13.09.2026

Der Dreißigjährige Krieg fand am 24.10.1648 mit der Unterzeichnung des Westfälischen Friedens in Münster sein Ende.
Der „Dreißigjährige Krieg“ von 1618 bis 1648 war ein Machtringen um die politischen Ausrichtungen im Deutschen Reich, das man damals „Heiliges Römischen Reich deutscher Nation“ benannte. Er begann als ein vorgeschobener Religionskrieg und demaskierte sich zu einem nackten und brutalen Territorialkrieg. In ihm entluden sich auf europäischer Ebene der deutsch-französische Gegensatz und auf Reichsebene die Unvereinbarkeiten zwischen dem dt. Kaiser und der „Katholischen Liga“ einerseits und der „Protestantischen Union“ andererseits. Gemeinsam mit ihren jeweiligen Verbündeten trugen die deutsch-habsburgischen Mächte Österreich und Spanien neben ihren territorialen auch ihre dynastischen Interessenkonflikte mit dem feindlichen Frankreich, Dänemark und Schweden aus.
Die „Westfälischen Friedensverträge“ (lateinisch: Pax Westphalica) beendeten den Dreißigjährigen Krieg im Reich. Zentraler Punkt der Regelungen war ein neues Reichsreligionsrecht. Die Rechte der Reichsstände gegenüber dem Kaiser und in ihren eigenen Territorien wurden auf den herkömmlichen Grundsätze festgeschrieben. Der Westfälische Friede wurde ein Grundgesetz des Reiches und war seitdem einer der wichtigsten Teile der Reichsverfassung. Der Westfälische Friedensschluss besteht aus zwei Friedensverträgen, die am 24.10.1648 in Münster und Osnabrück geschlossen wurden. Zusammen mit dem am 15.05. desselben Jahres ratifizierten Frieden von Münster, der parallel verhandelt wurde, aber nicht als Teil des Westfälischen Friedens gilt, fand damit der erste große Friedenskongress in der Neuzeit seinen Abschluss. Die Verträge wurden schließlich am selben Tag, dem 24.10.1648, in Münster im Namen von Kaiser Ferdinand III. und König Ludwig XIV. von Frankreich bzw. Königin Christina von Schweden unterzeichnet. Der allgemeine Friede – die pax universalis – von Münster und Osnabrück trug zur gesamteuropäischen Stabilität bei, da sich spätere Friedensschlüsse bis zur Französischen Revolution immer wieder an ihm orientierten.
Der Westfälische Friede von 1648 beendete den Dreißigjährigen Krieg mit einer rechtlichen Amnestieklausel, die ein „immerwährendes Vergessen und Vergeben“ des gegenseitig erlittenen Unrechts anordnete. Alle Gewalttaten, Schäden und Feindseligkeiten seit Beginn des Krieges 1618 sollten rechtlich ungeschehen sein. Racheakte oder Entschädigungsforderungen für vergangenes Leid wurden untersagt, um einen neuen Kreislauf der Gewalt zu verhindern. Nach dreißig Jahren Zerstörung und dem Tod von etwa einem Drittel der deutschen Bevölkerung war dieser juristische Schlussstrich sehr vernünftig und gewissermaßen überlebenswichtig.
Vom Dreißigjährigen Krieg gegen Deutschland im XX. Jahrhundert
Nach dem erneuten Dreißigjährigen Krieg gegen Deutschland, der von 1914 bis 1945 wütete, sah es leider völlig anders aus. Die Vernunft war außer Beachtung geblieben. Genau so, wie der erste Teil des Krieges im Jahre 1918 endete, nämlich mit dem Friedensdiktat und der sich anschließenden Entente-Hass-Orgie von Versailles, und auch mit dem Verrat der eigenen schein-frommen US-Grundsätzen des Präsidenten Thomas Woodrow Wilson, der mit seinem erlogenen 14-Punkte-Selbstbestimmungs-Programm, den Deutschen Hoffung auf einen gerechten Friedensschluss gemacht hatte. Die Punkte des Versailles-Diktates waren mit voller Absicht so gesetzt, dass sich daraus in absehbarer Zeit ein neuer Krieg entfachen musste. Deutschland wurde entwaffnet, ausgeplündert, seiner Kampf- und Handelsflotte beraubt, zu ungeheuerlichen Gebiets- und Einwohnerverzichten gezwungen und zu unbezahlbar hohen sog. „Reparationszahlungen“ verpflichtet.
Der Vernichtungskrieg begann eglischerseits mit den Wünschen die am 30.10.1915 in „Financial News“, Londoner Finanz- und Nachrichten-Zeitung formuliert wurden: „Die Welt würde gesunden, wenn am Ende des Krieges ein Deutscher ein so seltenes Ding geworden wäre wie eine Schlange in Irland, oder ein wilder Tiger in England.” Deutlicher und unverblümter hätte ein Genozid-Wunsch nicht ausgesprochen werden können!
Ebenso wie 1918 machten auch die Vernichtungsstrategen und Sieger von 1945 bei Kriegsende keinen echten Frieden, im Gegenteil, sie verstärken ihre medialen antideutschen Anstrengungen. Die hassvolle Hetze gegen jegliche historische deutsche Lebensäußerung nimmt bis zum heutigen Tage zu. Die Geister der Sieger begannen nach dem Krieg 1945 mit dem zunächst harmlos erscheinenden Verbot der deutschen Fraktur-Schrift und steigerten sich heute zur Schmähung und dem Verbotswunsch des deutsch-völkischen Empfindens der Herzen. Zunächst einmal ließen die Sieger, mit vollen Lebensmittel-Speichern, die Deutschen gezielt verhungern, denn die von US-Präsident Mr. Rosevelt abgesegnete Genozid-Agenda des Morgenthau-Planes sollte erfüllt werden. Als Nachkriegs-Hungerjahre wird die Zeit von 1945 bis 1948 unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Deutschland und Österreich bezeichnet. In dieser Periode kollabierte planmäßig die Versorgungslage der deutschen Bevölkerung fast vollständig. Den absoluten Tiefpunkt markierte der Hungerwinter 1946/47, der als einer der kältesten Winter des 20. Jhs. gilt. Historiker schätzen, dass in Rest-Deutschland mehrere Hunderttausend Menschen an den Folgen von chronischer Unterernährung und extremer Kälte starben, natürlich in großer Überzahl die Kinder und Säuglinge. Während die US-Armee ihre stolzen Sieges-Paraden abhielt, wie auch bei uns in Wiesbaden (vor dem durch Bomben beschädigten Kurhaus), bei denen sie uns Kindern Schokoladen und Orangen schenkten, ließen die neuen Herren gleichzeitig Hunderttausende gefangene Landser, z.B. auf den schutzlosen Rheinwiesen-Lagern, buchstäblich wie krankes Vieh verrecken. Der Genozid am deutschen Volk nahm Fahrt auf.
Ein Blick in die Vorgeschichte der zweiten Phase
Tyler Gatewood Kent (1911-1988) wurde 1933 als US-amerikanischer Chiffrierer an der US-Botschaft in Moskau ernannt. Seine antikommunistische und antijüdische Weltanschauung veranlassten ihn zu seinen Spionagetätigkeiten in Moskau und London. Er hatte Zugang zu vielen Geheimdokumenten, darunter der Korrespondenz Churchills mit Roosevelt. Er begann, interessantere Unterlagen zu kopieren und sich politisch zu engagieren. Er beschrieb später seine Überzeugung, dass die westliche Zivilisation durch den Kommunismus existentiell bedroht sei. Nach seiner Festnahme am 20.05.1940 und Prozess in London gab er zu, Dokumente aus der Moskauer Botschaft entfernt zu haben, um sie für politische Zwecke aufzubewahren, beispielsweise um sie US-Senatoren vorzulegen, die der dubiosen Kriegspolitik der Roosevelt-Regierung skeptisch gegenüberstanden. Der Geheimdienst („MI5“) fand unter den mehr als 1.900 Dokumenten Churchills Telegramme an Roosevelt sowie die Verschlüsselungscodes der Botschaft und das Mitgliedsbuch des „Right-Club“-Gründers Archibald Ramsay. Churchill, der bis zum 11.05.1940 nur Minister war, verschwieg seinem Regierungschef Neville Chamberlain und dem Kabinett gegenüber seine gesetzeswidrigen Absprachen mit D. Roosevelt. Kent traf dann im Oktober 1939 nach seiner Versetzung von Moskau an der US-Botschaft in London ein, um dort unter Botschafter Joseph P. Kennedy als Chiffrierer und Code-Beauftragter im frühen Weltkrieg II. tätig zu sein.
Bis zum Mai 1940 kopierte er dort über 1.500 geheime Dokumente. Diese bestanden hauptsächlich aus verschlüsselten Telegrammen, die direkt zwischen Präsident Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill, dem damaligen Ersten Lord der Admiralität, ausgetauscht wurden. Dadurch wurden die üblichen Kanäle des Außenministeriums umgangen und erste zielführende gemeinsame Maßnahmen zum Krieg offengelegt. Kents Kenntnisse mehrerer Sprachen, darunter Französisch, Deutsch, Russisch, Italienisch und Spanisch, qualifizierten ihn für Positionen im Bereich der diplomatischen Kommunikation. Er hörte vertrauliche Telegramme zwischen Präsident Franklin D. Roosevelt und Premierminister Winston Churchill, die eine Koordination der USA mit Großbritannien belegten, um die US-Neutralitätsgesetze zu umgehen und den Kriegseintritt zum WK II. vorzubereiten. Sein Spionagemotiv war seine Ablehnung von Roosevelts Kriegs-Plänen, dazu seine Verbindungen zu judenkritischen Kreisen, wie dem „British Right Club“, welcher Erkenntnisse an die deutsche Reichsregierung weitergefunkt haben könnte. Auch habe er beabsichtigt, die Dokumente an US-Senatoren wie Burton K. Wheeler weiterzugeben, um die verfassungswidrigen Machtüberschreitungen der Regierungen aufzudecken und den öffentlichen Widerstand gegen die Kriegsvorbereitungen zu mobilisieren. Zu den wichtigsten kopierten Telegrammen gehörten Churchills wiederholte Bitte um die Übergabe von US-amerikanischen Zerstörern an die „Royal Navy“, darunter Telegramm 2720 vom 25.12.1939. Darin schilderte er den akuten Mangel Großbritanniens an Geleitschiffen gegen deutsche U-Boote und drängte Roosevelt auf überalterte, für den US-Dienst unbrauchbare Schiffe. Roosevelts Antworten enthielten mündliche Zusagen von Hilfe, etwa die Zusicherung indirekter Versorgungswege und verdeckter Mechanismen zur Umgehung der Neutralitätsgesetze von 1935-1939, die den Verkauf oder die Ausleihe von Waffen an Kriegsparteien ohne Zustimmung des Kongresses untersagten. Diese Korrespondenz, die den Zeitraum von September 1939 bis Anfang 1940 umfasste, dokumentierte Strategien wie informelle Zerstörer-Leihen, die dem formellen Abkommen vom 02.09.1940 vorausgingen, und verdeutlichte die Bemühungen, US-amerikanische Ressourcen ohne öffentliche oder gesetzliche Offenlegung einzusetzen. Kent gelangte außerdem in den Besitz eines verschlossenen Bandes des „Roten Buches“ aus den Botschaftsakten. Dieser enthielt zusammengefasste Entwürfe für eine US-Militärintervention in Europa, die dem Kongress und der Öffentlichkeit vorenthalten wurden. Wie erwähnt, wurde Kent am 20.05.1940 vom britischen Geheimdienst verhaftet und am 28.10.1940 vor dem „Old Bailey“ in fünf Anklagepunkten nach dem „Official Secrets Act“ verurteilt, weil er die heiklen Dokumente beschafft und weitergegeben hatte. Er erhielt eine siebenjährige Zwangsarbeit-Haftstrafe, von der er ca. fünf Jahre, bis zu seiner Freilassung Ende 1945, verbüßte. Die „Gallup-Umfragen“ vom September 1940 ergaben, dass nur 16 % der Befragten in den USA eine Unterstützung Großbritanniens im Falle eines Krieges befürworteten. Diesen US-amerikanischen Friedenswillen hat die konsequente Kriegspolitik D. Roosevelts mit Erfolg überspielt.
Den US-Präsidenten plagte das Schreckgespenst des großen Börsenkrachs von 1929 und den folgenden Jahren der schrecklichen Rezession. Trotz Roosevelts „New Deal“ zeichnete sich 1937 eine ähnliche Katastrophe ab und nur das Ankurbeln seiner Rüstungsindustrie hat die Produktion wieder in Schwung gebracht. Er brauchte den Krieg und hat zu seinem Losbrechen alles getan was er nur konnte. Seine 13 bis 15 Millionen Arbeitslose schaffte er in die Uniformen seiner gigantischen Aufrüstung und in die Arbeitskittel seiner Rüstungswerke. Es gab für Roosevelt genug Gründe den erhofften Krieg als Allheilmittel für die USA zu verstehen. Einmal weil er ein machtversessener, psychisch-körperlich kranker Mann war (seine Kinderlähmung zwang ihn in den Rollstuhl), mit einem antideutschen Reflex aus projüdischer Affinität, zum zweiten, weil er selbst, der körperliche Kretin, den strammen und physisch wie psychisch überaus gesund wirkenden Hitler, als seinen augenfälligen Gegensatz ansah, und drittens weil er in seiner 2. Amtszeit (ab 1936), mit seinem Arbeitsbeschaffungsprogramm „New Deal“ Schiffbruch erlitten hatte und er eine 3. Amtszeit brauchte, um mittels des großen Krieges seine Arbeitslosen-Massen zu beseitigen, sich damit innenpolitisch als erfolgreich-ehrenwerter Salvator feiern lassen zu können. Bald darauf begannen auch die US-Zeitungen weisungsgemäß hysterisch von „Nazi-Landungen“ an den Küsten Amerikas zu schwadronieren und zu fantasieren, mal in Mexiko, mal anderswo, um die politisch gewünschte Angst vor den „Nazis“ zu forcieren.
