HEILBRINGER GERMANIEN

 

Der germanisch-deutsche Bauerngott Donar-Thor -
Malerei von Mårten Eskil Winge, „Gotteskampf mit Thursen“, 1872
 
HEILBRINGER GERMANIEN
 
Heiliges Germanien, Du Retter,
die Drachen hast Du zeitlebens besiegt
und die Schlangenköpfe zertreten,
das weiht Dich auf ewig, das wiegt !
 
Heilbringer war’n immer die Deutschen,
über 2.000 Jahre schufen sie Schutz -,
sie haben die Erde von Rom befreit,
den Götzen aus blutigem Schmutz.
 
Du heiliger Fürst der Cherusker,
schlugst 3 Legionen im Walde des Teut.
Jung Armin dämpfte die römische Gier,
das hat den Quinctilius Varus gereut.
 
Der Odoaker, mit seinen Herulern,
sie erwürgten die Wölfin für immerdar.
Die Westgoten des König Theoderich
schlugen Attilas hunnische Räuberschar.
 
Ardarichs Gepiden jagten die Horden
in ihre asiatischen Steppen zurück -;
ob Awaren, Ungarn, Türken, Mongolen,
Deutsche stoppten ihr Plünderer-Glück.
 
König Heinrich I. und Otto der Große,
überließen Europa den Dieben nicht.
Die diebische Herrschsucht des Vatikans
zog Martin Luther vors Weltgericht.
 
Es drohte das russische Terror-Regime,
mit Roter-Armee und Weltrevolution,
mit Gulag, Vernichtung der Bourgeoisie,
KP-Propaganda im Dauerton.
 
Und wieder hatte ein deutscher Führer
den Opfergang für die Freiheit gewagt,
an ihm zerschellte der Wahnsinns-Plan,
die Bolschewisierung wurde vertagt.
 
Deutsche rangen um Recht und Freiheit,
ihr Blut hat Europas Boden getränkt
und deutsches Gold fließt über die Erde,
so hat kein Volk je die Welt beschenkt !
 
Mit großer Genugtuung, vielleicht sogar mit Stolz, dürfen wir konstatieren: In der Antike sind die römischen Legionen an der deutschen Vernunft, gepaart mit Tapferkeit, gescheitert -, ebenso ist im Mittelalter durch vernünftige Tapferkeit der römische Katholizismus in Deutschland gescheitert und an vernünftiger Tapferkeit ist in der Neuzeit der Bolschewismus in Deutschland und Europa gescheitert. Deutschland war demnach, soweit wir zurückschauen können, ein Bollwerk gegen Welteroberungskonzepte der geistigen und politischen Art.
 
Der Cheruskerfürst Arminius (17 v.0-21 n.0) brachte im Jahre 9, in der Schlacht im Teutoburger Wald, den Römern, die aus Germanien eine Provinz machen wollten, eine Vernichtung ihres Invasionsheeres bei, in der drei Legionen aufgerieben wurden. Tacitus: „Er war der wahre Befreier Germaniens.“ Der geschlagene röm. Zwingherr und Feldherr Varus gab sich selbst den Tod. J. Wolfgang v. Goethe (1749-1832) hatte die germanische Seele gut erkannt, er schrieb an seinen Freund J. P. Eckermann am 6.4.1829 u.a.: „Die Germanen brachten uns die Idee der persönlichen Freiheit, welche diesem Volke vor allem eigen war. Die Reformation kam aus dieser Quelle wie die Burschenverschwörung auf der Wartburg …“
 
In der Schlacht auf den Katalaunischen Feldern, i.J. 451, kämpften die Westgoten unter ihrem König Theoderich I. (?-451) gegen die Hunnen Attilas und schlugen sie, doch ihr König fiel in der Schlacht.
 
Nach Attilas Tod stritten seine Söhne um das Erbe ihres Vaters. Die von den Hunnen überrannten und untertan gewordenen Germanenvölker, sollten wie Leibeigene unter den Attila-Söhnen aufgeteilt werden, da revoltierten die Gepiden, sie sahen die Verträge mit dem toten Attila als überholt an, griffen zu den Waffen, schlugen die Hunnen i.J. 454 endgültig in Pannonien und jagten sie zurück in ihre asiatischen Steppen, woher sie gekommen waren. 
 
