02.09.2025
Mordfall der 16-jährigen Liana in Friedland >> https://www.youtube.com/shorts/kktvhz4TTe8
Liana K. von Asylbewerber getötet: Warum schweigt die Politik? >> https://www.youtube.com/watch?v=wi455CCPtWM
Polizei vertuscht Überfälle >> https://www.youtube.com/shorts/8QgJQdpYGFg
Asylbewerber Ramin F. (25) wird ins Landgericht Stuttgart gebracht
(Wir haben Millionen religions-irrer kultur-fremder Menschen im Lande, die aus einem nichtigen Anlass mordwillig gegen uns werden können, nur deshalb, weil wir nach dem Urteil ihrer Religion Ungläubige sind. Unsere nicht wenige irrsinnige Asyl-Religion hat uns Europäer in eine permanente Todesgefahr geführt.)
DIE IRRE ASYL-RELIGION
Ein Moloch haust in unserem Land,
es ist der mord-willige Migrant.
Die Priester singen ihr lobendes Lied,
dass es normal sei, was geschieht.
So war das in Karthago Brauch,
der Moloch war ein Feuer-Bauch.
Der schluckte Kinder, Leib für Leib,
als Religions-Gepflogenheit.
Neue Religion des deutschen Lands
entbehrt des klugen Ur-Verstands.
Die Priester heißen sie „Asyl
für jedermann“ -, arm und mobil.
„Kommt alle her, in unsern Schoß,
denn die BRD wurd‘ reich und groß,
seit anno 1945, zum achten Mai
und Deutsche der Kontrolle frei.“
Seitdem sind Kontrollräte der Sieger,
nicht mehr Krieges Bombenflieger,
doch die neuen deutschen Herren,
die Vernunft und Aufstieg sperren.
Die Asyl-Religion ist ihr Geheiß,
das Land zu füllen mit Geschmeis,
mit Drogen-Junkies und mit Woken,
auch dafür kamen sie hergezogen.
Des Asyl-Glaubens Wunsch-Effekt
ist, dass die BRD daran verreckt:
Zehntausende Notzüchte an Frauen,
hunderte Morde, so ist sein Grauen.
Das Land stirbt an Asyl-Migranten,
der mit dem „Koran“ hergerannten.
Das Buch verspricht im Hauptgebot:
„Ungläubigen“ Knechtschaft oder Tod.
(Notzüchte ist eine von mir gewählte Plural-Form)
Der Moloch war eine kanaanäische Gottheit, auch der Phönizier in Karthago, welcher Menschenopfer gebracht wurden, insbesondere Kindern, was als grausames Ritual beschrieben wird, bei dem die Kinder in einem Idol der Gottheit geopfert wurden. Nach antiken Berichten wurden Kinder im Inneren einer riesigen, bronzenen Statue geopfert, die durch Feuer aufgeheizt wurde. Im Tal Hinnom bei Jerusalem sollen Moloch-Altäre für die grausamen Rituale gebaut worden sein. Der „Moloch“ wurde hauptsächlich von den Kanaanäern und Ammonitern verehrt, aber auch von manchen Israeliten, die sich zu den einheimischen Kulten hingezogen fühlten. Der römische Historiker Diodor von Sizilien beschrieb diese Zeremonien von Karthago. Später wurde der Begriff „Moloch“ auch bildlich für eine unersättliche, alles verschlingende Macht verwendet, im übertragenen Sinn für das Grauen des Krieges. Der Begriff „Moloch“ ist heute eine bildliche Bezeichnung für eine unersättliche, alles verschlingende Macht, die immer neue Opfer fordert.
14.05.2025 – Hagen Stegmüller: „Nach dem Mord am Franzosen Fabrice D. (56) durchsuchte die Polizei das Asylbewerberheim in Hochdorf (Kreis Esslingen) - Stuttgart – Er hatte schlechte Laune, weil man ihn aus dem Asylheim rausgeworfen hatte. Da soll er den Entschluss gefasst haben, den nächstbesten Menschen zu töten!
Am Landgericht Stuttgart hat der Mord-Prozess gegen den Afghanen Ramin F. (25) begonnen. Der Asylbewerber soll am 15. November in Hochdorf (Baden-Württemberg) zur Mittagszeit einem Jogger begegnet sein. Laut Staatsanwalt zog der Flüchtling „aus allgemeiner Frustration heraus“ eine Art Messer mit 17 Zentimeter Klingenlänge, stach es dem Läufer viermal wuchtig in die Brust. Das Opfer, der französische Software-Entwickler Fabrice D. (†56), verblutete auf der Straße. Ein Stich hatte sein Herz durchstoßen.
„Ich werde euch alle umbringen!“
Eine Woche vor der Tat wurde der offenbar streitsüchtige Angeklagte (kam 2022 nach Deutschland) von der Asyl-Unterkunft in Hochdorf in den Nachbarort Wernau verlegt. Dort soll es ihm aber nicht gefallen haben, am Tattag kehrte er zurück und stritt sich mit dem Hochdorfer Hausmeister um einen Schraubenzieher. Ramin F. wurde des Geländes verwiesen, drohte laut Anklage: „Ich werde euch alle umbringen!“
Sein erstes Opfer soll der Afghane schnell gefunden haben. Staatsanwalt Sven Reiss (36): „Um seine angestaute Aggression zu entladen, stach der Angeklagte auf den zufällig vorbeikommenden Jogger ein. Dabei nutzte er dessen Arg- und Wehrlosigkeit aus.“
Opfer wollte kurz joggen gehen
Software-Experte Fabrice D. hatte im Home-Office gearbeitet, wollte in seiner Mittagspause eine kleine Runde drehen. Auf dem Rückweg, etwa 150 Meter von seinem Wohnhaus entfernt, begegnete er seinem Mörder.
Nach der Tat soll der Afghane in den Wald geflohen sein. Polizisten nahmen ihn eine Stunde später in seiner Unterkunft in Wernau fest.
Vor Gericht hatte Ramin F. noch keine Gelegenheit, sich zum Vorwurf zu äußern. Am Mittwoch wurde nur die Anklageschrift verlesen. Bevor der Afghane Platz nahm, verscheuchte sein Verteidiger erst einmal die Dolmetscherin. Sein Mandant wolle nicht neben einer Frau sitzen, hieß es.“