Sorgenfalten

DIE KLIMA-THESEN DES DR. MICHAEL MANN

Graphik: EIKE - Das Klimadiagramm vom Großraum Brandenburg-Berlin weist in 140 Jahren eine leichte wachstumsbegünstigende Wärmezunahme um 1,5 °C aus, wobei der UHI-Effekt („urban heat island“ = städtische Wärmeinsel) mitspielen dürfte, doch im Zeitraum von 1920 bis 1985 gab es eine periodische Kältezunahme. Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke „Was lernen wir daraus ? Keep cool und traue keinem Journalisten, der vom Weltuntergang faselt.“ Anmerkung: Warum reisen die Deutschen so gern in den Süden ? Weil es dort um 6 °C wärmer ist als im europäischen Norden.
 
Klima-Guru Michael Manns fragwürdiger Auftritt
 
Schon im November 2012 gab es einen „ZEIT-Online“-Artikel der versuchte, die „Klimakrieger“ als Lügner hinzustellen und insbesondere den US-amerikanischen Publizisten Marc Morano aufs Korn nahm, mit dessen „organisierter Klimaleugnerbewegung“. Doch wie problematisch die Causa Klima in Wirklichkeit ist zeigt u.a. der englische Schriftsteller und Journalist James Mark Court Delingpole auf, der etliche Artikel dazu veröffentlichte, die den angeblichen „wissenschaftlichen Konsens“ sehr in Frage stellen. Im April 2017 schrieb er bezüglich der Anhörung des Michael Mann vor dem US-Kongress (29.03.17): „Unabhängig davon, dass er für einen Wissenschaftler leicht reizbar, hitzköpfig, unfähig, ignorant, übelwollend und peinlich nutzlos ist, ist Professor Michael Mann - der Typ hinter dem gleich reihenweise diskreditierten Hockeyschläger - auch der abscheulichste Lügner.In dieser Woche spielte der glatzköpfige Gauner wieder einmal seine alten Tricks und produzierte auf einer Klimaanhörung vor dem Committee on Science, Space and Technology des Weißen Hauses eine Reihe von Schwindeleien. Angesichts dessen, wie streitsüchtig dieser lügnerische und schwafelnde Feigling sein kann - gegenwärtig steckt er in mindestens zwei Verleumdungsklagen: Eine gegen Tim Ball, die andere gegen Mark Steyn ... Schwindelei Nummer eins: Mann sagte bei der Kongress-Anhörung, dass er keine Verbindung mit dem Climate Accountability Institute habe (eine der zahlreichen Ad-Hoc-Organisationen, die sich gebildet haben, um der Schikanierung von Klimaskeptikern eine gewisse wissenschaftliche Glaubwürdigkeit zu verleihen). Und doch ist er seinem Lebenslauf zufolge Mitglied im Beratergremium dieses Instituts, und zwar bereits seit 2014.“ Court Delingpole zählt im Weiteren drei Lügen Manns auf. Zu ähnlichen Einschätzungen kam Julie Kelly: „Wenn man dem Evangelisten des Klimawandels nicht attestieren kann, dass er die Anhörung vor dem Weißen Haus ernst nimmt, warum sollte dann ihn irgendjemand ernst nehmen ? In seiner Aussage vor dem Wissenschaftskomitee des Weißen Hauses vor ein paar Tagen hat Michael Mann, einer der führenden Klimawissenschaftler der Welt, die Geschichte von Trofim Lysenko [1898-1976] erzählt, einem Biologen in Diensten des stalinistischen Russland: Lysenko war russischer Agronom, und es wurde zur Lenin’schen Doktrin, seine Ansichten bzgl. Vererbung, welche total spinnert waren, vollständig in Übereinstimmung stünden mit den Wissenschaftlern der Welt. Unter Stalin wurden Wissenschaftler ins Gefängnis geworfen, wenn sie seinen Theorien zur Landwirtschaft nicht folgten. Und tatsächlich litt die russische Landwirtschaft, Wissenschaftler wurden eingesperrt, viele starben in ihren Zellen, und potentiell Millionen Menschen litten unter der katastrophalen Landwirtschaftspolitik auf der Grundlage dieser kruden Theorien. Die Kernaussage in Manns Anekdote war, dass Wissenschaftler, die