12.08.2026

Was von der satanischen Welt-Lügenlippe Loki versucht wird vergessen zu machen, ist, dass unsere Männer für die Freiheit aller gutwilligen europäischen Völker kämpften, gegen den Zerstörungswahn der Bolschewiken, mit ihrer Doktrin vom Klassenhass und Klassenkampf ! Glaube keiner, das wären allein Parolen von gestern und vorgestern, nein die Linksjugend wirbt bis heute mit Spruchbändern für ihren spaltenden Schwachsinn: „Klassenkampf statt Vaterland !“

Ohne Ehre kann kein Volk überleben, also ehren wir die Ehrwürdigen !

Wer uns Deutschen die Ehre abspricht, ist erkennbar unser Todfeind !

Kurt Bühlingen >> https://www.youtube.com/shorts/FBDImCX_mIY


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Kurt Bühligen (1917-1985) wurde in Granschütz im Burgenlandkreis von Sachsen-Anhalt geboren. Er wurde ein erfolgreicher deutscher Jagdflieger im WK II.. Nach Beendigung einer Schlosserlehre meldete sich Bühligen 1936 freiwillig zur Luftwaffe, wo er zunächst als Mechaniker ausgebildet wurde.

Kurt trat im Oktober 1936 in die Fliegerersatzabteilung Oschatz in Sachsen ein. Er begann seine Karriere als 1. Wart und wurde bei Kriegsbeginn in die Jagdwaffe versetzt. 1938 meldete er sich zur Pilotenausbildung nach deren Beendigung, er zum Jagdgeschwader 2 „Richthofen“ versetzt wurde. Nach seiner Ausbildung zum Jagdflieger wurde er zum Obergefreiten befördert und im Juni 1940 zum Jagdgeschwader 2 an den Kanal versetzt. 

Am 04.09.1940 gelang ihm als Unteroffizier über England sein erster Luftsieg. Nach acht Luftsiegen erhielt er am 29.10.1940 das Eiserne Kreuz I. Klasse und am 04.09.1941 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes als Oberfeldwebel. Am 04.09.1941 wurde nach 21 Luftsiegen mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet.

Am 15.04.1942 wurde er als Leutnant Chef der 4. Staffel im Jagdgeschwader 2. Im November 1942 verlegte er mit dieser nach Afrika. Von Dezember 1942 bis Mitte März 1943 gelangen ihm 40 Luftsiege über britische Flugzeuge. Am 03.02.1942 errang er dabei seinen 50. Luftsieg. Am 25.06.1942 wurde ihm das Deutsche Kreuz in Gold verliehen. Wieder an den Kanal zurückgekehrt, übernahm er am 01.04.1943 als Hauptmann die II. Gruppe des Jagdgeschwaders 2. Nach 96 Luftsiegen wurde ihm am 02.03.1944 als Major das Eichenlaub verliehen. Am 28.04.1944 wurde er schließlich Kommodore des Jagdgeschwaders 2. Am 05.07.1944 errang er seinen 100. Luftsieg. Nach seinem 104. Luftsieg erhielt er am 14.08.1944 als Major das Eichenlaub mit Schwertern verliehen und wurde zum Oberstleutnant befördert. Im Mai 1945 geriet er in sowjetische Gefangenschaft, aus der er im Dezember 1949 entlassen wurde. Auf über 700 Feindflügen hatte er 112 Luftsiege erreicht. Alle Luftsiege hatte er gegen westliche Gegner errungen, 24 Luftsiege waren gegen viermotorige Bomber errungen worden.

Kurt wurde ein ruhiger und methodischer Jagdflieger der Luftwaffe. Er nahm an den Operationen der Luftschlacht um England teil. Am 04.09.1940 schoss er sein erstes feindliches Flugzeug ab, eine Hawker Hurricane über der Kent-Halbinsel. Im Dezember 1942 wurde Bühligen mit der II. Gruppe des JG 2 nach Nordafrika verlegt, wo er bis zum März 1943 blieb. Inzwischen war er zum Major (Kr.O.) aufgestiegen. Im Dezember 1942 errang er mit dem II./Jagdgeschwader 2 in Tunesien an der nordafrikanischen Front seinen vierzigsten Luftsieg. Im März 1943 kehrte er nach Europa zurück. Ein Jahr später hatte er 96 Luftsiege erzielt und kommandierte das II./Jagdgeschwader 2 im Rang eines Majors. Anschließend führte er das Jagdgeschwader 2 im Ostfrontkampf.

Im April 1943 wurde er zum Kommandeur der II. Gruppe des JG 2 ernannt. Am 2.03.1944 erhielt er das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes (413. Verleihung). Am 28.04.1944 übernahm er als Nachfolger von Major Kurt Ubben die Führung des JG 2. Kurze Zeit später erfolgte die Beförderung zum Oberstleutnant. Am 14.08.1944 erhielt er die Schwerter zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub (88. Verleihung). Nach seiner Verlegung zur Ostfront musste er aufgrund einer Motorstörung hinter den sowjetischen Linien notlanden.