Die Atom-Intrige
US-Präsident Roosevelt segelte also innerlich schon lange entschieden auf Weltkriegskurs. Am 15.11.1939 stimmte er einem jüdischen Plan zu, Atombomben gegen Deutschland bauen und abwerfen zu lassen; des Deutschvolkes Genozid wurde alliiertes Kriegsprogramm. Die theoretische Geschichte der Atombombe begann mit einer deutschen Entdeckung, der gelungenen Kernspaltung (Atomzertrümmerung) des Physikers Otto Hahn (1879-1968) am 17.12.1938 und einer deutschen Naivität, nämlich der am 19.12.1938 weitergereichten Information darüber an seine ehemalige jüdische Mitarbeiterin Lise Meitner nach Schweden, wo sie sich aufhielt, und deren Mitteilungen darüber an ihre jüdischen Freunde in den USA, u.a. Albert Einstein. Schon im Februar 1939 berichtete sie in der britischen Zeitschrift „Nature“ über Otto Hahns gelungene Atomzertrümmerung und machte Wissenschaftler der USA auf die hypothetische Gefahr einer zukünftigen hypothetischen deutschen Atombombe aufmerksam. (SPIEGEL 22/1996) Bereits am 02.08.1939 forderte Albert Einstein brieflich, zusammen mit jüdischen Freuden, den US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt auf, „dringend die experimentale Entwicklung der Atombombe gegen den potentiellen Kriegsgegner Deutschland voranzutreiben“. Den Brief unterschrieben, neben Einstein, die ungarisch-jüdischen Physiker Leó Szilárd und Edward Teller; er ist als „Einstein-Szilárd letter“ in die Annalen eingegangen. Mit im Bunde war der lithauisch-jüdische Banker Alexander Sachs, der zum Vorstand von „Lehman Brothers“ gehörte, und, als Duzfreund Roosevelds, das Schreiben umgehend zu übergeben versprach. Er gab später an, das Schreiben am 11.10.1939 an Roosevelt übergeben zu haben, welcher wunschgemäß reagierte, wie Sachs angab: „Alex, worauf du hinauswillst, ist, dass die Nazis uns nicht in die Luft sprengen.“ Wie das Gespräch wirklich verlief, erfuhr nur der intime Freundeskreis. Jedenfalls setzte Roosevelt noch am gleichen Tag das „Beratende Uran-Komitee“ ein, womit der Startschuss für das „Manhattan-Projekt“ gegeben wurde, zum Bau von zwei A-Bomben gegen Deutschland, eine für Berlin, die andere für Mannheim oder Wien. US-Präsident Franklin D. Roosevelt setzte das „Beratende Uran-Kommitee“ am 11.10.1939 ein, am 15.11.1939 bestimmte er den Beginn des Atombombenbau-Projektes „Manhattan“ gegen Deutschland. Es sollten zwei A-Bomben für Berlin und Wien (oder Mannheim) konstruiert werden. Dem „Pazifisten“ Einstein verlief der Fortschritt des Bombenprojektes nicht schnell genug, weshalb er zwei weitere drängende Briefe an Roosevelt schrieb, in denen er organisatorische Vorschläge machte und auf die belgischen Uranvorkommen im Kongo hinwies, derer man sich rasch zu bemächtigen habe. Nach einem späteren, an ihn gerichteten Hilfegesuch, half der „Menschenfreund“ bei der Lösung des Atombombenzünder-Problems. Zu diesem gesamten Zeitpunkt ahnte in Deutschland noch kein Mensch, dass die USA ein potentieller Kriegsgegner Deutschlands sein könnten, während die US-Regierung bereits an Massenvernichtungswaffen für deutsch-zivile Menschen zu basteln begannen.
Wie die Weltmächte den Weltkrieg II. organisierten
Adolf Hitlers Deutschland brauchte und wollte keinen großen Krieg, dazu fehlen alle notwendigen Ressourcen, aber die polnischen Provokationen, mit den nicht endenden Vertreibungen und Morden an deutschstämmigen Bürgern in Polens westpreußischen Landgewinnen, überschritt jedes Maß an einem Nachbarn Zumutbaren. Und nur wenig später, am 29.08.1939, erhielt der englische Premier vom Führer der Zionisten und späteren Präsidenten Israels, Chaim Weizmann, eine Note, in der erklärt wurde, dass „wir Juden an der Seite Großbritanniens stehen und kämpfen werden.“ Die polnischen Zeitungen brannten auf Krieg gegen Deutschland und stellten ihre Überlegungen an, wie schnell ihre bereits zum Teil mobilisierten Streitkräfte bennötigen würden, um als Sieger in Berlin einzumarschieren. Ab dem 01.09.1937 strafte die dt. Wehrmacht polnische Gelüste und beende das unmenschliche Morden von volksdeutschen Menschen, z.B. in Bromberg. Am 12.10.1939 lehnte England den großen Friedensplan und Friedensappell Adolf Hitlers ab, die er in seiner programmatischen Reichstagsrede vom 06.10.1939 verkündete, man hatte sich auf der Gegnerseite auf Kriegskurs festgelegt. Dass die englische Kriegserklärung schon lange vor dem 03.09. angefertigt worden ist, erfuhren aufmerksame Beobachter erst am 10.12.2013, als ein Versteigerungsobjekt des Londoner Auktionshauses Sotheby’s ans Tageslicht trat. Das Aktenstück der sog. „Königsrede“ („The King’s Speech“) stammt aus dem Nachlass des Verfassers, des Regierungsbeamten Harold Vale Rhodes, welcher auch eine Hauptrolle bei der Gründung des britischen Propagandaministeriums (sog. „Informationsministeriums“) spielte. Rhodes hatte im Auftrag der britischen Regierung die Kriegerklärungsrede bereits am 25.08.1939 geschrieben, lange vor dem deutschen Wehrmachts-Schlag gegen Polen.
Der bekannte Ozeanflieger und ehemalige Oberst der US-Luftwaffe Charles Lindbergh sah das Unheil kommen und hielt am 11.09.1941 auf einer AFC-Versammlung in Des Moines, Iowa, seine eindringliche Rede gegen den Krieg, wo er ausführte: „Who are the War Agitators ?“ Die drei wichtigsten Gruppen, die die USA in den Krieg treiben wollten, seien „die Briten, die Juden und die Regierung Roosevelt“. Gleichzeitig richtete er eine Warnung an die Juden selbst: „Doch keine Person mit Ehrlichkeit und Weitsicht kann auf ihre [der Juden] kriegstreiberische Politik blicken, ohne die Gefahren zu erkennen, die solch eine Politik für uns und für sie mit sich bringt. Anstatt für den Krieg zu agitieren, sollten die jüdischen Gruppen in diesem Land in jeder möglichen Weise dagegen auftreten, weil sie die ersten sein werden, die seine Folgen zu spüren bekommen. Toleranz ist ein Wert, der von Frieden und Macht abhängt. Die Geschichte zeigt, dass sie den Krieg und seine Verwüstungen nicht überlebt.“ Schließlich wies er seine Zuhörer auch auf die vermeintlich von den Juden ausgehende „Gefahr“ für die Vereinigten Staaten hin [Übersetzung]: „Ihre [der Juden] größte Gefahr für dieses Land liegt in ihrem großen Besitzanteil an und ihrem Einfluss auf unsere Filmindustrie, unsere Presse, unseren Rundfunk und unsere Regierung.“ Diese Rede war selbstverständlich so quasi sein Todesurteil als politischer Mensch in den USA. Die Zeitung „Des Moines Register“ schrieb, dass diese Rede „ihn [Lindbergh] für jeden Führungsanspruch in politischen Angelegenheiten in dieser Republik untauglich“ machen würde. Doch die USA mischten sich bereits tatkräftig in den Ozean-Krieg ein, gaben den verbündeten Briten den Standort deutscher U-Boote bekannt und unterstützen die Kriegsgegner der Deutschen, Russen und Briten, mit kriegswichtigen Gütern in Milliardensummen. Die Kriegserklärung Deutschlands und Italiens an die Vereinigten Staaten fand am 11.12.1941 während des WK II. statt.
Auch Joseph Patrick „Joe“ Kennedy, Roosevelts Parteigänger und Botschafter in London, bestätigte die Erkenntnisse Lindberghs, er reflektierte gegenüber dem US-Verteidigungsminister James Vincent Forrestal, über Gespräche im Jahr 1938, wo Arthur Neville Chamberlain (1937 bis 1940 britischer Premierminister) erklärt hatte, dass Amerika und das Weltjudentum England in den Krieg gezwungen hätten. Der Eindruck war, wenn William Christian Bullitt jr., Kommunist und judenstämmiger Duzfreund Roosevelts, 1. US-Botschafter der Sowjetunion und ab Oktober 1936 US-Botschafter in Paris, den Präsidenten nicht ständig gedrängt hätte, der Polen wegen gegen Deutschland vorzugehen, hätten weder Frankreich noch England, den Krieg gegen Deutschland begonnen. („The Forrestal Diaries“, New York, 1951)
General J.F.C. Fuller, britischer Historiker, in: „A Military History of the Western World“, 1956: „Der zweite amerikanische Keuzzug [gegen Deutschland] endete noch unglücklicher als der erste, und diesmal war der Unruhestifter nicht der deutsche Kaiser, sondern der amerikanische Präsident, dessen Abscheu vor dem Nationalsozialismus und dessen Machtverlangen sein Volk in den europäischen Konflikt stürzten und ihn auf diese Weise wieder über die Welt ausbreiteten. In den beschlagnahmten deutschen Archiven gibt es kein Zeugnis das die Behauptung des Präsidenten stützen könnte, daß Hitler eine Offensive gegen die westliche Hemisphäre plante, aber es gibt eine Fülle von Zeugnisseen, daß er gerade dies vermeiden wollte, bis Amerika in den Krieg eintrat.“
Stalins Sowjetunion schließt sich dem Raubzug an
Ivan Maiski (1884-1975) wurde als Sohn polnischer Juden unter dem Namen Jan Lachowiecki geboren. Er vertrat als Botschafter Stalins Interessen von 1932 bis 1943 in London. Wikipedia behauptet, er hätte bis 1943 an einer britisch-sowjetischen Annäherung „gebastelt“. Seine veröffentlichten Tagebücher zeigen einen Hitler-Gegner, der gewitzt ist und die Polen verachtet. Kurz nachdem Ivan Maiski im Herbst 1932 als Botschafter der UdSSR in London angetreten war, gelangte in Deutschland die NS-Partei an die Macht. Maiski befand sich in einer Schlüsselposition, wenn er als weisungsgebundener Diplomat auch keine Schlüsselfigur war. Er war aber auch alles andere als ein bloßer Briefträger des sowjetischen Volkskommissariats für Auswärtiges. Schnell baute er sich ein weit gespanntes Netzwerk auf - in einem Rechenschaftsbericht von 1940 ist die Rede von 500 regelmäßig kontaktierten Personen - und reizte alle seine Möglichkeiten aus, um ein Zusammengehen des kapitalistischen Londons mit dem bolschewistischen Moskau gegen Deutschland bzw. die faschistischen Mächte zu befördern. Nicht stimmig sind die Angaben, der Hitler-Stalin-Pakt von 1939 hätte die „Brückenbauer-Aktivitäten“ Maiskis „zunichte gemacht“ und erst nach dem „Angriff auf die Sowjetunion 1941“ wäre „seine Rolle wieder hochaktuell geworden“. Denn die Absprachen zwischen Stalin und Churchill, zu einem Vierfrontenkrieg gegen Deutschland, wurden bereits Ende 1939 unterzeichnet. Seit Sommer 1934 führte Maiski regelmäßig Tagebuch über seine Arbeit, seine Begegnungen, auch Privates, maschinenschriftlich. Seine Eintragungen lesen sich wie ein „Who's who?“ der britischen politischen Prominenz seiner Zeit: Ehemalige, aktive und künftige Premier- und Außenminister wie Lloyd George, Chamberlain, Churchill, Eden und Halifax bevölkern sie ebenso wie Könige, Journalisten, Verleger oder prominente Intellektuelle, etwa H. G. Wells oder Bernhard Shaw. Am Ende kamen 1800 Seiten zusammen, eine faszinierende Quelle, auf die angeblich der israelische Russlandhistoriker Gabriel Gorodetsky 1993 im Archiv des russischen Außenministeriums stieß. Die 2015 in den USA erschienene Auswahlausgabe, die etwa ein Viertel des Textes umfasst, liegt jetzt auf Deutsch vor. Maiski kannte Großbritannien und die späteren sowjetischen Außenminister Tschitscherin und Litwinow schon aus seiner Zeit als politischer Exilant 1912 bis 1917. Er war zunächst Menschewik, Sozialdemokrat, und in der Revolution sogar Minister einer kurzlebigen antibolschewistischen Gegenregierung - ein lebenslanger Makel, auch wenn er 1921 zum Kommunismus konvertierte und eine diplomatische Karriere einschlagen konnte. Vor seiner Berufung nach London war er Botschafter in Finnland. 1943 wurde er im Moskauer Apparat des Außenministeriums nahezu kaltgestellt. 1947 wechselte er als Historiker an die Akademie der Wissenschaften.