das herrschende Diktat der Regierung zu jedwedem wissenschaftlichen Thema in Frage stellen, dämonisiert und bestraft werden, während unschuldige Zuschauer leiden. Im Hier und Jetzt war dies anscheinend auf die Minderheit der Wissenschaftler gerichtet, die tapfer und mutig genug waren, das herrschende Dogma der Klimawissenschaft in Frage zu stellen. Schließlich sind es diese Leute, die durch höchste Funktionäre persönlich und beruflich attackiert wurden seitens ihrer Fachkollegen und welche sogar aus ihren akademischen Stellungen gedrängt wurden. Aber erstaunlicherweise redete Mann gar nicht von diesen Wissenschaftlern: er redete von sich selbst ! In seinem alternativen Universum seien er und andere Klimawissenschaftler die Märtyrer, unterdrückt und ruhig gestellt durch das Politbüro. Da spielt es keine Rolle, dass Mann - ein unkündbarer Professor an einer der Spitzen-Universitäten der Nation - seine Aussage begann mit der Aufzählung einer ungeheuren Liste von Auszeichnungen, die er gewonnen hatte, seiner Bücher und der wissenschaftlichen Organisationen, deren Leiter er war. Er wird von Medien und Umweltgruppen auf der ganzen Welt gefeiert, und dennoch verhielt er sich vor dem Kongress wie ein Kerl auf seinem Weg zum Gulag. Es braucht schon eine ganz besondere Sorte von Überheblichkeit, Juvenilität und Unehrlichkeit, um sich selbst als Opfer darzustellen, wenn man in Wirklichkeit der Täter ist. Es war schon ein beachtliches Spektakel. Bei der Anhörung wurden auch Judith Curry, John Christy und Roger Pielke Jr. gehört - drei Wissenschaftler, die tatsächlich genau die Art politischer Hexenjagd erduldet hatten, auf die sich Mann bezog. Anstatt sich auf Daten oder Diskussionen der Wissenschaft zu konzentrieren, erging sich Mann in der Sophisterei, die graduell die Glaubwürdigkeit der Klimawissenschaft immer mehr zerstört hat. Er verwies wiederholt auf den betrügerischen „97%-Konsens“ bzgl. des vom Menschen verursachten Klimawandels und warf dem Heartland Institute vor, eine „den Klimawandel leugnende und von den Koch Brothers finanzierte Institution“ zu sein. … Nach der Anhörung sprach ich mit Pielke. Er war eindeutig frustriert hinsichtlich des Zustandes der Wissenschaft, die er liebt. „Falls dies die führenden Stimmen der Klimawissenschaft sind, dann soll es so sein“, sagte er mir. … „Das Feld ist derartig politisiert, dass es fast unmöglich zu durchbrechen ist. Jetzt werden wir verglichen mit Mördern und Stalinisten. Falls ihre bevorzugte Politik im Lichte legitimer Kritik auf so tönernen Füßen steht, sollten sie ihre Politik überdenken“. Mann machte sich über das Komitee lustig und tat nicht einmal so, als ob er es ernst nähme. Das ist sicherlich sein Vorrecht. Aber man würde doch denken, dass am Tag nach der Dezimierung der Klimawandel-Agenda von Präsident Obama und der Annullierung des Clean Power Planes ein führender Klimawissenschaftler zumindest versuchen würde, überzeugend gegen eine derartige Politik aufzutreten. Aber Mann stellte sein eigenes Ego über die Wissenschaft. Nicht jeder war amüsiert. „Dr. Manns Scheinheiligkeit wurde in vollem Umfang offenbar“, schrieb mir Smith via E-Mail. „Mitglieder der wissenschaftlichen Gemeinschaft sollten nicht derartige persönliche Angriffe fahren. Jene, die sich in Schimpfwörtern ergehen, haben selten die Fakten auf ihrer Seite“. Falls Manns Verhalten repräsentativ für die Ernsthaftigkeit der „Mainstream“-Klimawissenschaftler ist, sollten wir alle über die Glaubwürdigkeit seiner Botschaft nachdenken.“ Michael Mann blamierte sich also ohne Einschränkung vor dem Kongress !
 
