26.07.2026
Tanzende chinesische Krankenschwestern und Ärztinnen im Hospital der Wuhan-Universität. Und lustige Verkäuferinnen in einem Laden.
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VON DEN SINO-MÄDELS
Warum sind Chinesinnen im Niveau
so unbeschwert und frei und froh ?
Sie trauen sich völlig ohne Scheu
und ihren Neigungen bleiben sie treu.
Es sind wohl Mädels mit süßem Leib
und keine sinnt auf Spaßvertreib.
Im Gegenteil, sie genießen die Macht,
die Frauenform über Männer entfacht.
In völliger Unschuld sind sie Kokett.
betörend schnuggelisch, fein und adrett.
Jeder Wink, jede Geste ist reine Magie,
die der Weiberleib seit Urzeiten schrie.
Die streitbarsten Kerle werden stumm,
wie Hündchen zahm, wie Schäfchen dumm.
Sie werden zum Minnedienst bereit,
so lenkt die Natur seit ewiger Zeit.
Nicht anders war’s in Germanien Brauch,
immer lockte des Weibes heiliger Bauch.
Wie sie ihn winden, strecken und dreh’n,
dass noch die Greise nach ihm nur seh’n.
Einst warb der Germanin betörender Reiz,
um der Kerle Bewerbungen, ohne Geiz.
Man badete nackt, ohne Arg und Scheu,
dann band man sich und war Einer treu.
In China blieb etwas Ur-Gutes bewahrt,
die natürliche-sündfreie Lebensart,
die Freude am Körper ohne Tick und Tabu
schuf Seelengesundheit und Seelenruh.
Ein schlechtes Gewissen kennt man nicht,
christliche Keuschheit hat kein Gewicht.
Die Wollust blieb ohne Beschränkung frei,
was heidnisches Wollen bis heute sei !
Kein Jude- und kein Christ-Missionar
wurde für China zur Seelen-Gefahr.
Das „Reich der Mitte“ genoss ein Glück:
Von Konfuzius Vernunft ein starkes Stück.
Drum blieb der Wahnsinn im Lande klein,
ohne Pfaffen-Lügen und Kirchen-Pein.
Und das Leben läuft so glatt und rund,
im glücklichen China bis auf die Stund’ !
China hatte das historische Glück von der judäo-christlichen monotheistischen Terror-Religion, mit dem Sünden- und Bußwahn des Christismus, weitgehend unberührt und unbeschädigt geblieben zu sein. Die Sino-Mädchen sind verspielt, sie genießen im Spaß die Freude an ihrer weiblichen Schönheit, halten aber immer das Niveau ihrer vernünftigen fraulichen Sittenstrenge. Die den Leib verachtenden bigotten Kloster-Nönnchen, die verblödeten „Bräute Christi“, waren eine Erfindung des kirchlich-dirigierten europäischen Mittelalters.
Tacitus, „Germania“, Kap. 8: „Bei den Germanen gelten die Frauen geradezu als eine Art heilige und prophetisch begabte Wesen; ihr Rat bleibt nicht unbeachtet, ihr Spruch wird nicht überhört. Wir selbst haben unter dem verewigten Vespasian jene Veleda gesehen, welche lange Zeit und weithin als ein göttliches Wesen gegolten hat. Auch früher schon standen eine Aurinia und andere Frauen in ähnlicher Verehrung. Aber das war keine kriechende Schmeichelei, so wenig als Vergötterung.“ Der fremde Christismus hat unsere Frauen durch das lächerliche Erbsünderei-Märchen diskriminiert, den Liebestrieb zu den „7 Todsünden“ gerechnet und schließlich die auffälligen Frauen zu Zehntausenden als „Hexen“ verbrannt.