Im Februar 1953 ereilte ihn mit der Verhaftung als angeblicher „britischer Spion“ der Terror. Stalin begann seine ehemals nützlichen Juden auszumustern in den antisemitischen Kampagnen gegen die „Internationalisten“. Stalins Tod zwei Wochen später rettete wohl auch Maiski das Leben, aber er geriet im Zuge der Nachfolgekämpfe in die Affäre um Geheimdienstchef Berija, was ihm weitere zwei Jahre Haft eintrug. Seine beschlagnahmten Tagebücher wurden ihm später nur eingeschränkt zugänglich gemacht. 1975 starb er. Gorodetsky informiert auf breiter Quellengrundlage ausführlich über Maiskis Leben. In den Vorkriegsjahren arbeitete Maiski unermüdlich für eine britisch-sowjetische Annäherung. Die größte Sorge der sowjetischen Außenpolitik war ein mögliches Arrangement der „Appeaser“ mit den faschistischen Mächten und die Isolation der UdSSR. Daher zielten seine Aktivitäten besonders auf die „Antiappeaser“ (die englischen Kriegstreiber) im Establishment wie Lloyd George, Vansittart, Eden oder Churchill, und weniger auf die Linke, in deren Reihen er indes einigen Intellektuellen freundschaftlich verbunden war. Maiski war nicht der Mann der so dumm gewesen wäre, über seinen Erfolg des Vertrages zum gemeinsamen Angriffskrieg gegen Deutschland, seinem Tagebuch anzuvertrauen. Das war ja gerade die historische Kernlüge zu Weltkrieg II., mittels derer Deutschland ins Unrecht gesetzt und als „Angriffskrieger“ vor der Geschichte denunziert werden sollte und wurde. Über den Abschluss des Hitler-Stalin-Pakts am 23. August vergoss der Kommunist Maiski mit Sicherheit keine einzige Krokodilsträne, denn dass dieser von sowjetischer Seite bei erster bester Gelegenheit gebrochen werden würde, war jedem Bolschewik, der sich auf die Lenin‘schen und Stalin‘schen Terror- und Lügenregeln hat einstimmen lassen, ohne weiteres klar. Gerade Maiski war nie um eine Rechtfertigung des Stalinschen Terrors verlegen, obwohl oder vielleicht auch weil er selbst sich, als nichtrussischer Jude, gefährdet fühlte. Gorodetsky führt Maiskis unermüdliche Aktivität auch auf das Ziel zurück, im sicheren London unabkömmlich zu bleiben. Die Würfel waren längt gefallen, Maiski hatte gut gearbeitet, der Vernichtungskrieg gegen Deutschland war inszeniert.
Am 12./13.11.1940 verhandelte, aus bewusster Position militärischer Überlegenheit, Stalins Emissär der sowjetische Außenminister Wjatscheslaw Molotow, zwei Tage lang mit A. Hitler und Außenministier J. Ribbentrop in Berlin. W. Molotow eröffnete in erpresserischer Weise, die deutsche Abhängigkeit von russischen Getreide- und Öllieferungen ausnutzend, sein Forderungspaket gegen Deutschland. Er beansprucht für Russland den Zugriff auf Südosteuropa (Rumänien, Bulgarien) ebenso wie in Nordeuropa (Finnland, Schweden und die dänischen Ostseeausgänge Belt, Kattegat). Die Spitze der Zumutungen bildete die Forderung nach sowjetischen Militärstützpunkten an den türkischen Meerengen (Türkei war mit Deutschland verbündet) zum Mittelmeer zu errichten. Molotow hielt seine offensiven Forderungen nach gewaltigen Erweiterungen russischer Einflusssphären in Osteuropa, so unannehmbar, dass es zu keinem Interessenausgleich kommen sollte. Hitler musste spätestes jetzt erkennen, dass Stalin sich zum Konfrontationskurs entschlossen hatte, dass ein friedlicher Ausgleich mit Russland und seiner bolschewistischen „Weltrevolution“-Doktrin unmöglich war. 48 Stunden später verließ die sowjetische Delegation Berlin wieder, mit dem Ergebnis: Molotow hatte versucht, Hitler über die aktuelle Kriegsbereitschaft Russlands zu täuschen, während Hitler anhand des Forderungskataloges spürte, dass sie doch bestand und dass nur ein Krieg die unterschiedlichen Standpunkte klären könne.
Hitler hatte versucht, Molotow zu einem Bündnis gegen das friedensunwillige England zu bewegen, er wusste nicht, dass sich Stalin schon am 15.10.1939 mit Churchill geeinigt hatte, Deutschland gemeinsam niederzuwerfen. Der Krieg gegen Deutschland war beschlossene Sache. Hitler quittierte dies nach der Abreise des Gastes mit der ernüchterten Bemerkung, nun wisse man ja, „wohin die Pläne der Russen gingen. Molotow habe die Katze aus dem Sack gelassen.“ Andererseits jedoch waren die Würfel zu diesem Zeitpunkt keineswegs schon gefallen, denn noch fehlte die sowjetische Antwort auf den Entwurf einer förmlichen Vereinbarung zwischen Moskau und den Staaten des Dreimächtepaktes, die von Ribbentrop Molotow am Abend des 13. November übergeben hatte. Die Antwort traf erst zwei Wochen später in Berlin ein und stellte eine Wiederholung von Molotows hochprovokanten territorialen Forderungen dar. Damit hatte sich der Traum von einem wirkungsvollen antibritischen „Kontinentalblock“ erledigt.
Die Folge hiervon waren Hitlers Weisungen Nr. 20 und 21 vom 13. und 18.12.1940, in denen die Vorbereitungen für mögliche Feldzüge auf dem Balkan („Unternehmen Marita“) als auch gegen die Sowjetunion („Unternehmen Barbarossa“) angeordnet wurden. In den Tagen während Stalin am 13.04.1941 auf dem Moskauer Fernbahnhof den stellvertretenden Militärattaché des deutschen Botschafters F.-W. Graf v. der Schulenburg und Oberst Hans Krebs, mit den Worten „Wir bleiben ewig Freunde“, umarmte, brachte der rote Zar die Verhandlungen mit Churchills Botschafter in Russland, Mr. Richard Stafford Cripps, zu Ende, in denen man sich konkret über den gemeinsamen Krieg gegen Deutschland verabredete.
Stalins Kriegswille ist durch seine extreme Aufrüstung und Inmarschsetzung der Armee, aber auch durch weitere konkrete Äußerungen belegt. In seiner Rede vor den Absolventen der Kriegsakademien am 05.05.1941 sagte Stalin: „Die Ära der Ausweitung der Grenzen der Sowjetunion mit Waffengewalt hat begonnen. Der Plan des Krieges ist bei uns fertig […] Es ist Zeit einzusehen, dass nur eine entscheidende Offensive, nicht aber eine Defensive zum Sieg führen kann. Es lebe die aktive Kriegspolitik des Sowjetstaates. […] Der Plan des Krieges ist bei uns fertig. Flugplätze sind gebaut. Landeplätze und Flugzeuge der 1. Linie befinden sich schon dort. Alles zur Bereinigung des rückwärtigen Gebietes ist getan, alle fremden Elemente sind entfernt. Folgerung: Im Laufe der nächsten zwei Monate können wir den Kampf mit Deutschland beginnen.“
Nach der Devise Lenins: „Wer Deutschland hat, hat Europa, wer Europa hat, hat die Welt !“ Ab Frühjahr 1941 waren die sowjetischen Kriegsvorbereitungen so gut wie abgeschlossen, der Aufmarsch war vollzogen, der große Angriffs- und Eroberungskrieg gegen den Westen stand unmittelbar bevor.
Der Plan des Krieges ist bei uns fertig […] Es ist Zeit einzusehen, dass nur eine entscheidende Offensive, nicht aber eine Defensive zum Sieg führen kann. Es lebe die aktive Kriegspolitik des Sowjetstaates. […] Der Plan des Krieges ist bei uns fertig. Flugplätze sind gebaut. Landeplätze und Flugzeuge der 1. Linie befinden sich schon dort. Alles zur Bereinigung des rückwärtigen Gebietes ist getan, alle fremden Elemente sind entfernt. Folgerung: Im Laufe der nächsten zwei Monate können wir den Kampf mit Deutschland beginnen.“ Nach der Devise Lenins: „Wer Deutschland hat, hat Europa, wer Europa hat, hat die Welt !“ Ab Frühjahr 1941 waren die sowjetischen Kriegsvorbereitungen so gut wie abgeschlossen, der Aufmarsch war vollzogen, der große Angriffs- und Eroberungskrieg gegen den Westen stand unmittelbar bevor.
Der Krieg für die Zerstörung Deutschlands
Rundum, im Grenzverlauf des Deutschen Kaiserreichs, wurden nach WK I. große Teile des deutschen Volksbodens herausgetrennt und an die Nachbarvölker verschenkt, um Deutschland nachhaltig zu schwächen. Das österreichische Volk hartte sich, ohne Gegenstimmen, im Parlament für die Rückgliederung an Deutschland ausgesprochen. Der Anschluss vom Rest der Habsburg-Monarchie, dem übrig gebliebenen Österreichischen Rumpfstaat verboten die Versailler Siegerstaaten den Anschluss an die deutsche Heimatnation (Staats-Diktat von Saint-Germain, 10.09.1919), ein Akt der erst durch Adolf Hitler, in Deckungsgleichheit mit dem Volkswillen, im März 1938 nachvollzogen wurde. Der französische Ministerpräsident und Deutschenhasser, „der Tiger“ Georges Clemenceau, leitete 1919 den Verlauf des antideutschen „Versailler Friedens-Diktates“, gemeinsam mit den Agenten des bestechlichen, willfährigen sog. „Völkerbund“-Konstrukt an der Zerstückelung Deutschlands. Der versöhnliche und weitschauende Geist des „Westfälischen Friedens“ hatte im Rache- und Bereicherungsdenken von Versailles keine Chance. Daraus erwuchs in volkspsychologischer Folgerichtigkeit der Revisator Adolf Hitler, der gewaltig wie keiner sonst, das geknebelte deutsche Volk wieder aufrichtete und erneut daran glauben ließ, dass es wieder eine glückliche Zukunft haben könne.
12.11.1939 rief Winston Churchill im britischen Rundfunk: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands!“ In seiner Folge sind, so wie es geplant war, mehrere deutsche Provinzvölker völlig vernichtet, ihre Behausungen verwüstet und ausgeplündert worden. Andere kamen, wie auch immer, in fremdländische Hände. Nach der zweiten Zerschlagung Deutschlands, durch die alliierte Intrige, aus einem deutsch-polnischen Grenzkonflikt einen zweiten Weltkrieg gegen Deutschland zu konstruieren, verfuhren die Siegerstaten, voran die USA, 1945 nicht anders als im Jahre 1919. Dazu führte der Vater des westdeutschen Nachkriegsstaates, Konrad Adenauer, am 23.03.1949 aus, und zwar in seiner Rede vor der „Interparlamentarischen Union“ in Bern (Quelle: StBKAH. Teildruck: Konrad Adenauer. Erinnerungen Bd. I, S. 182-190.
Adenauer-Zitat: „…Die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht im Mai des Jahres 1945 ist von den Alliierten dahin ausgelegt worden, dass infolgedessen ein vollständiger Übergang der gesamten Regierungsgewalt auf die Alliierten stattgefunden habe. Diese Auslegung war völkerrechtlich falsch. Praktisch haben die Alliierten damit eine für niemanden zu lösende Aufgabe übernommen. Meines Erachtens war diese Maßnahme der Alliierten ein schwerer Fehler. … Es wäre richtiger gewesen, wenn die Alliierten nach einem kurzen, infolge der kriegerischen Wirren notwendigen Zwischenzustand den Deutschen selbst die Ordnung ihrer Verhältnisse und den Neubau ihres Staatswesens überlassen und sich auf die Kontrolle beschränkt hätten. Der Versuch, dieses große desorganisierte Land von außen her und geleitet vielfach von eigenen politischen Gesichtspunkten zu regieren, konnte keinen Erfolg haben. So trat ein rapider wirtschaftlicher, körperlicher und seelischer Verfall der Deutschen ein, der sich vielleicht hätte vermeiden lassen. Anscheinend haben auch Intentionen, wie sie der Morgenthau-Plan geoffenbart hat, mitgewirkt… 1946 wurden durch Verfügung der Alliierten Länder gebildet. Es wurden politische Parteien zugelassen und im Herbst 1946 ordneten die Militärregierungen in den Ländern das Zusammentreten von Landtagen an, deren Mitglieder sie ernannten. Im Jahre 1947 fanden die ersten Wahlen zu diesen Landtagen statt. Aber trotzdem nunmehr die gewählten Landtage in Funktion traten, die die Länderregierungen bestellten, erhielten die Länder sehr beschränkte Zuständigkeiten. Alle Beschlüsse der Landtage bedurften - und bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Genehmigung der Militärregierung. … Ich habe erwähnt, dass politische Parteien zugelassen wurden. Aber diese politischen Parteien erhielten keine oder nur sehr geringe Möglichkeiten zunächst zur praktischen Betätigung. Der Erfolg war, dass die Parteien sich in theoretischen Auseinandersetzungen ergingen und die Parteifronten dadurch sich versteiften. Wäre schon im Jahre 1945 den Parteien die Möglichkeit praktischer Arbeit gegeben worden, so würde wahrscheinlich der Zwang gemeinsamer Arbeit die Parteien näher zusammengeführt haben. … Unsere wirtschaftliche Erholung wurde und wird schwer beeinträchtigt durch die Demontagen. Kein Mensch in Deutschland hatte und hat etwas dagegen, dass Kriegsindustrien restlos demontiert werden. Aber die Demontage, wie sie zum Teil betrieben worden ist, erfolgt auch unter anderen Gesichtspunkten. Das wirtschaftliche Potential Deutschlands soll auf einem Niveau gehalten werden, das mit den Zielen des Marshall-Planes nicht vereinbar ist. Weiter macht sich offenbar auch das Bestreben hier und da geltend, die deutsche Konkurrenz auf dem Weltmarkt auszuschalten. Ein bekanntes Beispiel dafür ist der Fall der Demontage der Kammfabrik Kolibri, ein Fall, der in Deutschland sehr großes Aufsehen erregt hat, und der auch im britischen Unterhaus zur Sprache gebracht wurde. Es hat sich herausgestellt, dass die Demontage dieser Fabrik trotz allem Widerspruch der deutschen maßgebenden Stellen erfolgt ist auf Betreiben eines britischen Offiziers, der ein Konkurrenzunternehmen in England betreibt. In diesem Zusammenhang muss ich auch erwähnen die Erklärungen, die nach englischen Zeitungsberichten auf der Generalversammlung des Vereins der englischen Uhrenfabriken abgegeben worden sind. Man hat dort dem Vorsitzenden dafür gedankt, dass es ihm gelungen sei zu erreichen, dass durch die Demontage die deutschen Uhrenfabriken noch unter den Produktionsstand von 1936 heruntergedrückt worden seien. Die deutschen Uhrenfabriken hätten jetzt nur noch Maschinen, die 10 Jahre und älter seien. Der britische Uhrenexport sei sehr erheblich gestiegen. Wenn es den Deutschen bei den alten Maschinen gelänge, auf dem Weltmarkt wieder dem englischen Export unangenehm zu werden, müsste von neuem an das Problem der Demontage herangegangen werden…
Lassen Sie mich in diesem Zusammenhang auch die Frage der deutschen Patente erwähnen. Sie wissen, dass alle deutschen Patente freigegeben worden sind. Der Direktor des USA Büros für technische Dienste, Mr. John Green, hat Ende 1948 der Presse einen Bericht über seine Tätigkeit, die in der Verwertung der deutschen Patent- und Industriegeheimnisse bestand, gegeben. Bemerkenswert daraus ist, dass als eifrigster Käufer die AMTORG aufgetreten ist, das ist Moskaus ausländische Handelsorganisation. Die Russen haben allein in einem Monat über 2000 verschiedene Berichte der Wehrmacht über geheime deutsche Kriegswaffen für insgesamt 6.000 Dollar gekauft. Die Patente von IG-Farben haben nach der Erklärung eines amerikanischen Sachverständigen der USA Farben-Industrie einen Vorsprung von wenigstens 10 Jahren gegeben. Der Schaden, der durch all das der deutschen Wirtschaft entstanden ist, ist natürlich außerordentlich groß und in Ziffern nicht zu schätzen. Außerordentlich bedauerlich ist, dass die neuen deutschen Erfindungen auch jetzt noch keinen Schutz genießen, da Deutschland nicht Mitglied der Patent-Union ist. Zwar hat England erklärt, dass es, gleichgültig was im Friedensvertrag bestimmt werde, die neuen deutschen Erfindungen achten werde. Amerika aber hat es abgelehnt, eine solche Erklärung abzugeben. Deutsche Erfinder sind infolgedessen nicht in der Lage, ihre Erfindungen zu verwerten. Die deutsche Wirtschaft wird dadurch empfindlich gehemmt.
