wehte, dass nämlich die Thule-Gesellschaft keinesweg übertriebe Zukunftsängste pflegte, angesichts der bolschewistischen umtriebigen Gewaltakte im Reich und verstärkt in München, vielmehr in voller Begründung dagegen anzukämpfen versuchte, beweist u.a. ein Brief aus Russland. Die heutigen tendenziösen Berichte über die Thule-Gesellschaft blenden bewusst - und damit unlauter - die damalige politische Großwetterlage völlig aus ! Der bolschewistische Revolutionär und Massenmörder Lenin, eigentlich Wladimir Iljitsch Uljanow, bedankte sich beim kleinen revolutionären roten Bruder Kurt Eisner und schrieb ihm herzliche Anweisungen zur Festigung der Räte-Diktatur folgenden Inhalts: „Wir danken für Ihren Gruß und begrüßen unsererseits von ganzem Herzen die Räterepublik in Bayern. Wir bitten Sie sehr, möglichst oft und möglichst konkret mitzuteilen, welche Maßnahmen sie zum Kampf gegen die bürgerlichen Henker Scheidemann und Co. durchgeführt haben: Haben Sie Arbeiter- und Gesinderäte in den Stadtteilen geschaffen, die Arbeiter bewaffnet, die Bourgeoisie entwaffnet, die Lager mit Kleidung und anderen Erzeugnissen verwendet, um den Arbeitern und besonders den Landarbeitern und Kleinbauern sofortige und umfassende Hilfe zu leisten, haben Sie die Fabriken und die Reichtümer der Kapitalisten in München sowie die kapitalistischen landwirtschaftlichen Betriebe in seiner Umgebung enteignet, die Hypotheken und Pachtzahlungen für die Kleinbauern aufgehoben, die Löhne für Landarbeiter und ungelernte Arbeiter verdoppelt oder verdreifacht, das gesamte Papier und alle Druckereien zum Druck populärer Flugblätter und Zeitungen für die Massen beschlagnahmt, den Sechsstundentag mit zwei- oder dreistündiger Beschäftigung in der Verwaltung des Staates eingeführt, den Wohnraum der Bourgeoisie in München für die sofortige Einweisung von Arbeitern in die Wohnungen der Reichen beschränkt, alle Banken in Ihre Hände genommen, Geiseln aus der Bourgeoisie festgesetzt, für die Arbeiter größere Lebensmittelrationen als für die Bourgeoisie eingeführt und die Arbeiter ausnahmslos sowohl für die Verteidigung als auch für die ideologische Propaganda in den umliegenden Dörfern mobilisiert ? Die schnellste und umfassendste Durchführung dieser und ähnlicher Maßnahmen bei eigener Initiative der Arbeiter, Landarbeiter- und, gesondert von ihnen, der Kleinbauernräte wird Ihre Stellung festigen. Es ist notwendig, der Bourgeoisie eine außerordentliche Steuer aufzuerlegen und in der Lage der Arbeiter, Landarbeiter und Kleinbauern sofort und um jeden Preis eine faktische Verbesserung herbeizuführen. Die besten Grüße und Wünsche für den Erfolg. Lenin - (W. I. Lenin, Über Deutschland und die deutsche Arbeiterbewegung, Dietz Verlag, Berlin 1957, S. 501;502.)
 
Diese Gruppierung verwendete das arische Hakenkreuz-Sonnenzeichen, wie etliche andere auch, seit es im Jahre 1912 im Bestseller-Roman von Hermann Burte „Wiltfeber - der ewige Deutsche - Die Geschichte eines Heimatsuchers“, so eindringlich und gemütsbewegend vorgestellt worden war. Im Moment des Untergangs der „Münchner Räterepublik“, am 30.04.1919, kam es zu dem kopflosen Racheakt der „Geiselmorde an unschuldigen Bürgern“, worüber sich große Bevölkerungsteile empörten. Im Hof des Luitpoldgymnasiums, das die „Roten-Brigaden“ requiriert hatten, erschossen sie sieben angebliche Thule-Mitglieder, auch beinahe den berühmten Chirurgen Ernst Ferdinand Sauerbruch. Ein einflussreicher sowjetrussischer Verbindungs-Kommissar befreite den Arzt aus der Todeszelle, weil er glaubte, ihm Dank zu schulden, da er seiner Mutter geholfen hatte. In den „Münchner Neuesten Nachrichten“ las man am 3.05.1919 folgenden Bericht: „Die bestialische Ermordung von Geiseln rief in der Stadt und auswärts - die Kunde drang in den ersten Vormittagsstunden am Donnerstag noch über den Burgfrieden hinaus - Entsetzen und unbeschreibliche Aufregung hervor. Die Ermordung erfolgte vor Mitternacht im Garten des Luitpoldgymnasiums. Die Geiseln wurden an die rückwärtige Wand gestellt. Den Befehl zum Feuern gab ein Mann der Roten Armee namens Seidl. Da sich die Soldaten des Leibregiments weigerten zu schießen, wurden auch Russen veranlaßt, die Ermordung auszuführen. Einige der Geiseln wurden durch Kolbenschläge und Bajonettstiche getötet. Unter den Ermordeten befand sich auch eine Frau. Die Leichen wurden beraubt und derart verstümmelt, daß sie bisher mit Ausnahme von dreien noch nicht erkannt werden konnten. Bei zwei Leichen fehlt die obere Hälfte des Kopfes. Die Leichen wurden in das gerichtsmedizinische Institut gebracht. Bisher konnte noch eine weitere Leiche festgestellt werden, und zwar die einer Gräfin Westarp.“
 
Die sog. Thule-Mitglieder wurden als Geiselopfer wohl deshalb ausgesucht, weil sie aktiv antibolschewistische Gegenwehr organisiert hatten, was man ihnen beileibe nicht verdenken kann, wenn man die damaligen mörderischen Nachrichten, die aus Russland herüberdrangen, in Rechnung setzt. Die Thule-Gesellschaft soll unter anderem mitgeholfen haben das „Freikorps Oberland“, auf die Beine zu stellen. Seine Kampfaufgabe war auch möglichst gegen die illegale „Münchner Räteregierung“ vorzugehen. Seine Freiwilligen stammten überwiegend aus dem bayerischen Oberland, weshalb sie das Edelweiß als Zeichen trugen. Schon am 21.10.1919 wurden die Verbände aufgelöst, aber die Angehörige traten geschlossen als Zeitfreiwilligenbataillon in die „Organisation Escherich“ ein. Ihre Männer leisteten dankenswerte Opfergänge bei der Niederschlagung der wilden polnischen Aufstände um den Besitz Oberschlesiens. Sie waren maßgeblich an der heldenhaften Erstürmung des St.-Annaberges beteiligt.
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