Der germanische weströmische Heerführer Odoaker (433-493) setzte i. J. 476 der letzten weströmischen Kaiser Romulus Augustus ab und wurde von seinen Germanen als „König von Italien“ ausgerufen. Damit endete der blutrünstigste Staat der einen wahrlich barbarischen Grad an Unmenschlichkeit erreicht hatte wie kein zweiter, der buchstäblich ganze Völker und Ländereien ausgemordet hatte, zumeist ohne jegliche moralische Berechtigung, nur wegen der Bereicherung und Machtmaximierung. Die Herren durften mit ihren Slaven nach Gutdünken verfahren; man weidete Menschen aus, um seine Gäste zu unterhalten, um sich an den Todeszuckungen von starken Männern, schönen Weibern und Kindern zu erheitern. Die Mächtigen und der Großstadtmob waren von gleich niederer Art, so dass das öffentliche Abschlachten von wehrlosen Menschen und Tieren oder Gladiatoren zur beliebtesten Belustigung wurde. Schon der Blutwahn eines Caesar und Augustus ließ diese Kaiser Veranstaltungen aufführen, bei denen tausende Slaven umkamen, deren Leichen als Tierfutter Verwendung fanden. Menschenfängerkohorten schickten die Mächtigen Roms in die germanischen Wälder, um frisches Menschenfleisch zu erjagen, das Sklavenmachen war der Beweggrund für Kriegszüge. Gladiatorentruppen veranstalten Seeschlachten und Massenangriffe. In den Spielen des Pompeius‘ und Caesars wurden bereits Hunderte von Löwen erlegt, in den insgesamt 26 Hetzen, die Augustus gab, etwa 3.500 afrikanische Tiere getötet, bei den Spielen Trajans im Jahre 107 n.0 wurden insgesamt rund 11.000 Stück Wild abgeschlachtet. Kaiser Commodus hat an einem Tag fünf Nilpferde mit eigener Hand getötete, an anderen dann auch noch 2 Elefanten, mehrere Nashörner und eine Giraffe. Kaiser Claudius ließ 52 n.0 auf dem Fucinersee zwei Flotten mit jeweils 19.000 Mann gegeneinander fechten. Alles nur zum Spaß ! Die Gladiatorenkämpfe in Rom gingen bis zum Ende des 4. Jahrhunderts n.0 weiter.
 
Die turk-mongolischen Reiterhorden der Awaren bedrohten nach den Hunnen den deutsch-germanischen Osten Europas. Im Jahre 567/68 drangen die Awaren nach Europa vor, schlugen die Gepiden und nahmen das Karpatenbecken und Pannonien, aus dem die Langobarden nach einem Vertrag mit den Awaren nach Italien abzogen, in Besitz. In Feldzügen der Jahre 791-796 eroberte der Frankenkönig König Pippin bzw. Karlmann (777-810) die Befestigungen des sog. „Ring“ der Awaren und erbeutete den Rest ihres Schatzes, den schon die Goten und Vandalen angehäuft hatten.Erich von Friaul(?-799) spiele eine große Rolle während der germanischen Awarenkriege des Frankenkönigs Karl (747-814).
 
Sachsenherzog und König Heinrich I. (876-936) begann den Abwehrkampf gegen die Räuberhorden der Ungarn. Als Maßnahme zur Abwehr der Ungarn verfolgte er den Aufbau einer Reitertruppe. Sein Sohn Otto I. der Große (912-973) wurde deutscher Kaiser und König von Italien. Am 10. August 955 brachte er in der Schlacht auf dem Lechfeld dem Reiterheer der Ungarn eine vernichtende Niederlage bei. Danach verloren sie ihre Neigung, in deutsche Gaue einzufallen.
 
