06.02.2026
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Fotos aus der Jeffrey-Epstein-Akte mit Kinderbeinchen.
Zu den außerordentlichen Neigungen und überdurchschnittlichen Befähigungen der jüdischen Rasse zählen die Beschäftigung mit der Mathematik, folglich auch mit Geldgeschäften, dem Banken- und Börsenwesen, mit allen daraus sich fast zwangsläufig ergebenen diffusen Verstrickungen. Ebenfalls seit der Antike wird den Angehörigen der jüdischen Menschenart eine auffällige Affinität zur Sexualität bescheinigt, was die Christenkirche lateinisch „luxuria“ nannte und albernerweise, zu einer ihrer „Sieben Todsünden“ stempelte. Jede Übertreibung menschlicher Torheiten kann zu klinischen Folgen führen, nicht nur die Wollust, sondern auch die Keuschheit. Beide der vorher bezeichneten Betätigungsbereiche, gehörten im hohen Maße auch zu den Wesensmerkmalen des Geld-Magiers, Investmentbankers und Sexualstraftäters Jeffrey Epstein (1953-1919). Epstein war gut vernetzt und zählte Prominente und hochrangige Politiker zu seinen Bekannten und Freunden. Der französische Schriftsteller Honoré de Balzac (1799-1850) sagte: „Hinter jedem großen Vermögen steht ein großes Verbrechen.“ Und das Volk erkennt: „Geld ist wie Meerwasser, je mehr man trinkt, um so durstiger wird man !“ Epstein soll im Verlauf der Jahrzehnte mehr als tausend Minderjährige und junge Frauen selbst missbraucht und teils an Prominente weitergereicht haben, um seinen Einfluss auf diese Leute auszubauen. In seiner Anklage in den USA wurde ihm vorgeworfen, „einen Ring zur sexuellen Ausbeutung Minderjähriger unterhalten zu haben“. Wenn man von den Epstein-Files hört und liest, ist man höchst erstaunt, man traut seinen Ohren und Augen nicht, denn in ihnen fehlt kaum eine Unterstellung und kaum ein Vorwurf, der in den vergangenen Jahrhunderten gegenüber der Judenheit erhoben wurde, von der Bestechung und Willfährigmachung einflussreicher Herrschaften, durch Geldzuwendungen, bis zum Kindes-Ritualmord. Was soll man davon halten ?
Wie aus den Epstein-Akten hervorgeht, besaß J.E. auch enge Verbindungen zu dem Microsoft-Mitgründer William Henry „Bill“ Gates, der sich wegen seiner diversen außerehelichen Affären erpressbar gemacht hatte. Heute bedauert er, sich mit Epstein eingelassen zu haben. Bezeichnend bleibt, dass er dem links-verdrehten Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL 5 Millionen Dollar zukommmen ließ, worüber der NiUS-Journalist Julian Reichelt berichtet hat. Gates geschiedene Frau Melinda French Gates sagte gegenüber dem „US-Radionetzwerk NPR“, sie empfände über den ganzen Fall eine „unglaubliche Traurigkeit“. Verbliebene Fragen müssten aber „diese Leute“, darunter ihr Ex-Mann, beantworten und: „Ich bin all dem Dreck entkommen“. Der bereits im Jahre 2008 verurteilte Epstein wurde 2019 unter anderem wegen der bezeichneten Vorwürfe erneut festgenommen. Rund einen Monat später wurde er erhängt in seiner New Yorker Gefängniszelle gefunden. Nach offiziellen Angaben nahm er sich angeblich selbst das Leben (was bestritten wird).
Die jüngsten Enthüllungen aus den Epstein-Akten „übertreffen die schlimmsten Befürchtungen“, resümierte die USA-Expertin Sandra Navidi von „BeyondGlobal“ am 05.02.2026. Sie selbst bewege sich seit Jahren in der New Yorker High Society und sieht es als „schwer, wenn nicht unerklärlich“ an, wie viel davon wie lange ignoriert werden konnte. Es ginge im Epstein-Skandal um den Missbrauch von sehr jungen Frauen, Minderjährigen, Kleinkindern und sogar Babys.
