11.03.2026

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Die Theoretiker: Moritz-Moses Hess - Earnest Albert Hooton - Henry Morgenthau Jr. - Louis Nizer

Eine Ragnarök des Deutschen Reiches geschah am 8. Mai 1945, nämlich das was im Völuspá-Lied der Edda, dem alten Buch des Nordens, als periodischer Weltuntergang der Himmelsgötter prophezeit wurde. Der Begriff Regnarök = „Schicksal der Götter“ oder „Weltuntergang“, setzt sich zusamen aus altnordisch regin/ragna = „Gott“ und rök/røkkr „Dunkelheit“ und im übertragenden Sinne = „Ursache/Grund des Ursprungs“. Der letzte Abschnitt der Ragnarök schildert die neue Welt, die nach dem Untergang der alten Welt entsteht. Ragnarök meint den Kampf der Götter gegen die Riesen/Titanen, den ungezügelten, geistarmen, wilden Urkräften unserer Erde, zu denen Bosheit, Hass, Neid, Zorn, Missgunst zählen, alle Leidenschaften aus dem uranfänglichen Chaos, dem Ginnungagap. Die eigentlichen Verursacher des Weltuntergangs sind des Riesen Muspells Söhne (Muspellz synir). Sie kämpfen in dieser Endzeit auf dem Totenschiff Naglfar. Außerdem zerstören sie die Himmelsstraße Bifröst (Gylfaginning, Kapitel 13). Die Muspellsleute (Muspellz lýđir) ziehen mit dem Feuerriesen Surtr gegen die Asen-Götter und ihre Schöpfung in die alles entscheidende Schlacht. Dabei entfacht der Feuerriese den Weltenbrand. Auch der freigekommene Fenriswolf spuckt Feuer, die Midgardschlange versprüht ihr Gift, was Luft und Meer entzünden. Der verschlagene, böse Logos Loki und alle Hrimthursen und Hels dunkles Gefolge treffen am Kampfplatz ein, um die Ordnung der Götter zu stürzen. So steht es geschrieben, so ist es geschehen. Viele solcher schrecklichen Volks- und Kulturumstürze sind der Historie bekannt und sie haben ihre weltlich-historischen Verursacher.

Der römische Senator Cato der Ältere (234–149 v.0) beendete jeder seiner Reden im Senat, dem röm. Ältestenrat, mit den Worten „Ceterum censeo Carthaginem esse delendam“ („Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss“) Er war der festen Überzeugung, dass Karthago eine existenzielle Bedrohung für Rom darstellen würde. Er formulierte damit die Überzeugung der Mehrheit und erreichte mit seiner hartnäckig wiederholten Forderung, dass kurz nach Catos Tod tatsächlich Karthago im „Dritten Punischen Krieg“ (149-146 v.0) restlos niedergebrannt und auf ewig zerstört worden ist. Ein moderner hassvoller Zerstörungsgeist Catos ist in den östlichen Slawen-Staaten genau wie in den westlichen Demokratien England, Frankreich, Niederlanden und den USA lebendig, verstärkt seit der zweiten deutschen Reichsgründung, im Jahr 1871, seitdem der deutschfeindliche Geist insgeheim befeuert ist vom Wunsch: „Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Deutschland zerstört werden muss!“

Die Pläne zur Auslöschung und Beraubung der Deutschen sind uralt, sie stammen schon aus der Zeit, als man die Deutschen allein unter dem Namen Germanen kannte. Der röm. Kaiser Augustus (reg. 27 v.-14 n.0) begann mit der systematischen Eroberung Germaniens. Er beauftragte seinen Stiefsohn Drusus, der zwischen 12 und 9 v.0 Feldzüge rechts des Rheins führte und bis zur Elbe vordrang. Sein Ziel war es, das Gebiet zwischen Rhein und Elbe als Provinz „Germania Magna“ in das Römerreich einzugliedern. Eine germ. Seherin wies ihm den baldigen Tod, tatsächlich starb er bald nach einem Sturz von seinem Pferd. Nach der vernichtenden Niederlage des röm. Senators und Feldherrn Publius Quinctilius Varus, in der Varusschlacht oder Hermannsschlacht, im Teutoburger Wald, des Jahres 9 n.0, mit der Vernichtung von drei Legionen, wurde die Expansion zunächst vertagt. Der Sieger und Volksheld dieser Rettungsschlacht war der Cheruskerprinz Armin (17 v.-21 n.0), den der röm. Historiker Publius Cornelius Tacitus (58-120 n.0) zutreffend als den „Befreier Germaniens“ bezeichnete. Nach der Niederlage des Varus begann der röm. Ferdherr Nero Claudius Germanicus (15 v.-19 n.0), als Oberbefehlshaber am Rhein, mit seinen Rachezügen gegen das rechtsrheinische Germanien (14-16 n.0). Er drang tief in germ. Gebiet vor (bis zur Weser), fügte den Germanen unter Arminius empfindliche Verluste zu und besuchte die geisterhaften Stätten der Varusschlacht. Trotz der teuer erkauften militärischen Erfolge wurden die röm. Eroberungspläne für Germanien dauerhaft aufgegeben. Doch noch zweihundert Jahre danach, unter dem röm. Kaiser Maximinus Thrax griffen röm. Sklavenjäger und Räuber bis tief nach Germanien hinein, so um 235 n.0, wo sie von germ. Abwehrkräften am Harzhorn (bei Kalefeld, Landkreis Northeim) gestellt und in Kämpfe verwickelt wurden. Germanien kam aber nie ganz zur Ruhe und einer gedeihlichen Entwicklung. Um 375 n.0 begann der Hunnensturm aus den östlichen Steppen, als ihre Reiterhorden aus Zentralasien kommend, den Fluss Don überschritten und in Osteuropa einfielen. Sie zerstörten das Reich der Ostgoten, das von der Ostseeküste bis nördlich des Schwarzen Meeres reichte, und lösten durch ihre massenmörderischen Landverbrennungen eine weitreichende Ausweichbewegung germ. Gruppen nach Westen aus, was die Völkerwanderung entscheidend beschleunigte. Die Besiegung des Hunnen-Führers Attila und seiner Gefolgschaften gelang in der Schlacht auf den „Katalaunischen Feldern“ im Umfeld heutigen Stadt Metz (451 n.0). Herbeigeführt wurde der Sieg durch ein weströmisches-germanisches Bündnis. Der röm. Feldherr Flavius Aëtius verbündete sich mit dem Westgotenkönig Theoderich I., um dem Hunnenterror Einhalt zu gebieten. Nach dem Sieg über Attila wurden die anmaßenden Attila-Söhne, unter Ellak, von einer Germanen-Koalition, unter dem Gepidenkönig Ardarich am Fluss Nedao zerschlagen (454 n.0). Dann folgten über vielen Generationen hinweg die Überfälle der räuberischen Reiternomadenreiche von Awaren und Ungarn. Die Awaren 6. bis 10. Jhs. setzten sich in der „Pannonische Tiefebene“ (heutiges Ungarn) fest. Die Awaren (ca. 567-800) schufen ein Großreich, während die Ungarn (Magyaren) Ende des 9. Jhs. das gleiche Gebiet übernahmen; beide ostasiatisch-reiternomadischen Völker lebten zunächst aus reiner Raubwirtschaft. Nach Kriegen gegen den Frankenkönig Karl (748-814) zu Beginn des 9. Jahrhunderts verloren sie ihre politische Bedeutung und kulturelle Identität. Der ferner Osten gebar immer erneute Räuberhorden die im Westen die große Beute erhofften. Am 09.04.1241 kam es zur Abwehrschlacht gegen die Mongolen in der Nähe von Liegnitz. Ein mongolisches Heer, unter Orda und Baidar, hatte einen polnischen Verband bereits besiegt und griffen darauf ein deutsch-schlesisches Ritterheer unter dem schlesischen Herzog Heinrich II. an. Die entnervten Polen flohen vom Schlachtfeld und fast die gesamte schlesische Ritterschaft fiel in unbeugsam-todesmutiger Standfestigkeit den Heldentod. Die Mongolen mussten mit Schrecken erfahren, mit welch einem widerstandsfähigen, harten Geschlecht sie es hier im Westen zu tun hätten und schwenkten nach Ungarn ab, was sie fast restlos zerstörten. 

Die geographische Mittellage Germaniens erzwang die Aufmerksamkeit der Deutschen auf den vollen Umkreis ihrer bedrohlichen und zumeist feindlichen Nachbarn, währenddem fast unbeachtet ein kultur- und artfremdes, orientalisches Volk ins Innere Germaniens einsickerte, teilweise schon zu Römerzeiten, wegen ihrer weitreichenden Handelsbefähigung u.a. in ihre Herkunftsregion Vorderasien, nämlich als Ankäufer und Händler von röm. Sklaven und allerhand Krimskrams. Diese mobilen, intelligenten, geschäftstüchtigen und oftmals vermögenden Fremdlinge wollten sich in ihrer Masse nie integrieren, deshalb wurde ihnen das Recht im „Heiligen deutschen Reich“ gewährt, sich in selbstverwalteten Gemeinschaften, den „Gettos“, zu organisieren.

Die Mehrheitsgesellschaft blieb reserviert, misstrauisch bis ablehnend, was in mehreren deutschen Volkssprüchen und Volksmärchen („Der Jude im Dorn“) zum Ausdruck kommt. Die aus einer jüdischen Sekte hervorgegangene Christenkirche machte den Deutschen ihre Juden im positiven Sinne als „Volk der Bibel“ und im negativen Sinne als „Erlöser-Mörder“ bekannt, vermied also eine klare Haltung. Der bewegliche, mathematisch begabte, aufs Geldverdienen spezialisierte Geist dieser Leute und durch die ihnen erlaubte Tätigkeit als Geldverleiher, gewannen nicht wenige ihr beträchtliches Vermögen. Da es ihnen ihre Religion erlaubt, ihren Reichtum, als Bestätigung ihres Gottesgnadentums, auch anzuzeigen, erregten sie zuweilen Unmut oder Neid der bescheidener auftretenden christlichen Bürger, weswegen es - außer den jüdischen Kleiderordnungen - zum Verbot von prunkvoller Kleidung, Seide, Luxus, teuren Schmuck kam, solches demonstrativ in der Öffentlichkeit zu tragen. Als eine Warnung, dass man es mit einem Juden zu tun habe, wurden sie z.B. 1530 verpflichtetet, besonderer Kennzeichen, etwa des „Gelben Rings“ oder „Spitzen-Hüte“ zu tragen.

Mit denen ihnen allzeit verfügbaren bedeutenden Geldsummen erkauften sie bei weltlichen Obrigkeiten die juristischen Sonderrechte (Herausnahme aus dem allgemeinen Faustrecht), waren gern gesehene Gäste und avancierten zu dem Titel des „Kaisers Kammerknechte“; rechtlich waren sie in Schutz gestellt wie Weltgeistliche und Jungfrauen. Dem einfachen Volk schwebte in der Regel ein weniges gutes Judenbild vor, wie beispielsweise der Frankfurter „Fettmilch-Aufstand“ der Jahre 1612-14 zeigte. Ein Lebkuchenbäcker und Wortführer der Zunftmeister, namens Vinzenz Fettmilch soll ihn ausgelöst haben. Man verlangt u.a. eine Senkung der von den Frankfurter Juden geforderten Wucherzinsen von 12 auf die Hälfte. Der Aufstand der Zünfte richtete sich gegen die Honoratioren der Stadt, mit dem Vorwurf von Misswirtschaft. Er steigerte sich in seinem Verlauf zur Plünderung der „Judengasse“ und Vertreibung sämtlicher Frankfurter Juden. Er wurde schließlich mit Akzeptanz des Kaisers, von der „Landgrafschaft Hessen-Kassel“ und des „Kurfürstentums Mainz“ niedergeschlagen. Die Aufrührer wurden gehenkt und alles blieb beim Alten.

Schon um hundert Jahre zuvor war es zu starken Streitigkeiten über die Bedeutung und Betrachtung der jüdischen Fremdheit in Deutschland gekommen. Ein mährischer Jude namens Joseph-Johannes Pfefferkorn (1469-1521) war mit seiner gesamten Familie zum Chistismus konvertiert, er begann vor dem Judentum öffentlich zu warnen und sprach sich für die demonstrative Verbrennung der jüd. Religionsschrift „Talmud“ aus. Nach eigenen Angaben hatte er in Prag von einem Onkel, dem Meir Pfefferkorn, Unterricht in den Lehren des „Talmud“ erhalten. Pfefferkorn veröffentlichte von 1507 bis 1510 vier antijüdische Schriften: „Judenspiegel“, „Judenbeicht“, „Judenfeind“ und „Wie die blinden Jüden ihr Ostern halten“. Mit Unterstützung der Kaiserschwester Kunigunde von Österreich, erhielt er im August 1509 von Kaiser Maximilian I. ein Mandat zur Beschlagnahme aller jüdischen Schriften. Im September wollte Pfefferkorn in Frankfurt mit der Konfiskation beginnen. Doch der Erzbischof von Mainz untersagte das Unternehmen. Der Streit wogte hin und her. Das Wesentlichste daran war das Eintreten der deutschen Humanisten, angeführt von Johannes Reuchlin (1455-1522) für das Judentum. Er sprach sich in seinem Gutachten für einen Schutz der jüdischen Schriften aus. Daraufhin kam es zu einem mehrjährigen „Streitschriftenkrieg“, indem er seine Ablehnung des Verbots in seiner Schrift „Augenspiegel“ (1511) verteidigte. Darin ermahnte er die christliche Welt: „Verbrennt nicht, was ihr nicht kennt!“ Die Auseinandersetzung gipfelte in den anonym publizierten „Dunkelmännerbriefen“, fingierten Briefen, in denen die Gegner Reuchlins parodiert und lächerlich gemacht wurden.