Klima-Guru Michael Manns juristische Niederlage
 
Obere reale Klimakurve von Prof. Werner Kirstein,
untere gefälschte Hockeyschläger-Kurve von Dr. Michael Mann.
 
Schließlich landete die Sache des Dr. Michael Mann vor dem obersten Gericht von British Columbia Kanada. Der Prozess zog sich über neun Jahre, vor den verschiedenen Instanzen hin und war für Tim Ball nicht der einzige dieser Art, erst 2018 wurde eine andere Klage gegen ihn abgewiesen. Der heute 81-jährige Ball ist kanadischer Geograph und kritisierte in zahlreichen Kommentaren und Reden die These vom menschenerzeugten Klimawandel. Er rügte den IPCC, Gelder für die Hypothese der anthropogenen Erwärmung zu verschwenden und damit gleichzeitig richtige Forschung und ein tieferes Verständnis von Klima und Klimawandel zu verhindern. Beide Wissenschaftler warfen sich gegenseitig vor, eine falsche Datenauswahl genutzt zu haben. 27.08.2019 - Jetzt scheiterte der hochgelobte Dr. Michael Mann, mit Pauken und Trompeten, der „Entdecker“ bzw. der famose Erfinder der „Hockeyschlägerkurve“ vor Gericht. Er weigerte sich hartnäckig seine Rohdaten und Computercodes herauszurücken, damit nachgeprüft werden konnte, wie sein berühmter Kunstgriff zustande kam und ließ die gesetzte Frist verstreichen. Das Gericht hat daraufhin gegen Michael Mann entschieden. Es gewann juristisch sein verklagter Kontrahent Timothy Ball, Professor für Klimatologie an der Universität von Winnipeg und Autor zahlreicher Bücher über Klimawissenschaften. Mann selbst hielt sich für den Inbegriff der Tugend und Kämpfer für die wissenschaftliche Wahrheit und entpuppte sich letztlich doch als plumper Fälscher. Damit darf die Basis für die These von der menschengemachten Erwärmung der Erde als verloren gelten. Michael Mann muss die Gerichtskosten tragen. So wurde der hybride CO-2-Papst entthront. Es gilt nun zu prüfen, ob der Wissenschaftler nicht nur gezielt Regierungen getäuscht, sondern auch öffentliche Gelder mit wahrscheinlich oder möglicherweise krimineller Energie veruntreut hat. Denn sein „Hockeyschläger“ bildete die Grundlage für die gesamte Klimapanik, auf die sich zahllose Investmentfondsgesellschaften und NGOs stützen.
 
 
 
 
Der „The Telegraph” schrieb am 27.08.2019: „Climate change: this is the worst scientific scandal of our generation” (Klimawandel: Dies ist der schlimmste wissenschaftliche Skandal unserer Generation). „Wir sehen hier eine kleine Gruppe von Wissenschaftlern, die seit Jahren einen größeren Einfluss auf die Bekämpfung der globalen Erwärmung ausüben als alle anderen, nicht zuletzt aufgrund ihrer Rolle im Herzen der Vereinten Nationen Zwischenstaatliches Gremium für Klimawandel (IPCC). Professor Philip Jones, der Direktor der CRU, ist verantwortlich für die beiden Schlüsseldatensätze, die das IPCC für die Erstellung seiner Berichte verwendet. Durch seine Verbindung zum Hadley Center, einem Teil des britischen Met Office, in dem die meisten wissenschaftlichen Mitarbeiter des IPCC ausgewählt werden, ist sein globaler Temperaturrekord der wichtigste der vier Temperaturdatensätze, auf die sich das IPCC und die Regierungen verlassen - nicht zuletzt für ihre Vorhersagen, dass sich die Welt auf ein katastrophales Niveau erwärmen wird, wenn nicht Billionen von Dollar ausgegeben werden, um sie abzuwenden.“ Für den weltberühmten US-Klimaforscher, Professor M. Mann stellt das vor wenigen Tagen erfolgte Urteil einen tiefen Fall dar. Unter den Anhängern der CO2-Glaubensgemeinschaft war er bisher der unbestrittene „Wissenschafts“-Guru. Mann war mit Sicherheit der „Goliath“ unter den CO2-Wissenschaftlern, wenn man das, was er gemacht hat, überhaupt „Wissenschaft“ nennen kann. Prof. Michael Mann gilt seit er vor 10 Jahren sein ,Hockeyschläger‘-Diagramm vorstellte, mit dem er die Klimageschichte auf den Kopf stellte, als Tonangeber in Sachen „Klimakatastrophe“. Er profilierte sich als Haupt-Warner vor der globalen Erwärmung und wurde mehrfach für seine Kommunikation der wissenschaftlichen Erkenntnisse zum menschengemachten Klimawandel ausgezeichnet. Sein Buch von 2018: „Der Tollhauseffekt. Wie die Leugnung des Klimawandels unseren Planeten bedroht, unsere Politik zerstört und uns in den Wahnsinn treibt“. M. Mann hatte, wie auch George Soros, nach Donald Trumps gewonnener Wahl zur Rebellion gegen den neuen US-Präsidenten aufgerufen. Mit dem Einzug Trumps ins Weiße Haus seien die USA „ganz und gar ins Irrenhaus eingezogen, in dem der Präsident haarsträubende Attacken gegen die Wissenschaft reitet.“ Dr. Timothy Francis Ball warnt seit langen Jahren davor, dass, wenn die Welt hinter die Geheimnistuerei von Prof. Mann und seinen Komplizen schauen dürfte, sie schockiert sein würde, wie korrupt und eigennützig diese „Wissenschaftler“ sind, die an der Spitze der Fake-Kampagne von der Menschengemachten globalen Erwärmung stehen. Wer ist der in Deutschland kaum bekannte „Klima-Guru“, auf den sich das Partei-„Grüne“-Projekt ebenso stützt wie die Greta Thunberg-Connection ?
 