J. Epstein wurde 1953 in New York City, zusammen mit Bruder Mark, als Angehöriger einer jüdischen Familie geboren. Früh begann sein Interesse für Mathematik. Er belegte Kurse in Physik am College Cooper Union in Manhattan, ohne einen Abschluss zu erlangen. Im Jahre 1971 war Epstein am Courant-Institut für Mathematik an der New York University eingeschrieben, wo er Kurse in „Mathematischer Physiologie des Herzens“ belegte; auch ohne Abschluss. Von 1973-1975 war er Lehrer an der „Dalton School“, einer Privatschule an der „Upper East Side“ in Manhattan. Ein Finanzspezialist war so beeindruckt von Epsteins Fähigkeiten, dass er ihn 1976 an die jüdische Investmentbank von Alan Courtney „Ace“ Greenberg verwies, die Anlagevermittlungsagentur „Bear Stearns“, eine der größten Banken der Wall Street (Leitung: Alan D. Schwartz, Samuel Molinaro, Alan C. Greenberg). Epstein begann dort als Junior-Assistent eines Parketthändlers an der American Stock Exchange und stieg unter seinen Mentoren Greenberg und James E. Cayne schnell auf. Damals begann der Handel mit „Optionen“, die bewertet werden mussten. Epstein schien dafür der geeignete Mann, wegen seiner mathematischen Fähigkeiten. Er beriet wohlhabende Bankkunden über die steuerlichen Auswirkungen ihrer Portfolios. Er sollte bestimmte und steuerlich vorteilhafte Transaktionen empfehlen. Im Jahr 1980 gründete Epstein sein eigenes Unternehmen, die „Intercontinental Assets Group Inc.“, deren Sitz in New York eingetragen wurde. Geschäftszweck war die Unterstützung von Kunden bei der Geltendmachung von Rückforderungsansprüchen gegen betrügerische Makler und Anwälte.
Im darauffolgenden Jahr wurde Epstein bei einer Reise nach England, mit seiner Freundin Paula Heil Fisher, die auch bei „Bear Stearns“ gearbeitet hatte, mit der Familie des Waffenhändlers Douglas Leese bekannt gemacht, welcher engste Verbindungen zum saudischen Waffenmakler Adnan Khashoggi besaß und automatisch in Verbindung mit diversen Geheimdiensten gelangte. Leese war an riesigen Rüstungsgeschäften, wie dem britischen „Al-Yamamah-Waffenhandel“, beteiligt. Er stellte Epstein um 1987 Steven Jude Hoffenberg (1945-2022) vor und half Epstein, in groß angelegte Finanzgeschäfte einzusteigen. Hoffenberg war ein US-amerikanischer Geschäftsmann und verurteilter Betrüger. Er war Gründer, CEO Präsident und Vorsitzender der „Towers Financial Corporation“, eines Inkassounternehmens, welches sich später als sog. „Ponzi-[Betrugs-]System“ entpuppte. Hoffenberg war auch zeitweise Eigentümer der Boulevardzeitung „New York Post“. Epstein schien geeignet und wurde von Hoffenbergs Firma, der „Towers Financial Corporation“, eingestellt, wo er trotz fehlender Maklerlizenz ein monatliches Honorar von 25.000 US-Dollar erhielt und einen saftigen Kredit. In Epsteins Safe hat man einen gefälschten österreichischen Reisepass gefunden, der Saudi-Arabien als Wohnsitz angab. Er war in den 1980er Jahren aktiv genutzt worden, um seine jüdische Herkunft/VISA-Stempel zu verbergen, wenn er in die arabischen Staaten, beispielsweise nach Saudi-Arabien, reiste.
Im Jahre 1993 implodierte die betrügerische Hoffenberg-Firma; die Investoren verloren über 450 Millionen US-Dollar. Laut Hoffenberg war Epstein eng in das System involviert. Er hatte das Unternehmen kurz vor dem Zusammenbruch verlassen und wurde nie für seine Beteiligung belangt. Ob er während seiner sechsjährigen Beteiligung an dem „Towers-Ponzi-System“ Gelder für sich selbst abzweigte, blieb unbekannt. Hoffenberg wurde zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt, aber ein großer Teil der fehlenden Gelder wurde nicht wiedergefunden. Im Jahre 1982 gründete Epstein eine in New York ansässige Vermögensverwaltung, die „J. Epstein & Co.“, nach eigenen Angaben spezialisiert auf Geldanlagen für Milliardäre. Ausgehend von der seriösen Annahme, dass Epstein 0,5 % Verwaltungsgebühr verlangte, hätte er so bei den angeblich verwalteten Kundengeldern in Höhe von 15 Milliarden US-Dollar jährlich eine Verwaltungsgebühr von 75 Millionen US-Dollar verdient.
