08.02.2026
Porträtfoto einer unbekannten „Schwesternhelferin“ des Deutschen Roten Kreuzes in WK II.. Das Mädel trägt die Dienstnadel, die auf „Helferin“-Brosche folgte. Sie wurde durch mindestens 20 mehrstündige Einsätze und dreimonatigen Dienst erworben.
Schwesternhelferinnen spielten im Zweiten Weltkrieg eine entscheidende Rolle in der medizinischen Versorgung, sowohl an der Heimatfront als auch in Lazaretten nahe der Frontlinien. Sie waren meist ehrenamtliche oder kurz ausgebildete Kräfte des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), die Lücken füllten, die durch an die Front abkommandierte männliche Sanitäter und examinierte Schwestern entstanden. Es gibt viele historische Belege dafür, dass Schwesternhelferinnen, Krankenschwestern und Ordensschwestern während des Zweiten Weltkriegs Opfer von Gewaltverbrechen wurden, sowohl durch Kriegseinwirkungen, Massaker als auch in den Wirren der Frontverläufe.
Archäologen haben kürzlich die Skelette katholischer Nonnen entdeckt, die am Ende des Zweiten Weltkriegs von der Roten Armee ermordet wurden. Die Rote Armee marschierte 1944 in Ostdeutschland und Polen ein, als die deutsche Wehrmacht zurückgedrängt wurde und ihre Truppen abzog. Die Entdeckung der Nonnen endet nach monatelanger Suche. Sie haben auf besonders brutale Weise ihr Leben verloren, als sie im Krankenhaus geholfen haben. Die Russen ermordeten auch die Patienten. Im Februar 1945 griffen sowjetische Soldaten Krankenhäuser z.B. in Danzig-Langfuhr (heute: D-Wrzeszcz), Allenstein (heute: Olsztyn) und Wormditt (heute: Orneta) an, wo Nonnen im Orden des hl. Catherine als Krankenschwestern dienten. Die russischen Soldaten schlugen und erstachen die Patienten und griffen auch die Nonnen an, was schreckliche Verletzungen verursachte. Schwester Rolandas Gesicht war bis zur Unkenntlichkeit völlig verkrüppelt, und Schwester Gunhild wurde erschossen. Während dieser Terrorzeit suchten die sowjetischen Streitkräfte die völlige Kontrolle zu gewinnen, indem sie deutsche und auch national-polnische Soldaten, Geistliche und die Zivilbevölkerung inhaftierten, deportierten und umbrachten. Um herauszufinden, wo sie begraben sind, haben Archäologen im Juli 2020 erstmals eine Stätte in Danzig ausgegraben. Die Ausgrabungen enthüllten dann die Überreste der Schwestern Generosa, Krzysztofora und Liberia, die Krankenschwestern im Allensteiner (heute: Olsztyns) Krankenhaus waren.
SCHWESTERNHELFERINNEN
Heut‘ denken wir des treuen Dienens
unserer Schwesternhelferinnen,
der Zehntausenden deutscher Frauen
die helfen mochten, zu gewinnnen.
Die an den Krankenlagern standen,
an Lazaretten-Betten dienten,
kaum mal eine Freizeit fanden,
Wunden wuschen, Brüche schienten.
Heldisch war ihr Einsatz-Willen,
für Kranke, Sterbende und die Toten,
um die schlimmste Not zu stillen
wenn rings die Feuerhöllen lohten.
Übermenschlich war ihr Wirken,
als die Rückzugskämpfe währten,
in unwegsamen Wald-Bezirken,
die Partisanen-Banden heerten.
Tausende hat der Krieg verschlungen,
sind wie Vieh erschlagen worden,
wenigen ist die Flucht gelungen,
erlagen Siegers Willkür-Morden.
Glück hatten, welche nur erschossen,
oder durch Bajonette-Stichen
ihr junges Lebensblut vergossen,
nicht nach Martern erst verblichen.
Zu Tod geschändet starben viele,
wie in eines Schlachthaus Küche,
Polen wie Tschechen liebten „Spiele“
und nicht nur antideutsche Sprüche.
Lasst uns der Toten fest gedenken,
die für unser Volk gestorben,
still weinend unsere Köpfe senken,
betrauernd was man uns verdoben.
In meiner Münchener-Zeit (1965) hatte ich eine etwas ältere Freundin, die Ingborg Wrbka, sie war gebürtig aus Troppau im Sudetenland, von wo die überwiegende deutsche Bevölkerung nach Kriegsende vertrieben wurde und von den Tschechen in „Opava“ umbenannt wurde. Ingborg war die Sekretärin von Dr. Wanner, in der Hauptverwaltung des ADAC, am „Englischen Garten“. Die gelegentlichen Erinnerungen an ihre Mädchenzeit waren fürchterlich. Als die russische „Rote Armee“ Troppau am 22. April 1945, nach wochenlangen schweren Kämpfen, einnahm, wurde die Kreisstadt zum Tollhaus. In den tschechischen Sippschaften war man sich einig, die „Deutschen sind jetzt Freiwild“; es began das große Morden und Rauben. Viele Deutsche ertränkten sich im nahen Fluss Oppa. Die „Tschechenbuben“, wie Ingeborg sagte, begannen, die deutschen Mädchen, die sie fassen konnten, zu Tode zu foltern, mit ausgesuchten Quälereien und keiner hinderte sie daran. Sie nanntes das „mit Mädchen spielen“. Um diesem Schicksal zu entrinnen, liefen die Mädels vielfach zu den zumeist sturzbetrunkenen Russen, wo sie „nur“ brutal vergewaltigt wurden, aber nicht gemartert. So sah auch Ingeborgs Schicksal aus.