Während andere draufgängerische Piloten den Luftkampf suchten, bevorzugte er eine kalkulierte Vorgehensweise, basierend auf Erfahrung und Geduld. Seine Kameraden beschrieben ihn als Taktiker durch und durch: methodisch, aufmerksam, selten impulsiv, stets auf der Suche nach der Schwachstelle in der gegnerischen Formation, bevor er in den Kampf eingriff. Im Laufe von über 700 Kriegseinsätzen erzielte Bühligen 112 Luftsiege, darunter 24 viermotorige Bomber. Die Zahlen verdeutlichen die Besonderheit seiner außergewöhnlichen Karriere: 40 Siege in Nordafrika, wo die Luftwaffe schnellen und wendigen Gegnern gegenüberstand, und anschließend 72 an der anspruchsvollen Westfront. Sein Ruf wuchs mit dem Bomber-Terror der Alliierten. Als neben den englischen Terror-Bombern auch die die USA mit ihre Stadtzentrums-Bombardierungen in den Zivilisten-Massenmord einstiegen, mit ihren B-17-, B-24- und B-26-Formationen, war Bühligen einer der wenigen Piloten, denen es noch regelmäßig gelang, ihre Verteidigung zu durchbrechen und die Feind-Bomber zu erreichen.

Seine Führung im Jagdgeschwader 2 „Richthofen“ basierte ebenso sehr auf Vorbild wie auf Autorität. Seinen Männern gegenüber herrschte eine unerbittliche Luftdisziplin: Anflug in großer Höhe, Sturzangriff, sofortiger Rückzug, um dem Gegenangriff zu entgehen. Für ihn war Überleben keine Frage des Instinkts, sondern der Methode – eine Herangehensweise, die im Gegensatz zum romantischen Mythos des Luftkampfes stand, aber Generationen deutscher Piloten bis in die letzten Kriegsmonate prägte.

1944 gehörte Bühligen zu den größten überlebenden Jagdflieger-Assen der Luftwaffe, zu einer Zeit, als es Deutschland zunehmend an erfahrenen Piloten mangelte. Die zahlenmäßige Überlegenheit der Alliierten wurde immer erdrückender, und der Ausgang des Krieges war bald nicht länger ungewiss. Doch Major Kurt Bühligen flog weiter, ohne Triumph oder Glanz, vor allem getrieben von dem unbeugsamen Willen, seine Aufgabe bis zum Ende zu erfüllen. Anfang 1945 musste er als Kommandeur des Jagdgeschwaders 2, wie schon gesagt, aufgrund eines Motorausfalls im Feindesgebiet notlanden und geriet in sowjetische Gefangenschaft. Er blieb in Russen-Haft gefangen bis 1950.

Wir ehren und grüßen unseren Freiheitshelden in der Wahalla !

Auszeichnungen:

Verwundetenabzeichen in Silber
Ehrenpokal der Luftwaffe (24.07.1941)
Fliegerspange der Luftwaffe in Gold mit Wimpel „700“
Kombiniertes Piloten-Beobachterabzeichen
Deutsches Kreuz in Gold am 25.06.1943 als Leutnant der 4./JG 2
Eisernes Kreuz (1939)
2. Klasse (10.09.1940)
1. Klasse (29.10.1940)
Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern
Ritterkreuz am 4. September 1941 als Oberfeldwebel und Pilot der II./JG 2 „Richthofen“
Eichenlaub am 2.03.1944 als Major und Gruppenkommandeur der II./JG 2 „Richthofen“
Schwerter am 14.08.1944 als Major und Geschwaderkommodore des JG 2 „Richthofen“

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Die Ritter der Lüfte:

(Achtung, oft mit kryptischer Feindpropaganda vermischt !)

https://www.youtube.com/shorts/XY0U3uYZnmI

https://www.youtube.com/shorts/2LR8OG0xJpE

https://www.youtube.com/shorts/LG62VGWGv0Y

https://www.youtube.com/shorts/Ht5cb0yyZ9g

https://www.youtube.com/shorts/JWpVOqPKWaM

https://www.youtube.com/shorts/mml38db7YTY

https://www.youtube.com/shorts/qiGF2Qyd_Js

https://www.youtube.com/shorts/bLAKpuw1Xig

https://www.youtube.com/shorts/0MQHu0FzQf4

https://www.youtube.com/shorts/sKF6ELdmbKA

https://www.youtube.com/shorts/Bww4a8DHWZY

https://www.youtube.com/shorts/C6YoXqy-83Q

https://www.youtube.com/shorts/j344WoJLI5U

https://www.youtube.com/shorts/WMrBhKBKBDc

https://www.youtube.com/shorts/7KYAZv4Wk9A

https://www.youtube.com/shorts/bCKAvs1jwiA