Das Wachsen und Weichen der Gletscher
 
Nachdenklich stimmen die Beobachtungn der Gletscherbewegungen: Gerade der gewaltige Gornergletscher am Monte Rosa im Schweizer Kanton Wallis beweist den Unsinn von der neuzeitlich verursachten Klimaerwärmung und der damit einher gehenden Gletscherschmelze. Seinen letzten Hochstand erreichte der Gornergletscher im Jahr 1859. In einer Zeitspanne von 60 Jahren war der Gletscher zuvor 600 Meter in Kulturland vorgedrungen und hatte dabei neben zahlreichen Almhütten auch einzelne Wohnhäuser zerstört. Zwischen 1931 und 2003 ging dann die Eisfläche wieder insgesamt um ca. 6 km² zurück. Mittlerweile hat sich das Zungenende des Gletschers lediglich um 2,65 km talaufwärts verlagert. Es ist richtig, dass beim Gornergletscher seit 1850 ein kontinuierlicher Rückgang des Eises beobachtet werden konnte, doch den größten Rückgang verzeichnete der Gletscher im Jahr 1950/51, als er 186 Meter Länge einbüßte. Es ist festzustellen, dass die Glescher wachsen und weichen, wie das im Naturgeschehen überall zu beobachten ist und ganz sicher von den Auswirkungen der Sonnenerruptionen beeinflusst wird. Obwohl vom „Treibhauseffekt”, vom „Klimawandel” und dem angeblich „klimaschädigenden CO2” in den 50er Jahren noch kein Mensch geredet hat, fand damals der deutlichste Eisrückgang statt. Seit 1860 baut sich der Gornergletscher also ab, was unmöglich auf industrielle Luftverschmutzung zurückgeführt werden kann, die zu dieser Zeit einfach noch nicht vorhanden war. Allein der Umstand, dass z.B. der Pakistani Mojib Latif Präsident des „Club of Rome“ wurde, beweist noch nicht seine klimatologische Kompetenz - noch nie in den letzten mehr als 40 Jahren konnte der „CoR“ irgendeine Prophezeiung veröffentlichen, die gestimmt hätte ! Sämtliche Voraussagen waren ohne Ausnahme falsch. Herr Latif blamierte sich fortwährend durch Voraussagen wie jene, dass es in Deutschland nach 2010 keine Winter mit Eis und Schnee mehr geben würde. Jetzt legte er mit seiner Aussage zur Häufung der Hitzewellen nach, deren Anzahl hätte sich seit 1980 verdoppelt oder gar verdreifacht. Er zählt die wochenlangen Hitzewellen von 1983, 1992, 2003, 2006 usw. offensichtlich jeweils als eine und 2019 gab es schon drei oder vier; eine Milchmädchenrechnung schlimmster Art. Vor 1980 gab es Jahre wie 1947, 1952, 1959, 1976 mit Hitzewellen ähnlicher oder noch stärkerer Ausprägung. Auch der Weltklimabericht liegt falsch mit seiner Warnung vor einem Meeresspiegelanstieg und dem Abschmelzen der Polkappen. Ein Forschungsbericht der NASA von 2015 erschien im „Journal of Glaciology“. Der Massengewinn aus der Verdichtung der Ostantarktis von 1992 bis 2008 lag stabil bei 200 Milliarden Tonnen pro Jahr, die Eisverluste aus den Küstenregionen der Westantarktis nahmen pro Jahr um 65 Milliarden Tonnen zu. Im Bericht wurden Gewinne und Verluste der Antarktis-Eisschicht detailliert betrachtet, wodurch sich ein Nettogewinn an Eismasse zwischen 1992 und 2008 ergab. Die NASA korrigierte damit die Forschungsergebnisse des 5. Sachstandsbericht des IPCC (Weltklimabericht 2013). Die Antarktis trägt nicht zum Anstieg des Meeresspiegels bei, im Gegenteil, eineSenkung von 0,23 Millimeter pro Jahr ist festzustellen. Auch das Märchen vom Aussterben der Eisbären ist zu rügen. Die Eisbärpopulation an der Arktis erreichte in den letzten Jahren Rekordzahlen. Ein Kommentar zum Thema: „Und so sorgen unsere gewählten Grünmenschen allein aufgrund von Spekulationen, die zu gesicherten Erkenntnissen umgemünzt werden, dafür, dass die Bevölkerung ausgequetscht wird, wie eine Zitrone. Diese Diktatur ist schon oberflächlich an den Bestrebungen und Weisungen, der durch und durch mit Grünmasse aufgefüllten Gehirne, unserer Volksvertreter zu erkennen, die sogar die Nahrung für ein besseres Klima vorschreiben. Allein die Spekulation, dass durch eine Verdoppelung des CO2, was durch anthropogene Erzeugung nicht möglich ist, die durchschnittliche Welttemperatur um 1,2 Grad ansteigt, ist abwegig. Keiner kann die vielen Faktoren erklären/berechnen die, als Reaktion auf eine Erhöhung des CO2, zu einem Ausgleich oder Einpendeln des durchschnittlichen Wettergeschehens und das wegen Annahmen aus Laborversuchen, führen können. Alle Maßnahmen zur Klimarettung sind massiver, primitiver Betrug, gedeckt durch unsere Superpressefreiheit, die schon lange nur auf dem Papier besteht. … Ich selber befürworte die Wissenschaft/Forschung. Diese muss aber frei sein und unabhängig von korrupter Politik, wie es zurzeit leider nicht der Fall ist. Wenn ich so einige Wissenschaftler, die als Polithuren tätig sind, sehe, wird mir übel.“ (Bernhard Bühner, 10.04.17)
 
