20.12.2024
Werbeannonce aus einer alten deutschen Zeitung.
DAS SCHWUNDSYSTEM
Durch unsere Adern rollt ein Gift,
weh uns, wenn es im Herz eintrifft.
Es ist das Gift vom Juden-Gott,
und auf den eigenen Gott der Spott.
Ein Deutscher wird zum Leichtgewicht,
der Wodin die Gefolgschaft bricht.
In keinen Stürmen steht er fest,
wenn es das Schicksal Donnern lässt.
Ob Christen-Spuk, ob Roter Wahn,
es kommt aus gleichem Angriffsplan.
Sie schleudern auf uns Spei und Kot
und wünschen unseres Volkes Tod.
Das Deutsche Reich war kerngesund,
der freien Stämme starker Bund.
Es blüht‘ im Glück und Segen auf
und nahm zur Weltmacht seinen Lauf.
Der Neid der Nachbarn war erwacht,
sie munkelten Mord in dunkler Nacht.
Dann kam der feige Mord-Komplott
der Knechte von dem falschen Gott.
Europas Schutzwall ward zerstört,
der deutsche Geist durch Trug betört,
Grenztore sind geöffnet weit,
Gesindel kommt herein geschneit.
Es frisst wie ein Heuschreckenschwarm,
Restdeutschlands Reserven arm,
macht eigener Jugend Chancen platt
und macht sich selber fett und satt.
Dieses System macht Deutsche krank
zum Sterben, weil die Hoffnung sank.
Und wer den eigenen Gott nicht kennt,
ist bald von Kraft und Glück getrennt.
Mit der Übertölpelung zum Fremdglauben, also der Mission zum Christismus, begann die Infragestellung der eigenvölkischen Glaubensgewissheit, welche immer mit Verlust der eigenen Seelenkräfte einhergeht. Indem der Chistismus den Glauben an den Judengott Jehova lehrte, lehrte er zwangsläufig gleichzeitig die Verachtung und Verteufelung des Wodin/Odin, also die religiöse Überhöhung des eigenen Seelenbildes. Ein solcher Prozess führt unweigerlich zur Entimmunisierung der Abwehrkraft gegen Fremdeinflüsse und bei längerer Andauer, zur Seelendestabilisieung und schließlich zum Untergang des Selbstgefühls. Der deutsche Untergang begann mit der Abkehr vom eigenen Glauben und dem eigenen Gottesbild. Das Judenvolk konnte sich den Eigengottglauben erhalten und ist deswegen, ohne jede Ankränkelung seiner Seelenkräfte, als Rassengemeinschaft weltweit dominant. Die historische Lebensaufgabe der Deutschen müsste es folglich sein, eine Religionsform wiederzufinden, in der keine fremdvölkischen Götter und Heligenlegenden vermittelt werden und für die es kein „heiliges Land“ außerhalb der deutsch-germanischen Grenzen gäbe ! Die mangelhafte Abwehrkraft, bestärkt durch böswillige und mächtige antideutsche Parteiungen, haben uns in Restdeutschland im Jahre 2024 eine Überschwemmung von Fremden und hassvollen Fremdgläubigen beschert und in einen Kulturkampft und Volkstumskampf hineingezwungen.
Zur Stunde (ca. 20 Uhr) läuft eine neue Schreckensmeldung ein: Wieder ist ein Auto, ein BMW, in einen Weihnachtsmarkt gerast - diesmal war Magedeburg betroffen - und hat willentlich Verletzte, Schwerverletzte und Tote verursacht. Ein 50jähriger saudiarabischer Arzt ist der Täter. Um 80 Verletzte und bisher über 11 Toten (der als deutschfeindlich bekannte „Focus-online“ schreibt von nur 2 Toten), ein Kleinkind darunter, sind diesmal die Opfer. Der Anschlag weckt Erinnerungen an den Lkw-Anschlag des Tunesiers Anis Amri. Am 19.12.2018 raste Amri mit einem Sattelschlepper auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz. Bei dem islamistisch motivierten Attentat wurden 13 Personen getötet, mindestens 67 zum Teil schwer verletzt. Die ins Land geholten Verächter und Hasser von allem Deutschen, deutschen Sitten und Gebräuchen, ruhen und rasten nicht. Deutschland steht im Überlebenskampf !
