Von deutscher Schuld, dem Schuldigwerden und den Schulden

 
 
Krieg gegen Innenstädte, Massenmord an Frauen und Kindern - Dresden 1945 -
Erfolgsergebnis des alliierten Luftterrors vom 13. bis 15.02.1945
durch „Royal Air Force“ und „United States Army Forces“.
 
 
SCHULDNER
 
Deutsche sind ein Volk der Schulden,
Schulden müssen sie erdulden,
weil sie große Schulden machten
und dabei zusammenkrachten.
 
Jetzt, wo sie die Schulden haben,
gelten sie als schwarze Raben,
denn wer Schulden hat ist schuldig,
schuldige Schuldner sind geduldig.
 
Schuldenstaaten sind zu knechten,
von den Guten, den Gerechten,
die sich Schuldenknechte schaffen,
um sich Schulden zu erraffen.
 
Drum überfallen Staaten Staaten,
wie die USA es öfters taten -;
man lässt Befreiungslügen schallen
und kriegt neue Schuldvasallen.
 
Solch ein Schuldner hat zu zahlen,
mit und ohne all‘ die Wahlen,
denn die Schulden zu entrichten,
das gehört zu Schuldnerpflichten.
 
Damit sich Schuldner schuldig fühlen,
auch dies‘ gehört zu den Kalkülen,
lanciert ein jeder Sieger Lügen -,
damit sich Schuldbewusste fügen.
 
 
 
Von deutscher Schuld, dem Schuldigwerden, den Schulden
und dem Schuldspruch von Versailles
 
Da rätseln und klagen manche Ignoranten und sehr wohl informierte Heuchler aus den Lizenzmedien und der Politik darüber, wie es nur möglich war, dass dieser „kleine Gefreite“, der „Maler und Anstreicher“ Adolf Hitler von solch einer breiten Masse des deutschen Volkes mit Freude und Dankbarkeit begrüßt, gewählt und bejubelt wurde. Sie wissen es natürlich ganz genau, bis auf die Banausen, die sich nie um die wahren Geschehnisse gekümmert haben, oder auch zu desinteressiert sind, historische Abläufe sorgsam prüfend in Augenschein zu nehmen.
 
Des politischen Hitlers Geburtsstunde war 1919 zu Versailles. Die Kriegsgewinner des Welt­krieg I., die ganz allein wegen des willkürlichen Übermutes und der Übermacht des Über­seeräubers USA, über das deutsche Kaiserreich zu siegen befähigt wurden, wollten eben nicht einen Frieden begründen der des Namens würdig war, sondern sie wollten eine Todesschlinge dem wehr­unfähig gemachten, unterlegenen Volk um den Hals legen, damit es auf Dauer lebens­unfähig bleiben würde. Ihr Friedensdiktat, gegeben im französischen Versailles, hatte den Charakter eines Ver­nichtungsplanes, einer konsequenten Fortsetzung des Krieges mit den Waffen der Diplomatie.
 
Die von den USA zum Sieger gemachten Westmächte fielen wie Geier und Hyänen über den deutschen Raub her. Sie rissen ihre Beute auseinander, trennten ungeheure deutsche Gebiete vom Mutterland ab, sie überantworteten Millionen deutscher Menschen fremd­staat­licher Willkür, sie missachteten das „Selbstbestimmungsrecht der Völker“, ein Schlagwort mit dem insbesondere der amerikanische Kriegspräsident Wilson auf Bauernfängerei in den Köpfen der friedensbereiten Deutschen gewildert hatte, um sie zu entnerven. Nichts von diesen einlullenden Versprechungen blieb in Wahrheit am Ende übrig: den Deutsch-Öster­reichern, die ohne eine Gegen­stimme sich für den Anschluss an das deutsche Restreich entschieden hatten, verboten die Siegerdiktatoren den Selbstbestimmungswillen und zwangen ihnen auf, eine kleine, lebens­unfähige Alpenrepublik zu gründen. Es ist schier unglaublich, was an Wiedergutmachungen, man nannte das „Reparationszahlungen“, aus dem danieder­liegenden Volkskörper herausgepresst werden sollte und auch wurde. Naturalleistungen und Finanztransfers in Milliardenhöhe wurden auferlegt und, gewissermaßen mit geladener Pistole in der Hand, erzwungen. Die gesamte Hochsee­flotte musste ausgeliefert werden, die riss sich England unter die noch aus den Burenmas­sakern her blutbesudelten Arme. Frankreich nahm sich in größter Selbstver­ständ­lichkeit das alte deutsch-alemannisch besiedelte Reichsland Elsass-Lothringen und begann seine rigorosen chauvinistischen Französisierungskampagnen. Die undankbaren Polen fielen wie mord­brennende Mongolen­horden über die Provinz Schlesien her, um sie für den 1917 deutscher­seits neugegründeten polnischen Staat zu erobern. Alle deutschen Kolonien, mit unschätzbaren Land- und Sachwerten, verteilten die Räuber unter sich auf. Doch mit allem nicht genug, begann auch jetzt schon - nicht anders wie nach dem zweiten verlorenen Waffengang 1945 - eine Demoralisierungspropaganda über das deutsche Volk herzurollen, die ihm weismachen wollte, allein die Deutschen seien Schuld und die Auslöser an dem blutigen Völkergemetzel, obschon lange vor dem Krieg die Generalstäbe der feindlichen Entente sich ins Vernehmen zur Vernichtung des deutschen Kaiserreiches gesetzt hatten.
 