Wenn Michael Mann betrügt, falls das zutrifft, wäre zu fragen: warum tut er das, was ist das für ein Mensch ? Aus einer US-Seite über Prof M. Mann hier Auszüge: Der Großvater seines Vaters war ein Zeitungshändler, der in immer tödlicher werdenden Pogromen aus der Ukraine floh, während die Familie seiner Mutter wegen der Flut des gewaltsamen Antisemitismus an der polnischen Grenze zum kaiserlichen Russland ihre Heimat verlassen musste. Sein Urgroßvater kam über Ellis Island und gewann in Amerika ein Stipendium für ein Medizinstudium an der University of Pennsylvania, woraufhin er Arzt wurde. Manns Vater wurde Mathematikprofessor, während seine Mutter in einer kleinen Stadt in Katanning bei Pittsburgh aufwuchs und nach Pennsylvania zog, um einen Abschluss in Pädagogik zu machen. Ältere Nachbarn nahmen sich des Jungen an und lehrten ihn die Zehn Gebote. Vielleicht weil sie Christen und Republikaner waren, während Manns Familie Juden und Demokraten. Die Grundwerte seiner Persönlichkeitsentwicklung schienen einige universelle Wahrheiten zu enthalten. „Ich hatte eine Art parteiübergreifende Erziehung“, erinnert er sich liebevoll. „Dort habe ich einige meiner ethischen Grundlagen erlangt, sowohl durch ihren Einfluss als auch durch den Einfluss meiner Eltern.  Schon in jungen Jahren bin ich mit dem Glauben aufgewachsen, dass es wichtig ist, mit deinem Leben Gutes zu tun.  Es ist wichtig zu versuchen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.“ Mann schloss sein Studium an der UC Berkeley ab und ging im Herbst 1989 an die Yale University, wo er sich auf theoretische Physik konzentrierte. Viele seiner Universitätsfreunde verließen die Universität, um an die Wall Street zu gelangen, wo sie mit ihren mathematischen und physikalischen Kenntnissen komplexe Derivate und andere Finanzinstrumente entwickeln konnten, die amerikanische Investoren und letztendlich den Staat von Milliarden Dollar abhalten würden. „Was mich wirklich angetrieben hat, worum es bei der Belohnung wirklich ging, war, ein wichtiges Problem zu lösen, ein schwieriges Problem zu lösen, und ich nehme an, dass es auf einer gewissen Ebene einige gibt, wissen Sie, die Anerkennung dafür: Dies bietet einen zusätzlichen Anreiz. Es macht Spaß, von Ihren Computerkollegen erkannt zu werden.“ Er fügt hinzu: „Was mir sehr viel bedeutet, ist die Anerkennung, die ich von meinen Kollegen erhalten habe, Auszeichnungen von meinen Mitwissenschaftlern. Ich kann von Scharlatanen beschmiert werden und es überschwemmt mich, weil es für mich wirklich darauf ankommt, wie ich gesehen werde und wie meine Arbeit von meinen Kollegen gesehen wird.“ Wenn Mann wirklich versucht, die Welt zu täuschen, während einer Rezession Milliarden zu verschwenden, um seine Forschungsgelder zu pumpen, gefährdet er ernsthaft die Liebe und Bewunderung seiner gesamten Familie, seiner Frau und seiner engsten Freunde.“
 
Tagesdosis 30.8.2019 – Klimabetrug: US-Gerichtsurteil stürzt CO2-Papst vom Thron >>
 
