06.05.2026

 

DAS EIGENE DEUTSCHE LIED !

 

Habt Ihr Närrlein mich begriffen ?

Was Ihr gesungen und gepfiffen

in den letzten tausend Jahren

hättet Ihr Euch können sparen !

 

Sämtliche Liedlein die Ihr sanget,

an denen Herz und Hoffnung hanget,

wiesen falsche, krumme Gleise,

auf verkehrter deutschcr Reise

 

Kein Kaiser hat ein Lied gesungen,

das dem eigenen Sinn entsprungen.

Nur Pfaffen-Knechte waren alle,

in aller Zeiten Kniefalls Falle !

 

Ob Franken-Karl, ob Sachsen-Otto,

kein Großer fand das eigene Motto !

Einem giftigen Zwerg im Vatikan

waren sie sklavisch untertan !

 

Kein Denker fand je deutschen Sinn,

fürs Volk den besseren Neubeginn.

Erst Friedrich Nietzsches Geisteskraft

hat viel zu spät das Werk geschafft !

 

Das deutsche Lied vom eignen Gott,

mit Brummton aus dem Rummelpott

aus heidnisch-deutscher Tradition,

so klingt des ODING-Wizzods Ton !

 

Erst Gerhard Hess aus Hessen-Land,

fand der Germanen Runen-Band,

wie man es las von rechts nach links,

als irrtumsfrei und schlechterdings !

 

 „Schlechterdings“ ist ein gehobenes, veraltendes Adverb, das „geradezu“, „einfach“, „ganz und gar“ oder „schlechthin“ bedeutet. Es verstärkt Aussagen, oft in negativem Kontext wie „schlechterdings unmöglich“.Es betont Absolutheit, ähnlich wie „absolut“ oder „unbedingt“.

Kein Franken-Kaiser Karl (der Große Sachsenschlächter), kein Heinrich I. (der Ungarn-Besieger) und Kein Otto/Otho der Große haben eigene germanisch-deutsche Lieder gesungen, vielmehr waren sie allesamt, in unterschiedlichen Gradationen, Sklaven des römischen Vatikans. Sie haben sich, wie sie meinten, zum eigenen Vorteil, von den machthungrigen Päpsten, mit ihren fanatisch-rebellischen Gregorianer-Mönchen, über den Tisch ziehen lassen, bis hin zum „Dreissigjährigen-Krieg“, der vom Vatikan geplant und initiiert war, zur endgültigen Auslöschung des antikirchlich-völkischen Widerstandes in den verhassten Nordlanden der Germania. Auch keinem deutschen Denker ist ein eigenes religiöses Konzept eingefallen, mit dem er dem Volk ein kirchen-alternatives Angebot gemacht haben könnte, auf den eigenen Glaubens- und Gottesweg zurückzufinden. Der grandiose, abe kurzzeitige Versuch des Meister Eckehart von Hochheim (1260-1328), mit seiner glaubens-freieren deutschen Mystik, wurde vom Klerus zu früh durch seine Emordung in Avignon erstickt. Erst dem Genie Friedrich Nietzsche gelang eine eigene, starke, christfreie Weltschau in seinen „Also sprach Zarathustra“ (1883-1885).

Das einzige eigene Dokument aus germanischer Frühzeit stellt die 24 Zeichen umfassende Ur-Runenreihe dar. Das war das Medium, welches für nicht wenige Denker und Dichter zum Objekt ihrer Forschungen wurde, wobei man sich die fantasievollsten und kuriosesten Deutungen einfallen ließ. Es blieben aber nur persönliche Spielarten und Irrungen ohne Verankerungen in der historischen Wirklichkeit. Die wichtigsten Illusionisten bzw. Runen-Verunklarer waren Guido List, F.B. Marby, Rudolf John Gorsleben und Herman Wirth, dazu einige deutsche und ausländische Epigonen.

Erst Gerhard Hess gelang es in seinem Buch „ODING-Wizzod - Gottesgesetz und Botschaft der Runen", 1993, die mathematischen und kalendarischen Runen-Fakten und mithin ein deutsch-germanisches Evangelium, die wunderbare Runen-Ewa, aufzuzeigen. Damit steht nach der Überwindung einer Kluft von über tausend Jahren des Vergessens und der unberechtigten kirchlichen Verteufelungen, die Tür zum ur-deutschen Tempel-Heligtum wieder offen.

Hess war der erste Mensch, der nach den Jahrhunderten der Runen-Verdunkelung, den geheimen Anfangs-Begriff und das Schlüssel-Wort der Runen-Logik erkannte: O-D-iNG, ODING, von der germ. Bedeutung „Geist-Kind“ oder Gottes-Kind. Dieses Wort, bei Lesung der Reihe von rechts nach links, seht im diametralen Gegensatz zum linken Anfangswort: „FUThA“, von der germ. Bedeutung „Hintern, Arsch, Fotze“. Mit dieser Basiserkenntnis ist die Frage geklärt, wo Anfang und Ende der 24er Runen-Reihe zu begreifen ist. Jeder geistig treue Germane kann, wenn ihm danach gelüstet, eintreten, um am eigenen Heil der Welt- und Gottesschau teilzuhaben.

Gleichzeitig hat der Runen-Erilar Hess die Schmach durch Offenlegung und Erklärung getilgt, die von törichten Neuheiden angerichtet worden ist. indem sie den orientalischen Todesbaum (Dattelpalmen-Idol) vom Externstein-Relief als germanisch-sächsische Irminsul (All-Säule) bejubelten. Von dieser beschämenden Narretei, die das gesamte neudeutsche Heidentum der Inkompetenz und Lächerlichkeit preisgab, hat uns der germanische Heide G. Hess gereinigt und rehabilitiert.