Nicht aus der Sicht des heutigen Deutschlands, vielmehr aus der heute verbotenen neutralen Sicht eines außerirdischen Betrachters, könnte die Chose so gedeutet werden: Da hinein, in dieses Weltlagegemenge, in der die Weimarer-Republik eingebunden war, in diesen Knäuel von Heuchelei, Ausbeutung, Versklavung und Hass, trat wie ein strahlender deutscher Jüngling, nur mit dem blitzenden Schwert seiner Rede gegürtet, der einfache Mann aus dem Volk, Adolf Hitler, um den Deutschen zu versprechen, er nähme die erlogene Schuld, die Schmach, die Lüge, das arge Verhängnis von ihren Seelen und ihren geknechteten Leibern. Ist es kein großes Wunder, dass die Menschen für ihn dotierten, dass sich die Besten, die Treuesten, die noch nicht Verzagenden, die unbeirrbar zu ihrem Deutschvolk Stehenden sich ihm zugesellten.
 
Um diese historischen Zusammenhänge recht begreifen zu können - nämlich zuerst den Schrei der Deutschen nach Erlösung - muss man sich den Schuldenberg vergegenwärtigen, den die „noblen“ Kriegs­ge­winnler in Versailles sich über Deutschland aufzuhäufen bemühten: 132 Milliarden Goldmark, das war etwa das Dreifache des Bruttosozialprodukts des Vorkriegsstandes. Die krisengeschüttelte Weimarer-Republik war mit diesen Lasten total überfordert.
 
Als dann 1923 zusätzlich die Inflation zu grassieren begann, brachten es die perfiden Alliier­ten fertig, den Deutschen Geld zu leihen, damit diese, die von den Siegern selbst verursachte Überschuldung meistern könnten. Mit dem sogenannten Dawes-Plan, 1924, flossen 800 Millionen Mark zu 7 Prozent Zinsen und 1929, durch den Young-Plan, nochmals 300 Millionen Mark zu 5,5 Prozent Zinsen in den Etat der Weimarer Republik, um die Wirtschaft wieder auf Touren zu bringen. Man hatte sich im feindlichen Ausland darauf verständigt, weil bekanntermaßen nur eine einigermaßen lebendige Kuh weiterhin gemolken werden kann.
 
Hitlers „Befreiungsidee“ verneinte den Feindstaaten das Recht auf weitere Ausbeutung der Nation, die „Nazis“ stellten für ihre Herrschaftsdauer die Sklaventribute der aufgebürdeten Zahlungen ein. Nach Abschluss des zweiten Vernichtungskrieges gegen das Reich, 1945, wurde der Auspressungsmechanismus wieder frisch geölt in Gang gesetzt. Im „Londoner Schulden­abkommen“ aus dem Jahre 1953 musste sich die Bundesrepublik bereit erklären, die aufgelaufenen Schulden zu begleichen. Bis 1980 wurden mehr als 1,5 Milliarden D-Mark an die alten und neuen Feindstaaten überwiesen. An den Zins- und Tilgungsverpflichtungen der Weimarer, aus diesen „Hilfs-Plänen“ der Westalliierten, knabbern die Bundesrepublikaner bis heute. Sie belasten bis zur Stunde den deutschen Staatshaushalt. Jene „Schulden“, sprich Tribute, die von 1945 bis 1952 aus den erwähnten „Hilfs-Plänen“ anfielen, sollten nach dem Londoner Übereinkommen bis zum Zeitpunkt einer möglichen Wiedervereinigung bzw. Souveränität Deutschlands zurückgestellt werden, denn es waren eine Menge neuer Tribut­diktate hinzugekommen, die die junge Bundesrepublik zu stemmen hatte.
 
Aber mit der Wiedervereinigung Restdeutschlands im Jahre 1990 sind die restlichen Raten fällig geworden, es ging um etwa 200 Millionen Euro. Erst am 03. Oktober 2010 wurden die letzten Zins- und Zinseszins-Summen aus den Zahlungsverpflichtungen an die Sieger, ALLEIN aus dem Weltkrieg I., getilgt sein -, nach ca. 90 Jahren Ausbeutung. Von den zwischenzeitlich neu aufgelaufenen Schulden der Deutschen wollen wir gar nicht reden, denn sie haben derart astronomische Größen erreicht, die sich der Normalbürger nicht mehr recht vorstellen kann.
 
.o.o.o.
 
Lieber Gerd, erst einmal, trotz allem, ein gesundes und hoffentlich friedliches Neues Jahr für Dich !
 
Ja, die dt. Schuld... Ich fürchte, aktuell werden die Deutschen ein weiteres Mal provoziert, es ist kein Zufall, was jetzt passiert, man holt Mörder und Vergewaltiger ins Land und schützt diese statt das eigene Volk. (Würde umgekehrt eine Moslemin von einem Deutschen getötet, gäbe es einen Aufschrei, die Medien würden sich überschlagen..)
Man will offenbar den Bürgerkrieg. Und wenn es dann zur Sache geht und Deutsche wieder zur Waffe greifen, hat man endlich einen weiteren Grund, die Deutschen auszumerzen, im 2. WK wurde das ja noch nicht ganz geschafft.... Das US-Militär ist ja - immernoch - vor Ort...
 
Und alle machen wieder einmal mit. (Vorgestern habe ich mich bei der ARD beschwert, dass diese mit unseren Geldern, die zwangseingezogen werden, Filme wie diesen finanzieren, der ein Hohn ist und nur den Zweck verfolgt, Kritiker aus dem eigenen Volk mundtut zu machen:
 
 
Nachdenkliche Grüße,
 
Silvia
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