Ein besonders ernstes und wichtiges Kapitel, wichtig auch vom europäischen Standpunkt aus, ist das deutsche biologische Problem. Ich muss in diesem Zusammenhang zunächst von dem Problem der Vertriebenen sprechen. Es sind aus den östlichen Teilen Deutschlands, aus Polen, der Tschechoslowakei, Ungarn usw. nach den von amerikanischer Seite getroffenen Feststellungen insgesamt 13,3 Millionen Deutsche vertrieben worden. 7,3 Millionen sind in der Ostzone und in der Hauptsache in den drei Westzonen angekommen. 6 Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind gestorben, verdorben. Von den 7,3 Millionen, die am Leben geblieben sind, ist der größte Teil Frauen, Kinder und alte Leute. Ein großer Teil der arbeitsfähigen Männer und Frauen sind nach Sowjetrussland in Zwangsarbeit verschleppt worden. Die Austreibung dieser 13 bis 14 Millionen aus ihrer Heimat, die ihre Vorfahren zum Teil schon seit Hunderten von Jahren bewohnt haben, hat unendliches Elend mit sich gebracht. Es sind Untaten verübt worden, die sich den von den deutschen Nationalsozialisten verübten Untaten würdig an die Seite stellen. Die Austreibung beruht auf dem Potsdamer Abkommen vom 2. August 1945. Ich bin überzeugt, dass die Weltgeschichte über dieses Dokument ein sehr hartes Urteil dereinst fällen wird. Infolge dieser Austreibung sind insbesondere in der britischen und amerikanischen Zone große Menschenmengen auf engstem Raum zusammengedrängt. Die Wohnungsnot ist zum Teil durch die Zerstörungen des Krieges, zum Teil durch das Hineinpressen der 7,3 Millionen Flüchtlinge in diese bereits unter Wohnungsnot leidenden Gebiete unerträglich. … Die Zusammensetzung der Bevölkerung sowohl nach Geschlecht wie nach Altersklassen ist erschreckend. Auf 28,9 Mill. männliche Personen kommen 36,2 Mill. weibliche. Das Überwiegen der Frauen ist besonders stark in den Altersstufen zwischen 20 und 40 Jahren. Hier kommen auf 100 Männer etwa 160 Frauen. Die Missverhältnisse zwischen alleinstehenden Männern und Frauen sind besonders krass. 100 30-jährigen Männern stehen über 300 unverheiratete Frauen im Alter von 26 Jahren gegenüber. Die Hungerjahre 1946/47 haben enormen Schaden in physischer und ethischer Hinsicht angerichtet. Die Ernährung hat sich zwar gegenüber dem Vorjahr erheblich gebessert. Sie ist aber noch immer keineswegs ausreichend. Die Tuberkuloseerkrankungen sind gestiegen von 53,5 auf je 10.000 Einwohner im Jahre 1938 auf 127,5 im Jahre 1948. Am 31. Oktober 1948 gab es in Nordrhein-Westfalen 159.055 Fälle Tuberkulose. Von diesen waren offen, also ansteckende Fälle 37.273. Für diese 37.273 Fälle offener Tuberkulose standen rund 14.000 Krankenbetten zur Verfügung. In rund 23.000 Fällen konnte also der Ansteckungsherd nicht beseitigt werden und es ist keine Seltenheit, dass in einer Familie ein Mitglied nach dem anderen an Tuberkulose erkrankt. Vor 1933 entfielen auf 10.000 Einwohner 20 bis 22 Geschlechtskranke. Im Jahre 1948 waren es 51,74. Von Berlin liegen besonders zuverlässige statistische Zahlen vor. Dort betrug die Sterblichkeitsziffer im Jahre 1947 rund 29 pro 1.000 der Bevölkerung. Die Geburtenziffer betrug 10 pro 1.000. Die Kindersterblichkeit betrug im zweiten Quartal 1946 über 135 pro 1.000. In New York z.B. 10,1 pro 1.000. Nach den in ,German Realities' von dem Amerikaner Dr. Gustav Stolper wiedergegebenen Berechnungen ist in Zukunft in Deutschland mit einer Geburtenzahl von höchstens 600.000 pro Jahr zu rechnen, während im Jahre 1915 noch 1,5 Mill. Kinder pro Jahr geboren wurden. Stolper führt aus, dass der biologische Niedergang Deutschlands so stark sei, dass schon vor 1980 die Zahl der lebenden Deutschen die 40 Millionen-Grenze unterschritten haben wird. Die französische Angst vor der deutschen Überzahl und die Angst Englands vor dem Erstarken der deutschen Wirtschaft hält Dr. Stolper deswegen für völlig unbegründet. … Ich glaube, dass man die Frage des Sicherheitsproblems in Europa, das erklärlicherweise in Frankreich eine große Rolle spielt, einmal unter Berücksichtigung dieser biologischen Gesichtspunkte prüfen sollte. Ich bin ferner der Auffassung, dass die Tuberkuloseerkrankungen in Deutschland unter Umständen eine Gefahr für ihre Nachbarländer werden können.“ (Zitat-Ende)
Der Genozid am deutschen Volk
Deutsche Gefangene in Russland >>
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Neben dem Erringen des militärischen Sieges über Deutschland, war es ein Hauptanliegen der deutschen Kriegsgegner von Anbeginn ihrer Bestrebungen, die Anzahl der Deutschen möglichst stark und langfristig zu verringern. Das geschah durch die massenhafte Ermordung deutscher Kinder und Frauen, mittels der Flächenbombardements der kleinen und großen Städte, was sie „Area Bombing“ (Flächen zerbomben) nannten. Mit dieser Technik, die mit einem Insekten-Wegsprühen zu vergleichen ist, hat man Hunderttausende eliminiert und kam dem angestrebten Genozid sehr nahe.
W. Churchill hat während der Konferenz von Jalta (4.-11.02.1945) stolz verkündet, es sei gelungen, 6 bis 7 Millionen Deutsche umzubringen und bis Kriegsende könne eine weitere Million hinzukommen. Zwar wurde die „General Directive No.5 (S.46368/D.C.A.S”, also die „Anweisung zum Flächenbombardement“, erst am 14.02.1942 vom britischen Luftfahrtministerium offiziell herausgegeben, angeblich, „um die Moral der deutschen Industriearbeiterschaft zu untergraben”, in Wahrheit vom ersten Tag des eglischen Krieges gegen Deutschland vollzogen worden. Von Anbeginn warfen Engländer ihre Bomben auf zivile Ziele im Ruhrgebiet und in ganz Noddeutschland und Dänemark, um keine Soldaten, vielmehr um wahllos deutsche Menschen zu töten. Die US-Amerikaner verfolgten die gleichen Mordabschten, wie ich es in eigener Kindheit erlebte. Meine etwas ältere Schwester, ich im Kinderwagen, wurden von zwei US-Jabos des Typs P-38 Lightning, vor den Wiesenflächen die hinter dem Nerotal liegen, angegriffen, die nach uns ihre Bordfeuerwaffen abschossen. Ich lernte mehrere Menschen kennen, die das Gleiche erlebt hatten. Eine Rosemarie Müller kommentierte vor drei Wochen im Netz: „Ich war 8 Jahre alt und wurde im Mai 1945 von amerikauschen Tieffliegern gejagt, meinen Heimweg legte ich in Sprüngen von Gebüsch zu Gebüsch zurück, um nicht von diesen Fliegern gesehen zu werden. Jagd auf Kinder war Sache der Amerikaner.”
Nach den getürkten sowjetische Archivdaten bzw. den offizielle Aufzeichnungen des NKWD der UdSSR sollen rund 2,73 Millionen dt. Gefangene in die russischen Arbeits- und Sterbelager verbracht worden sein. Dort sollen rund 1,1 Millionen deutsche Soldaten dauerhaft als vermisst gegolten haben. Von denen, laut russischer Akten rund, 356.000 bis 380.000 Gefangene in den Lagern starben. Mein eigener Vater wurde, welcher schon zu alt für einen kämpfenden Truppenteil war, zu einer Besatzungeinheit bei Prag-Klattau eingezogen. Obwohl seine Einheit nie Fronteinsatz bekamen, kehrte er erst im Jahre 1952, krank und halb verhungert, in die Heimtat zurück. Von den ca. 160 Männern seiner Kompanie überlebte allein er und ein Kartoffelbauer aus Nordenstadt. Wie man liest, kamen von den rund 91.000 Soldaten aus der Schlacht von Stalingrad, die dort im Frühjahr 1943 in Gefangenschaft gerieten, nur knapp 6.000 Überlebende nach Hause zurück. Wie die Russen hausten ist aus dem Raum Königsberg in Ostpreußen abzulesen. Die Russen übernahmen 1945 die Region, in der um die 120.000 Deutsche überlebt hatten. Innerhalb von Monaten, konnten nach den Epidemien, dem Hunger, den Vegewaltigungen mit Todesfolge und den Todesmärschen, nur noch ca. 20.000 gezählt werden. Hunderttausend Menschen waren in der russischen Todesmühle zu Staub zermahlen worden. Und tausende deutsche Kinder, zwischen drei und sechzehn Jahren, irrten elternlos durch die litauischen Wälder, wo sie entweder umkamen oder ihre Identität verloren.
Die planvolle Aneignung deutscher Genialität
Unmittelbar nach dem Einmarsch der US-Amerikaner, schickten sie mehrere Spezialeinheiten los, um sich, im Zuge ihrer totalen Vernichtungspolitik, die deutschen Wissensträger einzufangen, um sie für sich selbst nutzbar zu machen. 1.) Dieses zunächst streng geheime Aneignungs- bzw. Raubprogramm wurde unter dem Namen „Operation Overcast” und dem späteren Codenamen „Operation Paperclip” (Büroklammer) betrieben. Eine hemmungslose Ausspähung sämtlicher deutscher Unternehmen und Privatpersonen schlossen sich an; man verfügte schließlich über die Kontrollrats-Gewalt jedes Brief- und Telefongeheimnis zu brechen. Bis zu Stunde ist Deutschland hilflos der US-Überwachungstechnologie ausgeliefert. Hauptsächlich in der „Lucius D. Clay Kaserne” (Wiesbaden-Erbenheim), hat man den zentralen US-Geheimdienstknotenpunkt in Europa aufgebaut. In dem dort errichteten „Consolidated Intelligence Center (CIC)” laufen die Fäden der militärischen Aufklärung und der Signalüberwachung (SIGINT) zusammen. Betrieben wird die Anlage von der „66th Military Intelligence Brigade” der US-Armee.
2.) Um die alleinige Kontrolle des deutschen Wahrnehmens und Denkens zu erreichen, verboten die USA die weitere Herstellung aller Druckerzeungnisse im Nachkriegsdeutschland und begannen zwangsweise sämtliche Redakteure, Autoren und Journalisten ihre Posten zu räumen, um sich von einem US-Tribunal eine Schreib-Lizens abzuholen; dass mithilfe dieses Eingriffs lediglich antideutsche Elemente befähigt wurden, ihre antideutschen Ergüsse zu verspitzen erübrigt sich eigentlich, zu erwähnen. Deshalb bezeichnen kritische Zeitbeobachter die Nachkriegszeitungen abwertend gern als „Lizenspresse”. Zudem setzten sie und ihre Nutznießer (Kollaborateure) in BRD und DDR deutschnationale Literaturen auf Verbotslisten, was einer kalten, alko feuerfreien Bücherverbrennung gleichkommt. Diese Bücher dürfen in den Bibliotheken an normale Bürger nicht ausgeliehen werden. Eine Menge von Klassikern, die man nicht wagte, zu verbieten, wurden nach antijüdischen Passagen untersucht und diese gelöscht; darunter sind selbst Späße des Humoristen Wilhelm Busch.