Doch der Streit hinsichtlich der Bewertung des Judentums kam nicht zur Ruhe. Es war der tapfere Reformator Martin Luther, der in seiner Schrift „Wider die Juden und ihre Lügen“, 1543, Stellung bezog. Sein zentraler Satz darin: „Ertragen können wir sie nicht“. In seinem Text drückte er aus, dass man die Juden aufgrund ihrer „Gefahr für die Christenheit“ nicht dulden könne und sie „aus dem Lande hinausdrängen“ müsse. Er wetterte gegen die „Verblendung“ und „Irrlehre“ der Juden und forderte die Zerstörung von Synagogen, die Beschlagnahmung jüdischer Schriften und harte Maßnahmen gegen die jüdische Bevölkerung. Seine „Sieben Empfehlungen“ zum Umgang mit Juden lauten: 1. Synagogen oder Schulen zerstören, um die Ausbreitung ihrer Lehre zu verhindern. 2. Die Häuser der Juden sollten zerstört werden. 3. Ihnen sollten ihre talmudischen Bücher und Gebetsbücher („Judenschriften“) weggenommen werden. 4. Rabbinern sollte unter Androhung der Todesstrafe untersagt werden, weiter zu lehren. 5. Den Juden sollte die Freizügigkeit also der Schutz auf den Straßen (das Geleit) entzogen werden. 6. Luther forderte ein Verbot des Zinsnehmens (Wucher) und die Beschlagnahmung ihres Geldes, Silbers und Goldes, um es zu verwahren. 7. Jungen starken Juden und Jüdinnen sollten Flegel, Axt, Spaten und Spindel in die Hand gegeben werden, damit sie ihr Brot durch harte körperliche Arbeit verdienen. 

Für uns als deutsche ODING-Urgläubige kann kein schwankender Zeitgeist Maßstab sein, den kirchenchristlichen Rügen und Verurteilungen der Judenschaft von Seiten Martin Luthers können wir nicht folgen, denn uns steht die jüdische Volksreligion, des Mosaismus, genau so fern wie der paulinischen Variante des Christismus. Wir wurden und werden von der katholischen- sowie der protestantischen Kirche ebenso als Heiden geächtet und diskreditiert wie es den Juden gegenüber geschah.

Das Gebot der Vernunft gemahnt aber zur Vorsicht gegenüber dem manipulationsanfälligen Zeitgeist zu bleiben, der heute rigoros bestrebt ist, eine Weißwäsche jüdischer Intentionen in Geschichte und Gegenwart zu betreiben. Sämtliche Vorbehalte, Vorwürfe und Vorwarnungen hinsichtlich des Judentums werden jetzt als böswillige Geisteshaltungen dargestellt und entsprechend verurteilt. Das würde bedeuten, dass sich in der Vergangenheit fast ausnahmslos alle bedeutenden, auch deutschen Klassiger-Geister - von Kant bis Schiller und Goethe - einem fundamentalen Irrtum und fantastischen Fehldeutungen aufgesessen wären. Das stimmt uns zumindest nachdenklich.

Es ist aber doch so, dass nicht die heute diesbezüglich dominanten säuberlich-positiven Beurteilungen das neuzeitliche Ergebnis gesicherter wissenschaftlicher Erkenntisse wären, sondern ein zwangsläufiger Ausfluss der neuen Weltbetrachtung nach dem für Deutschland verlorenen WK II. darstellen. Zu den Siegern über das Deutschtum zählt die Partei der zionistischen, also rechtsradikalen Juden, unter ihrem Führer Chaim Weizmann (1874-1952), der sich dem angloamerikanischen Vernichtungskrieg gegen Deutschland sofort anschloss und von 1949 bis zu seinem Tod 1952 als erster Staatspräsident Israels amtierte.

Es kann keine Rede davon sein, das Judentum schlechthin sei der Feind der Deutschen, denn es existierten und existieren noch immer nichtzionistisch empfindende jüdische Mitmenschen, welche die rigorose Ablehnung und Bekämpfung des Deutschtums nicht gewillt sind, mitzutragen, die sich zu den Bewunderern und zur Freundschaft mit den Deutschen bekannt haben, wie Sohn und Vater, Gerard und Yehudi Menuhin (1916-1999). Jeglicher Hass ist ein hässlicher Berater und jede Pauschalisierung vermag die Wahrheit nicht zu treffen.  

MOSES-MORITZ HESS

In der jüngeren Geschichte war es der aus orthodox-rabbinisch geprägter Sippe, in Bonn geborene Moritz-Moses Heß (1812-1875), der prägendste Zelot und Vordenker des Judentums, der mit seinen Vorschlägen zur Vernichtung der Deutschen in seinem Werk „Rom und Jerusalem - Die letzte Nationalitätsfrage“, 1862, hervortrat. Er war ein Überzeugungstäter der Friedrich Engels überredete, Kommunist zu werden und schon im Jahr 1841 Karl Marx zur sozialistischen Überzeugung brachte. Heß schreibt nach einem Treffen mit Friedrich Engels in Köln: „Er verließ mich als übereifriger Kommunist. So schaffe ich Verwüstung.“ (Moses Hess, Ausgewählte Werke, Joseph Melzer, Köln 1962). Historiker Volker Weiß (1972-) erklärt in seiner Arbeit „Moses Hess - Rheinischer Jude, Revolutionär, früher Zionist“ (2015): „Unbeirrbar verfocht er die Negation des Bestehenden durch den Kommunismus“, „Kommunismus-Rabbi“ nannten ihn schon seine Zeitgenossen. „Der Radikalste“ sei damals der mit Marx befreundete Moses Heß gewesen und dieser Mann sei auch jener gewesen „der Marx die Ideen gab“.

Heß schrieb im Epilog seines Buches „Rom und Jerusalem“ (S. 317ff), „Die sozialen Lebenseinrichtungen sind, wie die geistigen Lebensanschauungen, typische und ursprüngliche Rassenschöpfungen. Die ganze bisherige Geschichte bewegte sich in Rassen- und Klassenkämpfen. Der Rassenkampf ist das ursprüngliche, der Klassenkampf das Sekundäre. Die letzte herrschende Rasse war die germanische. … Ein letzter Rassenkampf scheint jedoch unvermeidlich zu sein, wenn die deutschen Politiker es nicht verstehen, sich der gewaltigen reaktionären Stimmung zu widersetzen, welche in jeder Kollision Deutschlands mit den romanischen Völkern [die nach Auffassung von Heß bereits den Rassenantagonismus überwunden haben] auch die fortgeschrittensten deutschen Demokraten in ihren romantisch-demagogischen Schwindel hineinzieht.“ Und (S. 246): „Der letzte Rassenkampf scheint erst durchgefochten werden zu müssen, bevor den Deutschen die soziale, die humane Bildung ebenso in Fleisch und Blut übergegangen sein wird wie den romanischen Völkern, die durch einen langen historischen Prozess den Rassenantagonismus überwunden haben.“ Die Frage, wer dafür zu sorgen hat, Deutschland in diesen „letzten Rassenkampf“ hineinzuführen, um die Deutschen im Sinne von Heß zu domestizieren, erschließt sich aus Moses Heß Gesamtpredigt. Die folgende heiße Phase des Dreißigjährigen Weltkrieges gegen das Reich der Deutschen (1914-1945) darf als konkrete Erfüllung der Hess’schen Wunschprophetie verstanden werden. In seinem Konzept wird die Zurückstellung selbstsüchtiger völkischer Positionen bzw. die Selbstaufgabe allein von den Deutschen gefordert, seine Stammesgenossen wiegelte er zum genauen Gegenteil auf auf. Ihm fiel dabei nicht im Ansatz die Selbsterkenntnis ein, dass er weit davon entfernt war, seinen jüdischen Rassenantagonismus zu überwinden. Im Gegenteil, er predigte grassen Rassenhochmut, wie S. 236: „Der fromme Jude ist vor allen Dingen ein jüdischer Patriot.“ Heß erweist sich streckenweise als hervorragend feinsinniger Analytiker jüdischer und deutscher Seelenlandschaften, bis auf die wiederkehrenden Ausfälle jüdischer Hybris, wie (S. 229): „Die großen Lehrer der Erkenntnis Gottes waren stets Juden. Unser Volk hat nicht nur im Altertum die erhabendste Religion geschaffen…“; (264) „Durch das Judentum ist die Geschichte der Menschheit eine heilige Geschichte geworden...“. Er ist zwar gegen das strenge Korsett des „Rabbinismus“ (S. 244), doch eine neuzeitliche Reform seines Judentums lehnte er ab S. 235: „Die jüdischen Nasen werden nicht reformiert, und das schwarze, krause jüdische Haar wird durch keine Taufe in blondes, durch keinen Kamm in schlichtes verwandelt. Die jüdische Rasse ist eine ursprüngliche, die sich trotz klimatischer Einflüsse in ihrer Integrität reproduziert. Der jüdische Typus ist sich im Laufe der Jahrhunderte gleich geblieben.“ S. 252: „Auch der getaufte Jude bleibt Jude, wie sehr er sich dagegen auch sträuben mag.“ Heß arbeitete den Gegensatz zwischen Judentum und Ariertum immer erneut heraus (S. 295): „In diesen beiden Ländern [Griechenland und Judäa] gelangte der typische Gegensatz der indogermanischen und semitischen Völkerstämme zu seinem Höhepunkte; ihre grundverschiedenen Lebensanschauungen sind uns in den klassischen Werken der Hellenen und Israeliten überkommen. Wir sehen daraus, dass die einen von der Mannigfaltigkeit, die anderen von der Einheit des Lebens ausgingen, dass jene die Welt als ein ewiges Sein, diese sie als ein ewiges Werden auffassten.“ Eine echte religionsphänomenologische Distanz zum altjüdischen Gesetzesglauben kann und will Heß nicht finden, trotz mancher dialektischer Winkelzüge, zu sehr ist er eingehüllt von der patriotischen Liebe zu jeglichem Herkommen das jüdisches Kultleben ausmacht. Absolut rehäugig, wie man es einem intelligenten Mann eigentlich nicht zutraut, kommt er von seiner Manie der Selbstbeweihräucherung nicht los, indem er wiederholt, (S. 323) „dass Israel der älteste Sohn der einzigen Religion der Humanität ist“, was kein Religionsforscher bestätigen möchte, in Anbetracht der biblischen mörderischen Gewalttätigkeiten von Moses bis König Herodes und den maßlosen, blutrünstigen Scheltreden auf Abweichler und Nachbarvölker der engstirnigen jahweistischen Propheten. Heß geht entschieden von „Rassecharakteren“ aus, wenn man ihn liest, meint man in ihm nicht allein den „Lehrer des Karl Marx“, sondern noch viel eher den des Rasseenthusiasten Adolf Hitler, erkennen zu dürfen. Heß predigte die bedingungslose, auf gegenseitiger Verantwortung basierende jüdische Volksgemeinschaft (S. 331). Und diese ist viel edler als es die Rassen des Nordens sind (S. 340): „Das Blut ist unter einer heißen Sonne edler als in einem eisigen Klima, wo die Natur fruchtbarer ist, ist der Mensch weniger raubgierig. … Ohne die Berührung mit den edlen Völkern, deren soziales Leben schon im Altertum einen so hohen Grad an Zivilisation erreicht hatte, wären die Völker des Nordens niemals zu anderer Zivilisation gelangt. … wer wollte dann leugnen, dass dieses alte Volk, diese Rasse Abrahams, die das menschliche Geschlecht seine göttliche Mission gelehrt hat, auch dazu beitragen muss, dieses hervorragend soziale Ideal zu verwirklichen.“ S. 384: „Nein, es ist noch kein Fünkchen Gemeinsinn in Deutschland, noch ein Fünkchen politische Tugend … „Weil die Deutschen Spießbürger sind, weil sie keinen politischen Sinn für Freiheit haben, weil sie nicht unmittelbar mit richtigem Takt das Gute und Schlechte herausfühlen, sondern ihren Leithämmeln nachtraben wie die Schafsköpfe. Pfui !“ Jüdische Beschimpfungen müssen keinen Deutschen verwundern, die sind weder neu, noch zutreffend, sie zeigen nur die gleichen tiefsitzenden Aversionen der jüdischen Fremdrasse auf, die gegenüber den Deutschen von Heß, und von nicht wenigen seiner Rassegenossen, erhoben wurden. Auf S. 423f: Aus der Schrift „Zwei Gespräche über den Austritt aus dem Judentum, veranlasst durch den über diese Frage herausgegebenen Briefwechsel des Dr. Abraham Geiger“ (1858), entnahm Heß (S. 423) eine vorwurfsvolle Passage, um sich darüber zu mokieren, sie lautet: „Denn der Wächter, der sie hütete [„die alte Scheidemauer“], war ein solcher, der nicht leicht eingeschläfert werden konnte; es war die Rassenverschiedenheit der jüdischen und der christlichen (deutschen) Bevölkerung. … Und was will am Ende die Rassen-Verschiedenheit zwischen Germanen und Slawen … gegen die bei weitem größere zwischen den aus dem fernen Asien herstammenden Nachkommen der Söhne Jakobs und den seit undenklichen Zeiten im Herzen Europas sesshaften Nachkommen Teuts und Herrmanns des Cheruskers besagen - den stolz und doch gutmütig blickenden hohen Männergestalten mit dem blonden Haupthaare und den schwarzhaarigen, beweglichen kleinen Menschen mit den scharfgeschnittenen asiatischen Gesichtern ? - Rassen, die in dem Grade von einander verschieden sind, stehen sich in der Regel mit einer Art instinktiven Widerwillen gegenüber, gegen die jedes Raisonement machtlos ist.“ Heß kommentiert hämisch: „Diese Sprache ist wenigstens aufrichtig … Die ,blonden, hohen Gestalten‘ sehen ,nicht ohne ein mit Widerstreben gemischtes Erstaunen‘ auf die Wiedergeburt der ,schwarzhaarigen, beweglichen, kleinen Menschen‘ herab - gleichviel ob sie die Nachkommen der biblischen Patriarchen oder der alten Römer und Gallier sind !“ Heß blendete auch hier völlig aus, dass Juden im mittelalterlichen deutschen-römischen Reich formaljuristisch mit die privilegiertesten Bürger waren, mit dem Sonderstatus, „des Kaisers Kammerknechte“, unter öffentlichem Schutz wie Geistliche stehend, und dem einzigartigen Vorrecht der Selbstverwaltung innerhalb einer andersvölkischen christlichen Gemeinschaft.

