28.02.2026
Kann Jeffrey Epstein als ein Vorsitzender des Satans gelten ?
Kurz vor seinem Tod gewährte der Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ein ca. zweistündiges Interview mit US-Journalist Steve Bannon. Im Gespräch inszenierte er sich als Intellektueller, der außerhalb moralischer Maßstäbe stünde. Verantwortung für seine Taten lehnte er ab. Bannon sprach ihn auf seine Geldgeschenke an diverse Institutionen an: „Ist Ihr Geld schmutziges Geld?“ Epstein: „Nein, ist es nicht.“ Bannon: „Warum ist es kein schmutziges Geld?“ Epsteins Antwort: „Weil ich es verdient habe.“ Bannon wendet ein, dass Epstein „die schlimmsten Menschen der Welt beraten“ habe, die „enorm schlechte Dinge“ getan hätten, um „mehr Geld zu verdienen“. Epstein sinniert: „Ich denke, das ist eine legitime Frage“. Und weiter: „Ethik ist immer ein kompliziertes Thema.“ Am Ende der Aufnahme kommt es von Bannon zu einer herausfordernden Fragestellung: „Glauben Sie, dass Sie der Teufel sind?“ Epstein antwortet: „Nein, aber ich habe einen guten Spiegel“. Bannon: „Das ist eine ernsthafte Frage. Glauben Sie, dass Sie der Teufel selbst sind?“ Epstein: „Ich weiß nicht. Warum sagen Sie das?“ Bannon antwortet: „Weil Sie alle Eigenschaften haben. Sie sind unglaublich klug.“ Epstein nachdenklich: „Der Teufel ist klug?“ Bannon: „Der Teufel ist brillant“. Und erwähnt daraufhin das Gedicht „Paradise Lost“ (Paradies-Verlust) des englischen Dichters John Milton (1608-1674). Darin geht es unter anderem um Satans Fall aus dem Himmel und den Sündenfall des Menschen. Epstein antwortet. „Der Teufel macht mir Angst“. Kurz darauf endet das Video abrupt. Epsteins Status als Sexualstraftäter wurde im Interview nicht ausgeblendet: Als Bannon ihn als „Sexualstraftäter dritten Grades“ bezeichnete, verneinte Epstein unter Verweis auf strafrechtliche Feinheiten: „Nein, ich bin der Niedrigste.“ Auf Bannons Feststellung „Aber ein Verbrecher?“ antwortet Epstein ungeziert: „Ja“.
John Milton besingt den Satan als Ratsvorsitzenden
John Milton war ein in London geborener englischsprachiger Dichter, politischer Denker und Staatsbediensteter unter Oliver Cromwell (1599-1658). Milton behandelte in Gedichten und Prosa sein Streben nach Freiheit und Selbstbestimmung und behandelte die dringenden Angelegenheiten und politischen Unruhen seiner Zeit. Er schrieb in englischer, lateinischer und italienischer Sprache. Er wurde schon zu Lebzeiten weltberühmt und einflussreich. Wegen seinem entschiedenen Eintretens für ein republikanisches Regierungssystem war er hoch umstritten. Sein bekanntestes Werk ist das epische Gedicht „Paradise Lost“ („Das verlorene Paradies“).
Ein von seinem Vater vorgeschlagenes Theologiestudium lehnte er mit der Begründung ab, er werde sich nie zu dem Sklavendienst bereitfinden, die Artikel der bischöflichen Kirche zu unterschreiben. 1632 erwarb er an der Universität Cambridge den Titel eines „Master of Arts“. Zu dieser Zeit hatte er bereits ausführlich die antiken Klassiker studiert, selbst Dichtungen in englischer und lateinischer Sprache und sich mit Geschichte und klassischer Literatur auseinandergesetzt. Er schrieb den „Comus“, ein allegorisches Maskenspiel, in dem der Sieg der Keuschheit über die Versuchung an einem jungen Mädchen dargestellt wird, das von den ausgelassenen Geistern der Nacht, Comus und seinem Gefolge, umschwärmt wird. 1638 begann er eine Reise auf den Kontinent, die ihn nach Paris, zu dem klugen Holländer Hugo Grotius führte, und weiter nach Florenz, Rom und Genf. Seine Offenheit und seine gelehrte neulateinische Dichtung verschafften ihm Freunde in den intellektuellen Kreisen. Der Ausbruch des Englischen Bürgerkrieges veranlasste ihn zur Rückkehr nach London, wo er erfolgreich pädagogisch tätig wurde. Seine Beteiligung an der politischen und kirchenkritischen Bewegung begann mit fünf publizistischen Abhandlungen (Prelatical Episcopacy, Reason of Church etc., 1641 und 1642), in denen Milton sich gegen die bischöfliche Macht in der anglikanischen Kirche wendet. Die „Konstantinische Schenkung“ [eine vatikanische Fälschung !], welche die weltliche Macht und den Reichtum der Papstkirche gegründet hatte, bezeichnete Milton mit Dantes Worten als „die wahre Büchse der Pandora“. Den Katholizismus beschrieb er in diesen Schriften als eine politische Partei, die unter dem Schein einer Kirche die priesterliche Tyrannei anstrebe. „Die Lehre und die Ausübung der Freiheit waren das Thema seines Lebens.“ Die folgenden vier Jahre (1645 bis 1649) arbeitete Milton an einer „Geschichte Englands in der angelsächsischen Epoche“.