Im Jahre 1986 lernte Epstein den judenstämmigen Milliardär Leslie Wexner aus Columbus (Ohio) kennen. Beide wurden einander durch Risikomanager Robert Meister vorgestellt, den stellvertretenden Vorsitzenden von Aon. Zu Wexners Konzern zählen L Brands (vormals The Limited, Inc.) und mehrere Bekleidungsunternehmen. Meister sagte gegenüber Vanity Fair, Epstein sei ein „großartiger Schwätzer“ gewesen, der ihn benutzt habe, um in Wexners inneren Kreis zu gelangen. Der Versicherungsmogul Meister behauptet, er habe Epstein einmal gesagt, er solle „verdammt noch mal verschwinden“, nachdem der in Ungnade gefallene Finanzier Models als sexuelles „Geschenk“ in seine Wohnung gebracht hatte. Ihre Beziehung endete, als Epstein unangemeldet mit fünf Models als sexuellem „Geschenk“ in seiner Wohnung an der Park Avenue auftauchte, bekundete Meister.
Im Jahre 1991 und für die kommenden 16 Jahre gab Wexner Epstein umfassende Befugnisse über seine Finanzen, seine Philanthropie und sein Privatleben. Wexner ermächtigte ihn, in seinem Namen Geld zu leihen, seine Steuererklärungen zu unterzeichnen, Mitarbeiter einzustellen und Akquisitionen zu tätigen. Epsteins dicker Reichtum wurde ihm durch Leslie Wexner vermittelt. Mit dem Eintreffen von Ghislaine Maxwell (1961-) aus London in New York, verbesserte sich sein Lebensstil noch einmal dramatisch. Sie gilt als Schlüsselfigur in der Epstein-Affäre.
Ihre Mutter war die Französin Elisabeth Jenny Jeanne Meynard (1921-2013), die den tschechisch-jüdischen Offizier Jan Ludwig Hoch, welcher sich Ivan du Maurier nannte, kennen lernte und 1945 heiratete. Durch ihn wurde sie zur „Holochaustforschung“ animiert. Ihr Mann, der Ján Ludvík Hoch, Sohn des Viehhändlers Michael Hoch und der Anne Slomowitz, nannte sich später Ian Robert Maxwell (1923-1991), wurde in England Verleger, Unternehmer und Politiker der linken Labour Party. Er wurde als „Pressezar“ bekannt: Unter anderem besaß er mehrere der auflagenstärksten britische Zeitungen, darunter den „Daily Mirror“. Woher er die großen Summen bezog, die für solche Einkäufe nötig sind, blieb unbekannt. Maxwell habe sich intensiv für die Ausreiseerlaubnis sowjetischer Juden nach Israel eingesetzt und russisches Geld in den Westen „gewaschen“, sagen Insider, auch mit Hilfe von Epstein. Robert Maxwell verschwand 1991 auf nicht geklärte Weise von der Hochseeyacht Lady Ghislaine, die er dem saudiarabischen Waffenhändler Adnan Kaschoggi abgekauft hatte. Sein nackter Leichnam wurde in ruhigem Wasser vor den Kanarischen Inseln aufgefischt. Wer ihn von Bord gestoßen hatte, konnte nie geklärt werden. Er wurde auf dem Jüdischen Friedhof am Ölberg in Jerusalem beigesetzt. Bald nach seinem Tod wurde bekannt, dass Maxwell Bilanzen gefälscht und Gelder aus dem Pensionsfonds seiner Mitarbeiter veruntreut hatte. Die Verschuldung seines Konzerns wurde Ende 1991 auf rund 3 Milliarden Pfund (rund 4,5 Mrd. Euro) beziffert. Zwei seiner neun Kinder wurden 1992 wegen der Pensionsfonds-Affäre festgenommen und der Verschwörung zum Betrug angeklagt, 1996 aber freigesprochen. Eine seiner Töchter, die erwähnte Ghislaine Maxwell, langjährige Vertraute von Jeffrey Epstein, wurde im Zuge seiner Festnahme im Juli 2019 beschuldigt, als Zuhälterin in einem Kindesmissbrauchsring gewirkt zu haben. Im Jahr 2020 wurde sie vom FBI festgenommen und im Jahr 2021 in fünf Anklagepunkten schuldig gesprochen. Seit 2022 sitzt sie eine 20-jährige Freiheitsstrafe ab, 2025 wurde sie in ein Gefangenenlager mit geringeren Sicherheitsvorkehrungen verlegt.