21.12.2024: Bei dem Anschlag sollen nach aktuellen Informationen mindestens fünf Personen getötet worden sein, darunter ein Kleinkind. Inzwischen gehen Einsatzkräfte von 205 Verletzten aus, davon 41 schwer. Der Täter soll kürzlich im Netz einen Tweet abgesetzt haben: „Wenn Deutschland Krieg haben will, werden wir ihn haben !“ Zur Verschleierung seiner wahren Gesinnung gab sich der arabische Mörder namens Taleb Abdulmohsen, als Antiislamist und lächerlicherweise zudem als AFD-Sympathisant aus. Aber eine Frau aus Saudi-Arabien warnte die Behörden schon im September 2023. Sie schrieb: „Hallo, es ist sehr dringend, da ist ein Typ, der sagt, dass er beliebige deutsche Bürger töten wird, bitte tun Sie etwas und verhaften Sie ihn so schnell wie möglich.“ Sie nannte den Namen von Taleb A. und dessen Geburtsdatum und listete einige Drohungen des Mannes auf. Ihre zweite Mail lautete: „Er sagte, er werde 20 Deutsche töten und er meint es sehr ernst. Sein Name sei Taleb Abdulmohsen, er sei 1974 geboren. Er sagte, er lebe in Bernburg beziehungsweise Magdeburg.“
Am 06.01.2025 ist eine weitere Verletzte verstorben, der arabische Mordanschlag hat also bisher 6 Todesopfer gefordert.
NIUS: „In zahlreichen Postings auf Social Media hat Taleb A. den Deutschen den Krieg erklärt. Er hat wörtlich gedroht, Deutsche massenhaft zu ermorden. Zahlreiche Behörden waren vor ihm gewarnt worden, durch Privatpersonen und Nachrichtendienste. Es gab nicht nur Gründe, ihn sofort nach Saudi-Arabien abzuschieben, es wäre zum Schutz deutscher Bürger die Pflicht dieses Staates gewesen. Der Terrorist von Magdeburg hätte längst nicht mehr in Deutschland sein dürfen. Aber alle Behörden waren wohl zu beschäftigt damit, deutsche Kritiker der Regierung für ihre harmlosen Äußerungen zu jagen, ihnen die Wohnungen zu durchsuchen, um sich mit einem Terroristen zu beschäftigen, der gar nicht genug davon bekommen könnte, seine Taten anzukündigen. Hätte Taleb A. Habeck einen „Schwachkopf“ genannt, dann hätte er behördlichen Besuch bekommen. Aber zu drohen, möglichst viele Deutsche mit dem Auto überzuwalzen? Das interessiert schon lange keine Behörde mehr. Ein Kleinkind wird dieses Weihnachten nicht mehr erleben, weil dem Bundesamt für Migration jegliche Warnung vollkommen egal war. Man kann gar nicht so gefährlich sein, dass man dieses Land verlassen muss. Aber wer als deutscher Staatsbürger den Mächtigen zu unbequem ist, macht Bekanntschaft mit Staatsanwaltschaft und bewaffneten Beamten.
Ob der Mörder von Magdeburg Dschihadist war, Ex-Muslim, neuerlicher Islamist, radikalisiert durch Gaza, befreundet mit Terroristen, verwirrt, vernetzt oder einsamer Wolf – wir wissen es noch nicht. Was wir wissen, ist, dass er gehandelt hat wie ein Islamist und die Menschen gehasst hat, die ihn aufgenommen haben. Sicher ist auch, dass wir uns vom Eritrea-Festival bis zu den inner-islamischen Kämpfen des Nahen Ostens fremde Kriege zu uns geholt haben, die nun auf unseren Weihnachtsmärkten ausgetragen werden und deutsche Leben fordern.
So kurz vor der Wahl ist der Terror von Magdeburg ein Alptraum für die links-grüne Elite in Deutschland. Diese Leute trauern nicht um die Opfer, sie bangen um ihre Macht, sie fürchten die politischen Verwerfungen, die ein solcher Anschlag auslösen kann. Deswegen beginnt jetzt das letzte erbitterte Gefecht der Migrations-Ideologen in Redaktionen und Parteien. Deswegen wird nun angeführt, was dieser Wahnsinnige, der längst nicht mehr in Deutschland hätte sein dürfen (und nur das ist der entscheidende Punkt), vielleicht mal über die AfD gepostet und wie er sich geäußert hat. Als wären seine Worte wichtiger als seine Tat, die eine eindeutige Sprache spricht.“
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Lügen des Attentäters; https://www.youtube.com/shorts/A7K2Tlo13hw
DAS KOMPLETTE STAATS-VERSAGEN !
