DIE NARRENKISTE

 
Holzschnitt von Erhard Schoen, um 1530.
Im Mittelalter steckte man zuweilen die auffälligen Geisteskranken in Holzkisten, sog. Torenkisten, oder auch in Narrentürme.
 
DIE NARRENKISTE
 
Die Narrenkiste wird nie leer,
es laufen Narren hinterher
ein jedem Schalkswort, jedem Trug,
davon gibt’s in der Welt genug !
 
Sei es ein heiliger Zimmermann
den ein Rabbiner sich ersann,
sei‘s eine Dienstmagd, ohne Pracht,
da man zur Muttergottes macht‘.
 
Sei es ein Räuberhauptmann, der
von Allah selbst beauftragt wär,
die Welt zu unterjochen,
wie’s ihm sein Wahn versprochen.
 
Und jedem Eulenspiegel, fein,
fällt täglich etwas Besseres ein,
womit der Mensch zu foppen ist
durch eine neuerdachte List.
 
Mit Fegefeuer, Höllenqual,
mit Hexenwesen, Ketzermal -,
mit all den Kirchen-Lügen,
mit denen Päpste trügen !
 
Sei es der Stolz der Monarchie,
dem Hetzgeschwätz von Bourgeoisie,
wie der Marxisten Gleichheitswahn,
der Banker Globalisierungsplan.
 
Der Grünen Multikulti-Trug,
der EU-Euro-Spinner-Spuk,
der Antifa Windmühlenkampf,
der gutmenschliche Seelenkrampf.
 
Die Demokratie als Königsweg,
ein grundverlogener Beleg;
fällt eine Wahl missgünstig aus,
wirft man Gewinner aus dem Haus.
 
Der Lügenmedien Manier,
mit ihrem Qualitäts-Panier,
linken Relotius-Geschichten,
total verschobenen Gewichten.
 
Der Presse Propaganda-Trichter,
die Unabhängigkeit der Richter,
und alle Lügen der Parteien,
sie täten sich der Freiheit weihen !
 
Wer zieht die Marionetten-Strippen,
Schweinegrippen, Vogelgrippen ?
Corona-Wahnsinn, Maskenpflicht -,
nur der Nicht-Narr glaubt es nicht.
 
Der CO-2- und Klima-Schwindel,
das geisteskranke Greta-Kindel,
der Feinstoff- wie der Diesel-Quatsch,
der antirassistische Kladderadatsch.
 
Wohin man greift, wohin man sieht,
nur Korruption und Krieg geschieht.
Wer meint, die Welt sei frei und fair,
ist selbst ein Narr, so ungefähr !
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