Im Jahre 2004 gründete Epstein mit dem französischen Model-Agent Jean-Luc Brunel, bei einer Investition von einer Million US-Dollar, die Modelagentur „MC2“, indem er Brunel und den Agenturmodels seine Apartments in Manhattan zur Verfügung stellte. Gegen Brunel wurden seit den 1980er Jahren Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs erhoben. Er wurde, laut Berichten, ein wichtiger Komplize im Sexhändlerring von Epstein. Am 16.12.2020 wurde er verhaftet und von der französischen Staatsanwaltschaft der Vergewaltigung von Minderjährigen angeklagt, er starb jedoch im Gefängnis, bevor der Prozess abgeschlossen war. Gegenüber dem „Miami Herald“ sagte Maritza Vasquez, die ehemalige Buchhalterin für das „MC2-Management“, dass die Agentur Frauen in Miami und New York vorgeblich unterbringen würde, die aber keine wirklichen Models waren, sondern stattdessen zu Partys in Epsteins Villen in Palm Beach und New York gebracht wurden.
Im Jahre 2012 gründete Epstein den „Southern Trust Co.“ auf den US-Jungferninseln. 2013 wies das Unternehmen Einnahmen von 51 Millionen US-Dollar aus. Im Jahre 2015 ging Epstein eine millionenschwere Partnerschaft mit dem ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten Ehud Barak ein und investierte in das „Startup Reporty Homeland Security“ (2018 in Carbyne umbenannt), um Rettungskräften (PSAPs) bessere Lagebilder zu liefern. Die „Wexner Foundation“ hatte Israel bereits 2004 2,3 Millionen US-Dollar zur Verfügung gestellt. Das Unternehmen ist mit der israelischen Rüstungsindustrie verbunden und wird von Barak geleitet, der Verteidigungsminister und Stabschef der Israelischen Verteidigungskräfte (IDF) war. Epstein und Barak standen sich als Juden nahe, und Epstein gewährte ihm häufig Unterkunft in einem seiner Apartments in Manhattan. Im Jahre 2017 berichtete Epsteins „Southern Trust Co.“ über ein Vermögen von 391 Millionen US-Dollar und für Reinvestitionen zur Verfügung stehende Gewinnrücklagen in Höhe von 175 Millionen US-Dollar. Bis 2019, sechs Jahre nach Gründung, hat das Unternehmen einen Gewinn von rund 300 Millionen US-Dollar erzielt.
Im Jahre 2013 reichte Epstein über seine Steueranwältin Erika A. Keller auf den US-Jungferninseln (USVI) einen Banklizenzantrag für die „Southern Country International“ (nicht zu verwechseln mit „Southern Trust Co.“ ein, wegen zu erhoffender steuerlicher Vorteile. Im Jahre 2014 wurde ihm die Lizenz zur Führung der „Southern Country International“ als einer der ersten internationalen Bankgesellschaften der USVI, einer spezialisierten Bank, die nur mit Offshore-Kunden also geheimgehaltenen Geschäfte, tätigen kann, erteilt. Die Lizenz wurde für jedes der fünf nächsten Jahre verlängert. Offenbar scheint Epsteins Bank kein Marketing betrieben oder viel Personal eingestellt zu haben. Zum 10.08.2019, Epsteins Todestag, verfügte die „Southern Country International“ über ein Vermögen von 693.157 US-Dollar, wie aus Nachlassdokumenten hervorgeht. Mitte Dezember 2019 wurden von den Nachlassverwaltern Epsteins irrtümlich 15,5 Millionen US-Dollar dorthin überwiesen, von denen 2,6 Millionen zurück transferiert wurden. Zwei Wochen später belief sich das Vermögen der „Southern Country International“ nur noch auf 499.759 US-Dollar; unklar ist, was mit dem restlichen Geld geschehen ist. Die Banklizenz wurde nach Angaben der Nachlassverwalter nicht über 2019 hinaus verlängert.