Milton widmete sich nunmehr erneut der Dichtung und verwirklichte seinen Jugendplan, ein großes Epos zu schaffen. Der Erblindete diktierte das berühmtestes Werk „Paradise Lost“ seinen Töchtern. 1667 fand sich dafür ein Verleger. Dieses bedeutende Werk religiöser Dichtung, welches das Ringen zwischen Himmel und Hölle, Gott und Teufel zum Thema hat, übt bis in die Gegenwart erheblichen Einfluss auf Literatur und andere Kulturbereiche aus. Ein Beispiel dafür ist der Film „Im Auftrag des Teufels“ aus dem Jahr 1997. Die Darstellung der Figur des Satans im Vergleich zur relativ blassen, nüchternen Ausarbeitung der Person Gottes gelang Milton so gut, dass der Dichter William Blake John Milton als „Parteigänger Satans unwissenderweise“ bezeichnete in „The Marriage of Heaven and Hell“, 1793: „he was a true Poet and of the Devil’s party without knowing it“. Auf Milton beriefen sich die zeitgenössischen Begründer des „Satanismus“. Im 18. Jh. wurden von „Paradise Lost“ fast doppelt so viele Neudrucke wie von Shakespeares Dramen aufgelegt. Friedrich Gottlieb Klopstocks „Der Messias“ ist nahezu undenkbar ohne das Vorbild von „Paradise Lost“. Milton starb in ärmlichen Verhältnissen bei London.
In „Paradise Lost“ besingt der kirchenkritische Bibel-Enthusiast Milton in zwölf Büchern die biblische Geschichte vom Sündenfall Adams und Evas sowie ausführlichdt die Vorgeschichte vom Höllensturz Satans und seiner Gefolgsleute. Die Ereignisse des Fabel-Kerns sind den Kapiteln des „Alten Testaments“ entnommen, den jüdischen Prophezeiungen Jesajas und Hesekiels sowie der Apokalypse des Johannes. Der Inhalt: Der Sohn Gottes besiegt im Auftrag des allwissenden Vaters, mit den Engeln an seiner Seite, den eifersüchtigen Satan und dessen Heer. Später opfert sich der Gottessohn, um die Menschheit vor dem Verderben zu bewahren. Dabei zitiert Milton immer wieder Mythen und Personen der griechischen und römischen Antike. Zentral ist ein langer Dialog zwischen dem Cherub Raphael und Adam, in dem der Erzengel dem ersten Menschen nicht nur die Beweggründe Satans schildert, der aus Neid auf den Gottessohn handelt, und die Schlacht zwischen Gut und Böse beschreibt, sondern Adam auch über die Motive Gottes zur Schaffung des Paradieses und die Gefahren aufklärt, die dort lauern.
Miltons Gesänge der jüdischen Satans-Legenden:
1. Satan versammelt nach dem Höllensturz seine Gefährten um sich, richtet sie wieder auf und beruft eine Ratsversammlung ein, um über einen abermaligen Aufstand zu debattieren.
2. In der Ratsversammlung findet sich keine Mehrheit für ein gewaltsames Vorgehen gegen Gott, wohl aber für eine List: Satan berichtet von der Erschaffung des Menschen und schlägt vor, über dessen Verderben nachzusinnen.
3. Gott sieht die Verführung von Adam und Eva voraus, sie sind als seine Geschöpfe wie auch die Engel mit einem freien Willen ausgestattet. Sein Sohn opfert sich, um den Untergang der Menschheit zu verhindern. Satan hat das Höllentor überwunden und fliegt auf der Suche nach der neu geschaffenen Erde durch das All.
4. Der von Selbstzweifeln gequälte Satan beobachtet vom Baum der Erkenntnis aus das glückliche Paar Adam und Eva im idyllischen Paradies.
5. Erzengel Raphael schildert Adam die Vorgeschichte des Paradieses: Satans Rebellion gegen Gott,
6. sein Kampf und die Niederlage gegen die Cherubinen des Gottessohnes sowie
7. die Schöpfung.