Die geistige Ausschaltung der Deutschen
Es war ein in Budapest geborener János Békessy (1911-1977), der sich Hans Habe nannte, ein jüdisch-amerikanischer Journalist, Schriftsteller und US-Agent, der als Schriftsteller viele Decknamen benutzte: Antonio Corte, Frank Richard, Frederick Gert, Georg Herwegh, John Richler, Peter Stone. Hans Wolfgang. Habe wurde 1942 in die US-Army eingezogen. Dort wurde er Mitglied des militärischen Geheimdienstes. Im „Military Intelligence Training Center“ in Camp Ritchie, Maryland, wurde er in psychologischer Kriegsführung ausgebildet. Mit der Propaganda-Einheit „Mobile Radio Broadcasting Company“ den sog. „Ritchie-Boys“, ging er im März 1943 nach Nordafrika und nahm auch an der Invasion in Italien teil. 1944 wurde er als Major Ausbilder in psychologischer Kriegführung in „Camp Sharpe“. Der bekannte kommunistische DDR-Jude Stefan Heym gehörte zu seiner Einheit. Im Herbst 1944 übernahm Habe eine Abteilung innerhalb der Stabsgruppe für Propaganda und psychologische Kriegführung (P&PW Detachment) der 12. Armeegruppe, die deutsche Zeitungen - zur Umerziehung der besiegten Deutschen - herausgeben sollte. Habe suchte sich für seine Abteilung u. a. folgende Mitarbeiter aus: Stefan Heym (Schriftsteller), Conny Kellen (Ex-Sekretär des Deutschenhassers Thomas Mann), Hanus Burger, Joseph Wechsberg, Otto Brandstätter, Max Kraus, Walter Kohner, Benno Frank, Ernst Cramer (später Vorsitzender der Axel-Springer-Stiftung). Später kamen noch Klaus Mann, Oskar Seidlin, Hans Wallenberg hinzu. Bis zum November 1945 gründete Habe in der US-Besatzungszone 16 oder 18 deutschsprachige Zeitungen, u.a.: „Kölnischer Kurier“, „Frankfurter Presse“, „Münchener Zeitung“, „Bayrischer Tag“ in Bamberg, „Weser-Boten“ in Bremen, die „Ruhr-Zeitung“ in Essen, die „Hessische Post“ in Kassel, die „Stuttgarter Stimme“, den „Braunschweiger Boten“, die „Allgemeine Zeitung“ in Berlin. Waren diese Blätter der sogenannten „Heeresgruppen-Presse“ ursprünglich als eine Art Amtsblätter der amerikanischen Besatzungsbehörde gedacht, so entwickelten sie sich unter Habes Führung schon zu sog. „eigenständigen Zeitungen“. Teilweise gingen die Zeitungen in den neuen, von den Besatzungsbehörden lizenzierten Zeitungsgründungen („deutsche Lizenzmedien) auf. Für die deutschen Kriegsgefangenen in der amerikanischen Besatzungszone regte Habe ein eigenes Organ an, die Wochenzeitung „Rat und Tat“. Habe, der flotte Dandy, Ehebrecher und Bigamist heiratete sechs Mal. Im Alter von 66 Jahren starb der dubiose János/Hans an einer Drüsenkrankheit. Die sog. „Staats- und Regierungsmedien ARD und ZDF“ sind ebenso wie die „Lizenzmedien“ durch der Weltkriegssieger „Kontrollratsgesetze“, die in „deutsches Recht“ übernommen werden mussten, an die Maßgaben der Alliierten gebunden, im Sinne der sog. „Volksverhetzung“, nach § 130 StGB, einseitig unliebsame, nationalistische Äußerungen der Deutschen möglichst zu ahnden, während die gleichen „Delikte“ (z.B. antideutsche Hetze) bei Nichtdeutschen straffrei bleiben. In diesem Sinne und Rahmen „informieren“ die sog. „Qualitätsmedien“, die sich als redaktionelle „Betreuungshelfer“ der Weltkriegssieger, gegen deutsche Volks- und Staatsinteressen, verstehen. Die psycholgische Betreuung, Bevormundung bzw. gezielte Verwirrung der deutschen Zuschauer geht seit Kriegsende so weit mit ihren teilweise kaum merkbaren, sublimen Täuschungen, dass filmisch dargestellten Unholden und Mördern grundsätzlich hellhaarig, also typisch-deutsch zu sein haben. Die Anstrengungen der von den WK-Siegern angeordneten „Umerziehung der Deutschen“ (Reeducation) gegen sich selbst, ist konequent und endet offenbar nie.
Vom Betreuungs- und Lügenfunk >>
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Den Plan der Deutschland-Vernichter, den Mr. Roosevelt schon 1931, nach seiner gewonnenen Präsidentenwahl verkündete und in seinem Morgenthau-Plan konkretisieren ließ, verloren die meisten der lenkenden Köpfe in den USA nie aus den Augen, aber erstmal glaubten sie die Deutschen als Kanonenfutter „im nächsten Durchgang“ gegen den Osten, nötig zu haben, und danach, weil Mitteleuropa in allen militärischen Planspielen vogesehen war, hätte sich das „Deutsche Problem“ von selbst bereingt. Der „Kalte Krieg“ kam in die Jahre und das US-Militär wollte Atomraketen gegen die sowjetische Südflanke positionieren, also bot man im Gegenzug den Türken an, ihren Bevölkerungsüberschuss in der BRD abzuladen. Die USA drängten die Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1961 massiv dazu, das Anwerbeabkommen mit der Türkei zu schließen. Während die deutsche Bundesregierung unter Konrad Adenauer anfangs sehr zögerlich war und Bedenken wegen kultureller Unterschiede hatte, gaben letztlich geopolitische Zwänge der US-Herren gegenüber ihren deutschen Slaven bzw. sog. Interessen im Kalten Krieg den Ausschlag. Die Türkisierung der deutschen Industriestandorte nahm ihren unheilvollen Anfang.
Mit von Tränen durchfeuchteter Heuchelei erkannten sehr bald die Sozis, die „Vaterlandslosen Gesellen“, ihre Chancen auf Stimmenzuwachs bei den Bundeswahlen, indem sie die „unterprivilegierten und diskreditierten“ Orientalenmassen zu hofieren anfingen. Sie setzten in den Folgejahren ihre berechtigten Hoffnungen immer stärker auf die fremdstämmigen Unterschichten in der BRD, denn der deutsche Arbeiter wandte sich, mit zunehmendem Wohlstand, vermehrt von den traditionell dümmlich-simplen Wahlslogans der Linken ab. Die konnte kein denkfähiger Mensch mehr glauben. Der linke Jude Gregor Gysi warb, mit seinem gewinnend lächelnden Konterfei, in Wahlkämpfen (wie 2009) für die Partei „Die Linke“ mit dem Slogan „Reichtum für alle, damit es im Land gerecht zugeht“. Die Frage ist umstritten, mit welcher Begründung die Bundeskanzerin Angela Merkel die deutschen Grenzen für alle Welt geöffnet hat und ihre Schließung verbot, war es, um wie die SPD, für die Fremden in der BRD attraktiver zu werden, oder war es ihre kommunistische Zerstörungs-Seele, auf die sie hörte. oder waren es Bitten des farbigen US-amerikanischen Wortführers Barack Hussein Obama II, mit dem sie wiederholt enge Vertraulichkeiten austauschte, wie die Fensehbeschauer wahrnnehmen konnten. Wir wissen es nicht. Wir wissen aber sehr genau, durch wiederholte Berichte des ehemaligen Chefs des Bundesnachrichtendienstes Hans-Georg Maaßen, dass Merkel ausdrücklich die durchführbaren Grenzkontrollen verboten hatte. Ende 2015 lebten etwa 4,4 bis 4,7 Millionen Muslime in Deutschland. Im Jahr 2025 ist diese Zahl auf 6,6 bis 7,0 Millionen Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund angestiegen. Seit 2015 haben die zugewanderten Migranten in Deutschland um 5 Millionen Straftaten bzw Verbrechen begangen, welch eine Masse Leid für deutsche Bürger daraus erwachsen sind, ist nicht zu ermessen. Dass dieser Zustand für die deutsche Kultur das Todesurteil bedeutet, begreifen nur jene urteilsfähigen Geister, die das verschlagen-aggessive Wesen des Islam durchschaut haben und den abwehrunfähig gemachten deutschen Nachkriegs-Kriechergeist, dank der installierten ruhelosen US-Habe-BRD-Lizensmedien. Jede Nation, mit solch einem Prozentsatz an Muslimen, muss zwangsläufig untergehen, denn die Voraussetzungen der konkurrierenden Bevölkerungteile sind ungleich. Die Reproduzierungsquote der Islamisten, mit ihren von ihrem Gott-Allah erlaubten vier Ehefrauen katapultieren, wie Kuckuckskinder, jeden Mitbewerber in kürzester Zeit aus dem Nest.
Die öffentlich-rechtlichen Medien, führend ARD und ZDF, sind von morgends bis abends darauf ausgerichtet zu, den Bürgern ein rot-grües Weltbild nahe zu bringen und sind alles andere als objektiv und sachorientiert. Pausenlos wird für die Migration fremder Menschen geworben auf Kosten des ausgepressten deutschen Steuerzahlers. Die fast ungebremste Aufnahme und Hochschätzung fremder Rasse- und Kulturträger, mit millionenfachem Familiennachzug, hat in der ehemals stolzen deutschen Hauptstadt Berlin, den von den Großparteien gewünschten Bevölkerungsaustausch bewirkt, welcher sich erstmalig bei der Wahl vom 20.09.2026 dramatisch offenbarte. Allein im Jahr 2025 gab es 168.000 neue Asylanträge, bei 20.000 Neueinbürgerungen und 100 Einbürgerungen am Tag, also 330.000. Bei der Berlin-Wahl konnte sich die von importierten fremdvölkischen Elementen dominierte „Linke“ auf 25,7 % aufblähen und SPD auf 12,1 %, CDU 18.8 %; (die volkstreue AfD erreichte 16,3 %). Die KP-SED-PDS-Links-Partei feierte ihren Wahlsieg unter islamischer Musik, einer Ansage auf Türkisch und im Beisein, ihr Wohlgefallen ausdrückenden, berüchtigten islamischen Chefs vom in Teilen hoch kriminellen „Remmo-Clans“ und dem linksextremen türkischstämmigen Neuköllner Ferat Koçak.
Welcher Art Leute sich bei diesen SED-PDS-Kommunisten einbringen, war in Kassel am 01.03.2020 zu hören, wo die „Linke“ über ihre Pläne für gesellschaftliche Veränderungen diskutierte. In einem Wortbeitrag sprach ein Frau davon, „auch wenn wir 1% der Reichen erschossen haben, ist es immer noch so, dass wir heizen wollen“. Der damalige Parteichef Bernd Riexinger reagierte vom Podium aus und sagte: „Wir erschießen sie nicht, wir setzen sie schon für schwere Arbeiten ein.“
Die antideutschen Aktionen dauern an !
Wir sahen, der Krieg war nach den im Mai 1945 beendeten heißen Kämpfen nicht vorbei. Erst nach der deutschen Entwaffnung begann, mit vollem Wissen und voller Unterstützung der Großmächte, die millionenfache Ausmordung der deutschen Elements, wo immer die Siegermächte das Sagen hatten. Tausende angeblicher „Kriegsverbrecher“ haben die WK II.-Sieger an ihre Galgen gehängt (nicht nur in Nürnberg), obwohl sie nichts anderes getan hatten wie die Sieger nicht selten selbst ! Die Deutschen hat man für das gleiche gehengt, wofür sich die Sieger mit Orden behängt haben. Das Erschießen von Gefangenen war nicht nur in der Roten Armee nicht selten geübter Brauch. Der russische Kriegsteilnehmer und Autor Alexander Issajewitsch Solschenizyn schrieb im „Der Archipel Gulag“ detailliert die Verbrechen des stalinistischen Regimes der Sowjetunion bei der Verbannung und systematischen Ermordung von Millionen Menschen im Gulag. Er beschrieb auch, wie normal und üblich es in der Roten Armee war, während des Einfalls in Deutschland, Mädchen und Frauen zu vergewaltigen und sie anschließend umzubringen, was jedem Rotarmisten als eine heroische Tat galt.