Im Sommer 1996 sollen Epstein und Ghislaine Maxwell die fünfzehnjährige Annie und Maria Farmer vergewaltigt haben. Bereits damals brachten die Opfer die Vorfälle bei der Polizei und beim FBI zur Anzeige und versuchten, sie zu Ermittlungen gegen Epstein und Maxwell zu bewegen. Die Schwestern hatten keinen Erfolg. Im Mai 1997 zeigte die Schauspielerin Alicia Arden Epstein an, nachdem dieser sich als Rekrutierer für „Victoria’s Secret“ ausgegeben und sich ihr sexuell genähert habe. Auch sie hatte keinen Erfolg und die Polizei verfolgte ihre Anzeige nicht weiter. Im März 2005 erstatteten in Florida die Eltern eines vierzehnjährigen Mädchens Anzeige, weil Epstein in seiner Villa in Palm Beach sexuelle Gewalt gegen sie angewendet habe. Dies führte zu einer rund dreizehnmonatigen Ermittlung, in deren Verlauf sich über 50 mutmaßliche Opfer bei der Polizei meldeten. Bei einer Durchsuchung von Epsteins Villa wurden zahlreiche Fotografien von minderjährigen Mädchen gefunden. Er hatte sich im August 2006 zunächst in nur einem Fall – er soll eine Minderjährige zur Prostitution gezwungen haben – vor einer Grand Jury im Palm Beach County zu verantworten; er bekannte sich nicht schuldig.
Bereits im Monat zuvor war das FBI eingeschaltet worden und hatte Ermittlungen gegen Epstein aufgenommen; die Ergebnisse wurden in einem 53-seitigen Bericht festgehalten. Um einem Verfahren vor einem Bundesgericht wegen sexueller Gewalt an Minderjährigen und einer somit drohenden lebenslangen Freiheitsstrafe zu entgehen, bot Epstein der von U.S.-Attorney Alexander Acosta geleiteten Staatsanwaltschaft in Miami eine außergerichtliche Einigung an, der die Staatsanwaltschaft zustimmte. Epstein hatte sich in einem Fall der erzwungenen Prostitution einer Minderjährigen schuldig zu bekennen, obwohl rechtlich Vergewaltigung einer Minderjährigen vorlag. Durch die Einigung mit Acosta wurden die Anklagen wegen Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung auf Bundesebene aufgehoben. Außerdem beendete die Vereinbarung die FBI-Ermittlungen, die möglicherweise noch mehr Opfer aufgedeckt hätten. Epstein erhielt 2008 eine 18-monatige Haftstrafe unter milden Bedingungen: So hatte er täglich bis zu zwölf Stunden Freigang, um in sein Büro zu gehen. Bereits nach 13 Monaten wurde er wegen guter Führung aus der Haft entlassen. Epstein geriet nach der Haftentlassung erneut wegen ähnlicher Vergehen ins Visier von Justiz und Polizei. Inoffiziell wurde sein Privatjet als „The Lolita Express“ und seine Privatinsel „Little Saint James“ in der Karibik als „Orgy Island“ („Orgien-Insel“) bezeichnet. Einige Empfänger seiner Spenden, darunter das „Palm Beach Police Department“, zahlten die Gelder zurück.
Foto: U.S. Department of Justice - Jeffrey Epstein mit Baby, dessen Identität unbekannt ist.