Den noch ausstehenden „letzten Rassekampf“ gegen die Deutschen, den der jüdische Nationalist sowie kommunistische Internationalist Mitte des 19. Jh. als „unvermeidlich“ gefordert hatte, um auch den „Söhnen Teuts“ ihren individuellen Volkscharakter zu zerstören, begann ca. fünfzig Jahre später, im Sommer 1914 und endete am 08.05.1945, dreißig Jahre darauf, mit der „Bedingungslosen Kapitulation“ des deutschen Wehrwillens, der totalen Zerstückelung, Ausraubung, Erniedrigung, Fesselung, Massenermordung und - durch ins BRD-Recht eingestanzte alliierte Kontrollratsgesetze, mit entsprechenden politischen Regelwerken - dauerhafte Abhängigkeitsmachung bzw. Versklavung der deutschen Nation. Damit kann, aus Sicht der Deutschenfeinde, sich die Absicht der Niedermachung freilich nicht zufrieden geben.

YASCHA MOUNK

Yascha Mounk (1982-) ist der Sohn einer polnisch-jüdischen Mutter, die im Jahr 1969 mit ihren Eltern auf Grund einer Säuberungswelle in der Kommunistischen Partei Polen verlassen hatte. Er wuchs in verschiedenen kleinen Städten in Deutschland auf. Aufgrund von sowohl anti- als auch philosemitisch wahrgenommener Erfahrungen fühlte er sich nach eigener Darstellung in seinem Buch „Stranger in My Own Country: A Jewish Family in Modern Germany“ immer als Fremder und nicht als Deutscher in seinem deutschen Geburtsland. Nachdem er im Alter von 13 Jahren in die SPD eingetreten war, verließ er sie im Jahr 2015 öffentlichkeitswirksam wieder mit einem offenen Brief an den damaligen SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel. Im Jahr 2005 ging Mounk zum Studium in die Vereinigten Staaten und erwarb dort einen Ph.D. in Regierungswissenschaft an der Harvard-Universität. Mounk wurde deutsch-US-amerikanischer Publizist und Politikwissenschaftler, der als „Associate Professor“ für „Internationale Beziehungen“ an der „Johns Hopkins University“ in Baltimore lehrt. Er ist Senior Fellow am SNF Agora Institute derselben Universität, Senior Fellow im Council on Foreign Relations und seit April 2023 Mitglied des „Herausgeberrates“ der Wochenzeitung „Die Zeit“. Als freier Publizist schrieb er unter anderem für die „New York Times“, „The Wall Street Journal“, „Foreign Affairs“, „Slate“, „The Atlantic“ und „Zeit Online“. Er unterhält auch einen Podcast „The Good Fight“. Mounk nahm 2017 die US-amerikanische Staatsbürgerschaft an.

Eine Endlösung muss, im Sinne der diversen Eliminierungspläne, u.a. des US-„Morgenthauplans“, folgerichtig versucht werden. Diese fordert deutlich und nachdrücklich Yascha Mounk. Er verlautbarte im linken Anführerblatt „DER SPIEGEL“ (40/2015): „In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“ Mounk begrüßt die die volkszerstörerische Migrantenzuwanderung aus fremden Kulturen nach Europa und die damit verbundenen Veränderungen ausdrücklich. Gegner einer multiethnischen Gesellschaft, die mit Hass darauf reagieren, sollen nach Mounk vom Staat wegen „Hassverbrechen“ bestraft werden („Presseclub“, 08.07.2018). Und Mounk im „Deutschlandfunk“, 2018: „Es ist ein historisch einzigartiges Experiment, eine Demokratie zu nehmen, die diese monoethnische Vorstellung von sich selber hatte, und sie in eine multiethnische Gesellschaft umzuwandeln. Nun gibt es große Bevölkerungsteile, ich zähle mich da hinzu, die das willkommen heißen, die das wunderbar finden, die das richtig finden. Aber es gibt natürlich auch Teile der Gesellschaft, denen das Ängste bereitet und die sich dann dagegen aufbäumen.“ Mit dem deutschen Volk soll, nach Hoffnungen dieses jüdischen Untergangspredigers, ein „Experiment“ zum Tode stattfinden, ganz im Sinne vom „Rassenkampf“ des Moses Heß.

Der antideutsche Rasse-Vernichtungshass des Frühzionisten-Frühkommunisten Moses Heß erweist sich aber nicht gleichsam wie der private Spleen eines Durchgeknallten, vielmehr scheint er dem Grundmuster der altjüdischen „Amalek“-Aversion zugerechnet werden zu können. Denn ein ganz gleichgerichteter Hass tritt uns in der Version des „Deutschlandlieds“ eines viel später geborenen jüdischen Anarcho-Schriftstellers, Erich Mühsam, von 1923 entgegen (Quelle: „Metapedia“). Mühsam bejubelt in seinem Gesinnungsbekentnis die vielen Vergewaltigungen oder einverständlichen Paarungen deutscher Frauen, mit den diversen ins Land gespülten farbigen Besatzungssoldaten der Siegernationen nach WK I.

ANGELA MERKEL

Angela Dorothea Merkel (1954-), geborene Kasner (Vater: Theologe Horst K., „der rote Kasner), aus links-verdehtem antideutschen Elternhaus. Als promovierte Physikerin war Merkel am „Zentralinstitut für Physikalische Chemie“ tätig, bis sie in der „Wendezeit“, ab Dezember 1989, erstmals politisch in der Partei „Demokratischer Aufbruch“ aktiv wurde, die sich Anfang Oktober 1990 der CDU anschloss. In der ersten und gleichzeitig letzten demokratisch gewählten Regierung der DDR übte sie das Amt der stellvertretenden Regierungssprecherin aus. Sie war von November 2005 bis Dezember 2021 Bundeskanzlerin der BRD und die erste Frau, die erste nach der Gründung der Bundesrepublik geborene und die bisher einzige in der DDR sozialisierte Person in diesem Amt. Im Oktober 2018 kündigte sie an, zur Bundestagswahl 2021 nicht mehr zu kandidieren. Der sozialdemokratische Politiker Oskar Lafontaine klärte am 18.09.2009 über die DDR-Vergangenheit der Bundeskanzlerin Angela Merkel auf (in der Sonnabend-Ausgabe des „Hamburger Abendblatt“: „Die Kanzlerin war früher eine hervorgehobene FDJ-Funktionärin für Agitation und Propaganda. Sie gehörte zur Kampfreserve der SED“. Im Interview vor Abiturienten der Gesamtschule Harburg sagte Lafontaine: „Frau Merkel hatte besondere Vorteile in der DDR, die andere nicht hatten. Sie war an einer Akademie, an der man nur studieren durfte, wenn man linientreu war. Sie durfte auch im Ausland studieren, konnte in die Bundesrepublik reisen.“ Die Debatte über die DDR-Vergangenheit verlaufe „heuchlerisch, weil sich CDU und FDP jeweils zwei SED-Blockparteien einverleibt haben und so tun, als wäre das alles nicht gewesen“. Im Jahre 2013 war aus wahltaktischen Gründen Angela Merkels Wortlaut: „Multikulti ist gescheitert !“, doch im September 2015 entschied sie, die deutschen Grenzen für zunächst überwiegend aus Ungarn kommenden Flüchtlingen öffnen zu lassen. Mit dem Satz „Wir schaffen das“ verband sie dies mit einem humanitären Appell. Dies führte zur Aufnahme von über einer Million Asylsuchenden, überwiegend jungen orientalischen Männern, in den Jahren 2015/2016. Laut wiederholter Aussagen von Hans-Georg Maaßen, dem ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten, verbot Merkel desweiteren jede Art von Grenzkontrollen, gegen den Rat besorgter Beamter. Die Folge ist der überbordende Zustrom von Glückssuchern aus aller Welt ins kleingewordene Restdeutschland, wodurch sich ein jährlicher Kostenaufwand für die BRD von jährlich um 50 bis 70 Milliarden ergibt (vielfach verschleierte Aufwände), was kein Haushalt auf Dauer bewältigen kann. Damit hat A. Merkel der Überfremdung und Islamisierung Deutschlands entscheidend eingeleitet, denn das Reproduktionsverhalten islamischer Familien wird in errechenbarer Frist die Deutschstämmigen zur Minderheit im eigenen Land machen, denn nach islamischem Recht (Scharia, Koran-Sure 4, Vers 3) darf ein Mann bis zu vier Ehefrauen gleichzeitig haben. Damit ist das demoskopische Todesurteil über das deutsche Volk gesprochen. Alle offenen- und kryptisch-missliebigen Gegner Deutschlands atmen auf, die oft beschworene „Deutsche Gefahr ist gebannt“. Im Jahr 2010 wurde die Bundeskanzlerin mit der höchsten zivilen Auszeichnung der USA von US-Präsident Barack Obama, geehrt, der „Medal of Freedom“ („Freiheitsmedaille“). Diese Auszeichnung erhält nur, wer entweder die „nationalen Interessen der USA“ oder sogar „den Weltfrieden gesichert“ hat. Zuvor blieb als einzigem Deutschen Helmut Kohl diese Ehre vorbehalten. Auch hat Angela Merkel hat während und nach ihrer Amtszeit als deutsche Bundeskanzlerin mehrere hohe israelische und jüdische Auszeichnungen erhalten, die ihre Dienste belohnt wurden: 1.) Israelische Präsidenten-Ehrenmedaille: Im Februar 2014 verlieh der damalige israelische Präsident Schimon Peres Angela Merkel die Ehrenmedaille des Präsidenten (Israeli Presidential Medal of Distinction). Dies ist die höchste zivile Auszeichnung Israels. - 2.) Ohel-Jakob-Medaille (2016): Die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern verlieh ihr die Ohel-Jakob-Medaille in Gold für ihr Engagement für das jüdische Leben in Deutschland. - 3.) Theodor-Herzl-Preis: Im Jahr 2019 erhielt Angela Merkel den Theodor-Herzl-Preis des Jüdischen Weltkongresses (World Jewish Congress) für ihr Engagement für den Staat Israel und die jüdische Gemeinschaft. 4.) Ehrendoktorwürde des Technion (Israel Institute of Technology): Im Jahr 2021 verlieh das Technion in Haifa Angela Merkel die Ehrendoktorwürde. - 5.) Buber-Rosenzweig-Medaille (2021): Diese Medaille erhielt sie für ihren Beitrag zum christlich-jüdischen Dialog. - 6.) Ehrendoktorwürde des Weizmann-Instituts (2025): Im November 2025 verlieh das renommierte Weizmann-Institut für Wissenschaften Angela Merkel die Ehrendoktorwürde. Diese Ehrung erfolgte in Israel für ihre „beispiellosen Verdienste“ und ihre Unterstützung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit. 

EARNEST ALBERT HOOTON

Earnest Albert Hooton (1887-1954) war ein US-amerikanischer Paläoanthropologe und Hochschullehrer, der sich insbesondere mit der Rassentheorie befasste. Während eines Aufenthalts an der Universität Oxford wandte er sich dem Studium der Anthropologie zu. Nach seiner Rückkehr in die USA wurde er 1913 Professor für Anthropologie an der Harvard University und lehrte dort bis zu seinem Tode 1954. Während dieser Zeit war er auch Kurator für Somatologie des Peabody Museum of Archaeology and Ethnology in Cambridge. 1927 wurde Hooton in die American Academy of Arts and Sciences gewählt, 1935 in die National Academy of Sciences. In seinen Forschungen konzentrierte er sich auf die „rassische“ Klassifizierung des Menschen sowie die Beziehung zwischen Körperbau und biologischem Verhalten. Hooton war also ein Vertreter der Rassenlehre und Anhänger der Eugenik. 1943 verfasste er während des Zweiten Weltkriegs einen Aufsatz für die New Yorker Tageszeitung „PM Daily“, der im Rahmen eines Sammelartikels zusammen mit Beiträgen von Franz Boas, Dorothy Thompson und dem Deutschenhasser und Atombomben-Enthusiasten Albert Einstein veröffentlicht wurde. Darin plädierte Hooton für die Ansiedlung nicht-deutscher Bevölkerung in Deutschland, um „den deutschen Nationalismus und die aggressive Ideologie zu zerstören“. Vor allem schlug er jedoch vor, nach dem Krieg deutsche Soldaten in den kriegszerstörten Gebieten zur Zwangsarbeit für den Wiederaufbau einzusetzen. Als Eugeniker wollte er dabei die für ihn biologisch begründeten und „angeborenen räuberischen Neigungen der Deutschen“ durch Kreuzung mit Vertretern anderer Völker wegzüchten. Welche angloamerikanische Verstiegenheit, gepaart mit fehlendem intellektuellem Niveau, dabei zutage tritt, kann nur erstaunen, denn das deutsche Genom kann vom angelsächsischen nicht unterschieden werden. Zudem hat die britisch-imperiale Geschichte hinreichend gezeigt, dass sie als Seeräubernation und Kolonial-Herrentum, den Deutschen, hinsichtlich räuberischer Aneignungen und Brutalitäten gegen unterlegene Naturvölker, sich weit mehr Menschheitsverbrechen geleistet haben. Denken wir nur an die Unterjochung und Ausraubung des indischen Subkontinents, an den Opiumkrieg gegen China und an den Burenkrieg, mit Einrichtungen von Frauen-Konzentrationslagern in Südafrika. Entweder hatte Hooton keinerlei Geschichtsbildung, oder er war - alles andere als ein Hochschullehrer - von einem pathologischen Deutschenhass zerfessen, der ihn für ein Mindestmaß an Realitätssinn stumpf gemacht hatte.

Die Kernpunkte des Hooton-Plans:

1.) Demografische Durchmischung:
Hooton schlug vor, Millionen von Deutschen mit Menschen aus anderen Nationen zu „vermischen“, um nationalistische Tendenzen abzubauen. Dies sollte durch die gezielte Ansiedlung von Ausländern in Deutschland erfolgen.

2.) Bildungsreformen:
Das deutsche Bildungssystem sollte umstrukturiert werden, um militaristische und nationalistische Ideologien zu unterdrücken. Der Fokus sollte auf Demokratie und friedlicher Zusammenarbeit liegen.