Im Westen fielen die US-Amerikaner über Europa her, um das deutsche Volk von sich selbst zu befreien. Mit welcher Art Menschen, das demonstriert treffsiche der US-Nobelpreisträger Ernest Hemingway, dessen größte psychotische Leidenschaft, sein Lebtag der Mord an Tier und Mensch blieb. Der Krieg war sein Element, er genoss davon jede Minute. Mit einem harmlos aussehenden Fischkutter vagabundierte er vor der amerikanischen Küste umher, um deutsche U-Boote aufzuspüren, die er dann der US-Kriegsmarine zum Versenken meldete. Bei Aufklärungsflügen flog er gerne mit und als die Amerikaner in der Normandie landeten, war er als Kriegsreporter dabei, der aber - ganz entgegen der Genfer Konvention – sehr wohl bewaffnet war und darauf brannte, Deutsche zu killen. Hemingway brüstete sich: „Ich tötete 122 Deutsche”. Während seiner acht Monate im 2. Weltkrieg war „Papa Hemingway“ kein Soldat, sondern akkreditierter Kriegsreporter, also Zivilist, was er tat war ganz gemeiner Mord. Wie durch Recherchen eines „Focus“-Redakteurs bekannt wurde, finden sich in Briefen und Biographien Hinweise auf mehrfachen Mord an deutschen Kriegsgefangenen; der Nobelpreisträger berichtete stolz, wehrlose deutsche Soldaten umgebracht zu haben, darunter einen ganz jungen Buben, der vor ihm auf einem Fahrrad zu flüchten versuchte. Er gesteht in seinen Briefen, dass er einen „frechen Kraut“ und einen fliehenden Jugendlichen erschossen habe. Der killende „Kriegsberichterstatter“ schilderte, wie infolge seines Schusses in den Rücken des Jungen dessen Nieren geplatzt seien. Weder für seine Morde als „Sanitäter“ noch für seine Verbrechen als „Kriegsberichterstatter“ ist Hemingway jemals von einem US-Staatsanwalt vernommen bzw. angeklagt worden. Ob in der Karibik als Fischer, in den „Grünen Hügeln Afrikas“ auf Großwildjagd, beim „Tod am Nachmittag“ im spanischen Stierkampf, oder in seinem geliebten „Männerabenteuer Krieg“, Sterben und Töten gehörte bei Hemingway immer dazu. Seine Behausungen schmückte der leidenschaftliche Tier- und Menschenmörder über und über mit den Trophäen seiner Mordlust; da hingen, zur ständigen Erinnerung an seine Jagdabenteuer, die präparierten Köpfe von Büffeln, Antilopen und anderen Abschussopfern, ob darunter auch der Kopf eines Deutschen war, ist nicht überliefert. Und jeder US-Boy, mit Pistolero-Mentalität, durch seine Western-Filme gut motiviert, in denen die Indianer wie Tontauben abgeschossen werden, sah sich im „Wilden Westen“, den die US-Befreier aus Deutschland gemacht hatten, in einem einmaligen wonnesamen Dorado, in welchem die Boys vergewaltigen, Morden und Beutemachen durften, von den begehrten NS-Trophäen, bis zum Fürsten-Schmuck. Die Kronjuwelen des Hauses Hessen (u.a. Diademe, Halsketten, Diamanten im Wert von damals ca. 2,5 Millionen Dollar) wurden von drei hochrangige Offiziere der US-Armee geklaut und zerstört. Sie brachen die unbezahlbaren Schmuckstücke auseinander, um sie unerkannt verscherbeln zu können. Die Täter waren: Captain Kathleen Nash, Colonel Jack Durant und Major David Watson. Die kriminellen US-Offiziere fanden den Schatz im Keller von Schloss Friedrichshof (Kronberg bei Frankfurt) eingemauert, als die US-Armee die Örtlichkeit 1945 als Offiziersclub beschlagnahmte.
Die Gründer und Initiatoren des antideutsch-gehässigen Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL (erster Name: Diese Woche), im Jahr 1947, eine Publikation der britischen Militärregierung, waren die britischen Geheimdienstler John Seymour Chaloner (der Presseoffizier, der das Konzept entwickelte), Harry Bohrer (jüdischer Journalist) und der Jude Henry Ormond (eigentlich Hans Ludwig Jacobsohn). Als Chefredakteur setzen die Briten Rudolf Augstein ein und gaben ihm die Presselizens. Die links-antideutsche Tendenz des Magazins ist allgemein bekannt, wurde durch den Skandal des Claas-Hendrik Relotius nochmals bestätigt. Er war bis 2018 als Journalist vorwiegend für dieses Blatt tätig, seine Reportagen wurden vielfach ausgezeichnet. Dann wurde bekannt, dass er große Teile seiner linkstendenziösen Reportagen und Interviews, im Sinne der Redaktion, frei erfunden hatte.
Das Messen mit zweierlei Maßen ist bis heute unverändert geblieben. Dafür sorgen auch die tausende von Hass- und Hetz-Streifen, von denen das Weltnetz förmlich überquillt. Eine gut betuchte Gruppe von Akteuren sorgt täglich für neue filmisch und mit KI generierten Produkten, die den Hass auf Deutschland, wie in Kriegszeiten unverändert schüren und die Herbwürdigung der Deutschen betreiben -, getarnt unter den sich harmlos gebenden Etikettierungen „Anti-Nazi“ und „Nazi-Verbrechen“. Wie wenig oder nichts daran mit historischen Rückschauen zu tun hat, ist schon daran zu erkennen, dass es sich allein um echte oder angebliche deutsche Fehlleistungen handelt; von den mörderischen Schweinereien der Alliierten erfährt man so gut wie nichts, die stehen nie im Fokus des Interesses.
Das gewünschte „Experiment“ des rührigen Yascha Mounk
Im „Deutschlandfunk Kultur“ sprach in Sendung „Tacheles“ am 17.02.2018 Moderator Christian Rabhansl mit Yascha Mounk. Rabhansl fragt: „Parteien müssen Visionen entwerfen, sagen Sie. Und Sie schreiben, ein Kriterium, warum Populismus erfolgreich ist, das ist, dass wir tatsächlich in einer Zeit leben, in der ehemals monoethnische Bevölkerungsgruppen und Länder umgewandelt werden, also das, was die AfD wahrscheinlich Masseneinwanderung nennen würde, und dass das Angst macht.“ Antwort von Yascha Mounk: „Ja, das ist sicherlich ein Teil davon. Es ist kein Zufall, dass sich die Demokratie in Deutschland gefestigt hat nach dem Zweiten Weltkrieg, der eine riesige ethnische Säuberung war. Die Demokratie in den meisten europäischen Ländern basiert auf einer monoethnischen, monokulturellen Vorstellung davon, was - in Anführungszeichen - ein ,echter Deutscher‘, ein ,echter Franzose‘, ein ,echter Italiener‘ ist. 1960 wäre es den Menschen klar gewesen, dass jemand, der schwarz ist, oder jemand, der muslimisch ist, kein Deutscher sein kann. Das hat sich - ja, durch starke Einwanderung - verändert, zum Glück verändert. Denn für mich ist Teil der liberalen Demokratie, dass Menschen nicht durch ihre Herkunft bestimmt sind und selber bestimmen können, was sie glauben, zu welchem Gott sie beten oder nicht beten. Das ist Teil unseres politischen Systems. Aber es bedeutet natürlich eine riesige Veränderung. Es ist ein historisch einzigartiges Experiment, eine Demokratie zu nehmen, die diese monoethnische Vorstellung von sich selber hatte, und sie in eine multiethnische Gesellschaft umzuwandeln. Nun gibt es große Bevölkerungsteile, ich zähle mich da hinzu, die das willkommen heißen, die das wunderbar finden, die das richtig finden. Aber es gibt natürlich auch Teile der Gesellschaft, denen das Ängste bereitet und die sich dann dagegen aufbäumen. Das müssen wir offen anerkennen. […] Ich hatte in meiner Kindheit die Hoffnung, dass wir in unserer Gesellschaft jegliche Form von kollektiver Zugehörigkeit abschaffen können, dass Leute sagen können, ich bin Mensch, ich bin ein Individuum. Was bedeutet es für mich, Deutscher zu sein ? Das ist mir egal. Und vor 20 oder 25 Jahren schien das auch realistischer. Wir sahen, dass junge Menschen weniger nationalistisch sind als ältere Menschen, dass durch Internet und Globalisierung immer mehr Kontakt zwischen den Kulturen war. Ich halte das mittlerweile tatsächlich für den falschen Ansatz – zum Teil, weil ich in vielen verschiedenen Ländern gelebt habe und lebe und sehe, dass die kulturellen Unterschiede zwischen England und Deutschland, zwischen den USA und Deutschland, auch zwischen Italien und Deutschland viel größer sind, als mir das als 18-Jährigem klar war. […] Und zum Teil halte ich das [die kategorische Verurteilung des Nationalismus] mittlerweile für den falschen Ansatz, weil wir in den letzten zwanzig Jahren auch die politische Kraft des Nationalismus gesehen haben, und zwar oft in der schlimmsten Form: ob es der Aufstieg der Rechtspopulisten ist, ob es das Aufbäumen gegen die Europäische Union in Großbritannien ist oder ob es der weiße, rassistische Nationalismus von Teilen der Trump-Administration in den USA ist. Deshalb glaube ich, dass es der viel bessere Ansatz ist, für einen inklusiven Patriotismus zu kämpfen, indem man sagt: Ja, es bedeutet etwas, Deutscher zu sein. Und wir verbinden damit etwas. Aber wir kämpfen darum, dass jeder da mit eingebunden sein kann, dass ein Schwarzer oder ein Muslime oder ein Hinduist oder ein Jude genauso Deutscher sein kann wie jemand, der weiß und christlich ist und dessen Ur-Ur-Ureltern schon in Deutschland gelebt haben. - Das halte ich für die bessere Art, mit dem negativen Potenzial, mit dem gefährlichen Potenzial des Nationalismus umzugehen, als zu sagen, nein, wir überlassen den Nationalismus vollkommen den Rechten.“ [Nationalismus der Deutschen gilt als verächtlich, Nationalismus in Israel gilt als Grundbestandteil des Mosaismus.]
http://www.deutschlandfunkkultur.de/politikwissenschaftler-yascha-mounk-der-prophet-des.990.de.html?dram:article_id=410981
Frage der „ARD-Tagesthemen“-Moderatorin Caren Miosga am 20.02.2018 an Yascha Mounk: „Wo sind denn die Ursachen zu sehen, warum ist das Grundvertrauen in die etablierte Politik so zurückgegangen ?“ Der US-Politikwissenschaftler Yascha Mounk - (Ph.D. Political Science, Sohn einer polnischen Jüdin, 1982 in München geboren, ab dem 13. Lebensjahr langjähriges SPD-Mitglied, Gegner von Helmut Kohl, Wladimir Putin und Donald Trump, lebt in New York, lehrt in Harvard University politische Theorie) - Mounk antwortet: „… da sind drei Gründe sehr wichtig … Zum Zweiten, dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird glaube ich auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen. …“
Y. Mounk, der für Globalistenmedien wie „Foreign Affairs“, „Financial Times“ und „DIE ZEIT“ schreibt, formuliert immer die gleiche Predigt. Im Jahr 2015 formulierte er gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Der SPIEGEL“ ähnlich als er sagte: „In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“ - Der Gesamttext des Interview lautet: 26.09.2015 „Der Spiegel“ Nr. 40/2015, S. 126 -„Einzigartiges Experiment“ - Wie wird die Einwanderung das Land verändern ? Yascha Mounk, 33, lehrt Politische Theorie in Harvard und blickt in einem Buch auf seine Jugend in Deutschland zurück: „Echt, du bist Jude ? Fremd im eigenen Land“ (Kein & Aber; 23 Euro). SPIEGEL: Herr Mounk, Hunderttausende Muslime flüchten nach Deutschland. Was bedeutet das für deutsche Juden ? Mounk: Ich hoffe auf ein Deutschland, in dem ich meine jüdische Herkunft erwähnen kann, ohne nur als Jude wahrgenommen zu werden - so wie es mir als Kind meist ergangen ist. Wenn Deutschland multiethnischer wird, könnte sich das ändern. Ein Deutschland, in dem sich Juden wohlfühlen, ist ein Deutschland, in dem sich auch Muslime wohlfühlen. SPIEGEL: Sehen Sie auch Probleme ? Mounk: Unter deutschen Muslimen gibt es verstärkt Antisemitismus. Unter jenen, die nun nach Deutschland flüchten, auch. Das zu verschweigen ist gefährlich. Im Experiment mit dem Pluralismus spielen wir Juden ungefähr die Rolle, die Kanarienvögel in Kohlegruben hatten. Braut sich eine Explosion zusammen, geht es uns zuerst an den Kragen. SPIEGEL: Wie lässt sich die Situation entschärfen ? Mounk: Viel hängt davon ab, welche Perspektiven Deutschland den Einwanderern bietet. Ein syrischer Lehrer, der als Taxifahrer arbeiten muss, wird unzufriedener sein als einer, der unterrichten darf. SPIEGEL: Aber es geht doch um mehr als um Jobs. Mounk: Vor allem geht es um mehr als ein kurzes, fremdenfreundliches Sommermärchen. In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“ Von Tob - Bei der Bekämpfung der deutschen Befreiungswelle AfD stehen einige u.a. bekannte Juden an der Speerspitze: Über den Juden Gregor Gysi schreibt der Online-Focus am 23.09.2026: Gregor Gysi, der Alt-Linke aus dem Osten, greift seine Kritiker an. Die AfD, die CDU, Friedrich Merz.“ Ulrich Reitz geht auf seine Auslassungen ein und kontert: „Was hat das zu tun mit den Vorwürfen, die Linke seien antisemitisch, gingen ein Bündnis ein mit kriminellen arabischen Clans? Nichts hat das damit zu tun. Es ist whataboutism. Man zeigt mit dem Finger auf andere, obwohl man selbst Dreck am Stecken hat.“ Der Jude Michel Friedman macht sich für die antivaterländischen „Grünen“ stark, schmäht die deutsche Vergangenheit und AfD so gut wie pausenlos; in der Tagesschau vom 22.09.2026 heißt es, er mache sich große Sorgen um unsere Demokratie, und „nicht ausschließlich wegen der AfD: In Berlin haben wir ganz konkret diese Berliner Linke, die ebenfalls aus meiner Sicht mit einem ungeheuren Antisemitismus und einem Antizionismus muslimisch radikale Stimmen in sich aufgenommen hat und jetzt wieder die Hände in Unschuld waschen will.“ Auch Charlotte Knobloch, die Präsidentin der „Israelitischen Kultusgemeinde“, fordert, trotz der millionenfachen Akzeptanz, mit grandosen Wahlerfolgen, ein Parteiverbotsverfahren gegen die AfD. Der Jude Henryk Marcin Broder macht den Eindruck eines wechselhäutigen Camäleons, aber seine wortreiche Dauerwerbung für sein Judentum positionieren ihn tendenziell als Gegner der AfD.
Der Kampf unserer Freunde gegen Deutschland geht weiter >>
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Judenkritische Nachkriegs-Politik in Russland + USA
Dann kam der Moment der Wahrheit, das Zweckbündnis das allein gegründet worden war, um Deutschland zu vernichten, zerbrach, der Ost-West-Konflikt begann, mit dem sog. „Kalten-Krieg“. Die Ära des Joseph Raymond McCarthy (1908-1957) nahm in den USA ihren Anfang, in Form von 1950 bis 1954 dauernden Abwehranstrengungen gegen die Unterwanderung des US-Regierungsapparates durch Kommunisten und andere Abartige (Homosexuelle). Nach ihm benannt ist die so genannte „McCarthy-Ära“ der frühen 1950er Jahre, in denen Untersuchungen gegen antikommunistische Verschwörungen und die damit einhergehenden Denunziationen das politische Klima in den USA bestimmten. Der Salon-Kommunist Albert Einstein und etliche seiner linkslastigen Freunde, standen unter strengen behördlichen Beobachtungen.