Prof. Dr. Hans-Jochim Lüdecke
 
„EIKE“ (Europäisches Institut für Klima und Energie e.V.) ist ein Zusammenschluss von Natur, Geistes- und Wirtschaftswissenschaftlern, Ingenieuren, Publizisten, Politikern, zur unabhängigen, neutralen Wahrheitsfindung, die die Behauptung eines „menschengemachten Klimawandels“ als naturwissenschaftlich nicht begründbar und daher als Schwindel gegenüber  der Bevölkerung ansehen und folglich jegliche „Klimapolitik“ als einen Vorwand ablehnen, Wirtschaft und Bevölkerung zu bevormunden und das Volk durch Abgaben zu belasten. Auf der EIKE-Webseite schreibt am 14.06.19 Prof. Dr. Hans-Joachim Lüdecke, unter der Überschrift „rbb, Klima, Extremwetter und Relotiusdorfsäue“: „Wieder einmal treibt die Rundfunkanstalt der Länder Berlin und Brandenburg (rbb) die Dorfsäue des Relotius durch alle Medien-Dörfer. Sie wissen schon, Relotius, der als Superfälscher enttarnte Journalist beim SPIEGEL. Gelernt haben die rbb-Journalisten aus dem Relotius-Skandal nichts, sie setzen ungerührt dessen Methode fort: Geschichten erfinden, ohne zu recherchieren.“ Im gerügten Artikel heißt es: „Hitze, Dürre, extreme Regenfälle: Das Klima in Berlin und Brandenburg hat sich bereits deutlich geändert. rbb|24 zeigt jetzt in einer Datenauswertung, welche drastischen Folgen in Zukunft auf uns zukommen könnten - dass Klimaschutz aber noch helfen kann.“ Lüdecke: „Leider ist es mit Daten aber so eine Sache. Man sollte den Hintergrund der Daten kennen, und man sollte die Daten auch verstehen. Erst dann kann man sie ordentlich interpretieren. Wie hätten die rbb-Journalisten eigentlich erfolgreich vorgehen müssen ?“ Er beurteilt ein dortiges Diagramm und kommentiert: „Klimakatastrophe ? Eigentlich nicht zu erkennen.“ In ca. 140 Jahren ist die Temperatur um 1,5 °C. angestiegen, wohl aber aufgrund der vielen Messstationen in Berlin, mit 3,6 Mio. Einwohnern. „Nach Ende der kleinen Eiszeit (LIA) wurde es naturgemäß wieder wärmer. Denn diese Kaltzeit, die von etwa Mitte des 15. Jahrhunderts bis ins 19. Jahrhundert hinein dauerte, war die kälteste Periode der letzten 9.000 Jahre. Der Wiederanstieg nach der LIA spiegelt sich wohl ein wenig auch in der Temperaturkurve von Brandenburg/Berlin wieder, wobei noch der schon erwähnte UHI-Effekt hinzukommt. Ob das anthropogene CO2 in jüngster Zeit eine Rolle spielt, weiß niemand zu sagen. Die Temperaturen der Erde über 9.000 Jahre nach Ende der letzten Eiszeit sind bekannt, so z.B. die römische und mittelalterliche Warmzeit als gut belegte globale Ereignisse. Indiesen Warmzeiten lagen die Temperaturen zum Teil höher als heute. … Die Temperaturen der letzten 200 Jahre liegen weit innerhalb dieser historischen Temperaturschwankungen und sind daher mit hoher Wahrscheinlichkeit natürlich. ... Fazit: die Brandenburg/Berlin-Temperaturreihe ab 1881 als Beleg für eine gefährliche globale Erwärmung heranzuziehen ist mehr als fragwürdig, um den harten Ausdruck Schwachsinn zu vermeiden. Es belegt eigentlich nur den Unwillen der verantwortlichen rbb-Redakteure, sich ordentlich zu informieren.“
 
Heilige Kuh Klimawandel - Prof. Dr. Werner Kirstein >>
 
Prof. Dr. Carl-Otto Weiss berichtet über die Ergebnisse der Publikation von Lüdecke, Hempelmann und Weiss in Clim. Past (2013) der Europäischen Geophysikalischen Union (EGU). In dieser Studie konnte weder ein anthropogenes noch ein natürliches CO2-Signal weder früher noch in jüngster Zeit aufgefunden werden. Klimazyklen der letzten 250 Jahre. >>
 
KLIMAWANDEL KLIMALÜGE MANIPULATION / GRETA THUNBERG / FRIDAYS FOR FUTURE FFF >>
 
Fakten vs. Klimahysterie - Prof. Werner Kirstein bei SteinZeit >>
 
Klimawandel seit der kleinen Eiszeit - Vortrag über Klimawandel seit der kleinen Eiszeit von Prof. Horst Malberg (ehemalige Leiter des Instituts für Meteorologie an der Freien Universität Berlin), auf Bürgerrechtsbewegung-Konferenz der Solidarität, Bad Salzuflen, 20.03.2010.
 