10.02.2026 afp - Die Komplizin des verstorbenen US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, hat eine Anhörung im US-Repräsentantenhaus verweigert. Maxwell berief sich am Montag auf ihr Recht zu schweigen, wie der republikanische Vorsitzende des Aufsichtsausschusses, James Comer, mitteilte. Sie sei nach Angaben ihres Anwalts nur dann zu einer Aussage bereit, wenn US-Präsident Donald Trump sie begnadige. Comer sagte weiter, Maxwell verweigere „die Beantwortung jeglicher Fragen“. Das sei „sehr enttäuschend“. Die Ausschussmitglieder hätten „viele Fragen zu den von ihr und Epstein begangenen Verbrechen sowie zu möglichen Mitverschwörern“ gehabt. Maxwell berief sich auf den fünften US-Verfassungszusatz, der es Menschen in einem Verfahren ermöglicht, sich nicht selbst zu belasten. Die Anhörung in dem Ausschuss sollte hinter verschlossenen Türen stattfinden. Geplant war, Maxwell per Video aus dem Gefängnis im Bundesstaat Texas zuzuschalten, in dem sie eine 20-jährige Haftstrafe absitzt. Sie war 2022 wegen Sexhandels mit Minderjährigen verurteilt worden. Maxwells Anwälte hatten den Kongress aufgefordert, ihr rechtliche Immunität für ihre Aussage zu gewähren. Der Kongress wies dies jedoch zurück. Ohne Immunität werde sich Maxwell jedoch auf ihr Recht zu schweigen berufen, erklärten ihre Anwälte. „Unter diesen Umständen würde das Verfahren keinen anderen Zweck erfüllen als reines politisches Theater“, schrieben sie in einem Brief. Der bis in höchste Kreise von Politik und Wirtschaft vernetzte US-Investor Epstein soll mehr als tausend Minderjährige und junge Frauen missbraucht und teils an Prominente weitergereicht haben. Er war erstmals 2008 wegen Anstiftung einer Minderjährigen zur Prostitution verurteilt worden. Wegen eines umstrittenen Deals mit der Staatsanwaltschaft erhielt er damals eine nur 18-monatige Haftstrafe. 2019 wurde er erneut festgenommen, unter anderem wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch von Minderjährigen. Im August 2019 wurde er erhängt in seiner New Yorker Gefängniszelle gefunden, nach offiziellen Angaben nahm er sich das Leben. Ende Januar veröffentlichte das US-Justizministerium mehr als drei Millionen weitere Dokumente zum Fall Epstein. Auch wenn keine neuen Strafverfahren in den USA zu erwarten sind, sind zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft in Skandale verwickelt oder mussten zurücktreten, nachdem ihre Verbindungen zu Epstein oder Details dazu bekannt geworden waren.
11.02.2026 - Washington (dpa) - US-Justizministerin Pam Bondi hat sich in einer Anhörung vor Kongressabgeordneten mit drastischen Worten über Ghislaine Maxwell geäußert. Die langjährige Vertraute des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein werde «hoffentlich im Gefängnis sterben», sagte Bondi. Zuvor hatte Maxwell vor einem Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses von ihrem Schweigerecht Gebrauch gemacht. Laut US-Verfassung darf niemand in einem Strafverfahren zur Aussage gegen sich selbst gezwungen werden. Maxwells Anwalt hatte allerdings in Aussicht gestellt, dass sie im Falle einer Begnadigung bereit sei, öffentlich auszusagen.
Fotos aus den Epstein-Files - Die Epstein-Akten sind eine Sammlung von mehreren Millionen Dokumenten, Bildern und Videos, welche die Strafverfolgung sowie die unternehmerischen und finanziellen Netzwerke der verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell sowie weiterer Personen aus deren sozialem Umfeld betreffen.
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21.02.2026 - BILD - Herbert Bauernebel - Santa Fe (USA) – Liegen in der Steppe von New Mexico zwei junge Mädchen nahe einer Ranch des toten Sexverbrechers Jeffrey Epstein begraben? Solche potenziell mörderischen Hinweise sind in E-Mails aus der Epstein-Akte aufgetaucht. Und jetzt geht das Parlament des US-Bundesstaates in die Offensive, um mögliche Gräueltaten unabhängig von den Bundesbehörden untersuchen zu lassen. Neben Häusern von Epstein in Palm Beach und New York sowie der Privatinsel „Little Saint James“ in der Karibik zählt auch die sogenannte „Zorro Ranch“ mit 7400 Hektar Land nahe Santa Fe (New Mexico) zu den mutmaßlichen Tatorten der pädophilen Sexverbrechen. Auf dem abgelegenen Anwesen sollen sich einige der schlimmsten Übergriffe auf Mädchen ereignet haben. Diese potenziell mörderischen Hinweise sind in dieser E-Mail aus der Epstein-Akte nachzulesen: „Zwei tote ausländische Mädchen ...“ Sie sollen beim „rauen Fetischsex“ erwürgt worden sein, heißt es weiter in dem Dokument mit der Kennung EFTA00038382.pdf (mit „Madam G.“ ist die verurteilte Epstein-Komplizin Ghislaine Maxwell, 64, gemeint). Nach ersten Medienberichten wurde die Passage vom Justizministerium „nachgeschwärzt“, also zensiert, wie BILD beobachtete. Angesprochen wurde in der Nachricht ein „Edward“. Zudem wurden ihm angebliche Sexvideos mit widerlichen Beschreibungen wie „Sex mit einer Minderjährigen“ oder „Vergewaltigungs-Fantasien“ angeboten. Für den Transfer von einem Bitcoin (der Preis damals rund 8000 Dollar). Vor allem der Verdacht möglicher Todesopfer führt nun zu neuen, dringenden Anfragen an das FBI, wie genau das Anwesen in den Rocky Mountains mit seinem bizarren Feldmuster durchsucht wurde. Die Bundespolizei hat sich bislang nicht geäußert. Abgeordnete des Bundesstaates wollen diese empfundene Hinhaltetaktik der Bundesbehörden nicht länger hinnehmen. Eine parteiübergreifende „Truth Commission“ (Wahrheitskommission) des Repräsentantenhauses von New Mexico soll jetzt die möglichen Untaten auf der Zorro Ranch untersuchen. Laut der Abgeordneten Andrea Romero sei es „kritisch“, endlich „die Wahrheit aufzudecken“. Die Staatsanwaltschaft von New Mexico forderte das US-Justizministerium zudem auf, die relevanten E-Mails aus dem Jahr 2019 ungeschwärzt zu übermitteln. Eine Suche nach den angeblich getöteten Mädchen ist schon bald möglich.
