„IRMINSUL“ DER DUNKELMÄNNER

 

„IRMINSUL“

 DER DUNKELMÄNNER

 

Als „Dunkelmänner“ bezeichneten die deutschen Humanisten der Aufklärung die ewiggestrigen christenkirchlich verstockten Scholasten an den Universitäten mit ihrem längst überholten Scheinwissen. Um diese Dunkelmänner in ihrer aufgeblasenen Albernheit zu enttarnen und sie der verdienten Lächerlichkeit preiszugeben, schrieb der deutschgesinnte hessische Ritter Ulrich von Hutten (1488-1523), auch Konrad Muth und Hermann von der Busche die „Dunkelmännerbriefe“. Dunkelmänner gibt es zu allen Zeiten und in allen Kreisen, sie sind nie ausgestorben.

 

Dunkelmänner sind auch im Neuheidentum tätig, um ihre obskuren Gedanken zu verbreiten. Doch ob es wahrlich ihre eigenen unausgegorenen Gedanken sind, ist höchst fraglich. Ich erachte etliche dieser Leute als Agenten Provocateur, also als provozierende Agenten einer Feindesmacht bzw. Lockspitzel. Auf ihren Netzseiten verbreitern sie sich lobpreisend über den Nationalsozialismus, ohne in Rechnung zu stellen, dass jede Zeit ihre eigenen neuen Selbstklärungstechniken und Befreiungsideen entwickeln muss. Diese Geister werden von obskuren Hintergrundmächten gelenkt und finanziert, die dem Heidentum nicht wohl gesonnen sind, die es in Lächerliche zu ziehen versuchen, indem sie nationalen Schwulst mit Blödsinnigkeiten vermischen.

 

Eines der Beispiele für die Verschrobenheiten solcher Agenten habe ich oben im Bild gezeigt, wo das alt-orientalische Lebensbaum-Sinnbild - die Dattelbaum-Ikone - als germanische Irminsul verballhornt wird bzw. die alt-germanische Himmelssäule als Palmbaum-Sinnbild in alberner, barocker Buntheit geschändet wird. Dass es sich bei derartigen gefälschten Irminsul-Abbildungen um fantastisch überzeichnete semitische Lebensbäumchen handelt und um keine nordischen Himmelssäulen-Bilder, wissen diese Agenten sehr genau, sie sind nicht blind und sind nicht blöde, das beweisen ihre Mittel und ihre aufwendigen Netzseiten. Diese Leute sind sich bewusst, dass ihr Irminsul-Konstrukt zwei große Palmblattranken aufweist, die zu einer echten Irmin-Säule nicht gehören können. Diese Leute sind nicht blöde -, sie wollen verblöden ! Die nicht ruhenden Feinde des Deutschtums und des Heidentums lassen grüßen !

 

Die Einsichtigen wissen, was sie davon zu halten haben: Ein semitischer (babylonisch-assyrischer) Palmbaum kann keine germanische Himmelssäule versinnbildlichen. Lasst die Dattelpalme im Orient und lasst die echte Irminsul dem Norden und dem aufgeklärten Heidentum !

 

Originalfund: Irminsul-Fibel von Heithabu / Schleswig
(Himmels-Spiral-Säule unter dem Himmels-Bogen)
 

In der Dom-Krypta St. Peter und Paul in Zeitz, erbaut 968, sind die Kapitelle der beiden ottonischen westli. Säulen mit Irminsulen verziert.

 

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PS: Deutschland, und insbesondere dessen völkische Kreise, unterliegen einer permanenten Beobachtung durch Kontroll- und Steuerungsorgane der internationalen Illuminaten, die sich selbst als finale „Erleuchter“ im Sinne des „Ex oriente lux“ verstehen und deshalb jedes alternative Streben zu unterbinden und auszulöschen versuchen. Diese Gremien müssen längst erkannt haben, dass es sich bei dem in deutschen Patriotenkreisen seit den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts so beliebten Symbol der „Irminsul vom Externstein“ um einen deutschen Schildbürgerstreich handelt, nämlich in Wahrheit, um die orientalische Dattelbaum-Ikone altsemitischer Kulturen der Babylonier, Assyrer und Phönizier. Der Beweis für diese Annahme ist die forcierte Unterstützung der Pseudo-Irminsul in sämtlichen internationalen Nachschlage- und Informationsnetzen, obgleich es sich dabei - zufolge der verbindlichen Nachkriegsterminologie - um ein „Nazi-Zeichen“ handelt, das nach Übereinkunft dieser Mächte der absoluten Schmähung und Nichterwähnung unterliegen müsste, da die als kriminell bezeichnete „Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe e. V.“ mit diesem irrtümlichen Irminsul-Logo ihre Verlagswerke signierte. Jeder Denkfähige kann daraus seine Schlüsse ziehen !