3.) Kulturelle Umerziehung:
Die deutsche Kultur sollte so beeinflusst werden, dass militaristische Traditionen verschwinden. Propaganda und mediale Steuerung sollten helfen, den deutschen Nationalismus zu schwächen.

4.) Berufsrestriktione:
Veteranen und ehemalige Militärangehörige sollten vom Zugang zu bestimmten Berufen ausgeschlossen werden, um den militärischen Einfluss in der Gesellschaft zu minimieren.

LOUIS NIZER

Louis Nizer (1902–1994) war ein hochbezahlter US-amerikanischer Staranwalt und Autor, der sich in seinen Schriften mit zeitgeschichtlichen Themen befasste, wie der Bekämpfung der deutschen NS-Bewegung und Unterstützung jüdisch-zionistischer Anliegen. Als Sohn von Joseph und Bella Nizer wurde er in London geboren und kam als Kind in die USA. In seiner Jugend sang er im Chor des bekannten Kantors Josef „Yossele“ Rosenblatt. Er machte sich einen Namen als sozialistischer Redner und schloss in New Yorg das Columbia College ein Jurastudium ab. In seinem Buch 1943/1944 erschienen Buch „What to Do with Germany“, Ziff-Davis, („Was tun mit Deutschland?“) forderte er eine harte Behandlung Deutschland nach dem Krieg und thematisierte die sog. „Gräueltaten des NS-Regimes“. Er schlug die Tötung der NS-Führer ohne Prozesse vor. Er argumentierte, die Selbstverwaltung Deutschlands sei während der „Weimarer Republik“ gescheitert, und Reformen müssten deshalb von den Kriegssiegern,, durch den Verzicht Deutschlands auf seine Souveränität, erzwungen werden. Deutschland müsse natürlich „Reparationen“ zahlen und alles „gestohlene Eigentum“ zurückgeben. Dass der Krieg der Alliierten gegen Deutschland selbst ein gigantischer Raubzug war, war für Nizer kein Thema. Er forderte die Abrüstung der deutschen Wirtschaft und des Militärs, damit die Nation nie wieder eine Bedrohung darstellen könne, und dass das Bildungssystem grundlegend, in seinemm Sinne, reformiert werden müsse. Sein Buch war ganz aus dem Geist eines Mitgliedes der (jüd.) „B’nai B’rith-Loge“ („Söhne des Bundes“, 1843 in New York gegründet) geschrieben. Es wurde Pflichtlektüre für Roosevelts Kabinettsmitglieder. General Eisenhower verteilte 100.000 Exemplare und ließ die Offiziere seines Stabes Aufsätze über das Buch schreiben. Der nach Roosevelts Tod amtierende US-Präsident Truman verlangte, dass „jeder Amerikaner“ das Buch lesen solle.

1956 war er der Nizer Anwalt von John Henry Faulk und gewann einen Prozess gegen die antikommunistische Gruppe AWARE, Inc. mit einer Entschädigung von 3,5 Millionen Dollar, die im Berufungsverfahren auf 750.000 Dollar reduziert wurde. Auch schrieb er 1972 „The Implosion Conspiracy“, eine Studie über den Atom-Spionagefalls von zugunsten der Sowjetunion. Zeitlebens war Nizer eine führende Persönlichkeit bei „March of Dimes“ und engagierte sich für jüdische Belange. Er starb 1994 im Alter von 92 Jahren im „Beth Israel Medical Center“ in New York City. Im Jahr 1957 erhielt er die „Yeshiva University-Auszeichnung“ („für die Würdigung des spirituellen und kulturellen Erbes des Judentums in Amerika“)

THEODORE NEWMAN KAUFMAN

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Landkarte, die Th. N. Kaufmans vorgeschlagene Zerstückelung Deutschlands + Deutschösterreichs zeigt.

Der rührige aktivistische US-Bürger Theodore Newman Kaufman (1910-1986) war der Sohn von Anton Kaufman, dem Herausgeber des „Jewish Chronicle“ in Newark. Er verfasste mehre Schriften, mit denen er seine Mitmenschen zu beeinflussen versuchte. Anfang 1941 gab er ein Büchlein heraus „Germany must perish!“ („Deutschland muss zugrunde gehen!“) Er hat darin im Fall eines Krieges zwischen den USA und Deutschland und eines Sieges der USA für eine Sterilisierung aller Deutschen plädiert, um die Welt vor ihrer „angeborenen Kriegsneigung“ zu bewahren. In einer Einleitung (Introductory Note) bekräftigte Kaufman seine Überzeugung, dass ein Kriegseintritt der USA ausschließlich als Mittel der militärischen Selbstverteidigung zulässig sei. Er argumentierte im Folgenden, dass der mittlerweile entfachte Weltkrieg keineswegs der Krieg Hitlers, sondern der Krieg des deutschen Volkes sei. Sodann versuchte Kaufman, im Großteil des Textes mittels einer Zitatensammlung (unter anderem von Friedrich Nietzsche, Heinrich von Treitschke, Karl Lamprecht, Paul Rohrbach) zu zeigen, dass die Deutschen seit der germanischen Frühzeit bis heute von „aggressivem Germanism“ befallen seien und daher unausrottbar zu Krieg, Rassismus und Barbarei neigten. Seinen eigenen jüdischen Rassismus, ebenso wie es bei Moses Heß der Fall war, konnte er nicht wahrnehmen.

Im letzten Kapitel „Death to Germany“ plädierte er dafür, die Deutschen mit einer „modernen Methode“ - der „eugenischen Sterilisierung“ - zu verhindern, sich als Volk zu erhalten. Nach dem Sieg Großbritanniens und seiner Alliierten sollten alle deutschen Frauen unter 45 und alle deutschen Männer unter 60 zwangssterilisiert werden. Ferner befürwortete er anhand einer selbstgezeichneten Landkarte eine Aufteilung Deutschlands unter seinen Nachbarstaaten. Zum Zweck der Rezensentenwerbung für dieses Produkt versandte Kaufman per Post schwarze Pappsärge, die ein Kärtchen mit dem Hinweis auf seine Broschüre enthielten. Die „New York Times“ und „Time“ erhielten Rezensionsexemplare. Die letztgenannte Zeitschrift publizierte am 24.03.1941 einen entsprechenden Beitrag in ihrer Bücherspalte, der den Titel „A Modest Proposal“ trug. Eine weitere Buchbesprechung, wahrscheinlich von Erika Mann, in der von Klaus Mann herausgegebenen New-Yorker Zeitschrift „Decision“, kam hinzu.

Kaufmans Broschüre wurde natürlich in Deutschland bekannt und vom Reichspropagandaminister Joseph Goebbels entsprechend, ab dem 23.06.1941, verwertet, was heute zurecht als „Kampagne“ bezeichnet wird. Es wurde damals gemutmaßt, dass der judophile US-Präsident Roosevelt den Thesen der Schrift zugestimmt hätte, was zwar nicht nachweisbar, aber auch keineswegs abwegig ist, da er am 11.10.1939 bereits, auf den Anstoß von drei jüd. Physikern (Albert Einstein-Leó Szilárd-Edward Teller-Brief) vom August 1939, die Atombomben-Entwicklung gegen Deutschland in Auftrag gegeben hatte. Ende September 1941 erschien die von Goebbels in Auftrag gegebene fehlerhafte Propagandabroschüre: „Das Kriegsziel der Weltplutokratie. Dokumentarische Veröffentlichung zu dem Buch des Präsidenten der amerikanischen Friedensgesellschaft Theodore Nathan Kaufman ,Deutschland muß sterben'“). Seit 1934 war die antijüdische Öffentlichkeitsarbeit des Propagandaministeriums aktiv und hatte zum Attentat des Juden David Frankfurter auf Wilhelm Gustloff sowie zu des Juden Herschel Grynszpans Attentat auf Ernst vom Rath entsprechend reagiert. In einer schmalen Kaufman-Schrift vom März 1942 wurden bedeutend moderatere Töne angeschlagen: „No more German wars! Being an outline of suggestions for their permanent cessation“ („Keine deutschen Kriege mehr! Ein Entwurf von Vorschlägen, wie sie dauerhaft zu verhindern sind“). 

HENRY MORGENTHAU JR.

Henry Morgenthau junior (1891-1967) war ein US-amerikanischer Politiker. Von 1934 bis 1945 bekleidete er das Amt des US-Finanzministers. Er war der Sohn von Henry Morgenthau sen. und dessen Ehefrau Josephine (geb. Sykes). Sein Vater war von 1913 bis 1916 amerikanischer Botschafter im türkischen Konstantinopel bzw. Istanbul. Seine Großeltern waren jüdische Einwanderer aus dem deutschen Mannheim. Nach dem Besuch der Schule studierte Henry Morgenthau jun. In den 1920er Jahren übernahm Morgenthau die Zeitschrift „American Agriculturist“ und war als Vorsitzender der landwirtschaftlichen Beratungskommission des Staates New York tätig. Morgenthau war ein enger Vertrauter und Freund von US-Präsident Franklin D. Roosevelt. Für Roosevelt unterstützter er 1932 dessen Wahlkampf. 1933 wurde er Staatssekretär im US-Finanzministerium. Damals hatten die USA 12 bis 15 Millionen Arbeitslose, die Roosevelt und Morgenthau versuchten, mit ihrem Programm „New Deal“ völlig erfolglos, in den Griff zu bekommen. Eine Verbesserung trat nicht ein. Als Ausweg boten sich die industriellen Vorbereitungen zu einem großen Krieg an. Massive Unterstützungen der Sowjetunion, unter Joseph Stalin, durch Materialsendungen schlossen sich an. Die US-Rezession erhielt sich noch in den Jahren 1937/1938. Schon vor dem US-Kriegseintritt und Ausweitung zu WK II., bemühte sich Morgenthau die deutschen Auslandsguthaben an sich zu ziehen. Ab 1942 beschlagnahmte er die deutschen Gelder und die deutschen Tochterfirmen, wie die „IG-Farben“-Werke, stellte er unter US-Leitung. Auch in neutralen Staaten und in Südamerika, wo besonders Brasilien und Argentinien unter deutschem Einfluss standen, bemühte er sich im gleichen räuberischen Sinne.

US-Chef Roosevelt, am 19.08.1944 in Washington: „Wir müssen hart mit Deutschland umgehen, und ich meine das deutsche Volk, nicht nur die Nazis. Entweder müssen wie das deutsche Volk kastrieren, oder man muss die Deutschen in einer Weise behandeln, dass sie nicht immerzu Leute in die Welt setzen, die so weitermachen wollen wie früher.“ Im Jahr 1939 vegetierten 2,5 Millionen „Systemfeinde“ in den sowjet-russischen Gulags, um dort bei hoher Mortalität Zwangsarbeit zu verrichten. „Die Verfolgungsmaschinerie, die Stalin in den dreißiger Jahren mit aller Kraft wüten ließ“, so sein Biograf Dmitri Antonowitsch Wolkogonow, „erzeugte insgesamt ungefähr 9 Millionen Opfer. Hinzuzuzählen sind noch die Toten im Feldzug gegen die „Kulaken“ und der damit verbundenen Hungersnot von 1932/33, der sechs bis acht Millionen Menschen zum Opfer gefallen sind.“ Aber Roosevelt unterstützte Stalin und bekämpfte Hitler, ebenso wie Churchill, was weder rational noch moralisch ganz zu verstehen ist, am ehesten über den mythischen „Amalek-Komplex“, den er durch seine befreundete jüdische Umgebung aufgenommen haben könnte ? Denn eine aggressive, doch vernunftgetragene Absicht, den deutschen Außenhandels-Konkurrenten ausschalten zu wollen, kann nicht allein zu solchen Formen des Hasses führen, die in Roosevelts „Morgenthauplan“ zutage traten. Verständlich war schon Winston Churchill: „Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler... den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten.“

Henry Morgenthau wurde in Deutschland und Europa durch sein Memorandum, d.h. den nach ihm benannten „Morgenthau-Plan“ bekannt, der ab September 1944 kursierte. Als Intimus von Präsident Roosevelt muss dieser in alle Details schon vor der Veröffentlichung eingeweiht gewesen sein und sie akzeptiert haben, sonst wären sie nicht gedruckt worden. Der Hauptteil der Broschüre beschäftigt sich mit der Zerstückelung des deutschen Reichsgebietes und mit dem Ruhrgebiet als internationalisierter Zone. Es wurde geschätzt, dass 30 Millionen Menschen während der Umstellung sterben würden, was die Todesfälle an der europäischen Front im Zweiten Weltkrieg fast verdoppeln würde. Die kleingeschnittenen deutschen Ländchen sollten demilitarisiert und zu industrieleeren Agrarstaaten umgewandelt werden. Auf der Konferenz im kanadischen Quebec stimmten Präsident Roosevelt und der britische Premier Winston Churchill dem Plan am 15.09.1944 im Wesentlichen zu, wobei die beiden Regierungschefs in ihrer Direktive die Hoffnung hinzufügten, dass Deutschland zukünftig insgesamt einen vorwiegend landwirtschaftlichen und idyllischen Charakter haben werde. „Die Sache dort oben in Quebec war insgesamt unheimlich gut“, frohlockte Morgenthau. „Und soweit es mich persönlich betrifft, war es der Höhepunkt meiner Arbeit in der Regierung. Diese 48 Stunden waren für mich zufriedenstellender als alles andere, mit dem ich je zu tun hatte.“

Im Oktober 1945 publizierte Morgenthau ein Buch mit dem Titel „Deutschland ist unser Problem“. Darin erklärte er nochmals genauer seinen antideutschen Vernichtungsplan. Doch Morgenthaus Gegner in Washington machten mobil, das Presseecho auf den als „Hassprogramm“ dargestellten und angeblich auf die wahnwitzige Entindustrialisierung ganz Deutschlands zielenden Plan fiel verheerend aus. Roosevelt distanzierte sich nur sieben Tage nach der Konferenz von seiner Unterschrift in Quebec. Nach dem Tod von US-Präsident Franklin D. Roosevelt, als Harry S. Truman im April 1945 US-Präsident wurde, erhielt Morgenthau die „Medal for Merit“, damals die höchste zivile Auszeichnung der USA. Auch nach seinem Rücktritt blieb er mehrere Jahre aktives Mitglied einer Gruppe, die sich (zusammen mit anderen Prominenten wie Eleanor Roosevelt, der früheren First Lady) für eine raue (gnadenlose) Behandlung des besiegten Deutschland („harsh peace“) einsetzte, doch die neue Weltlage der zunehmenden Konfrontation mit der atom-bewaffneten Sowjetunion, erzwang einen Umschwung der Deutschlandpolitik; man brauchte die Deutschen als erhofftes Kanonenfutter für den „nächsten Durchgang“.

