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Kann linker Hass noch tierischer sein ?!
 
Am Sonntagabend lief auf 3sat zur besten Sendezeit (20.15 Uhr) die Satireshow „Pufpaffs Happy Hour“. Zu Gast war u.a. der Kölner Kabarettist und Liedermacher Rainald Grebe, der am Ende seiner Darbietung AfD-Chefin Frauke Petry und ihrem Baby einen Antifa-Schlägertrupp zur Entbindung wünschte. Das Wesen der Satire ist, die Realität überzeichnet darzustellen. Einem frischgeborenen Kind und der Mutter Gewalttäter an den Hals zu wünschen ist aber keine Satire, sondern schlicht menschenverachtend und ein Aufruf zur Gewalt. Wo bleibt die politische und mediale Empörung ? Hätte Lutz Bachmann so etwas Manuela Schwesig zur Geburt gewünscht, nicht auszudenken, was in Deutschland los gewesen wäre. Hier aber nur dröhnendes Schweigen.
 
 
WOHER DER LINKE HASS ?
 
Woher nur kommt der linke Hass,
der barbarische, gemeine,
der Ordnung und Gesittung schmähte,
der begeifert alles Feine ?
 
Ist’s das Erbteil des Karl Marx,
der das Bestehende verneinte,
dessen eitle Überschätzung
sich im kranken Ego einte ?
 
Ist’s die Tradition des Schlachtens,
wie sie Trotzki hat begründet,
die im Mord der Zarensippe,
und im roten Blutrausch mündet‘ ?
 
Ist’s die Rosa Luxemburg,
welche Hassgedanken formte,
mit dem „Daumen auf die Augen“,
linke Art und Weise normte ?
 
Woher nimmt die „Antifa“
ihren Geist der Brenner-Schläger,
die durch deutsche Städte toben,
mit dem Feindbild immer schräger ?
 
Warum nur demolieren Linke
fremde Autos, fremde Läden,
welcher Hass treibt sie zu Taten
mit den ganz enormen Schäden ?
 
 
Marxistische Vernichtungsphantasien stammen schon vom linken Übervater
 
Im Interview von „EPOCH TIMES“ mit Historiker Professor Konrad Löw i.J. 2011. Löw, Verfasser des „Rotbuchs über den Kommunismus“, gilt als Experte in der Forschung über Karl Marx. - Prof. Löw: Das ist schon auffallend, wenn wir die Abituraufsätze in Deutsch von allen Klassenkameraden und von ihm durchlesen. In all diesen Aufsätzen taucht nicht einmal das Wort „vernichten“ auf, ich habe sie alle gelesen. Und im Aufsatz des Karl Marx, und in ihm, wenn ich mich recht entsinne, nicht nur zwei, drei-, viermal, sondern sechsmal „vernichten“ obwohl das Wort eigentlich in Betrachtungen eines Jünglings bei der Wahl seines Berufes, so der Titel des Abituraufsatzes in Deutsch, nichts zu suchen hat, also „vernichten“ einerseits und andererseits „einen Thron will ich mir auferbauen“, heißt es in einem seiner Gedichte, „kalt und riesig soll der Gipfel sein“. Also zwischen dem Vernichten einerseits und dem Thron zur eigenen Ehre andererseits schwanken seine [Karl Marx] Gedanken in dieser Zeit.
 
Der Blick in eine grauenhafte Seele:
Gedicht von Karl Marx, 1837

Hat ein Gott mir alles hingerissen,
fortgewälzt in Schicksalsfluch und Joch,
seine Welten - alles - alles missen !
Eins blieb, die Rache blieb mir doch !

An mir selber will ich stolz mich rächen,
an dem Wesen, das da oben thront,
meine Kraft sei Flickwerk nur von Schwächen,
und mein Gutes selbst sei unbelohnt !

Einen Thron will ich mir auferbauen,
kalt und riesig soll sein Gipfel sein,
Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen,
und sein Marschall sei die düst're Pein !


Wer hinaufschaut mit gesundem Auge,
kehre totenbleich und stumm zurück,
angepackt von blindem Todeshauche,
Grabe selbst die Grube sich sein Glück.

Und des Höchsten Blitze sollen prallen
von dem hohen, eisernen Gebäu,
bricht er meine Mauern, meine Hallen,
trotzend baut die Ewigkeit sie neu.
 
 
Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts wurden am 31.12.1919 die antidemokratischen Begründer der „Kommunistischen Partei Deutschlands“ (DKP). Luxemburg gründete den Spartakusbund, in dessen von ihr verfassten Programm sie im letzten Absatz schrieb: „In diesem letzten Klassenkampf der Weltgeschichte, um die höchsten Ziele der Menschheit, gilt dem Feinde das Wort: Daumen aufs Auge und Knie auf die Brust.“ Diese schauerliche Maxime bestimmte fortan den hasserfüllten politischen Kampf der Linken.
 
Von linken Tätern wie der „Grünen Jugend“ und der „Antifa“ und manchen Ausländern erklingen immer wieder volksverhetzende Beschimpfungen wie „Scheiß Deutscher“, „Scheiß Bullen“ usw. Wie kommt es zu dem bestialischen Hass in linken Gehirnen ? - 08.10.2017 - Der linke Sprayer-Terror im Münchner Stadtteil Obermenzing nimmt kein Ende. Die Münchner Polizei bittet um Hilfe - Linke sprühen seit Wochen Hassparolen auf Autos und Wände. Unbekannte Sprayer ziehen seit Wochen in Münchner Stadtteilen umher und sprühen linke Hassparolen auf Autos und Hauswände. In der Nacht von Freitag auf Samstag schlugen sie in der Waldhornstraße in Obermenzing zu. Laut Münchner Polizei sind dieses Mal nach derzeitigem Ermittlungsstand insgesamt 94 Objekte mit linksmotivierten Texten und Symbolen besprüht worden. Aufgrund von Übereinstimmungen wird von derselben Tätergruppe ausgegangen. Bislang entstand ein Gesamtschaden von mehreren 100.000 Euro. Auf den Autos, Garagentoren und Wänden stehen nun laut „Bayrischem Rundfunk“ Parolen wie „Tod allen Yuppies“, „Die Bonzen, die !“ und „Kapitalisten Köpfen“. Die Polizei sucht dringend nach Zeugen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, unter 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
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