In der Schlacht bei Liegnitz, in Schlesien, hielt ein deutsches Heer am 9. April 1241 dem mongolischen Reiterangriff stand, so dass dieser abdrehte und Ungarn verheerte. Der Herzog von Schlesien, Heinrich II. (1196-1241) war auf sich allein gestellt, denn Kaiser Friedrich II. war in Italien unabkömmlich. Heinrich rief die deutsch-schlesische Ritterschaft zu den Fahnen. Unterstützt wurde er von Deutschtemplern, Deutschrittern, Liegnitzer Bauern und Bergknappen. Die Reste des vorher schon geschlagenen polnischen Heeres flohen vor der Schacht, aber die gesamte deutsche Ritterschaft ging in den Opfertod. Die zahlenmäßig weit überlegenen Mongolen hatten ebenfalls immense Verluste, was sie bewog, nach Süden abzudrehen. Was das für Menschenschinder waren, die Mongolen, geht aus einem Zitat hervor, Dschingis Khan: „Glück bedeutet, seine Feinde zu vernichten, sie vor sich herzutreiben, sie ihres Reichtums zu berauben, ihre Verwandte in Tränen aufgelöst zu sehen, ihre Pferde zu reiten und auf den weißen Bäuchen ihrer Frauen und Töchter zu schlafen.“
 
Die Erste Wiener Türken- oder Osmanenbelagerung, während der die Asiaten das Deutsche Reich angriffen (September/Oktober 1529) hielt der Stadtkommandant Rüdiger v. Starhemberg (1638-1680) stand. Reichshofrat Peter Stern v. Labach beschrieb die Türkengräuel: „Die leut viel tausent jämmerlich ermordt, erschlagen und weggeführt ... zum erbärmlichsten sie Kinder aus dem Mutterleib geschnitten, weggeworfen oder an die Spyß gesteckt, die Jungfrawen, der cörper man viel auff der Straßen liegen sicht, bis in den todt genöttigt.“ Einen erneuten osmanischen Vorstoß konnte Kaiser Karl 1532 abwehren. In der zweiten Wiener Türkenbelagerung, im Jahr 1683 (Juli/September), richtete der türkische Oberbefehlshaber Kara Mustafa ein Ultimatum an die Wiener: „Entweder Islam oder Tod - sonst wird die Entscheidung in unserem Streit dem Schwert überlassen“. Der Angriff wurde wieder von Rüdiger v. Starhemberg abgewiesen. Das deutsche Reichsheer unter Karl V. Leopold (1643-1690) rückte an und schlug den rechten Flügel der Belagerer. Auf deutscher Seite kämpfte die vereinigte Infanterie und Artillerie der Ostmärker, Sachsen, Bayern, Badener, sowie ein polnisches Reiterheer. Die Türken wurden erneut verjagt. Zum dritten Mal begann 1716 ein türkischer Versuch Wien zu erobern. Dieser konnte von einem Mann gebannt werden, dessen Beiname „Prinz Eugen der edle Ritter“ (1663-1736) lautete. Der tapfere Eugen richtete an seine Offiziere den Appell: „Greift die Ungläubigen ohne Gnade an, seid weder froh erregt, noch niedergeschlagen, und ihr werdet triumphieren.“ So geschah es. Aber die Gräuel der Türken im Umfeld von Wien waren schlimm. Auch Hans Sachs (1494-1576), der Nürnberger Poet, klagte in gereimter Form, dass streifende Türkenrotten mehr als 70 Dörfer verbrannt und alles Volk, ohne Gegenwehr, darin ermordet und weggeführt hätten. Und, dass wenn der Türke die deutsche Hauptstadt Wien erobert hätte, das ganze deutsche Land „elend verwüstet mit Mord und Brand“ würde. Der Bischof Fabri von Wien (1536–1541) sagte: „Es gibt unter dem Himmel keine grausameren und kühneren Schurken als die Türken, welche kein Alter oder Geschlecht verschonen und gnadenlos jung und alt zugleich niederstrecken und unreife Früchte aus dem Schoße der Mütter ausreißen.“ Martin Luther (1483-1546) verfasste 1529 die Schrift „Vom Krieg wider die Türken“. Durch die kriegerischen Wirren seiner Zeit bestimmt, hielt er es für notwendig, in seinen „Türkenschriften“, vor der Osmanischen Macht und dem Islam zu warnen. In „Die Türkengefahr als Strafe Gottes" heißt es: „Der Türke ist Gottes Rute und des Teufels Diener, das hat keinen Zweifel."
 