Morgenthaus Einfluss auf Roosevelt soll es zu verdanken gewesen sein, dass im Januar 1944 das „Amt für Kriegsflüchtlinge“ gegründet wurde, mit dessen Unterstützung angeblich um 200.000 ungarische und rumänische Juden vor dem Zugriff durch den NS-Staat gerettet werden konnten. Welche Heuchelei damit verbunden war, ist an dem Fakt abzulesen, dass mit Einwilligung der US-Regierung, nach Entwaffnung der deutschen Wehrmacht mehr als 14 Millionen wehrlos gemachter deutscher Menschen aus ihren osteuropäischen Heimatbereichen vertrieben und um 6 Millionen davon umgebracht worden sind (Aussage von Konrad Adenauer am 23.03.1949 in Rede vor Interparlamentarischen Union in Bern). Dass das unter US-Flächenbombenhagel (Area Bombing) sterbende Reich, mit gnadenloser Ausrottung seiner Frauen und Kinder in den Innenstädten, war es mehr als verständlich, dass Morgenthaus Todesmemorandum propagandistisch genutzt wurde, um den soldatischen Widerstand gegen den anrückenden Feind zu mobilisieren und möglichst zu steigern. Den Grad der mörderischen Heuchelei des Henry Morgenthau eröffnet sich aber erst dem, der vom US-Atombomben-Programm für Deutschland weiß, das am 11.10.1939 in Gang gesetzt worden ist und von dem Henry, als Duzfreund Roosevelts, mit Sicherheit Kenntnis erhielt. Er musste also davon ausgehen, dass sein tödlicher Agrarisierungsplan für Deutschland, nach den geplanten Atomschlägen gegen deutsche Städte (Berlin oder Mannheim) hätte widerstandslos durchexerziert werden können. Propagandminister Joseph Goebbels peitschte auf: „Wir haben ja in den letzten Tagen die Feindpläne zur Genüge kennen gelernt, den Plan des Juden Morgenthau, dass 80 Millionen Deutsche ihrer Industrie beraubt würden und Deutschland zu einem einzigen Kartoffelfeld gemacht werde.“ Als Symbol für die menschenverachtenden Zerstörungs- und Unterwerfungspläne der Siegermächte wurde der „Schwarze Peter“ fortan genutzt. So warf der SPD-Abgeordnete Franz Neumann 1949 im Deutschen Bundestag der KPD mit Blick auf die Demontagen in Ostberlin vor: „Es gibt den berüchtigten Morgenthau-Plan, es gab ihn einmal im Kriege, der eine Ausradierung Deutschlands vorsah. Herr Kollege Renner, der Morgenthau-Plan ist in einer deutschen Stadt durchgeführt und zwar in Berlin und zwar von den Bolschewisten!“ Und wenige Tage nach dem Tod Henry Morgenthaus am 06.02.1967, wetterte Altbundeskanzler Konrad Adenauer in einem Interview gegen den Atomwaffensperrvertrag, der Deutschland aus dem Kreis der Atommächte ausschloss. Er tat dies mit den Worten: „Das ist wirklich der Morgenthau-Plan im Quadrat.“ In der Sendung „Politicum Spezial“ (tvberlin) vom 19.09.2022, im Gespräch mit Silke Schröder führte Fürstin Gloria von Thurn und Taxis aus: „Die Agenda lautet aus meines Sicht, es ist der späte Morgenthau-Plan, Deutschland soll deindustrialisiert werden...“

KEIN FRIEDEN IN SICHT ?

Im „Westfälischen Frieden“ von 1648, der den „Dreißigjährigen Krieg“ (1618-1648), nach fünfjährigen Verhandlungen in Münster und Osnabrück beenden konnte, gab es eine Klausel der umfassenden Amnestie des „immerwährenden Vergessen und Vergeben“ (Art. II), um ein europäisches Weiterleben nach dem Trauma der fürchterlichen Verluste, vornehmlich in Deutschland, zu ermöglichen. Ein solcher Passus fehlt bis auf den heutigen Tag, als Abschluss nach dem „Dreißigjährigen Krieg gegen Deutschland“ (1914-1945), der nie mit einem echten Friedensschluss beendet worden ist. Antideutsche Hass- und Hetzfilme, verbrämt als „NS-kritische Aufklärungen“, besonders von Alfred Hitchcock, als Teil der Feindpropaganda, gab es schon während und nach WK II. 1935: „Die 39 Stufen“ („The 39 Steps“) - 1940: „Der Auslandskorrespondent“ („Foreign Correspondent“. Der Film war ein direkter Appell an die USA, in den Krieg gegen Deutschland einzutreten. - 1942: „Saboteure“ („Saboteur“). Ein Thriller, der die Angst vor deutschen „fünften Kolonnen“ in USA. - 1945: „Night Will Fall“, ein Lehrfilm für die Deutschen. Die „Befreiung der Konzentrationslager“ als „Re-Education-Programm“ - 1946: „Berüchtigt“ („Notorious“). Der Film spielt kurz nach Kriegsende und zeigt deutsche Nazis, die nach Rio de Janeiro geflohen sind und dort neue die USA bedrohende Verschwörungen planen. Ebenso spiegelt sein Film „Auslands-korrespondent“ die Hass-Psychose der kleinen, dicken, nesselquallenartigen Erscheinung. Während bis zum heutigen Tage tausende antideutsch-antinazi YouTube-Streifen das Weltnetz überschwemmen, um den Hass gegen Deutschland nie einschlafen zu lassen, ist es den Deutschen strafrechtlich weitgehend untersagt, Gegendarstellungen zu veröffentlichen, da mit „Volksverhetzungs-Paragraph“ (§ 130 StGB) gedroht wird. Seit geraumer Zeit werden KI-generierte Filme ausgestrahlt, mit frei erfundenen Vorkommnissen, durch Videogeneratoren, die auf Basis von einfachen Textbefehlen (Prompts) oder Bildvorlagen Videos, Animationen und Szenen erstellen, die für jeder laienhaften Zuschauer den Eindruck von historisch belegten Originalfilmen erzeugen. Damit sind der antideutschen Hetze keinerlei Grenzen mehr gesetzt. Für diese pausenlose Entwürdigung und Diskreditierung von allem was deutsch ist oder so anmutet, sorgen in der Regel US-amerikanische Herausgeber, mit offenbar unbegrenzten emotiellen Antrieben und finanziellen Mitteln. Die US-Direktive JCS 1067 („Joint Chiefs of Staff Directive 1067“) war das zentrale Dokument der US-amerikanischen Besatzungspolitik in Deutschland unmittelbar nach dem WK II. Sie wurde im April 1945 verabschiedet und legte die Grundlagen für die Durchsetzung der US-Interessen fest: Keine Befreiung, sondern Besatzung. Deutschland wurde nicht als befreites Land, sondern als besiegter Feindstaat behandelt. Ziel war die Demontage von Industrieanlagen (Reparationen) und eine bewusste Beschränkung der deutschen Wirtschaftskraft, um seine Erholung möglichst lange zu verhindern. Den Deutschen sollte verdeutlicht werden, dass ihre „rücksichtslose Kriegsführung“ und der Widerstand zur Zerstörung des Landes geführt haben und sie dafür die Verantwortung tragen. Weil sich die Deutschen gegen die alliierten Angriffe gewehrt  hatten, sollten sie streng bestraft werden. Die Zerstörung der frontfernen deutschen Innenstädte, mit der gezielten Massenermordung von Zivilisten, galt nicht als „rücksichtslose Kriegsführung“, was der schlagende Beweis für doppelte Moral und Menschenverachtung der Siegernationen darstellt.

Alle Koalitionäre die sich zum Weltkrieg zwecks Machtvermehrung und Beraubung gegen Deutschland zusammengefunden hatten, gaben sich gern die Attitüde der „moralisch Besseren“, der „Humaneren“, doch der historische Befund sagt etwas völlig anderes. Von den Schandtaten der Hauptkolonialstaaten England, Frankreich und Russland, die sich einen Großteil der Welt, mit zahllosen ausgebeuteten Sklavenvölkern, unterworfen hatten, sind umfangreiche Bücher verfasst worden worden. Ebenso haben die USA, um ihr Land auf Kosten der amerikanischen Ureinwohner zu erweitern, brutalste Überfälle und Raubkriege ausgeführt. Aber den Deutschen haben sie die dringend nötigen Regulierungen an ihren Ostgrenzen aus purer Willkür verweigert und daraus einen grundverlogenen Casus Belli zum Weltkrieg konstruiert, mit der Propaganda-Stereotype: „Überfall auf Polen“. Dass aber die kriegslüsternen Polen selbst es waren, ihre Medien und Obrigkeiten wie der kleine Mann, nach einem neuen Raubkrieg gegen Deutschland gerufen, ja geradezu gelechzt haben, verschweigt man geflissentlich und hartnäckig. Die so gut wie totale Desinformation der Nachkriegsdeutschen hatte ein judenstämmiger Mann gesorgt, der sich Hans Habe (alias János Békessy 1911-1977) nannte, der im US-Geheimdienst-Auftrag, zusammmen mit seiner Truppe der „Ritchie-Boys“, die BRD-Nachkriegs-Printmedien schuf, derer Redaktionen auf antideutschen Kurs - des Überbetonens und Verschweigens - verpflichtet worden sind. Habe gründete in der US-Besatzungszone 18 deutschsprachige Lizenz-Zeitungen. Damit bekam er, den manche seiner Kritiker „Morgenthau-Boy“ nannten, eine Schlüsselrolle für die US-Reeducation im niedergeworfenen Deutschland. In den späten Sechziger-Jahren galt der unablässig weiter polemisierende Schriftsteller als „Krawall-Habe“. Die Sieger-Propaganda in Form von Monopolisierung der Information bzw. Gehirnwäsche, mittels pausenlos wiederholter Begriffe in den öffentlichen Medien, wie „Kollektivschuld“, „Auschwitz“, „Holocaust“ haben Trancezustände hervorgerufen, durch die jede sachliche historische Recherche verunmöglicht wurde, die eine schuldbeladene Tabuisierung der eigenen Geschichte und hilflose Gängelung zur Willenlosmachung der Nachkriegsdeutschen, absichtlich und zielsicher hervorgerufen hat.

Es gibt unverbesserlich-naive Kindsköpfe die eine bundesrepublikanischen Souveränität behaupten, doch sie verkennen die Eigenart von Riesenschlagern, die ihre Beute erst wieder nach deren restlosen Verdauung freigeben. Im Jahr 2010 gestand der damalige Finanzminister Wolfgang Schäuble: „Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu kleinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.“ Für die USA bleibt die BRD eine Art Satellitenstaat, mit dem sie nach Gutdünken schalten und walten können, in dem sie ohne anfragen zu müssen, ihre Atomwaffen lagern und von dessen Territorium aus sie ihre weltweiten militärischen Angriffe koordinieren. Die US-Stützpunkte Ramstein Air Base und Wiesbaden Army Airfield (Clay Kaserne) sind zentrale Militäreinrichtungen der USA in Deutschland. Ramstein ist der wichtigste Luftwaffenstützpunkt der USA in Europa und Drehkreuz für Logistik sowie Drohnensteuerung. Wiesbaden dient als Hauptquartier der US Army Europe (USAREUR). Von einer Wiesbadener US-Kaserne aus erfolgt die totale Kommunikations-Abhörung der BRD und Europas.

Gestützt auf ihre diversen Einrichtungen und Ämtern verfolgen die USA ihre unverrückbare Agenda des Morgenthau-Memorandums, zur langfristigen und extrem erfolgreichen Zerstörung des Deutschvolkes. Die völlig widersinnigen, die BRD-Finanz- und Sozialkraft völlig überfordernde Aufnahme und Alimentierung von orientalisch-afrikanischen fremdkulturellen Menschenmassen, deren Einbürgerung in Deutschland zu Unruhen und letztlich zu Bürgerkriegen führen muss, ist allein erklärbar durch das Vorhandensein eines Spiritus rector oder besser eines Spiritus Diaboli, also bestimmender Hintergrundmächte die es sich leisten können, gegen den erklärten Willen der deutschen Mehrheitsgesellschaft, ohne jegliche demokratische Legitimation, ihre Zerstörungspolitik betreiben zu können. Das heutige bereits entdeutschte Stadtbild und die Schulklassen in denen deutsche Kinder die Minderheit darstellen, zeigen wohin der Weg geht, nämlich in die gewünschten Zustände der Morgenthau-Visionen. Dass diese Entwicklung mit Einwilligung und Unterstützung der bundesrepublikanischen Parteien (ausgenommen die 2013 gegründete AfD) geschieht, mag zunächst verwundern und nach Erklärungen Ausschau halten lassen. Eine Erklärung bietet sich an, durch Blick auf die alliierten Kontrollrats-Verfügungen und -Gesetze (KRG) die bedingungslos zu akzeptieren und zu unterschreiben, in der unmittelbaren Nachkriegsära (1945-1948), die kontrollierten und gelenkten scheindeutschen Regierungen gezwungen wurden. Sie standen absolut über „deutschem Recht“. Auch nach Inkrafttreten des Grundgesetzes 1949 blieben viele dieser Gesetze in Kraft. Die drei westlichen Besatzungsmächte behielten sich mit dem „Besatzungsstatut“ 1949 (und dessen Änderung 1954/55) das Recht vor, Kontrollratsgesetze zu ändern oder aufzuheben. An die Bundeskanzlerin A. Merkel wurde eine Anfrage gerichtet, inwieweit die Kontrollratsgesetze der WK-II.-Sieger noch wirksam wären und Gültigkeit besäßen. Sie antwortete: „Keine !“ Das war ein glatte Lüge, denn sämtliche Kontrollratsgesetze sind formal in „deutsches Recht“ überführt bzw. umgewandelt worden.

