25.01.2026

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GOTT-ERKENNTNIS

Die Welt zu durchschauen ist nicht leicht,
der meisten Leute Blick ist viel zu seicht.
Sie senken ihr Lot nie in tiefe Gewässer,
ich weiß es genau, ich mache es besser.

Zwei Weltmächte stehen im Widerstreit,
zum Ausgleich sind sie nimmer bereit.
Da war Jehova und Allah der Wüstengott
gezaubert aus des Orients gleichem Pott.

Dieses Wesen bewirkt den Wirrnis-Wahn,
es gleicht der Urwelten wildem Titan.
Von Germanen wurde er Thurse genannt,
der schafft alles Böse auf See und Land.

Dagegen stand ewig wie eine Bastion,
Gottes Wodin-Odins geistiger Thron.
Der ringt nach Erkenntnis, ist kein Tyrann,
er spornt nur die Seinen zum Sinnen an.

Darum sind die Menschen allzeit geteilt,
bleiben sie heillos oder werden geheilt ?
Folgen sie den Dämonen des Uranfangs,
mit deren bestialisch-hassvollen Drang‘s ?

Oder finden sie zur arischen Weisheit hin,
und bringen damit der Erde Zugewinn ?
Das ist der Erde Los, die große Läuterung,
vergehen muss der Hass, die Erde werde jung !

Die dunklen Götzen wollen unterjochen,
so ist's in Talmud und Koran besprochen.
Die besseren Menschen heben ihren Blick,
aus Schluff und Schlamm und Schlick.

Sie sind des Universums Geist verwandt,
von fernen Sternen sind sie hergesandt,
den arischen OD-Glauben zu verkünden,
bis alle Zweifel in lichte Gottheit münden !

Der Araber Mohammed (570-632) erfand seinen frauenlosen Gott aus jüdischen Vorlagen des Gottes Jahwe, der im 9.-6. Jh. v.0 aus einem verheirateten Wüstengott zum Nationalgott Judas erhoben worden war. Jahwes Tag ist der Wochen-Beendiger, der Samstag-Saturntag-Schabbat. Der Saturn ist der sonnenfernste Planet und gilt traditionell als kalter Unheilsstern, sowie Herrscher über die unterirdischen Schätze  (Gold, Edelsteine). Die germ. Tradition nennt ihn den Thursen [Eisriesen, Reifriesen]. Das Isländische Runengedicht sagt dazu: „Thurse ist die Qual der Frauen, der Felsen-Bewohner [Wildnis] und der Ehemann Vardhrúnas [Zauberin], der Saturnius und „Führer des Things“ (abschätzig gemeint, als Herr des Mammons). Das Norwegische Runengedicht sagt zum Thursen: „Verursacht der Frauen Qual, fröhlich werden wenige vom Übel.“ Der altjüdische und altislamische Gott erweist sich in den religiösen Schriften des Talmud-Bibel und Koran als eifersüchtiger, herrschsüchtiger und gnadenloser Imperial-Götze, in dessen Namen die historisch hassvollsten und grauenhaftesten Menschenverfolgungen (Inquisition, Ketzer- u. Hexenverbrennungen) begangen worden sind. Millionen Opfern brachte er Not und Tod, ganze Völker sind  in seinem Namen durch christenkirchliche und islamische Häscher buchstäblich ausgerottet worden. Im Gegensatz dazu trat der deutsch-germanische Gott Wodin-Odin nie als Verfolger und Hasser auf, er galt als Seelengeleiter (Psychopompos) und die Summe aller dahingegangener Ahnen-Seelen. Er kommt aus der arischen Tradition des Wind- und Athem-Geistes Vayu, der bedeutet Luft, das Element Luft. Vayu ist in den arioindischen Veden die Bezeichnung für den Windgott, der auch Prana darstellt, den Lebensatem, Lebenshauch, die Lebenskraft bedeutet. Prana ist vergleichbar mit hinduistisch Qi oder germ. Od. Der wichtigste, vorbildgebende Impuls Odins ist die Runen-Suche bzw. Weisheits- und Welterkenntnissuche. Er hat,  mit dem unvergleichlichen deutschen Erfindergeist, die Generationen der Tüftler und Forscher hervorgebracht, die der Welt ihre fortschrittlichen Wissenschaften zum Geschenk darbrachten.

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