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Moneten, Mädchen und der Mossad
Die über drei Millionen Epstein-Files offenbaren monströse Verbrechen, mit einer Vielzahl von Mitverschwörern, die vom FBI nur tröpfchenweise veröffentlicht werden. Er war ein Mossad-Agent, ebenso wie Robert Maxwell und dessen Tochter, Ghislaine, die Epstein-Komplizin. Epstein war überzeugter Rassist, der von der Überlegenheit seiner jüdischen Rasse überzeugt war, sogar eine Art Baby-Fabrik errichten wollte, in der seine Gene an Dutzende geeigneter Frauen weitergegeben werden sollten. Im Jahr 2019 berichtete die „New York Times“, dass Epstein Wissenschaftlern bereits Anfang der 2000er Jahre mehrfach mitgeteilt habe, er wolle die Menschheit verbessern, indem er mit seinem Sperma Dutzende Frauen auf seiner „Zorro-Ranch“ in New Mexico schwängern würde oder wolle. Bereits 2008 wurde Epstein wegen Kindesmissbrauch verurteilt. Ermittlern gelang es damals 36 minderjährige Mädchen zu identifizieren, die von Epstein sexuell missbraucht wurden. Ein aktenkundiges Teenager-Mädchen gab in einem Tagebuch an, sich wie ein „menschlicher Brutkasten“ gefühlt zu haben. Epstein hätte sie als „überlegenen Genpool“ bezeichnet, weil sie musikalisch begabt ist. Sie schrieb: „Gut Klavier spielen zu können, ist kein guter Grund anzunehmen, dass jemand gute Gene hat oder ein Kind bekommen sollte! Ich bin zu jung und er ist zu alt! Seine Kommentare über Klavier und Musik sollen mich davon überzeugen, dass dies richtig ist und perfekte Nachkommen hervorbringen wird.“ Das Mädchen berichtet, ihr Baby sei ihr nur wenige Minuten nach der Geburt entrissen worden. Sie weiß nicht wohin ihr Kind verbracht wurde. In den Epstein-Korrespondenzen erscheint sehr oft der Begriff „Pizza“, was als ein Codewort für „kleines Mädchen“ gedeutet wird. Die Masse der Epstein-Fotos auf denen er mit sehr jungen Mädchen, auch deutlich unter zehn Jahren, abgelichtet wurde, beweisen Epsteins pädophile Neigung. Ob in seinen Kreisen, auf seinen Partys, solche Kleinkinder im Sexrausch, oder im Verlauf ritueller Praktiken, getötet worden sind, lässt sich aus den bisher veröffentlichten und einsehbaren, jedoch im großen Stil geschwärzten, Files nicht herauslesen. Es gibt Fotos, auf denen ein Baby in einen runden Waschbecken hockt; ob es noch lebt, ist nicht erkennbar. Das Bild hing über einem seiner Speisetischecken. Und es existiert ein Foto, auf dem ein Babybein zwischen zwei gerupften Hühnern hervorragt (falls das eine Malerei sein sollte, mildert dieser Umstand nicht seine Abscheulichkeit). In wieweit dieser Komplex zukünftig einer Aufklärung zugeführt werden wird, ist völlig offen. Die veröffentlichten Epstein-Akten und -E-Mails machen klar, dass er mehr war als ein sexgieriger Sonderling, darüber hinaus ein hochgradig politisch involvierter Strippenzieher. Seine Dienste galten vor allem dem Zionismus und dessen Staat Israel. Es heißt: „Epstein war Geheimdienst. Er betrieb eine klassische Sexfalle. Und der Mossad war involviert.” Bereits 2019 sagte der ehemalige Mossad-Offizier Ari Ben-Menashe in einem Interview das 2021 von der israelischen Zeitung „Haaretz“ erneut veröffentlicht wurde, dass Jeffrey Epstein Teil von