Dass die von den WK-II.-Siegernationen forcierte Volkszerstörung der Deutschen, in Gestalt einer Umvolkung, voran durch Personengruppen des US-Tiefenstaates, einen so durchschlagenden Erfolg verbuchen kann, liegt auch an den in Deutschland bestimmenden Weltanschauungen, des Christianismus (Zentrum, CDU-CSU) und Marxismus (SPD, KPD, Linke, Grüne). Beide genannten Parteiungen sind internationalistisch-volksverächtlich und nicht nationalistisch-volkserhaltend bestimmt. Der Christianismus ist aus jüdisch-sektiererischem Gedankengut hervorgegangen, es hat dem Schwerpunkt des Fühlens und Denkens weg vom deutschen Elternland in den Nahen Osten, den Orient gelenkt und hat einen jüdischen Stammesgötzen zum „Weltengott“ erhoben, aus einer jüdischen Hausmagd die „Gottesmutter“ gepredigt und aus einem jüdischen Marktredner den „Menschheitserlöser“ manipuliert. Daraus erwuchs der deutsche Seelenverfall und Selbstbewusstseinsschwund, denn alles vermeintliche Heil wurde von beiden Christenkirchen in die jüdische „Bibel“ projiziert, während gleichzeitig alle deutschen Heiltümer, aus Brauchtum, Tradition und Lebensart, verketzert, verleumdet, kriminalisiert und von der kirchlich gelenkten Staatsmacht verboten wurden. So treibt man einem Volk mit System den Selbsterhaltungswillen, ja jeglichen „Willen zu sich selbst“ aus !

Ebenso vaterlandslos und anti-patriotisch gediehen die Parteien des Marxismus zur Sozialdemokratie und dem Kommunismus. Deren Erzvater war Moses Heß (1812-1875), welcher sowohl dem Friedrich Engels und auch dem Karl Marx seine kommunistischen Ideen einpflanzte. Mir scheint die Janusköpfigkeit und Doppelzüngigkeit von Heß ein Charakteristikum von nicht unbeträchtlichen Teilen des Geistes jüdischer Vordenker zu sein. Heß war fanatischer Frühzionist, der seinem Volk den Rechtsradikalismus empfahl und gleichzeitig - für die anderen wohl - den Kommunismus, „so schaffe ich Verheerung“, wie er schrieb. Die sog. „marxistische Arbeiterbewegung“ spaltete sich in der Folgezeit in zwei Richtungen, nämlich in die „sozialistische Arbeiterpartei“ (SDAP, SAP, SPD) und die „Kommunistische Partei“ (KPD). Die Marxisten Ferdinand August Bebel und Wilhelm Liebknecht (Mitglied im Kommunisten-Bund) und der jüdische Wortführer und Präsident der ersten Organisation Ferdinand Lassal/Lassalle, gegründeten die „Sozialdemokratie“. Die KPD wurde zum Jahreswechsel 1918/1919, während der „Novemberrevolution“, von der polnischen Jüdin Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, aus dem „Spartakusbund“ ins Leben gerufen, um eine antidemokratische „Räterepublik“ nach dem mörderischen sowjetrussischem Vorbild der Bolschewiki, unter Führung von Wladimir Lenin und Trotzki (Lew Dawidowitsch Bronstein), zu errichten.

Weil die Völkerzerstörung zum Grundprinzip von Christismus sowie Marxismus gehören, da ja beide Geisteshaltungen bestrebt sind, aus den theoretischen Abbruchmassen ihre eigenen neuen visionären „Völkergemeinschaften“ zu errichten hoffen - einerseits den christlichen „Neuen Bund“ und andererseits den „neuen sozialistischen Menschen“ - vermochten und wollten beide Gruppen dem, nennen wir ihn grob vereinfachend, „Morgenthau‘scher Volksvernichtungsplan“, keine Abwehr entgegensetzen, ganz im Gegenteil, er schien eine Ergänzung und eine argumentativ plausible Maximierung eigener Bemühungen, mit sich zu bringen. Ganz konkret war es das logisch erscheinende Vorhaben von SPD und KPD (Linke), dass mit dem Zurückdrängen des deutschen Volksgedankens und der Zunahme fremdrassigen Wahlvolkes, der Stimmenanteil sich, mithin die politische Macht im Staate, zugunsten der Linken verstärken müsste. Das linkslastige Vorreiter-Magazin „DER SPIEGEL“ wurde, zwecks Stärkung dieser Intentionen, von Bill Gates, der zum US- amerikanischen „Jeffrey-Epstein-Netzwerk“ gerechnet wird, über Jahre hinweg mit Millionen von Dollar bedient. Man darf leicht übertrieben konstatieren: Wenn sich irgendwo eine vernünftige Stimme findet, die gegen die arbeitsunlustige Fremdenschwemme, mit ihren krakenartig-kriminellen Clan-Strukturen, wettert und argumentiert, erhebt sich sofort ein hysterisches Geschrei der gelenkten Medien, über „Rechtsradikalität“ und „Nazigesinnung“, denn die „Heilige Kuh“ der BRD ist und bleibt die morgenthau‘sche Sanktionierung jeglicher Entdeutschung.

Die Pheme moralischer Überlegenheit...

Die Pheme von der angeblichen moralischen Überlegenheit, also der höheren Sittlichkeit der Deutschlandfeinde und Vernichter der Deutschen, ist in der öffentlichen Meinung von BRD-Politik, der beiden Kirchen und des gesamten gelenkten Medienwaldes oft und unablässig seit dem 8. Mai 1945 zu hören. Damit soll der deutschen Bevölkerung die widerstandslose Akzeptenz für ihre pausenlos medial demonstrierten Verbrechen, Verrücktheiten, Unsäglichkeiten eingehämmert werden. Die Kontrollratsgesetze der WK-II.-Sieger geboten den Willen der Unterjocher: „Keine positiven Meldungen über das Dritte Reich und keine negativen Meldungen über die Siegernationen !“ Dieser Maxime folgend, werden die Deutschen seit Kriegsende „betreut“ bzw. unwissend gehalten und streckenweise ganz massiv belogen. Über die bolschewistischen Massenmörder Wladimir Lenin und Joseph Stalin, die die Bolschewisierung Deutschlands planten und den militärischen Angriff auf Deutschland, mit um 30.000 Panzerfahrzeugen, unter dem Code „Grosny“ („гроза“ = „Schrecken / Grauen / Gewitter“) anberaumt hatten, dem die dt. Wehrmacht am 22.06.1941, um vierzehn Tage mit einem Präventivschlag zuvorkam, um den europäischen Untergang zu verhindern, muss mit wahrgesinnten Wissensträgern nicht diskutiert werden, doch über die enthusiastisch verklärten westlichen Demokraten Winston Churchill und Franklin D. Roosevelt um so eher. Kein BRD-Medium klärte jemals über den satanischen Charakter des „Karlspreis“-Tägers W. Churchill auf, der unbedingt, ohne, dass England bedroht worden wäre, den Weltkrieg gegen Deutschland vom Zaun brach, der bewusst Zehntausende von Indern verhungern ließ, der im Iran der 20er Jahre Dörfer der muslimischen Aufständischen mit Giftgasbomben niedermachen ließ, der durch Einrichtung von Frauen-KZs die Buren in Südafrikas in die britische Unterjochung zwang und der mittels seines angeordneten „Area Bombing“, seiner Terrorflieger, hunderttausende Frauen und Kinder in den deutschen Innenstädten auf sein Gewissen lud, wenn er ein solches je gespürt hätte.

Die Aussagen W. Churchills während der Jalta-Konferenz (4.-11.02.1945), man habe bisher 6 bis 7 Millionen Deutsche getötet und gedenke, bis Kriegsende ca. eine weitere Million umbringen zu können, spricht für sich. Er zählte nicht etwa die gewonnenen Schlachten auf, als Triumphe, sondern die Anzahl vernichteter deutscher Menschenleben, was sich ihm als der eigentliche Erfolg des Krieges assoziierte. Auf der Potsdam-Konferenz (17.07.-02.08.1945) überließ es Churchill ausdrücklich dem Vertrags- und Gesprächspartner Stalin, wie dieser mit den 6. bis 7. Millionen deutschen Menschen in den von Sowjetrussland besetzten Ostgebieten verfahren wolle. „Stalin werde schon wissen, wie er damit umzugehen habe“, so etwa die Worte Churchills, der für eine Ausweisung votierte, um „zukünftigen Ärger zu vermeiden“. Wie diese Ausweisung von um 14 Millionen Deutschen aus ihren uralten Heimatgebieten in der Nachkriegsrealität aussah, davon gab Konrad Adenauer einen anschaulichen Eindruck, im Verlauf seiner Rede vom  23.03.1949, vor der „Interparlamentarischen Union“ in Bern, wo er u.a. ausführte: „Ich muss in diesem Zusammenhang zunächst von dem Problem der Vertriebenen sprechen. Es sind aus den östlichen Teilen Deutschlands, aus Polen, der Tschechoslowakei, Ungarn usw. nach den von amerikanischer Seite getroffenen Feststellungen insgesamt 13,3 Millionen Deutsche vertrieben worden. 7,3 Millionen sind in der Ostzone und in der Hauptsache in den drei Westzonen angekommen. 6 Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind gestorben, verdorben. Von den 7,3 Millionen, die am Leben geblieben sind, ist der größte Teil Frauen, Kinder und alte Leute. Ein großer Teil der arbeitsfähigen Männer und Frauen sind nach Sowjetrussland in Zwangsarbeit verschleppt worden. Die Austreibung dieser 13 bis 14 Millionen aus ihrer Heimat, die ihre Vorfahren zum Teil schon seit Hunderten von Jahren bewohnt haben, hat unendliches Elend mit sich gebracht. Es sind Untaten verübt worden, die sich den von den deutschen Nationalsozialisten verübten Untaten würdig an die Seite stellen. Die Austreibung beruht auf dem Potsdamer Abkommen vom 2. August 1945. Ich bin überzeugt, dass die Weltgeschichte über dieses Dokument ein sehr hartes Urteil dereinst fällen wird.“ Von der propagierten moralischen Überlegenheit der West- und Ost-Alliierten bleibt bei exakter und ehrlicher Geschichtsbetrachtung nichts übrig. Was an unfasslichen Grausamkeiten nach dem Mai 1945 an Deutschen geschah übertrifft alle Vorstellungsmöglichkeiten normaler Menschen.

Alexander Solschenizyn, der sowjetische Kriegsteilnehmer, in „Der Archipel GULAG“, 1974: „Nach drei Wochen Krieg in Deutschland wußten wir Bescheid: „Wären die Mädchen Deutsche gewesen - jeder hätte sie vergewaltigen, danach erschießen dürfen, und es hätte fast als kriegerische Tat gegolten….“ In den von Kriegssiegern allein bestimmten Nachkriegsmonaten Polens, Böhmens und Mährens, der massenweisen Vertreibungen und Ermordungen deutscher Menschen - von Mai bis August 1945 und darüber hinaus - herrschte eine Art des „Wild-West-Gesetzes“. Leidtragende waren sowohl Wehrmachtssoldaten, SS-Männer, NS-Funktionäre sowie die normale, ortsansässige Zivilbevölkerung. Die Jagt war frei auf Deutsche so wie der Kollaboration verdächtige Tschechen. Beteiligt waren zuoberst die sowjetischen, tschechischen und US-amerikanischen Militärs. Hinzu kamen Revolutionsgarden und Partisanenbanden mit selbsternannten Kommandanten. Lokale Gruppen, durchsetzt mit kriminellen Elementen und ehemaligen Gestapo-Zuträgern, verbreiteten aus Rache und Habgier Terror und Tod. Auf mehr als 700 Dokumentarseiten wird Entsetzliches dokumentiert. Einem Gefangenen im Internierungslager von Kojetein (Kojetín/Kreis Prerau), den man irrtümlich für den Bürgermeister von Olmütz hielt, goss man Jauche in den Mund, bis er erstickte. Anderen Internierten führte man mit einem Schlauch Wasser in Bauch und Gedärme ein, bis sie platzten. Eine Frau musste nackt vor den Wachmännern des Internierungslagers im nordböhmischen Maria Ratschitz (Mariánské Radčice) tanzen, ehe man ihr die Brust aufschlitzte und eine Flasche in die Scheide schob. Ein Bus mit 37 Hitlerjungen wurde gestoppt, an der Mauer des Jüdischen Friedhofs in Frauenberg (Hluboká nad Vltavou) wurden sie alle erschossen. 30 deutsche Kriegsgefangene wurden bei Sobieslau (Soběslav) in Südböhmen vor den Augen von Kindern im Sumpf ersäuft. Fotos aus Prag zeigen junge Männer in Uniform, die mit den Füßen an Laternen aufgehängt, verbrannt, geschlagen und bespuckt worden waren. Einen Müller im Kreis Budweis (České Budějovice) fand man erstickt in einem Sack Kleie. In Komotau (Chomutov) wurden zehn Männer, angeblich SS-Angehörige, öffentlich ausgepeitscht, mit Bajonetten malträtiert. Mit Eisenstangen stach man ihnen die Augen aus, wickelte sie in Filmrollen, zündete sie an und übergoss sie danach mit Salzwasser.