Ein ähnlicher Prozess fand in der Sowjetunion statt, wo man mit der Jagd auf die sog. „Internationalisten“ begann, worunter man eine Reihe angeblich antirussischer Juden verstand. Auf beiden Seiten hatten jüdischen Akteure wesentlich zum Weltkriegsbeginn gegen Deutschland beigetragen und die Koordiniereg zwischen West und Ost gefördert, jetzt brauchte man sie nicht mehr und begann sich von ihnen zu distanzieren und sie abzustoßen. Stalin ging in den späten 1940er und frühen 1950er Jahre brutal gegen sogenannte „wurzellose Internationalisten“ bzw. auch als „wurzellose Kosmopoliten“ bezeichnet, vor, was direkt in seine Ärzteverschwörung (Ärzteverfolgung) mündete. Diese Kampagnen waren von einem tiefen, staatlich gelenkten Antijudaismus geprägt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wandelte sich die sowjetische Ideologie. Statt des klassischen marxistischen Internationalismus rückte ein aggressiver sowjetischer Patriotismus und russischer Nationalismus in den Vordergrund. Der erhobene Vorwurf lautete: Intellektuelle, Künstler und Wissenschaftler – die Mehrheit von ihnen jüdischer Herkunft – wurden beschuldigt, der westlichen Kultur zu huldigen, dem sowjetischen Staat gegenüber illoyal zu sein und die russischen Errungenschaften abzuwerten.
Jüdische Atomspionage für die Sowjetunion
Und das obwohl westliche Kommunisten wie der deutsche Physiker und Atom-Spion für die Sowjetunion, Klaus Fuchs (1911-1988), gemeinsam mit eine Kette jüdischer Informanten, wesentlich zum russischen Atomspionage-Erfolg mitverholfen hatten. Harry Gold (1910-1972) bzw. Heinrich Golodnitzky, als Sohn des Tischlers Samson Golodnitzky und seiner Ehefrau Celia, in der Schweiz geboren, war russisch-jüdischer Herkunft. Er wurde US-amerikanischer Chemieingenieur und Spion, welcher historische Bekanntheit erlangte, weil er ab 1934 Industrieinformationen für den sowjetischen Geheimdienst (NKWD) beschaffte. Ein Anatoli Jazkow (1913-1993) hatte Harry Gold als Informant für den sowjetischen Geheimdienst angeworben. Während des WK II. agierte er als wichtiger Kurier im amerikanisch-britisch-kanadischen Atomprogramm, dem sog. Manhattan-Projekt. Nach seiner Enttarnung im Jahr 1950 wurde er zu 30 Jahren Haft verurteilt. Am 24.01.1950 bat Klaus Fuchs von sich aus um ein Gespräch mit dem „MI-5“-Vernehmer William James Skardon. Beim „MI-5“ handelte es sich um den Britischen Inlandsgeheimdienst, der Kenntlichmachung: Military Intelligence, Section 5. Nach zwei Stunden des Gespräches antwortete Fuchs: „Es begann 1942“. Am 02.02.1950 wurde Fuchs verhaftet. Im anschließenden Verhör durch das FBI gestand auch Harry Gold, seit 1934 Spionagetätigkeit betrieben und Fuchs geholfen zu haben, Informationen über das Manhattan-Projekt an die Sowjetunion über den NKWD-Offizier Anatoli Yakovlev (Anatoli Jazkow) weitergegeben zu haben. Sein Geständnis führte zur Verhaftung von David Greenglass und dessen Aussagen wiederum zu Ethel und Julius Rosenberg sowie zu dem Juden Morton Sobell (1917-2018). Sobell absolvierte am „City College of New York“ eine Ausbildung zum Elektro-Ingenieur, wo er auch Julius Rosenberg kennenlernte. Er wurde Mitglied der jungen Kommunistischen Liga, einer Unterorganisation der Kommunistischen Partei der USA (CPUSA). Anders als Gold und Greenglass haben Ethel und Julius Rosenberg sowie Sobell zunächt keine Spionageaktivitäten eingestanden, Sobell erst im 91. Lebensjahr. Anhand dieser wenigen Daten ist zu erkennen, dass der Senator für den Bundesstaat Wisconsin, Joseph McCarthy, mit seinen Befürchtungen, nicht ohne allen Grund gegen die kommunistisch-verräterischen Umtriebe in den USA vorgegangen ist. Viel zu spät erkannte man in den USA, dass Adolf Hitler, mit seiner Einschätzung von Stalin und dessen Bolschewiken, absolut Recht behalten hatte und die naive Beurteilung des US-Präsidenten Roosevelt, welcher, im Chor mit westlich-alliierten Medien, Josef Stalin als den guten „Uncle Joe“ beschrieb, nichts wenige als idiotisch war.
Völkische Prinzipien auch in Israel
Wenn es ihre eigenen Belange betraf, waren die damaligen politischen Größen allesamt Rassistem, also genau das was sie anderen Staatslenkern gerne vorwarfen. Josef Stalin war, wie sein Idol Karl Marx, ein Juden-Verächter. Roosevelt war, hinsichtlich der Deutschen und Japaner, ein hassvoller Rassist, der seine Hassobjekte mit Atombomben auszulöschen gedachte. Und selbst David Ben-Gurion (1886-1973), geboren als David Josef Grün, rief als Ministerpräsident den neuen jüdischen Staat Israel aus, mit seiner Unabhängigkeitserklärung vom 14.05.1948, aber er propagierte seinen völkischen Judenstaat, in Übereinstimmung mit dem NS-Prinzp, möglichst frei von den palästinensischen Ureinwohnern. Wie rigoros ebenso Fanatiker der jüdischen Rasse und Religion handeln können, wenn es um ihre nationalen Interessen geht, zeigte sich in der Antike wiederholt und in der Neuzeit beispielsweise am 09.04.1948 im Palästinenserdorf „Deir Yasin“. Zionistenführer David Ben-Gurion, Israels erster Ministerpräsident, äußerte sich in einer Rede Ende 1947 folgendermaßen: „Es gibt vierzig Prozent Nichtjuden in den Gebieten, die für den jüdischen Staat vorgesehen sind. Solch ein demografisches Verhältnis stellt unsere Fähigkeit infrage, jüdische Souveränität aufrechtzuerhalten. Nur ein Staat mit mindestens achtzig Prozent Juden ist ein lebensfähiger und stabiler Staat.“ (Zitiert nach: „Die ethnische Säuberung Palästinas“ von Ilan Pappe, engl. Version, S. 48). Im März wurde der „Plan Dalet“ entworfen, in dem kein Zweifel gelassen wurde über das Schicksal der arabischen Ortschaften: „Diese Operationen müssen auf folgende Weise ausgeführt werden: Zerstörung der Ortschaften (indem sie in Brand gesetzt, gesprengt und Minen in den Schutt gelegt werden)“, hieß es da. „Im Fall des Widerstands müssen die bewaffneten Kräfte ausgelöscht werden und die Bevölkerung muss über die Grenzen des Staats vertrieben werden.“ Der israelische Historiker Ilan Pappe sprach aus, was dieser Plan bedeutete: „Er war eine Blaupause für ethnische Säuberungen. Deir Yassin gehörte zu den ersten Orten, die dem Plan entsprechend gesäubert wurden. Zu diesem Zeitpunkt waren schon 75.000 Palästinenser vor dem jüdischen Terror geflüchtet. Die ,Irgun' und die ,Lechi/Sternbande' [zionistische, paramilitärische Untergrundorganisation] überfielen ,Deir Yasin' kurz vor Sonnenaufgang und begannen ein Massaker zu verüben. Die angreifenden Milizionäre gingen von Haus zu Haus, warfen Granaten hinein und brachten alle um, die sie dort vorfanden. Gefangen genommene Einwohnerinnen und Einwohner ,Deir Yassins' wurden in einer Reihe aufgestellt und starben im Kugelhagel der Maschinengewehre, ganze Familien wurden vor ihrer Haustür umgebracht.“
Churchill beruhigte ebenso den exilpolnischen Ministerpräsidenten Mikolajcyk in London: „Machen Sie sich keine Sorge über die fünf oder mehr Millionen Deutschen ... Stalin wird sich kümmern. Sie werden mit ihnen keine Schwierigkeiten haben. Sie werden zu existieren aufhören.“ („Review on World Affairs“ vom 05.10.1945, zitiert in Udo Walendy: „Wahrheit für Deutschland“, S.61) Der sich allezeit als großer Humanist präsentierende US-Präsident Roosevelt tröstete den tschechischen Exilpräsidenten Benesch 1943 ebenso. Es wird beabsichtigt, „bei dieser Umsiedlung die Zahl der Deutschen wesentlich zu reduzieren.“ (E. J. Reichenberger: „Fahrt durch ein besiegtes Land“, S. 8, zitiert in Udo Walendy: „Wahrheit für Deutschland“, S. 61)
Gleich nach seinem Amtsantritt am 10.05.1940 hob Winston Churchill den Grundsatz des Zivilschutzes mit der Begründung auf: „Ich führe keinen Krieg mit Hitler, sondern ich führe einen Krieg mit Deutschland.“ Und weiter: „Auf deutsche Zivilisten wird bei Luftangriffen fortan keine Rücksicht mehr genommen.“ Damit wurden die deutschen Städte und ihre Einwohner für eine Offensive des Bomber Command freigegeben. (Friedrich, S. 77; Baumfalk, S. 34; Müller, S. 247).
Britische Flugzeuge griffen das deutsche Berliner Regierungsviertel schon am 13.11.1940 an. Für diesen Abend war ein Staatsbankett zu Ehren von Ribbentrop in der Sowjetischen Botschaft „Unter den Linden“ angesetzt, das der offizielle Abschluss des Besuchs vom sowjetischen Außenminister Molotov sein sollte. Doch schon um 20:37 Uhr wurde Luftalarm ausgelöst. „Wir werden Deutschland zur Wüste machen, ja, zu einer Wüste“, hatte Churchill schon 1940 angekündigt. Der große totale Luftkrieg der Royal Air Force gegen deutsche Städte begann am 11.05.1940 mit einem Angriff von 35 Bombern auf Mönchengladbach. Am 14.02.1942 erließ das britische Luftfahrtministerium die „Area Bombing Directive“, also die Anweisung, deutsche Stadtkerne auszulöschen. Ende März 1942 bewilligte das britische Kabinett das „Dehousing Paper“, was ebenso die gezielte Obdachlosmachung der Deutschen vorsah. Churchill ließ fast nur Flächenangriffe auf deutsche Städte fliegen, gegenüber seiner Presse und dem Parlament log er, dass die Angriffe ausschließlich gegen militärische Ziele gerichtet würden. In einem geheimen Memorandum rechtfertigte der „Butcher“ („Schlächter“) selbst die „Bombardierung ungeschützter Städte“, die noch im Ersten Weltkrieg als „verboten“ angesehen wurde, mit dem zynischen Argument, derlei gelte mittlerweile als „Selbstverständlichkeit“ und „es ist dergleichen eine Modefrage, die hier genauso wechselt wie zwischen langen und kurzen Frauenkleidern.“
Churchill: „Wenn es sein muss, hoffen wir, dass wir jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören können“. Die Freigabe von Flächenangriffen durch den sog. britischen Verteidigungsausschuss am 14.02.1942 erweist sich als ein konsequenter Schritt auf dem Weg Churchills zum „Totalen Krieg“, zum völkischen Ausrottungskrieg. Folgerichtig wurde am 22.02.1942 „Air Chief“ Marshal Arthur Harris, der Anhänger von Flächenangriffen, zum neuen Chef des „Bomber Command“ berufen. A. Harris: „Unser eigentliches Ziel waren immer die Innenstädte. Die Zerstörung von Industrieanlagen erschien uns stets als eine Art Sonderprämie.“ In einem Arbeitspapier über die Strategie der Luftangriffe der Royal Air Force vom 23.09.1941 hieß es: „Das höchste Ziel eines Angriffs auf einen städtischen Wohnbezirk ist es, die Moral der Bevölkerung zu brechen, die dort wohnt.
Es ergibt sich nach Recherchen die Feststellung, dass Vernichtungsaktionen gegen Personengruppen, die aus NS-Verständnis als Reichsfeinde zu betrachten waren, im Sommer des Jahres 1942 parallel zum sich abzeichnenden Massenmord von Deutschen begannen. Die sog. „Wannseekonferenz“ wird auf den 20.01.1942 datiert. Der US-amerikanische Hochschullehrer Arthur Robert Butz schreibt in „Der Jahrhundert-Betrug“ (1977, S. 56ff), von dessen Grundtendenz ich mich absolut distanziere: „Anfang 1941 hatte man sich für den Bau eines Hydrier- und eines Buna-Werkes in Auschwitz entschieden. … Irgendwann im Jahre 1941 wurde dann der Bau eines zweiten Lagers – „Auschwitz II – begonnen, gewöhnlich bezeichnet als „Birkenau“… Gegen Ende April 1942 war ein Teil davon fertiggestellt. … Am 16. November 1941 wurde der Bau eines dritten Lagers beschlossen: es wurde normalerweise „Monowitz“ genannt.“ Alle Bauten sind von russischen Gefangenen errichtet worden und waren zur Aufnahme von Gefangenen und Arbeitern der verschiedenen Chemiewerke bestimmt. S. 72: Was dort ab Sommer 1942 geschah, schlug sich als „erste Vernichtungsbehauptung“ nieder, die „anscheinend im Londoner Büro des Weltjudenkongresses im Juni 1942 aufgestellt worden“ ist. S. 75: „Am 10.10.1942 unterrichtete der Vatikan schließlich den US-Repräsentanten, daß man nicht in der Lage sei, die vielen Berichte zu bestätigen, die man über scharfe Maßnahmen gegen die Juden gehört habe.“ Ich mache mir die Sichtweise von Arthus R. Butz nicht zu eigen, welche die NS-Vernichtungsmaßnahmen in Frage stellt, aber aus seinen Recherchen, die ich zitiere, geht hervor, dass nicht vor Mitte des Jahres 1942 mit dem begonnen wurde, was als physische Vernichtung von Juden in Gaskammern nach Kriegsende der Weltöffentlichkeit bekannt gemacht wurde. Und diese harten Maßnahmen scheinen mir chronologisch im direkten Zusammenhang zu stehen, mit dem Beginn der Städtekernauslöschungen der RAF-Terrorbomber.