8. Adam erzählt von seinem Gespräch mit Gott, seinem Auftrag und der Erschaffung Evas.
9. Satan in Schlangengestalt verführt Eva mit Schmeicheleien, von der verbotenen Frucht zu essen. Aus Liebe zu Eva nimmt Adam ebenfalls von der Frucht, sie lieben sich und verlieren ihre Unschuld.
10. Gott richtet Satan und das Menschenpaar.
11. Cherub Michael lässt Adam in die Zukunft schauen und zeigt ihm den Untergang seiner sündhaften Nachkommen in der Sintflut und den Neubeginn.
12. Michael berichtet weiter vom Volk Israel und dem Weltgericht. Adam und Eva brechen Hand in Hand auf in die vor ihnen liegende Welt.
1.Gesang - Nach Anrufung der himmlischen Muse „Urania“ wird von der Niederlage Satans und seiner Gefolgsleute berichtet, die nach ihrem Sturz aus dem Himmel neun Tage und Nächte reglos und zerschmettert im düsteren Abgrund der Hölle liegen. Dann erhebt sich Satan, um sein Heer wieder aufzurichten. Im Stil antiker Heldenepen, z. B. Vergils Aeneis, werden die dämonischen Anführer (Satan, Beelzebub, Moloch, Chemos, Mammon) und ihr Einfluss auf die heidnischen Kulte im Orient und in Griechenland vorgestellt. Nach der militärischen Niederlage wollen sie keine Sklaven des Himmels sein, sondern als Herren der lichtlosen und von Flammen ausgefüllten Unterwelt von ihrer prächtigen Hauptstadt „Pandämonium“ aus mit List und Trug kämpfen: „[B]esser ist\ Der Hölle Herr zu sein, als des Himmels Sklave“. Den Plan des Allmächtigen, die Abtrünnigen nicht endgültig zu vernichten, sondern mit ihrer Hilfe aus Bösem Gutes entstehen zu lassen, wollen sie unterlaufen und umkehren.
2. Gesang - Satan ruft seine Fürsten zur Ratsversammlung in der Unterwelt, die nach dem Vorbild des antiken Hades gestaltet ist – so ist von Styx, Acheron, Eisland usw. die Rede. Am höllischen Fürstenhof treffen sehr unterschiedliche Charaktere aufeinander: machtbewusste, gewalttätige, kultivierte, feingeistig den schönen Künsten zugeneigte, über ethische Fragen philosophierende, argumentativ scharfsinnige und rhetorisch geschulte Dämonen. In der Strategiediskussion plädiert Moloch für den offenen Kampf aus Rache für die Verbannung. Ihre Situation der ewigen Höllenstrafen verschlechtere sich bei einer erneuten Niederlage nicht mehr, aber sie könnten den Allmächtigen herausfordern, sie zur totalen Auslöschung im Nichts zu verurteilen und sie damit vor ewiger Verzweiflung bewahren. Der listige, wortgewandte Belial widerspricht. Gott könne oder wolle das abgefallene Volk des Himmels nicht auslöschen, aber noch härtere Strafen seien denkbar. Sie sollten sich nach der unklugen Rebellion in ihr Schicksal fügen und die Situation nicht noch verschlechtern. Auch Mammon spricht sich gegen den erneuten Kampf aus. Er möchte jedoch keine Unterwürfigkeit zeigen, sondern rät, auf die eigenen Fähigkeiten zu setzen und ein stolzes Gegenreich zu gründen. Beelzebub, der zweitmächtigste, plädiert für die, zuvor mit Satan besprochene, Taktik, Gottes Plan zu durchkreuzen, auf der Erde Menschen nach seinem Ebenbild zu schaffen. Diesen Sterblichen sei man an Kräften überlegen und könne sie leicht verführen, sich von ihrem Schöpfer abzuwenden. Nach der Entmutigung und Schwächung des Menschen sei es vielleicht möglich, aus dem Kerker der Hölle zu entkommen und im Himmel die Macht zu ergreifen. Satan, der von allen akzeptierte Herrscher, übernimmt die Verantwortung für die gefährliche Aktion, um seiner herausragenden Rolle gerecht zu werden. Er bricht auf zum Höllentor und findet dort als Wächter die Sünde und den Tod vor. Die Sünde, die den Unterleib einer Schlange trägt, entsprang einst Satans Kopf, ist also seine Tochter, und zeugte mit ihm den Tod. Nach der Rebellion wurden sie in den Höllenschlund geworfen, aus der Paarung von Mutter und Sohn entstehen sich ständig vermehrende Höllenhunde. Satan verspricht Sünde und Tod den Einzug ins Paradies, überredet sie damit, das Tor zu öffnen und macht sich mit seinen Schwingen auf die gefährliche Reise durch den von Dunkelheit, Dampf, Sumpf und dem Kampf der Elemente erfüllten unermesslichen Raum bis an die Grenzen des Lichtreiches. Dem Beherrscher dieser Sphäre, Chaos, verspricht Satan ebenfalls Belohnung nach seinem endgültigen Sieg über den Himmel. Zum Dank weist ihm Chaos den Weg zur neu geschaffenen Erde.
