29.04.2026

Sehr gut zelebrierter Runen-Unsinn ! >> https://www.youtube.com/shorts/3okbYc9FeX8

Tolles schwedisches Runenlied >> https://www.youtube.com/watch?v=wVYigr1rsUM

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Der „Blindensturz“ ist ein Gemälde des niederdeutschen Malers Pieter Bruegel des Älteren (1525-1569) aus dem Jahre 1568.

Der Begriff „blinde Heiden“ ist eine historisch-polemische Wendung, die besonders im Mittelalter und der Frühen Neuzeit verwendet wurde, um Nicht-Christen als spirituell verblendet oder unwissend darzustellen. Die Formulierung implizierte ein Fehlen des vermeintlich-korrekten christlichen Glaubens und Heils. Die Verbindung „blinde Heiden“ oder „blindes Heidentum“ wurde oft genutzt, um die Verstocktheit der sog. „Ungläubigen“ zu betonen. Luther nutzte den Begriff (oft „blind heydnischer meyster“), um scholastische Philosophie ohne Bezug zur judenvölkischen sog. „Heiligen Schrift“ zu kritisieren.

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Der Neuheidnische Schwachsinn hört nicht auf ! Von einem Kaufmann namens Dario Hofschneider, geboren am 26.11.1990 in Pforzheim, der eine Offizierslaufbahn bei der Bundeswehr absolviert hat, werden Bücher über nordische Mythologie angeboten, von einem Autor der keinen blassen Dunst von Runen besitzt, aber im Brustton der Überzeugung den längst überholten laienhaften Runen-Quark vom Beginn des 19./20. Jahrhunderts ausbreitet. Und Hemden werden für die Unwissenden angeboten, auf denen sich der semitische Todesbaum (Dattelbaum ohne Wipfel) als germanisch-sächsische Irminsul deklariert findet.

Das gesamte deutsche Heidentum, mit seinen führenden aber blinden Köpfen, hatte bis ich mit meiner Aufklärung begann, absolut keine Erkenntnis über den beschämenden Sachverhalt des Todesbaumes von Externstein-Relief, den man in den Heidenkreisen als altsächsische Irminsul verehrte. Ahnungslose Vereins-Leiter, wie RA Jürgen Rieger von der „Artgemeinschaft“ oder Günther Gabke von den „Goden“ waren hartnäckig zu bequem, selbst über das Sinnzeichen nachzudenken oder ernsthaft zu forschen. J. Rieger verließ sich in seiner Ahnungslosigkeit darauf, dass das „NS-Ahnenerbe“ im besten Sinne zuverlässig sein müsse. Leider hat es aber Prof. Herman Wirth, der einstige Ahnenerbe-Gründer selbst nicht gewusst und der Externstein-Ausgräber von !934/5 Prof. Julius Andree ebensowenig. H. Wirth gab mir gegenüber offen zu, dass ihm der Dattelbaum-Befund vom Externstein-Relief völlig neu sei. Das Gleiche erfuhr ich von dem Atlantis-Autor, meinem befreundeten Pastor Jürgen Spanuth.

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Das Machwerk wird als „Das Runen-Buch“ - „Über das Futhark“ (dass „Futh“ die Bedeutung von Hintern hat, wissen die Autoren nichts !) - angepriesen und als ein „neues Standardwerk wenn es um die 24 Runen der Germanen und Wikinger geht. Auf 140 Seiten erfährst du woher die Symbole stammen, wie sie genutzt wurden und welche Bedeutung sie haben. Dabei sind alle Texte leicht verständlich und gut anwendbar geschrieben. Dieses Buch enthält darüber hinaus handgezeichnete Illustrationen, tiefgründige Erklärungen, liebevolle Interpretationen und sogar Anwendungsbeispiele für Runenmagie. Das Futhark eignet sich übrigens auch als hervorragendes Geschenk. Das edle Hardcover in mattem Finish macht sich in jedem Buchregal gut.“ -

Das Niveau ist über die freien Fantasien von Karl Spiesbergers „Runenmagie: Handbuch der Runenkunde“, Verlag R. Schikowski, von 1955, nicht  hinausgekommen !

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Der „Galdrabok“, das isländische Zauberbuch erschien um 1600. Auf seinen Seiten wird der sog. „Kompass“ als Leitfaden für den Träger erklärt. Dort wird angemerkt, dass der Kompass von Vegvisir mit Blut auf das Gesicht des Individuums gezeichnet werden musste, damit letzteres geführt und geschützt werden kann. Dieser sog. „Wikinger-Vegvisir-Kompass“ erschien im „Huld-Manuskript“, das 1880 erschien und von Geir Vigfusson zusammengestellt wurde. Der Vegvisir wird dort als Symbol der Führung und des Schutzes erwähnt. Auf einer der Seiten des Manuskripts heißt es: „ Beri maður stafi þessa á sér villist maður ekki í hríðum born vondu veðri þó ókunnugur sé “. Die Übersetzung würde also sagen, wenn ein Individuum oder ein Boot dieses Zeichen trägt, dann wird es sich niemals verirren, selbst wenn letzteres nicht bekannt ist.

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Um diesen sog. Kompass aus dem isländischen Zauberbuch hat nun ein findiger Kopf meinen ODING-Kalenderrunenkreis herum gelegt und bietet dieses neue Sinnzeichen als uraltes Weistum an.

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https://open.spotify.com/intl-de/artist/6unHVdtoVvhv2XGCwEBlIA

Auch die hervorragenden KI-generierter YouTube-Videos von @RavnirMusic - „viking songs“ benützen diese Sinnzeichen und Runen-Kombinationen. >> https://www.youtube.com/shorts/Od28ra-KePQ