Mossad-Operationen gewesen sei. Epsteins Methode wurde als klassische „Honey Trap”, also Falle, bezeichnet. Er hat einflussreichen Personen sexuelle Handlungen mit Minderjährigen und jungen Frauen ermöglicht und exklusive Sexpartys organisiert und die Beweise dafür erpressend gegen einflussreiche Personen verwendet, um Gegenleistungen (politische u. fiskalische) zu erhalten. In seiner Mail-Korrespondenzen tauchen immer wieder abschätzige Bemerkungen über Gojim, die Nichtjuden, auf: „Je mehr Jude Du bist, desto klüger bist Du !“, heißt es in einer Mail. Es geht in den Files um minderjährige Mädchen, um ihre Versklavung, um verkaufte und zur Folterung und Ermordung vorgesehene Kinder. Es gibt eine Mail von Epstein, in der er bekundet, wie sehr ihm ein „Folter-Video“ gefallen habe. Es gibt Aussagen von Mädchen, aus denen hervorgeht, wie Epstein gewaltsam über sie herfiel, sie seinem Mädchenhändlerring eingegliedert hat und ihnen in seinem Schneeballsystem, Geldsummen versprach, für das Beibringen neuer Mädchen. Es gibt überlebende Mädchen, heute Frauen, die berichten, wie sie mit Gewalt und Drogen gefügig gemacht worden sind. Epstein war, wie eine zentrale Spinne im internationalen Netz der Finanz-Oligarchen. Es entstand ein perfides Pyramidensystem des Schmerzes. Epstein setzte viele seiner Opfer unter Druck, selbst neue Mädchen anzuwerben, um im System aufzusteigen oder sich vor weiterer Gewalt zu schützen. Er dokumentierte alles akribisch, führte Listen, sammelte Informationen und baute eine Datenbank menschlicher Schwächen auf, um vollständige Kontrolle zu behalten. Peter Benjamin Mandelsohn, der britische Wirtschaftsminister und Ex-Botschafter in den USA, einer der einflussreichsten homosexuellen Männer Europas, der Epstein in einem Geburtstagsgruß im Jahre 2002, als „besten Kumpel“ („best pal“) beschrieben hat, wurde am 23.02.2026, wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch, in London festgenommen, weil er mutmaßlich Regierungsdokumente an Epstein weitergegebenen habe. Unmittelbar nach Epsteins Verurteilung 2008 schrieb ihm 2009 der schwule Mandelsohn eine Mail: „Ich liebe Dich immer noch.“ Mandelsohn wohnte zeitweise in Epsteins Objekten und stand auch im intimen Kontakt zu dem Milliardenstarken Banker Nathaniel Rothschild (5. Baron Rothschild). In einer Epstein-Mail vom 28.02.2017 schrieb er an Peter Thiel: „as you probably know I represent the Rothschilds.“ Thiel ist ein aus Deutschland stammender US-Banker, der zusammen mit den Juden Max Lechin und Luke Nosek im Dezember 1998 das Unternehmen „Confinity“ gründete. 2002 brachte Thiel „PayPal“ an die Börse. Auch eine US-Kongress-Anhörung des jüdischen Unternehmers und Milliardärs Leslie Wexner, dem Epstein-Intimus, sagte aus: „Epstein hat für die Rothschild-Familie in Frankreich gearbeitet. Ich habe mit Elie de Rothschild gesprochen, er repräsentierte die ganze Familie. Er sagte, er würde die google-Gründer und Jeff Bezos auf finanzieller Ebene beraten.“ Dann beugte sich sein rechts von ihm sitzender Anwalt an sein Ohr und flüsterte, halb scherzhaft: „Wenn Du nach einer weiteren Frage mehr als fünf Worte sagst, bringe ich Dich um !“ - https://www.youtube.com/watch?v=fZH2dWSBoBg