22.12.2024 - Focus (in Auszügen) Auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt hat es einen Anschlag gegeben. Fünf Menschen wurden getötet, 41 Menschen sind schwer- oder schwerstverletzt. Vor der Tat gab es mehrere Warnungen vor dem Attentäter. Die Lage im Newsticker. Jetzt werden Zweifel an der medizinischen Eignung von Taleb A. laut
21.23 Uhr: Vor seiner schrecklichen Tat auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt war Taleb A. als Arzt tätig. Nun werden allerdings Zweifel an seiner medizinischen Eignung laut. Ex-Kollegen packen über „Dr. Google“ aus. Was Sie erzählen, lesen Sie hier. Jetzt wird klar, wie Taleb A. so einfach auf den Weihnachtsmarkt fahren konnte
19.28 Uhr: Nach dem Anschlag auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt stellt sich die Frage, wie es zu dem Angriff kommen konnte. Bei seiner Tat nutzte Taleb A. die Rettungswege, um mit einem Auto auf den Weihnachtsmarkt zu gelangen.
Wie die „Bild“ nun berichtet, hätte er diese Gelegenheit eigentlich gar nicht bekommen dürfen. An der Lücke, die A. durchfuhr, hätte eigentlich ein Polizei-Auto stehen sollen, um eben solche Fahrten zu verhindern. Am Tatabend, und möglicherweise auch an den Tagen davor, stand dort aber kein Auto, berichtet die Zeitung.
Detlef Schürmann, Sicherheitsexperte der TU Cottbus-Senftenberg, sagte der Zeitung: „Warum das nicht gemacht wurde, weiß ich nicht. Aber dann kann man sich das ganze Sicherheitskonzept gegen sogenannte Überfahrtaten sparen. Es war eben lückenhaft.“
Taleb A. bekam doch eine Gefährderansprache – aber nur per Brief
18.04 Uhr: In der gestrigen Pressekonferenz sagten die Ermittler, Taleb A. hätte im vergangenen Jahr eine Gefährderansprache erhalten sollen, diese aber aus nicht geklärten Gründen nicht habe durchgeführt werden können.
Nun kommt heraus: Sie wurde durchaus durchgeführt, allerdings nur per Brief. Darüber berichtet der „MDR“.
In dem Schreiben, das der „MDR“ veröffentlicht hat, heißt es: „Am 21.08.2023 haben Sie eine Email an die Staatsanwaltschaft Köln versandt, in der sie u.a. schreiben: „Daher habe ich kein schlechtes Gewissen für die Ereignisse die in den nächsten Tagen passieren werden, um die Gerechtigkeit wiederherzustellen“. Weiter behaupten Sie, dass Richter und Staatsanwälte in Deutschland korrupt sind.
Sie werden hiermit aufgefordert, solche Schreiben zu unterlassen, vor allem das Androhen von Konsequenzen aufgrund von rechtsstaatlich vollzogenen Entscheidungen einer Staatsanwaltschaft. Auch wenn Sie in diesem Fall keine konkreten Konsequenzen angedroht haben, werden Sie hiermit eindringlich aufgefordert, Schreiben in dieser Form zu unterlassen. Diese könnten unter Umständen strafrechtliche Konsequenzen mit sich ziehen. Sie wurden am heutigen Tag ausdrücklich auf die Ihnen zustehenden Rechtsmittel hingewiesen.“
Unklar ist, warum die Behörden die Ansprache nicht persönlich durchführten oder ob der Brief die Konsequenz dessen war, dass man A. nicht erreichte. Gegenüber dem „MDR“ wollte die Polizei dazu nichts sagen.
Asylakte von Taleb A. sorgt für Verwunderung
16.30 Uhr: Der Migrationsexperte Philipp Pruy (37) zeigt sich überrascht, dass der mutmaßliche Täter nach 18 Jahren in Deutschland nicht eingebürgert war. Eine Einbürgerung wäre nach alter Rechtslage nach acht Jahren Aufenthalt möglich gewesen, erklärt er gegenüber „Bild“: „Dass der mutmaßliche Täter nach 18 Jahren in Deutschland bisher nicht eingebürgert war, wirft Fragen auf“.
Nach dem neuen Einbürgerungsrecht wäre dies bereits nach fünf oder in Sonderfällen nach drei Jahren bei „besonderer Integrationsleistung“ möglich.