Nachdem durch den Oktoberputsch 1917 in Russland eine Riege verbrecherischer Bolschewiken an die Macht gelangt war, begannen sie in aller Welt ihre „Fünften Kolonnen“ in Gestalt von KP-Organisationen und mit Hilfe der USA ein gigantisches Welteroberungsinstrument, die „Rote Armee“, aufzurichten. Die Bolschewiken bezeichneten ihr Regime stolz als „Roten Terror“. Am 30.01.1937 ließ Adolf Hitler im Reichstag „keinen Zweifel darüber ..., dass wir ... im Bolschewismus eine unerträgliche Weltgefahr erblicken.“ Dabei erwähnt er zurecht - wie wir heute wissen - dass Sowjetrussland das „Ziel eines engeren Militärbündnisses mit Frankreich“ sowie „eine weitere Annäherung mit England“ anstrebe. 16.03.1937 H. Göring erklärte im Gespräch mit Stalins geheimem Emissär Kandelaki, das Scheitern der Verhandlungen liege am Hauptproblem der gegenseitigen Beziehungen, „dass die deutsche Seite gegenwärtig keinen Unterschied zwischen der Sowjetregierung und der Komintern [kommunistische Welteroberungskonzeption Moskaus] erkennen kann“, daher halte sie es „nicht für zweckmäßig, die Verhandlungen fortzusetzen, da sie dafür keine Grundlage sieht.“ Ab 25.07.1937 „Deutsche Operation“ des NKWD (Geheimbefehl Nr. 00439) zur Verhaftung und Ermordung von Deutschen, Österreichern, Deutschen ohne Pass und Deutschstämmigen in der Sowjetunion. November 1937 spricht Stalin einen Trinkspruch zur Auslöschung aller Staatsfeinde sowie ihrer Familien und Angehörigen aus und bekräftigte seine Absicht „jeden dieser Feinde [zu] vernichten, sei er auch ein alter Bolschewik, ... seine Sippe, seine Familie komplett [zu] vernichten“ (Dimitroff, Tagebücher, S. 224). 31.01.1938 Sowjetischer Beschluss (Politbüro VKP(b), nationale Gruppierungen, Ausländern u. Sowjetbürger (auch Deutsche) in blutigen NKVD-Säuberungen zu liquidieren; wird bis 15.04.1938 fortgesetzt. Dazu der St. Petersburger Historiker Anatolij Jakowlewitsch Rasumow: „Bis Alexander Solschenizyn seinen ,Archipel Gulag‘ schrieb, kannten wir die Zahl der Toten nicht. Wir haben auch jetzt noch keine endgültige Vorstellung von diesem Massenmord. Zwischen 1917 und Stalins Tod sind nach meinen Berechnungen in unserem Land 50 Millionen Menschen ums Leben gekommen, fast die Hälfte davon während der Revolution, im Bürgerkrieg, infolge der willkürlich ausgelösten Hungersnöte und während des Stalinschen Terrors.“
 