Im April ließ „Bomber-Harris“ Rostock zertrümmern, dann startete er in der Nacht vom 30. auf den 31. Mai 1942 einen verheerenden Angriff mit 1.000 Bombern auf Köln. Ein paar Tage später trat Harris vor RAF-Filmkameras und übermittelte eine erschreckende, zweiminütige Botschaft, die landesweit in den Wochenschauen gezeigt wurde. Er entfessle einen Wirbelsturm auf Deutschland, sagte er. „Sie haben Wind gesät“, warnte er, „und jetzt werden sie den Wirbelsturm ernten.“ Die US-Amerikaner Roosevelts begannen - nicht anders als in Weltkrieg I. - am europäischen Krieg an der Seite Englands teilzunehmen. Nach vielen vorausgegangenen Hilfen gegen Deutschland, begannen sie mit ihrem europäischen Luftkrieg gegen das NS-Reich. Sie verlegten die 8. USAAF am 23.7.1942 nach England. Allein bis zum Jahresende flogen sie 1.273 Zivilisten mordende Einsätze. Nach dem uralten, fürchterlichen Gesetz des Krieges, „Aug‘ um Auge, Zahn um Zahn !“, antwortete die deutsche NS-Führung in gleicher Weise wie Engländer und Amerikaner es vorgemacht hatten, mit der archaischen, fast wahllosen Sippenhaft-Tötung von gegnerischen Volksangehörigen, wie den in ihrem Machtbereich greifbaren, nach Kriegsgesetzen internierten Juden. Alles, vorzüglich im Politik- und Kriegsgeschehen, läuft nach den strengen Kausalgesetzen von Ursache und Wirkung ab. Dem alliierten Massenmord an Deutschen folgte der rächende Massenmord an Juden und seit Kriegsende, nach der deutschen Entwaffnung, der rächende Massenmord der Sieger, der sich zum Genozid an den Ostdeutschen und Osteuropa-Deutschen steigerte.
Der auf Zivilistenmassenmord abzielende angloamerikanische Luftkrieg
Gleich nach der englischen Kriegserklärung an Deutschland, am 04.09.1939, starteten erstmals britische Bomber der Royal Air Force (R.A.F.) gegen das Reich. Es wurden deutsche Kriegsschiffe bombardiert. Der erste Bombenangriff gegen Ziele auf deutschem Boden erfolgte am 19.03.1940. Angriffspunkt war Sylt, noch waren die angerichteten Schäden minimal. Bereits am 03.12.1939 griffen zur Mittagzeit 21 englische Bomber Helgoland an. Der 15.05.1940 wurde ein wesentliches Datum für den Bombenkrieg. Die erste strategische Bomberoffensive begann. Mit dem 10.05.1940 begannen die nächtlichen englischen Luftangriffe auf das Rhein-Ruhr-Gebiet. Beim ersten großen Schlag gegen das Ruhrgebiet in der Nacht vom 15./16. Mai 1940 bombten ca. 100 britischen Flugzeuge Oberhausen, Castrop-Rauxel, Wanne-Eickel, Dortmund, Gelsenkirchen, Bottrop. Im Weiteren wurden Hamm, Soest, Schwerte, Osnabrück, Münster, Duisburg, Köln, Düsseldorf und Essen mit beträchtlichen Sachschäden angegriffen. Während der ersten vier Monate flog das Bomber Command rund 8.000 Einsätze. Am 05.09.1940 hat es in Berlin Luftalarm gegeben. Die ersten Toten unter der Zivilbevölkerung Berlins waren am 29.08.1940 zu beklagen. Schon jetzt nahmen die Angriffe an Heftigkeit zu. Am 23./24.09. griffen bereits 111 Bomber Berlin an. Insgesamt warfen die alliierten Bomber 1940 36-mal ihre todbringende Bombenlast ab. 222 Tote hatten die Bombardements gefordert, 428 Verletzte und über 9.000 Obdachlose. Die deutsche Luftwaffe hielt sich monatelang zurück. Der deutsche Hauptluftschlag auf die englische Industriemetropole Coventry erfolgte erst am 14.11.1940. 40 feindliche Flugzeuge flogen am 18.03.1941 in einem Halbkreis auf Kiel zu, 100-120 zerstörte Häuser waren die Folge. Befehl Churchills am 09.07.1941 an sein Bombercommand: „Es ist klar, dass die Zielpunkte nicht Waffen und Luftfahrtindustrie sein sollen, sondern Siedlungen und Wohngebiete.“ Churchills Massenmordprogramm nahm nochmals Fahrt auf, seitdem am 23.02.1942 Air Marshal Sir Arthur T. Harris, als „Bomber-Harris“ bekannt, das Kommando der Bombenflieger der RAF übertragen bekam. Von jetzt an zeigte die britische Luftkriegführung eine planvolle Verschärfung. Sehr bald begannen die „Flächenangriffe“ auf deutsche Städte, von der Art flächiger Ungeziefervernichtungsaktionen. 28.03.1942 wurde für die Lübecker eine Nacht des Grauens: 320 Tote, 784 Verletzte, 1.425 zerstörte Wohnhäuser. „Bomber Harris“ hatte eine Stadt angezündet und abgebrannt. Die Stadt des Marzipans hatte aufgehört zu existieren. Er wollte dieses Jahr 1942 zu einem Entscheidungsjahr machen. Bis dahin hatten englische Bomber zwar schon etliche deutsche Städte bombardiert, doch nun sollte es richtig losgehen, mit dem deutschen „Knochenkegeln“. Harris änderte bald alles, er wurde zum Architekten und Hauptbefürworter der nächtlichen „Flächenbombardierung“ deutscher Großstädte. „Operation Millennium“ war der Deckname für die Bombardierung von Köln in der Nacht vom 30./31.05.1942, bei dem die „Royal Air Force“ (RAF) erstmals über 1.000 Bomber gleichzeitig einsetzte, weshalb er auch als erster „1000-Bomber-Angriff“ bekannt ist. Die Luftangriffe gegen Hamburg, „Operation Gomorrha“, begünstigt durch sommerliche Hitze, fanden statt am 24.07. bis 03.08.1943. Feuerstürme die zeitweise Orkanstärke erreichten, töteten 44.600 Deutsche, 38.000 Verletze wurden registriert, da viele Verletzte sich außerhalb Hamburg retteten, kann die Zahl nur geschätzt werden. 255.000 Wohnungen fielen den Angriffen zum Opfer, um eine Million Menschen hatten kein Dach mehr über dem Kopf. Churchill schickte ein enthusiastisches Telegramm an Stalin: „Hamburg zu 70 % zerstört, 50.000 Tote.“ Stalins Antwort: „Das ist gut, machen Sie weiter so !“ Und die Amerikaner verlegten die 8. USAAF am 23.7.1942 nach England. Allein bis zum Jahresende flogen sie 1.273 Einsätze, zusätzlich zu den 1.000 britischen Luftangriffen gegen Deutschland. Der Zeitzeuge Pit Pietersen schreibt in „Kriegsverbrechen der alliierten Siegermächte -Terroristische Bombenangriffe auf Deutschland und Europa 1939-1945“, 2006, S. 38f: „Hasenjagd in Dithmarschen. Eine alte Tradition in Dithmarschen war die Hasenjagd. In den Wintermonaten gingen die Jäger über die Felder, die Treiber mussten die Hasen aus den Verstecken aufscheuchen, die Jäger schossen die Tiere ab. Diese Methode eigneten sich die terroristischen Tiefflieger an. In alliierten Nachkriegsberichten wird abgestritten, dass es jemals Tieffliegerangriffe gegeben habe. Diese Angriffe richteten sich nicht gegen militärische Ziele sondern gegen die wehrlose Zivilbevölkerung. Eine derartige Kampfführung war einwandfrei ein Verstoß gegen das Völkerkriegsrecht und völkerrechtswidrig. Die englischen Jagdbomber fanden keine Gegenwehr und machten Jagd auf alles was sich bewegte. Aus dem Nichts auftauchend, schossen die Besatzungen der Jäger mit ihren Bordfeuerwaffen selbst auf einzelne Zivilisten, Bahnarbeiter oder Bauern auf den Feldern. „Selbst meine fünf besten Kühe auf der Weide wurden abgeknallt“, erzählte Bauer Peter Petersen aus Meldorf. Kinder auf dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule konnten sich nicht mehr mit einem Sprung in den Straßengraben retten, abgeknallt wie Hasen. Bei Friedrichsstadt wurden spielende Kinder gezielt angegriffen, sie hatten keine Flucht- und Schutzmöglichkeit mehr. Selbst Zivilisten, die bereits verwundet waren, wurden von den Jägern, die wieder umgekehrt waren, der Gnadenschuss gegeben. Ein Bauer in der Marschgegend war mit Mägden auf dem Feld, um die zwanzig Kühe zu hüten und zu melken. Bei dem ersten Angriff konnte sich der Bauer und eine Magd in den eiskalten Wassergraben retten. Seine eigene Tochter starb im MG-Feuer. Die Tiefflieger kehrten zweimal zurück, bis alle zwanzig Kühe durch MG-Feuer getötet waren. Welche Perverse saßen an Steuerknüppel und MG ? Menschen können es nicht gewesen sein.“
Robert Neumann (1897-1975), Sohn eines Bankbeamten jüdischer Abstammung und streng linker Gesinnung war ein Schriftsteller, der zahlreiche Romane veröffentlichte, autobiographische Texte, Theaterstücke und Hörspiele. Nach Errichtung der antinationalen „austrofaschistischen Diktatur“ im Februar 1934 verließ er Wien und ging ins Exil nach England. Nach der deutschen Wiedervereinigung mit Österreich i.J. 1938 organisierte er in London den „Free Austrian P.E.N-Club“ und versuchte, vom NS-Staat bedrohten Schriftsteller zur Ausreise zu verhelfen. In den Kriegsjahren lieferte er Beiträge für die BBC-London. Sein Antrag auf ein Einreisevisum in die USA wurde, weil man ihn als Kommunisten einschätzte, trotz einer Einladung nach Hollywood abgewiesen. Der durch sexuelle Übergriffe (laut Zeit-Journalistin Iris Radisch) ins Zwielicht geratene Rudolf Walter Leonhardt (1921-2003) hielt den 1939 auf Englisch und 1945 auf Deutsch in England erschienenen Roman „An den Wassern von Babylon“ für Neumanns bestes Buch. Es sei „ein jüdisches Epos von überwältigender Eindringlichkeit“, meinte er. Nach dem Ende von Weltkrieg II. lebte Neumann zunächst weiter in England, danach im Tessin. 1947 wurde er Ehrenpräsident des wiedererstandenen Österreichischen P.E.N.-Club. In den 70er Jahren initiierte er die Abwahl des damaligen P.E.N-Präsidenten und schlug die Kandidatur der Linksextremen Heinrich Böll vor, der auch gewählt wurde. 1955 sprach er sich in seiner Schlussansprache auf dem Kongress des Internationalen P.E.N., in dem er 1950 einer der Vizepräsidenten war, gegen die „Kalter-Krieg-Parolen des P.E.N-Präsidenten Charles Langbridge Morgan aus und wurde nicht nur dafür in der Presse als Kommunist bezeichnet. 1965 erhielt er das „Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse“.
Ein bekannter Hitlergegner und aber auch Kritiker Vansittarts war der britisch-jüdische Sozialist Victor Gollancz. Ab Mai 1945 wandte er sich leidenschaftlich gegen die These von einer deutschen „Kollektivschuld“, er führte Kampagnen gegen den Hunger in Deutschland und verurteilte die Vertreibung der Deutschen aus Ostmitteleuropa. Unter anderem beschreibt er die Situation sudetendeutscher Häftlinge in einem tschechischen KZ: „Sie lebten ohne Rücksicht auf Geschlecht und Alter in Hütten zusammengepfercht… Sie waren im Alter von 4 bis zu 80 Jahren. Jeder sah verhungert aus… Den empörendsten Anblick boten die Säuglinge…“. Als Marschall Montgomery den Deutschen nur 1000 kcal täglich zuteilen wollte und zur Begründung auf die nur 800 kcal für die Häftlinge im Konzentrationslager Bergen-Belsen verwies, schrieb Gollancz über das Hungersterben in Deutschland, dass viele der Flüchtlinge nicht einmal diese 1.000 kcal erhielten. „Es gibt wirklich nur eine Methode der Umerziehung von Menschen“, erklärte er, „nämlich das Beispiel, das man selber vorlebt.“ Gollancz löste dadurch eine Welle der Hilfsbereitschaft aus. Nicht zuletzt sein Engagement führte im Dezember 1946 dazu, dass die britische Regierung das perverse Verbot, Lebensmittelpakete nach Deutschland zu senden, aufhob. In seinem Buch „Our Threatened Values“, London, 1946 und 1947 in Zürich mit dem Titel „Unser bedrohtes Erbe“, beklagte Gollancz die Verbrechen an den besiegten Deutschen: „Sofern das Gewissen der Menschheit jemals wieder empfindlich werden sollte, werden diese Vertreibungen als die unsterbliche Schande all derer im Gedächtnis bleiben, die sie veranlasst oder sich damit abgefunden haben. Die Deutschen wurden vertrieben, aber nicht einfach mit einem Mangel an übertriebener Rücksichtnahme, sondern mit dem denkbar höchsten Maß von Brutalität.“ Der Ausnahmemensch Gollancz erhielt 1953 das „Große Verdienstkreuz mit Stern“ der Bundesrepublik Deutschland.