Beim Massaker von Prerau wurden am 18./19.06.1945 bei Prerau/Přerov 265 Insassen eines deutschen Flüchtlingszuges am Rangierbahnhof Přerov von einer tschechoslowakischen Einheit verschleppt und an der „Švédské šance“ (Schwedenschanze) bei „Horní Moštěnice“ (Ober-Moschtienitz) ermordet. Gefragt, warum er auch die Kinder hatte umbringen lassen, antwortete Karol Pazúr später: „Was sollte ich mit ihnen anfangen, da wir ihnen ja die Eltern erschossen hatten?“ Gegen erhebliche politische Widerstände setzte der Militärstaatsanwalt Anton Rašlas durch, dass ein Strafverfahren gegen Pazúr eröffnet wurde. Nach zweijährigen Untersuchungen wurde Pazúr inhaftiert und im Januar 1949 vom Militärgericht in Bratislava zu 7 ½ Jahren Haft verurteilt. Im Berufungsverfahren erhöhte das Oberste Militärgericht in Prag die Strafe auf 20 Jahre Haft, doch nach zwei Jahren wurde Pazúr auf Grund einer Präsidentenamnestie entlassen. Fortan wurde er als Held des Widerstands gefeiert und ausgezeichnet. Pazúr war der einzige tschechische Täter, der für seine Beteiligung am Massaker von Prerau verurteilt wurde, aber auch nur wegen seiner hauptsächlich faschistischen Vergangenheit.

Der ungarische Halbjude Sandor Kovacs, der das KZ der Nazis überlebte und bei seinem Heimmarsch nach Budapest durch Prag kam, gab zu Protokoll: „Im hitlerischen KZ sah ich Sachen, die ich nicht für möglich gehalten hätte, dass sie von Menschen anderen Menschen angetan würden. Als ich im Mai 1945 auf dem Rückmarsch in meine Heimat in Prag vom Ausbruch des tschechischen Wahnsinns überrascht wurde, erlebte ich ein Inferno menschlicher Armseligkeit und moralischer Tiefe, gegen das meine KZ-Zeit fast eine Erholung gewesen war. Frauen und Kinder wurden bei lebendigem Leib mit Petroleum übergossen und angezündet, Männer unter unvorstellbaren Qualen ermordet. Dabei musste ich ausdrücklich feststellen, dass sich die gesamte Bevölkerung an diesem Verbrechen beteiligte, nicht nur der übliche Mob. Ich sah hochelegante junge Tschechinnen, die vielleicht noch vor kurzem mit den deutschen Offizieren geflirtet hatten, und die nun mit Revolver und Hundspeitschen durch die Straßen liefen und Menschen quälten und mordeten, ich sah offensichtlich höhere tschechische Beamte gemeinsam mit tschechischem Straßenmob johlend Frauen vergewaltigen und qualvollst umbringen. Ich fürchtete mich vor einem deutschen Wiedererwachen. Denn was den Deutschen geschah, ist unbeschreiblich !“ (Ingomar Pust, Alexander Hoyer, „Schreie aus der Hölle ungehört: Das totgeschwiegene Drama der Sudetendeutschen“, 1998)

Ein tschechischer Historiker, Jiří Padevět, ging im Jahr 2021 in sich und veröffentlichte die erschreckende Aufarbeitung: „Blutiger Sommer 1945 - Nachkriegsgewalt in den böhmischen Ländern“: „Ja, und das ist die Geschichte vom ,Leutnant Smrčina‘. Viele Männer haben sich damals militärische Dienstgrade angeeignet, ohne sie jemals erworben zu haben. Und dieser selbst ernannte Leutnant hat im Ort Marianské Radčice [eigentlich: Maria-Ratschitz] mit ein paar Männern zusammen ein kleines privates Konzentrationslager eingerichtet, das nur für deutsche Mädchen und Frauen bestimmt war. Wenn man die Protokolle in der Hand hält, in denen verzeichnet ist, was er mit diesen Frauen angestellt hat, dann schafft man es fast nicht, sie bis zum Ende durchzulesen. Das war selbst für damalige Verhältnisse so schlimm, dass eine andere Abteilung der sogenannten Revolutionsgarden ihm Einhalt geboten hat [Dass Einhalt geboten wurde, ist von anderer Seite bezweifelt worden !]. Padevět: „Wie so oft in dieser Zeit: Der selbst ernannte Leutnant wurde erst verurteilt. Aber später haben ihn die Kommunisten entlassen und zum Agenten ihres Militärgeheimdienstes gemacht.“

GENOZID

Es wird offiziell bestritten (Wikipedia), dass Elenor D. Roosevelt, nach seinem gewonnenen Wahlkampf 1932, den Satz gerufen habe: „Ich werde Deutschland zertrümmern!“ Diesem Dementi widerspricht die faktische Roosevelt‘sche Politik gegen Deutschland. Er korrespondierte mit dem ebenso kriegswilligen Winston Churchill, wie es bestens geeignet sei, den Krieg gegen Deutschland zu forcieren. Diese Gespräche wurden von dem vielsprachigen Pazifisten US-Chiffrierer Tyler Gatewood Kent (1911-1988) belauscht. Er begann 1934 seinen Dienst im Chiffrierraum der US-Botschaft in Moskau und versorgte bald darauf den NS-Geheimdienst mit Informationen. Seine politischen Ansichten, geprägt von einem tiefen Hass auf den Kommunismus, begannen sich zu dieser Zeit herauszubilden. Kent wurde am 05.10.1939 an die Londoner US-Botschaft versetzt, um dort unter Botschafter Joseph P. Kennedy als Chiffrierer und Code-Beauftragter tätig zu sein. Er erfuhr als Chiffrier von den geheimen Absprachen zwischen W. Churchill und dem US-Präsidenten F.D. Roosevelt, wovon er für sich Kopien anfertigte. Darunter befanden sich geheime Zusicherungen, dass die USA, Frankreich im Falle eines deutschen Angriffs, unterstützen würden. Für ihn war klar, dass Roosevelt plante, die amerikanische Neutralität zu beenden und sein Land in den Krieg zu verwickeln, gegen den Willen der überwiegenden Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung. Eine solche Doppelzüngigkeit schrie förmlich nach Aufdeckung. Churchills Absichten waren unmissverständlich; wie er einem Offizier der Admiralität erklärte: „Unser Ziel ist es, die Amerikaner in den Krieg zu bringen … Wie wir ihn führen, können wir dann im Nachhinein am besten festlegen.“ Tyler Kent musste befürchteten, dass Roosevelt „heimlich und verfassungswidrig mit Churchill plante, die Vereinigten Staaten in den Krieg zu schmuggeln“. Er entwickelte eine damit einhergehende Überzeugung: „Alle Kriege werden von den großen internationalen Bankiers und Bankenkonzernen, die größtenteils von Juden kontrolliert werden, inspiriert, angezettelt, geschürt und gefördert würden.“ Er gab später zu, „seit vielen Jahren antisemitische Tendenzen“ gehabt zu haben. Die „Gallup-Umfragen“ vom September 1940 ergaben, dass nur 16 % der Befragten in den USA eine Unterstützung Großbritanniens im Falle eines Krieges befürworteten. Diesen US-amerikanischen Friedenswillen hat die konsequente Kriegspolitik Roosevelts mit Erfolg überspielt.

Für Kent hatten die Gespräche zwischen Roosevelt und Churchill von Anfang an eine beunruhigende Wendung genommen. In einer Depesche vom 05.10.1939 bat Churchill, damals „Erster Lord der Admiralität“, Roosevelt, amerikanische Kriegsschiffe anzuweisen, die britische Marine über jegliche deutsche Schiffsbewegungen im Atlantik zu informieren. „Je mehr amerikanische Schiffe vor der südamerikanischen Küste kreuzen, desto besser“, bemerkte Churchill, „denn Sie, Sir, würden zweifellos erfahren, was sie sahen oder nicht sahen.“ Roosevelt kam Churchills Bitte bereitwillig nach. Admiral John Godfrey, Direktor des britischen Marinegeheimdienstes, berichtete am 26.02.1940: „Ihre (US-)Patrouillen im Golf von Mexiko liefern uns Informationen, und in letzter Zeit waren sie bei der Meldung der Position der SS Columbus, eines deutschen Handelsschiffs, das später von den Briten erbeutet wurde, völlig unneutral.“ Zu den wichtigsten kopierten Telegrammen gehörten Churchills wiederholte Bitte um die Übergabe von US-amerikanischen Zerstörern an die „Royal Navy“, darunter „Telegramm 2720“ vom 25.12.1939. Darin schilderte er den akuten Mangel Großbritanniens an Geleitschiffen gegen deutsche U-Boote und drängte Roosevelt auf überalterte, für den US-Dienst weniger brauchbare Schiffe. Roosevelts Antworten enthielten mündliche Zusagen von Hilfe, etwa die Zusicherung indirekter Versorgungswege und verdeckter Mechanismen zur Umgehung der Neutralitätsgesetze von 1935-1939, die den Verkauf oder die Ausleihe von Waffen an Kriegsparteien ohne Zustimmung des Kongresses untersagten. Diese Korrespondenz, die den Zeitraum von September 1939 bis Anfang 1940 umfasste, dokumentierte Strategien wie informelle Zerstörer-Leihen, die dem formellen Abkommen „Zerstörer gegen Stützpunkte“ vom 02.09.1940 vorausgingen, und die Bemühungen verdeutlichten, US-amerikanische Ressourcen ohne öffentliche oder gesetzliche Offenlegung einzusetzen. Kent gelangte außerdem in den Besitz eines verschlossenen Bandes des „Roten Buches“ aus den Botschaftsakten. Diese Schrift enthielt zusammengefasste Entwürfe für eine US-Militärintervention in Europa, die dem Kongress und der Öffentlichkeit vorenthalten wurden. Kent erklärte gegenüber dem judenkritischen „Right-Club“-Gründer Archibald Ramsay die tiefere Bedeutung seiner Spionage: Churchills Wunsch, Amerika in diesen „Judenkrieg“ hineinzuziehen, und Roosevelts offenkundige Mitwirkung an diesem Komplott. Churchill, der bis zum 11.05.1940 nur Minister war, verschwieg seinem Regierungschef Neville Chamberlain und dem Kabinett gegenüber seine gesetzeswidrigen Absprachen mit D. Roosevelt. Tyler Kent wurde am 20.05.1940 verhaftet (man fand bei ihm 1.929 Dokumente der US-Botschaft) und zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt.

25.04.1939 Roosevelts Botschafter William Christian Bullit erklärte in Paris: „Der Krieg ist eine beschlossene Sache !“ Der damalige US-Botschafter in London, Joseph Kennedy, bestätigte: „Weder die Briten noch die Franzosen hätten aus der deutsch-polnischen Frage einen Kriegsgrund gemacht, wenn nicht Washington dauernd gebohrt hätte“ (Charles Tansill, „Die Hintertür zum Krieg“, 1951, Seite 597.) Am 29.08.1939, erhielt der englische Premier vom Führer der Zionisten und späteren Präsidenten Israels, Chaim Weizmann, eine Note, in der erklärt wurde, dass „wir Juden an der Seite Großbritanniens stehen und kämpfen werden.“ Ein Harold Vale Rhodes (1887-1970) vom britischen „Informationsministerium“, schrieb im Auftrag der Briten-Regierung die „Kriegserklärungsrede“ an das Deutsche Reich („The King’s Speech”), die der englischen Königs George VI. am 03.09.1939 der Welt vorlas. Sie wurde bereits über eine Woche vor den deutsch-polnischen Grenzzwischenfällen verfasst, nämlich am 25.08.1939, was sich erst herausstellte, als der Entwurf der Rede beim Londoner Auktionshaus „Sotheby’s“ am 10.12.2013 zum Verkauf angeboten wurde. Die Pressemeldungen dazu stammen vom 12.12.2013. Galt doch der deutsche Einmarsch in Polen, vom 01.09.1939, bisher immer als offizieller Grund für die englische Eröffnung zum WK II. Am 19.08.1939 argumentierte Stalin vor Funktionsträgern für einen Angriffskrieg mit dem Zweck der Bolschewisierung Deutschlands und Westeuropas (Moskauer Sonderarchiv, Dok. Nr. F.7/op.1/d.1223). Am 11.09.1941 hielt der Ozeanflieger Charles Lindbergh auf einer „America-First-Committee“-Versammlung in Des Moines (Stadt in Iowa), seine Rede „Who are the War Agitators ?“, in der er erklärte, die drei wichtigsten Gruppen, die die USA in den Krieg treiben wollten, seien „die Briten, die Juden und die Regierung Roosevelt.

Ab dem 02.08.1939 drängten mehrere jüdische Aktivisten zum Atom-Bombenbau gegen Deutschland, daraufhin beschloss US-Präsident Roosevelt am 11.10.1939 das „Atom-Kommitee“ für die Realisierung des „Manhattan-Projects“, zu gründen, mit dem Ziel zwei A-Bomben bauen zu lassen, für den Abwurf auf Berlin und Wien oder Mannheim. Zu diesem Zeitpunkt dachte in Deutschland noch kein Mensch an einen möglichen Krieg mit den fernen USA, jenseits des Atlantiks. Da Tyler Kent bereits am 05.10.1939 zur Londoner US-Botschaft kam und erst am 20.05.1940 verhaftet worden ist, könnte er vom geplanten US-Atombombenbau der deutschen Reichsregierung noch Mitteilung gemacht haben; dass er dazu befähigt war, ist nachgewiesen. Es war ein sog. „Einstein–Szilárd-letter“, vom 02.08.1939, der nicht der einzige Atombomben-Anstoß blieb. Ronald W. Clark schrieb die Recherche: „Albert Einstein - Leben und Werk“, 1971/76/86. „Der Spiegel“ (18/1974) erklärte dazu unter dem Titel „Sündenfall des Physikers“: „Die ganze Wahrheit entdeckte Autor Clark in mehreren tausend Briefen, Aufzeichnungen und offiziellen Dokumenten, die in 64 Archiven in 14 Ländern dreier Kontinente verstreut sind. Dabei förderte Clark auch bislang unbekannte Materialien zutage, besonders im umfangreichen Archiv des amerikanischen Physikers Leo Szilard in San Diego. Aus diesen Dokumenten geht hervor, dass Einstein nicht nur einen, sondern drei Briefe an Präsident Roosevelt unterzeichnet hat, nicht nur Anregungen gab, sondern auch eine Studie für die spätere Gasdiffusionsanlage zur Trennung des Uran 235 von seinen Isotopen anfertigte.“ Und: „Die auf seinen Brief hin gegründete Kommission arbeitete ihm nicht effektiv genug. Deswegen schrieb er ein halbes Jahr später ein zweites und wenige Wochen später ein drittes Mal an den Präsidenten." „Denn im Dezember 1941 bat Vannevar Bush, Direktor des US Office of Scientific Research and Development, Einstein um Hilfe bei der Lösung eines Problems der Gasdiffusion." - „Er sei, so ließ er Bush ausrichten, ,gern bereit, alles zu tun, was in meiner Macht steht'“, also den zügigen Fortschritt des Atombombenbaues, das sogenannte „Manhattan-Project“, zu unterstützen. Die wegweisenden Berechnungen sollen für die Entwicklung des Atombombenzünders von Wert gewesen sein, schrieb Ronald W. Clark in seinem Werk. Der nicht an Minderwertigkeitskomplexen leidende Einstein sagte der Biedermann seiner Freundin Hanna Fantova kurz vor dem Tod: „Ja, ich habe auf den Knopf gedrückt“, womit er sein erfolgreiches Mitwirken zum Bau und Abwurf der ersten Atombomben meinte. Am 06. und 09.08.1945 fanden die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki / Japan statt, die mehrere Hunderttausende zivile Opfer forderten.