Pruy weist darauf hin, dass „mögliche Hinderungsgründe für eine Einbürgerung auch in extremistischen Bestrebungen liegen“ könnten. Bestehen entsprechende Anhaltspunkte, sei „der Erwerb des Deutschen Passes nur schwer möglich“.
Bisher gibt es jedoch keine Hinweise in der Asylakte, dass ein Einbürgerungsantrag gestellt oder abgelehnt wurde. Unklar bleibt daher, ob Taleb A. überhaupt einen Antrag auf Einbürgerung gestellt hat.
Habeck warnt nach Magdeburg-Tat: „Lüge ist schneller als die Wahrheit“
16.08 Uhr: Nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt hat Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck die Bürger aufgerufen, sich nicht durch Desinformation verunsichern zu lassen. „Glauben Sie nicht, was Ihnen Propagandisten im Netz weismachen wollen. Die Lüge ist schneller als die Wahrheit“, sagte der Vizekanzler in einer in den sozialen Medien veröffentlichten Videobotschaft.
„Nehmen Sie sich Zeit für die Wahrheit. Nehmen Sie sich Zeit für Skepsis, für Zweifel, nachzufragen. Lassen Sie sich nicht vom Hass anstecken.“
Vieles an dem Anschlag sei noch ungeklärt, auch das genaue Motiv. „Trotzdem befürchte ich, wird sich das im Netz sofort propagierte Misstrauen gegenüber Muslimen, Ausländern, Menschen mit Migrationsgeschichte weiter in die Gesellschaft eingraben.“
Genau dies sei das Ziel derer, die es verbreiteten, warnte Habeck. „Nichts daran ist unschuldig. Es ist das, was Rechtsextremisten und Autokraten-Verehrer, ja, Extremisten jeder Art wollen: Misstrauen, Angst und Zorn schüren.“
Taleb A. drohte in Mecklenburg-Vorpommern
13.14 Uhr: Der mutmaßliche Täter des Anschlags auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt ist vor mehreren Jahren in Mecklenburg-Vorpommern wiederholt mit der Androhung von Straftaten aufgefallen. Im Jahr 2013 wurde er vom Amtsgericht Rostock zu 90 Tagessätzen wegen Störung des öffentlichen Friedens durch die Androhung von Straftaten verurteilt, wie Landesinnenminister Christian Pegel (SPD) bei einer Pressekonferenz in Schwerin sagte. Zuvor hatte der „Spiegel“ über das Urteil berichtet.
Dem Minister zufolge hat der heute 50-jährige Taleb A. von 2011 bis Anfang 2016 in Mecklenburg-Vorpommern gelebt und in Stralsund Teile seiner Facharzt-Ausbildung absolviert. In einem Streit um die Anerkennung von Prüfungsleistungen habe er gegenüber Vertretern der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern mit einer Tat gedroht, die internationale Beachtung bekommen werde. Dabei habe er auf den Anschlag beim Boston-Marathon verwiesen.
Im Zuge der Ermittlungen gab es laut Pegel auch eine Durchsuchung bei dem Mann. Es seien jedoch keine Hinweise auf eine reelle Anschlagsvorbereitung gefunden worden, ebenso keine islamistischen Bezüge. „Im Gegenteil, er schien sich zu distanzieren und Gegenteiliges zu vertreten“, sagte Pegel.
Im Januar 2014 gab es demnach gegen den Mann den Verdacht der Nötigung. Er wollte bei einer Behörde in Stralsund Hilfe zum Lebensunterhalt beantragen und soll für den Fall, dass er die Hilfe nicht bekommt, mit Handlungen gedroht haben, die internationale Beachtung bekommen würden. Er soll im Amt überdies gedroht haben, sich umzubringen, falls sein Ansinnen abschlägig beschieden werde.
Daraufhin habe es eine sogenannte Gefährderansprache der Polizei gegeben, berichtete Pegel weiter. Der Mann sei auf Konsequenzen solcher Taten hingewiesen worden und ihm sei gesagt worden, dass man einen sehr viel genaueren Blick auf ihn haben werde.