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Urteil mit Sprengkraft: Gericht entlarvt Lüge vom menschengemachten Klimawandel
 
Das oberste kanadische Gericht hat die Lüge vom menschengemachten Klimawandel entlarvt und damit gegen deren Schöpfer, Klimapapst Michael Mann, entschieden, der die legendäre „Hockeyschläger“-Klimakurve erstellt hat. Er unterlag in einem jahrelangen Rechtsstreit gegen Tim Ball, Professor für Klimatologie an der Universität von Winnipeg und Autor zahlreicher Bücher über Klimawissenschaften. Ein brisantes Urteil mit ungeheurer Sprengkraft, über das deutsche Mainstream-Medien bislang kollektiv schweigen. von Holger Douglas
 
Ist der »Hockeyschläger« jetzt endgültig vom Tisch ? Und damit die Basis für die These von der menschengemachten Erwärmung der Erde ? Sein »Erfinder«, Michael Mann hat gerade in Kanada mit Pauken und Trompeten einen Prozess vor dem Obersten Gericht von British Columbia verloren. Den hatte er gegen Tim Ball angestrengt.
 
Michael Mann ist »Mister Hockey-Stick«, der mit seiner berühmten Hockeyschläger-Kurve 1998 die Grundlage für Greta Thunbergs und aller anderen Klimabewegten Panik legte. Er nämlich dramatisierte die Temperaturentwicklung der jüngsten Zeit, indem er die Verlaufskurve am Ende willkürlich steil nach oben zog. Mit diesem Kunstgriff brachte Michael Mann mehr Drama in die Klimadiskussion. Für die weltweite Propaganda sorgte Al Gore, Ex-Vizepräsident der US-Demokraten. Der pimpte damit seinen Weltuntergangsfilm »Eine unbequeme Wahrheit« auf. (Grafik Hockeystick-Kurve u.a. hier zu finden oder hier.)
 
Doch die Temperatur hält sich nicht an die Klimapanik-Vorgaben, pendelt bekanntlich in den vergangenen 30 Jahren um eine relativ gerade Linie, sie steigt und fällt nicht; die mittlere Temperatur der Erde weiß im Augenblick offenbar nicht so recht, ob es wärmer oder kälter werden soll. Das alles passt nicht in das Klimapanik-Konzept mit integriertem Angstfaktor. So kann man schlecht behaupten, wir stünden vor einer katastrophalen Erderwärmung. Bis eben Michael Mann zu seiner Radikallösung griff und am Ende die Kurve fälschte. Das Ergebnis sah wie ein Hockeyschläger aus. Eindrucksvoll – mit dem kleinen Nachteil, dass dies nicht durch die Daten gedeckt wurde.
 
Der hochgelobte Michael Mann weigerte sich nämlich beharrlich, seine Rohdaten und Computercodes herauszurücken, damit nachgeprüft werden konnte, wie sein berühmter Kunstgriff zustande kam. Mann selbst hielt sich für den Inbegriff der Tugend und Kämpfer für die wissenschaftliche Wahrheit und entpuppte sich letztlich doch als plumper Fälscher. Er erwies sich überdies als sehr empfindlich gegenüber der Kritik, seine Grafik sei gefälscht, und griff immer wieder unter anderem seinen ärgsten Kritiker Tim Ball an. Der heute 81-jährige ist kanadischer Geograph und kritisiert in zahlreichen Kommentaren und Reden die These vom menschenerzeugten Klimawandel. Er warf dem IPCC auch vor, Gelder für die Hypothese der anthropogenen Erwärmung zu verschwenden und damit gleichzeitig richtige Forschung und ein tieferes Verständnis von Klima und Klimawandel zu verhindern.
 
Den hat der schnell beleidigte Michael Mann verklagt – und jetzt nach neun Jahren den Krieg in Schlachten vor den verschiedenen Instanzen endgültig verloren. Das Gericht wollte Beweise sehen, die konnte Mann nicht liefern. Er muss außerdem Prozesskosten in Millionenhöhe bezahlen. Michael Mann twitterte und wetterte wild um sich, bestreitet jetzt übrigens, dass er verloren hat: »Es gab einige wild unwahrheitsgemäße Behauptungen über die kürzliche Einstellung des Verleumdungsprozesses gegen Tim Ball, der in den sozialen Medien zirkuliert.«
Mann erfuhr sein erstes Waterloo schon vor zehn Jahren bei jenem »Climategate«, als Hacker tausende von internen Mails der Klimaforscher veröffentlichten, aus denen der Schwindel hervorgeht. Climategate eröffnete auch Einblicke in das merkwürdige Gebaren des Potsdamer Klimafolgeninstituts PIK.
 