Auf der Konferenz von Casablanca 1943 forderten Roosevelt und Churchill die „unconditional surrender“ (bedingungslose Kapitulation) Deutschlands, um einen Verhandlungsfrieden wie nach WK I. auszuschließen. Dem Deutschlandplan von US-Finanzminister Henry Morgenthau stimmte Roosevelt zu, den deutschen Einheitsstaat aufzulösen, rückte davon angeblich später wieder ab, behielt aber die Idee der Zerstückelung Deutschlands bei, indem er die Aufteilung in mehrere westliche Besatzungszonen und die stalinistische Entleerung von Deutschen im Osten guthieß. Seine hassvollen Verblendungen gingen so weit, dass er die sowjetischen NKWD-Massaker, zum Frühjahre 1940, an über 20.000 Polen, in den Wäldern bei bei Katyn, er wider besseren Wissens, der deutschen Wehrmacht anlastete. Eine Lüge die bis einschließlich US-Präsident Richard Nixson (1913-1994) am Leben erhalten wurde. 

Nachdem dem Physiker Otto Hahn am 17.12.1938 die erste experimentelle Atomzertrümmerung gelungen war informierte es seine jüdische Mitarbeiterin, Lise Meitner, die sich in Schweden aufhielt, über das geglückte Experiment. Meitner gab diese Neuigkeit sofort an ihre jüdischen Bekannten, beispielsweise Albert Einstein, nach den USA weiter. Schon im Februar 1939 berichtete sie in der britischen Zeitschrift „Nature“ über Hahns gelungene Atomzertrümmerung und machte Wissenschaftler der USA auf die Gefahr einer zukünftigen hypothetischen deutschen Atombombe aufmerksam. (SPIEGEL 22/1996), Deshalb wurde Lise Meitner als „Mutter der Atombombe“ bezeichnet. Gemeinsam mit zwei jüdischen Fachkollegen, Leó Szilárd und Edward Teller, schrieben sie am 02.08.1939 einen Brief an den US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt, in dem sie die Produktion von US-Atombomben gegen Deutschland dringend anrieten. Das Schreiben ging in die Geschichte ein als „Einstein-Szilárd letter“. Ihr Brief sollte vom lithauisch-jüdischen Banker Alexander Sachs übergeben werden, der zum Vorstand von „Lehman Brothers“ gehörte, weil er ein Duzfreund Mr. Roosevelts war. Dieser gab später an, das Schreiben am 11.10.1939 an Roosevelt übergeben zu haben, welcher wunschgemäß reagierte, nämlich noch an gleichen Tag das „Beratende Uran-Komitee“ ins Leben rief. Am 15.11.1939 bestimmte er den Beginn des „Manhattan-Projekt“, also das Atombombenbau-Projekt gegen Deutschland. Es sollten zwei A-Bombe für Berlin und Wien (oder Mannheim) geschaffen werden. Im Herbst 1942 wurde die Arbeit dem Juden Robert Oppenheimer anvertraut, den man deshalb als „Vater der Atombombe“ bezeichnet.

Nach dem Ratschlag und dem Drängen der jüdischen Fanatiker, war es meinem Empfinden nach, jener fürchterliche Augenblick, der Wimpernschlag des krüppelhaft kranken Mannes im Rollstuhl, als wie ein Vexierbild, der Schatten „des hinkenden Teufels“ sich auf Roosevelts Bürowand abzeichnete, in blutige Nebel gehüllt, in die dieser Mann fast die gesamte Welt, mit seinem dämonischen „Willen zum Weltkrieg“, hat werfen wollen. Denn welche grauenhaft-bombige Explosionskraft man mit der Atomzertrümmerung, als Waffe, zu entfesseln gedachte, war den Anwesenden wohl sehr klar. Man stimmte überein, sie sollte gegen Deutschland zum Einsatz gebracht werden, einem Deutschland mit dem man sich zuerst bemühen musste, in einen militärischen Konflikt zu kommen. Dafür gab der Mr. Präsident unverzüglich seine Anweisungen an die Presse, Stimmung zu machen, denn die amerikanische Öffentlichkeit war zu diesem erhofften Krieg noch nicht vorbereitet, sie wollte ihn nicht. In der Folgezeit wurde diskutiert, über welcher deutschen Stadt die Bomben am kriegswirksamsten gezündet werden sollten. Über die Größe, der angenommenen Verheerungsfläche, vermochten die Experten weniger sicher zu sein. Da diese neuen Bomben, genau so wenig wie konventionelle Sprengkräfte, zu keiner Unterscheidung zwischen militärischen und zivilen Einrichtungen des Gegners fähig sein würden, nahm man ohne geringste Gewissensregungen die Auslöschung einer Stadt in Kauf, denn der möglichst umfängliche Genozid an den Deutschen war das ausgemachte Kriegsziel jeder strategischen Bomberflotte von Waffenexperten der Briten und US-Amerikaner. Mit den Flächenbombardements, dem „Area Bombing“, zur Auslöschung der deutschen Städtebewohner, wollte man beginnen, die Atomschläge sollten dann als krönende Abschlüsse des Höllenspektakels folgen. Als man den gewünschten Weltkrieg entfesselt hatte schossen und bombten die Alliierten auf alles was sich in Deutschland bewegte, auch auf uns Kinder, obwohl die „Area-Bombing-Directive“ erst am 14.02.1942 erlassen wurde. Die monatliche Bombenrate bezifferte man für August 1944 auf 90.000 Tonnen. Ziel war es, acht Millionen Häuser und 60 Millionen Wohnungen zu zerstören. Mr. Roosevelt war nicht weniger konsequent wie sein Kompagnon Winston Churchill, der am 03.09.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung, rief: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“

Noch einmal eine Zusammenschau der Vorgeschichte zum WK II.: Als sich aus dem Chaos der schwachen, perspektivlos dahertaumelnden „Weimarer Republik“, zur Rettung der Nation, im Jahre 1933, der NS-Staat etablierte, schäumte die linke Parteienwelt vor Wut und insbesondere das Judentum, obwohl gerade dieses nicht wenig dazu beigetragen hatte, dass sich eine Mehrheit von verantwortlich gesinnten deutschen Bürgern zum NS-Gedanken bekannt hatte, denn in weit überproportionaler Anzahl zur Gesamtbevölkerung, hatten sich jüdische Aktivisten propagandistisch stark gemacht für die russischen Bolschewiki und ihren deutschen Ableger, die DKP, mit ihren düsteren Gesängen von „Klassenhass“, „Klassenkampf“ sowie „Proletarische Weltrevolution“ und damit gleichzeitig für den Anschluss einer zu bewerkstelligten „deutschen Räterepublik“ an das versprochene Paradies des marxistisch-bolschewistischen „Vaterlandes aller Werktätigen“, nämlich der Sowjetunion. Das lehnten die meisten Deutschen als bedeutend riskanter und obskurer ab, als ein verkündeter nationalsozialistischer Staat von Adolf Hitler. Das damals geflügelte Wort vom „Jüdischen Bolschewismus“ war ja nicht aus der Luft gegriffen, in Anbetracht der fanatischen Überväter Moses Heß, Karl Marx und dem Gulag-Erfinder Lew Trozki, alias Dawidowitsch Bronstein. Als der NS-Staat da war, sah sich die gesamte Linke um ihre schönen Hoffnungen betrogen, um das bolschewistische Etappenziel, das schon Lenin propagiert hatte, die Weltrevolution könne nur über das kassierte Deutschland geschehen. Die erlittene linksjüdische Frustration schürte wo immer sie sich artikulieren konnte, den Hass auf das „Neue Deutschland“ und hoffte auf Krieg, um es wieder zu beseitigen. Mehrere Kriegserklärungen gegen Deutschland lagen im Jahr 1939 vor, seitens der englischen, französischen, jüdischen und US-amerikanischen Führer. Der Kriegsplan der Westalliierten mit der Sowjetunion stimmte differenzlos überein, als Hauptziel galt nicht die soldatische Besiegung des deutschen Wehrwillens, sondern die Dezimierung der deutschen Volkskraft, das bewies die Entwicklung von Atombomben, um zivile Städte auszulöschen, ebenso wie das „Area Bombing“, für dessen logistische Strategen die menschlich-zivilen und nicht militärische und industrielle Anlagen im Fokus standen.

Der Philosoph Friedrich Nietzsche schrieb in „Jenseits von Gut und Böse“ (1886), Aphorismus 146: „Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehen, dass er nicht selbst zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“ Im Wesentlichen meint der Satz eine Warnung - Sei vorsichtig, wenn du „Böses" bekämpfst, dass du selbst nicht böse wirst“ Die Kernbedeutung: Es ist eine Mahnung zur psychologischen Selbstreflexion. Wer sich zu tief mit finsteren Themen beschäftigt oder moralisch fragwürdige Gegner bekämpft, wird Gefahr laufen, deren negative Eigenschaften zu verinnerlichen. Der „Abgrund“ steht für das Absolute, den Nihilismus oder das Böse. Die Wechselwirkung bedeutet, dass der Beobachter durch das Beobachtete geformt wird. 

Das emanzipationssüchtige wie auch das daraus gewachsene kommunistisch-bolschewistische Judentum beschäftigten sich explizit mit dem Hass auf das Bestehende, dem Hass auf die abendländische „Bourgeoisie“ (Oberschicht-Bürgertum), die laut marxistischer Theorie die besitzende Klasse in einer kapitalistischen Gesellschaft sei, welche die Produktionsmittel (wie Fabriken) kontrolliert und von Unterjochung und Ausbeutung des „Proletariats“ lebt. Der russische Revolutionär und Organisator der anarchistischen Bewegung Michail Alexandrowitsch Bakunin (1814-1876) übersetzte für Karl Marx in London das „Manifest der Kommunistischen Partei“ erstmals ins Russische. Ein Leben lang focht er für den „Sozialismus“ und die „Revolution“. Auch ein Großteil der Juden die mit dem Atombombenbau für Präsident Roosevelt beschäftigt wurden neigten dem mehr oder minder linken Spektrum zu. Es heißt in seiner Biographie: „Nachdem R. Oppenheimer die Deutsche Katherine „Kitty“ Puening Harrison geheiratet hatte, übernahm er die Leitung des Manhattan-Projekts.“ Seine Heirat erfolgte am am 01.11.1940. Die Leitung der Nuklear-Forschungsarbeiten lag ab diesem Zeitpunkt bei dem jüdischen Physiker J. Robert Oppenheimer, der zum „Vater der Atombombe“ wurde. Auch R. Oppenheimer sympathisierte seit den 1930er Jahren mit Verbindungen zu Kommunisten und linken Ideen. Sein Bruder Frank Oppenheimer, seine Ex-Frau und viele Bekannte waren Mitglieder der kommunistischen Partei der USA (CPUSA). Dass Oppenheimer nichts anderes als ein KP-Mitglied war, bestätigten am deutlichsten die Memoiren des sowjetischen Spionagechefs Pawel Sudoplatow. Warum hätte Sudoplatow in seinem Buch „Spezoperazii - Ljubanka i Kreml - 1930-1950“ (1997) lügen sollen ?! Viele seiner Berichte in dem Buch wurden beispielsweise durch das Venona-Projekt bestätigt. Diese KP-Mitglied-Behauptung ist kaum bestreitbar, sie geht schließlich nicht von „McCarthyisten“ oder „Antikommunisten“, sondern von Oppenheimers Freunden selbst und seiner Familie aus.

Alle diese Kommunisten hatten zu lange in die schwarze Klassen-Hass-Röhre geschaut und der Hass senkte sich tief in ihre Psyche ein. Im April 1943 schlug der italienische Atombomben-Physiker Enrico Fermi (seine Frau war Jüdin), der 1923 dank eines Stipendiums einen mehrmonatigen Forschungsaufenthalt im deutschen Göttingen bei Prof. Max Born genossen hatte, seinem Bombenbauer-Kollegen Robert Oppenheimer die Möglichkeit vor, mittels der radioaktiven Nebenprodukte aus der Anreicherung die deutsche Lebensmittelversorgung zu verseuchen. Oppenheimer besprach den „vielversprechenden“ Vorschlag mit Edward Teller (späterer „Vater der Wasserstoffbombe“), welcher die Verwendung von Strontium-90 vorschlug. Auch James Bryant Conant und Leslie R. Groves wurden unterrichtet, Oppenheimer wollte aber nur dann den Plan in Angriff nehmen, falls mit der Waffe genug Nahrungsmittel verseucht werden könnten, um mindestens eine halbe Million Deutsche zu töten. 1944 gab die US-Armee eine Million 2-Kilogramm Milzbrand-Bomben in Auftrag. Der großflächige Gelbgasangriff auf den Kölner Raum war bereits in Gang gesetzt; die Gasbomben lagerten schon im süditalienischen Hafen von Bari. Ein deutscher JU-88-Luftwaffenschlag verhinderte zunächst diesen weiteren Massenmord-Plan an dt. Zivilisten. So sah die Psyche dieser „feinen Herren“ aus !