In sei­ner Rede vom 19.08.1939 (Moskauer Sonderarchiv, Dok. Nr. F.7/op.1/d.1223) argu­mentierte der rote Zar Stalin für einen Angriffskrieg mit dem Zweck der Bolschewisierung Deutschlands und Westeuropas. August 1939 Churchill: „Was wir wollen ist, dass die deutsche Wirtschaft vollkommen zusammengeschlagen wird.“ Am 05.03.1940 unterschrieben der Woschd („Führer“) Stalin, Woroschilow, Molotow, Mikojan, Kalinin und Kaganowitsch den Befehl 14.700 polnische Kriegsgefangene und 11.000 polni­sche Gefängnisinsassen einer Genickschussbehandlung in den Wäldern von Kosy Gori bei Katyn zu unterziehen. Die zu jeder Zeit gut unterrichteten Engländer und Franzosen schwiegen zu den Massenmorden ihres Verbündeten. 12.06.1940 Es erfolgt das Ultimatum der Sowjet­union an Litauen. 17.06.1940 Sowjets besetzten Kowno und Wilna, zwei Tage später Estland und Lettland. Im Baltikum begannen die grauenhaften bolschewistischen Liquidierungen und Deportationen. 12.11.1940 traf der sowjetische Außenminister W.M. Molotow in Berlin mit Hitler zusammen und eröffnete in erpresserischer Weise, die deutsche Abhängigkeit von russischen Getreide- und Öllieferungen ausnutzend, sein Forderungspaket gegen Deutschland. Er beansprucht für Russland den Zugriff auf Südosteuropa (Rumänien, Bulgarien) ebenso wie in Nordeuropa (Finnland, Schweden und die dänischen Ostseeausgänge Belt, Kattegatt). Die Spitze der Zumutungen bildete die Forderung nach sowjetischen Militärstützpunkten an den türkischen Meerengen (Türkei war mit Deutschland verbündet) zum Mittelmeer zu errichten. Hitler musste jetzt spätestes erkennen, dass Stalin sich zum Konfrontationskurs entschlossen hatte, dass ein friedlicher Ausgleich mit Stalin unmöglich war. 20.05.1941 Sowjetisches Staatsoberhaupt Kalinin, sowie Mitglieder des Politbüros und Obersten Sowjets, teilten Stalins Ansichten über den Angriffskrieg gegen die kapitalistischen Staaten, womit in erster Linie Deutschland gemeint war. Kalinin erinnerte in diesem Zusammenhang an die Stalin-Doktrin von 1925, wo Stalin den Kriegseintritt einer unverbrauchten Sowjetarmee in den Krieg zu einem Zeitpunkt forderte, an dem sich die Kräfte der kapitalistischen Staaten erschöpft haben sollten. Laut deutscher Luftaufklärung hatte Stalin an der deutsch-russischen Grenze im Juni bereits erheblich stärkere militärische Kräfte als Deutschland massiert. Ausgemacht wurden 246 sowjetische Divisionen mit 4,7 Millionen Soldaten, 6.000 Flugzeugen, mindestens 6.000 Panzern und ungefähr 12.000 Geschützen. Man hatte die Stärke der russischen Angriffsarmeen deutlich unterschätzt. Am 13.06.1941 traten die Vorbereitungen der Roten Armee für die Operation „Gewitter“ in ihre letzte Phase ein. Annähernd 4,7 Mio. Soldaten, zu­sammengefasst in 13 Heeresgruppen mit ca. 21.000 Panzern, setzten zum Sprung an, ihr Marschziel sollte der Atlantik sein; Angriffstermin war der 06.07.1941. Der Historiker Musial spricht von der „größten Invasionsarmee aller Zeiten“, welche entlang der russisch-deutschen Grenze aufgebaut worden war. (Bogdan Musiał, „Kampfplatz Deutschland - Stalins Kriegspläne gegen den Westen“, 2008) Im Vergleich dazu war die deutsche Wehrmacht, die in einem Zeitraum von nur etwa 5 Jahren hatte unbeschränkt aufgebaut werden können, ein Zwerg. 22.06.1941 Präventivschlag der deutschen Wehrmacht gegen diesen roten Koloss, welcher sich anschickte, Europa unter sich zu zermalmen. Der deutsche Gegenzug kam der roten Dampfwalze nur um 10 Tage zuvor. Stalins Sohn Jakob Dschugaschwili geriet am 16.07.1941 bei Witebsk in deutsche Kriegsgefangenschaft und kam in das Prominentenlager Sachsenhausen. Bei ihm fand sich der Brief von einem seiner Freunde in dem es wörtlich heißt, dass er „vor dem Spaziergang nach Berlin“, noch einmal seine Freundin Anuschka sehen wolle. Die deutsche Wehrmacht hat durch ihren rechtzeitigen Angriff im Osten, Europa vor der stalinistischen Verwüstung gerettet.