Gut möglich, dass auf Mann jetzt sein zweites Waterloo zukommt. Denn hinter dem jüngsten Urteil verbirgt sich Sprengstoff mit drastischenFolgen und weiteren Klagen. Denn das Gericht kann jetzt davon ausgehen, dass der klimatische »Hockeyschläger« auf gefälschten Daten beruht. Der Wissenschaftler hätte in diesem Falle nicht nur gezielt Regierungen getäuscht, sondern auch öffentliche Gelder mit wahrscheinlich krimineller Energie veruntreut. Ein heftiger Vorwurf. Denn dieser »Hockeyschläger« bildet die Grundlage für all die Klimapanik, die hier zahllose Investmentfondsgesellschaften und NGOs abziehen. Diese Grundlage wiederum beruht auf einer Fälschung.
 
Sie rückt jetzt auch verstärkt den Kardinalfehler der gegenwärtigen Klimapanik-Diskussion ins Rampenlicht: Es gibt keinerlei Kontrolle über das, was an wilden Klimakatastrophentheorien hinausposaunt wird. Die Katastrophenapostel bis hin ins Potsdamer Klimafolgeninstitut PIK (die Jörg Kachelmann kürzlich als: „lustig-scharlataneske […] Konstruktionen aus der potsdämlich-professoralen Welt […], die so sehr verzweifelt einen Zusammenhang zwischen Hitze und Waldbränden konstruieren“ bezeichnete) dürfen unkontrolliert und unbehelligt jeden Unsinn über menschengemachte Klimaerwärmung erzählen und die Politik in ihrer Zerstörung eines Industrielandes bestärken. Mindestens als unverantwortlich muss eine solche Politik bezeichnet werden, die auf Grundlage einer unbewiesenen Theorie Milliarden verpulvert – ohne jegliche Qualitätskontrollen.
In der Industrie finden nicht umsonst zu allen möglichen Qualitätsfragen permanent Audits statt – in Sachen »Klima« nichts dergleichen. Einige wenige Meinungsmacher bestärken sich lediglich gegenseitig.
 
Von jenem Hockeyschläger bis hin zu der vorläufigen Schließung des Tagebaues Jänschwalde und der Zerstörung der Autoindustrie ist es ideologisch nur ein kleiner Schritt. Doch jetzt scheint einiges ins Stocken geraten zu sein. Das Urteil in Kanada stürzt die Community der »Klimawissenschaftler« in eine tiefe Krise. »Eine bittere und peinliche Niederlage für den selbsternannten »Nobelpreisträger«, bewrtet das Online-Tech-Magazin das Urteil in Kanada und fährt fort: »Hunderte von Peer-Review-Papiere zu Manns Arbeiten – jetzt erweisen sie sich als wertlos.«
 
Die Klimaapostel agieren zunehmend gereizter, sichtbar an der seit der »Klimakonferenz« in Krakau verstärkten Propaganda. Das System »Greta« ist letztlich die Spitze der Emotionalisierung der Klimapanik, mit der die Heimatfront der Unwilligen geknackt werden soll.
 
Doch in Amerika zeigt sich, dass die Klimapanik jenseits des großen Teiches gestorben ist. »Greta« interessiert dort weitestgehend niemanden mehr, die Hintermänner in den diversen Fonds hatten wohl mit einem rauschenden Empfang gerechnet, wie das bei Mr. Obama sicherlich der Fall gewesen wäre. Der wird demnächst auf einem prächtigen, 15 Millionen Dollar teuren Anwesen auf Martha’s Vineyard in Massachusetts residieren, direkt am Atlantik. Hat er denn keine Angst vor seinen Prophezeiungen von steigenden Meeresspiegeln und ab- und versinkenden Küsten ? Er glaubt wohl selbst nicht so recht an die Klimapanik.
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„Der Schwindel mit dem Klimawandel flog schon 1991 mit dem Erscheinen der Schrift „The First Global Revolution. A Report by the Council of the Club of Rome“ auf, in der es hieß: „Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns zusammenschließen können, kam uns die Idee, dass sich Umweltverschmutzung, die Bedrohung durch die Erderwärmung, Wasserknappheit, Hungersnot und dergleichen hervorragend dafür eignen würden.“ In diesem Dokument tauchte der damals neuartige Gedanke auf, dass „der wahre Feind die Menschheit selbst“ ist. Hat man den Glaubenssatz, die Menschen seien der Feind, erst einmal etabliert, lassen sich auch Maßnahmen rechtfertigen, die sich gegen diesen Feind richten - gegen das Leben und die Freiheit der Menschen. Das ist es, worauf der Erderwärmungsschwindel fußt. Quelle: „Das Ich-Phantom“, Kapitel 10 „Mach alles neu (2)“, S. 421 von David Icke.
 
 
Debakel der Klimaalarmisten im Fachgespräch des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz - Prof. Shaviv von der Universität Jerusalem spricht über den Unsinn der Hockeyschläger-Kurve des Dr. M. Mann >> https://www.youtube.com/watch?v=FVQjCLdnk3k
 
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