Im Mai 2015 soll es dann noch einmal in einem Schreiben an Justizbehörden zu einer Beleidigung gekommen sein. Dabei habe der Mann aus Saudi-Arabien Bezug auf die Verurteilung von 2013 genommen. In einer Petitionshotline einer Bundesbehörde habe er sich im September 2015 zudem beschwert, die betreffenden Richter von 2013 in Rostock seien Rassisten. Er habe dabei Überlegungen angedroht, sich eine Pistole zu besorgen und im Zweifel Rache an den Richtern nehmen. Überdies soll er gesagt haben, das Grundgesetz sei per se ausländerfeindlich.
Sicherheitsexperte kritisiert Markt-Schutz: „Dann wäre diese Tat nicht möglich gewesen“
11.40 Uhr: Das Sicherheitskonzept des Magdeburger Weihnachtsmarktes steht nach dem tödlichen Attentat stark in der Kritik. Sicherheitsexperte Christian Schneider wird sehr deutlich: „Es gab keinen Zufahrtsschutz in Magdeburg.“ Und führt aus: „Mit der Anwendung der anerkannten Regeln der Technik wäre diese Tat nicht möglich gewesen“, sagte er dem „Stern“.
Barrieren, wie sie seit dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz üblich sind, hätten den Vorfall verhindern können. „Was wir in Magdeburg gesehen haben, war irgendetwas, aber nichts, das den allgemein anerkannten Regeln der Technik entspricht“, fügte Schneider hinzu.
Zum Tathergang sagt Schneider: „Wir haben hier eine Überfahrtat gesehen. Der mutmaßliche Täter hat eine Angriffsroute gewählt, die er offenbar überfallartig befahren konnte und die die höchste Opferzahl wahrscheinlich gemacht hat.“ Bei dem Anschlag sei der „höchst fatale Canyon-Effekt“ entstanden. „Er ist von einer Stelle aus auf den Weihnachtsmarkt gefahren, von der aus er sofort Menschen angreifen und kurz anschließend auf eine lange Gerade einbiegen konnte, die links und rechts von Verkaufsständen gesäumt war“, führt Schneider gegenüber dem „Stern“ aus.
Vom „Canyon-Effekt“ spricht man, wenn die Opfer nicht nach links oder rechts ausweichen können, als würde eine Flutwelle durch einen Canyon rast. „Die Opfer hatten keine Chance“, so Schneider, „bei einer Geschwindigkeit von 50 bis 60 Km/h bewegt sich das Auto mit 14 bis 17 Metern pro Sekunde. Bis sie realisiert haben, was gerade passiert, sind drei Sekunden vergangen und das Fahrzeug ist bereits 45 Meter durch die Menschenmasse gefahren.“
Bundesamt erhielt Hinweis zu Tatverdächtigem
10.42 Uhr: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hat nach eigenen Angaben vor der Attacke auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt einen Hinweis zu dem mutmaßlichen Täter erhalten. Der Hinweis sei im Spätsommer letzten Jahres über die Social-Media-Kanäle eingegangen, schrieb das Bamf am Samstag auf der Plattform X. „Dieser wurde, wie jeder andere der zahlreichen Hinweise auch, ernst genommen.“
Da das Bundesamt keine Ermittlungsbehörde sei, sei die hinweisgebende Person, wie in solchen Fällen üblich, direkt an die verantwortlichen Behörden verwiesen worden, hieß es.
Drei Menschen jubelten in der Nähe des Tatorts über den Anschlag
08.51 Uhr: Bei der Todesfahrt von Magdeburg sind der Polizei drei Menschen aufgefallen, die den Anschlag offen bejubelt haben. Das berichten die „Magdeburger Volksstimme“ und „Bild“. Die drei seien wenige Hundert Meter vom Anschlagsort entfernt aufgefallen, wie sie sich offen über den Anschlag freuten. Die Polizei schrieb eine Anzeige wegen „Billigung von Straftaten, die geeignet sind, den öffentlichen Frieden zu stören“. Laut Strafgesetzbuch drohen damit eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe.
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Jana Schimke CDU/CSU zum Abbau-System: https://www.youtube.com/shorts/B-Qo_y4CcfY
Dr. Alice Weidel vom deutschen Rückbau: https://www.youtube.com/shorts/k04G8CcTlAY
Peter Hahne, Deutschland wird krank gemacht: https://www.youtube.com/shorts/nDS8hz_akvY
FDP-Chef Chr. Lindner, Deutschland steht auf der Kippe: https://www.nius.de/politik/news/fdp-chef-christian-lindner-deutschland-steht-auf-der-kippe/c36878ed-1514-474e-ac15-eecd799c8b68