Was die Sieger mit deutschen Mädchen und Frauen machten: Darunter war der KP-Tscheche Karol Pazúr, der mit seiner Militäreinheit in einer einzigen Nacht am nordböhmischen Rangierbahnhof von Prerau (heute: Přerov) 18./19.06.1945 230 Karpatendeutsche ermordet hatte, darunter Babys, Kinder und Alte. Neben den 71 Männern und 120 Frauen fielen 74 Kinder den Verbrechern zum Opfer. „Kinder mussten zusehen, wie ihre Mütter liquidiert wurden, andere Kinder wiederum wurden vor den Augen ihrer Mütter ermordet.“ Das jüngste Opfer war ein acht Monate alter Säugling, das älteste Opfer ein 80 Jahre alter Mann. Anschließend stahl die Bande die noch im Zug befindlichen Wertgegenstände der Heimkehrer vollständig. „Die meisten dieser verurteilten Verbrecher hat nach 1948 das kommunistische Regime begnadigt.“
Jiří Padevět, Autor von „Blutiger Sommer 1945: Nachkriegsgewalt in den tschechischen Ländern“, 2016. Im Interview: „Sie sind bei der Recherche ,knietief im Blut gewatet', wie Sie einmal geschrieben haben.“ Padevět: „Ja, und das ist die Geschichte vom ,Leutnant Smrčina‘. Viele Männer haben sich damals militärische Dienstgrade angeeignet, ohne sie jemals erworben zu haben. Und dieser selbst ernannte Leutnant hat im Ort Marianské Radčice [eigentlich: Maria Ratschitz] mit ein paar Männern zusammen ein kleines privates Konzentrationslager eingerichtet, das nur für deutsche Frauen bestimmt war. Wenn man die Protokolle in der Hand hält, in denen verzeichnet ist, was er mit diesen Frauen angestellt hat, dann schafft man es fast nicht, sie bis zum Ende durchzulesen. Das war selbst für damalige Verhältnisse so schlimm, dass eine andere Abteilung der sogenannten Revolutionsgarden ihm Einhalt geboten hat [Dass Einhalt geboten wurde, ist von anderer Seite bezweifelt worden !]. Padevět: „Wie so oft in dieser Zeit: Der selbst ernannte Leutnant wurde erst verurteilt. Aber später haben ihn die Kommunisten entlassen und zum Agenten ihres Militärgeheimdienstes gemacht.“
Bezeichnend ist das was Konrad Adenauer am 23.03.1949 in seiner Rede vor der „Interparlamentarischen Union“ in Bern, ausführte: „Es sind aus den östlichen Teilen Deutschlands, aus Polen, der Tschechoslowakei, Ungarn usw. nach den von amerikanischer Seite getroffenen Feststellungen insgesamt 13,3 Millionen Deutsche vertrieben worden. 7,3 Millionen sind in der Ostzone und in der Hauptsache in den drei Westzonen angekommen. 6 Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind gestorben, verdorben. Von den 7,3 Millionen, die am Leben geblieben sind, ist der größte Teil Frauen, Kinder und alte Leute. Ein großer Teil der arbeitsfähigen Männer und Frauen sind nach Sowjetrussland in Zwangsarbeit verschleppt worden. Die Austreibung dieser 13 bis 14 Millionen aus ihrer Heimat, die ihre Vorfahren zum Teil schon seit Hunderten von Jahren bewohnt haben, hat unendliches Elend mit sich gebracht. Es sind Untaten verübt worden, die sich den von den deutschen Nationalsozialisten verübten Untaten würdig an die Seite stellen. Die Austreibung beruht auf dem Potsdamer Abkommen vom 2. August 1945. Ich bin überzeugt, dass die Weltgeschichte über dieses Dokument ein sehr hartes Urteil dereinst fällen wird.“
Kein Zeitbeobachter bewegt sich auf dem unsicheren Feld von „Verschwörungstheorien“, der konstatiert, dass die KP-indoktrinierte BRD-Kanzlerin A. Merkel, mit ihrer Verfügung zur dauerhaften Grenzöffnung vom Herbst 2015, exakt das vollzogen hat, was der jüdische US-Finanzminister Henry Morgenthau unter Präsident Mr. D. Roosevelt, im Jahr 1944, zur Vernichtung des deutschen Volkes geplant hatte und was als „Morgenthau-Plan“ in die Historie einging, nämlich zwecks allmählicher Auflösung der deutschen Rasse, die massenweise Zuführung fremdartiger Männer zu deutschen Frauen -, und was ebenso der polnische Jude Yascha Mounk, als das „momentan laufende experimentelle politische Projekt“ bezeichnet hat, nämlich die „Umwandlung der traditionellen europäisch-monoethnischen Gesellschaften in multiethnische Gesellschaften“.