Plutarch beschreibt den Judaios als Satanskind
Der griech. Philosoph und Schriftsteller Plutarch von Chaironeia (45-125) schrieb in der Zeit zwischen etwa 100-120 n.0 das Werk „De Iside et Osiride“ („Von Isis und Osiris“, oder „Von der alten Religion und Philosophie Ägyptens“), in dem er (30f) vom antiken Glauben berichtete, wie der teuflische Unhold Typhon-Seth von Horus, dem Isis-Sohn, besiegt wurde. Daraufhin wäre Typhon sieben Tage auf einem Esel geflohen und während dem, mit einer Eselin, zwei Söhne gezeugt, den Hierosolymos und den Judaios. Dann heißt es: „Einige berichten, während der Herrschaft der Isis habe sich die in Ägypten im Überschuss vorhandene Bevölkerung unter Führung eines Hierosolymus und Juda in die Nachbarländer entleert“. Der Judaios bzw der Jude wird in diesem Text als des Satans Kind beschrieben. Auch Publius Cornelius Tacitus (ca. 56-117 n.0), welcher neben der „Germania“ z.B. auch die „Historien“ verfasste, in denen er die Herkunftsgeschichten der Juden behandelte, äußerte sich ebenso. In Kap. 2,2 heißt es: „Wie berichtet wird, sollen die Juden … das Küstengebiet Libyens besiedelt haben, angeblich in der Zeit, da der von Jupiter vertriebene Saturn sein Regiment aufgab. In der zweiten Herkunftsgeschichte gibt Tacitus eine jüdische Urgeschichte, wie sie Plutarch in „De Iside et Osiride“ brachte. Weshalb beziehen antike Autoren diesen Mythos auf die Urgeschichte der Juden ? Saturn galt im Verständnis der Menschen des Altertums jedoch auch als der angebliche Herr des Sabbats, d. h. jenes siebten Wochentages, den die Juden heiligen. Was weist außer den Namen der während der Flucht gezeugten Söhne auf eine dergestalt fingierte jüdische Urgeschichte hin ? In einer Seminararbeit wird folgendermaßen kommentiert: „Die Parallelisierung der Typhon-Seth-Flucht mit dem Auszug des israelischen Volkes aus Ägypten, unter anderem durch den eselgestaltigen Seth mit dem Judenanführer Moses, der angeblich auf einem Esel ritt. Weiterhin könnte die siebentägige Dauer der Flucht als Hinweis auf die Bedeutung der Siebentagewoche und die angebliche Schlüsselrolle der Siebenzahl bzw. des Siebengottes im jüdischen Kultus gelten. Der Esel galt als Leit- und Helfertier in den Wanderungs- und Siedlungssagen der israelitischen Stämme und als versteckter Hinweis auf die angebliche Onolatrie [griech. Eselsdienst] der Juden. Ebenso gilt die Gestalt des Typhon-Seth selbst in der Rolle des Stammvaters der Juden als Indiz für das periodische Einwirken von lokalen kanaanäischen Baal-Kulten auf die israelitische Religion…“
Kritische und zur Vorsicht gegenüber Juden gemahnenden Tendenzen waren und sind weit verbreitet. Alle deutschen Klassiker, ausgenommen Gotthold Ephraim Lessing (1749, im Lustspiel „Die Juden“, stritt er gegen Vorurteile), waren durchaus judenkritisch, Immanuel Kant in besonders rigoroser Art und Weise. Martin Luther hatte zu Wittenberg 1543 das Buch „Von den Jüden und ihren Lügen“ verfasst. Er wird für diese Texte sehr gerügt, obgleich er darin, aufgrund seiner christlich-mönchischen Selbstbeschränkung, allein kleinliche Ungereimtheiten zum Besten gab. Dagegen ist das gigantischste Lügenkonstrukt, die „Paulinische Religion“ insgesamt. In seinem Galater-Brief beschreibt Rabbi Shaul-Paul, der Jeshua-Jesus nie in Leben gehört und gesehen hatte, wie er den Gefolgsleuten (sog. Jüngern), Gemeindeleitern und dem Jesus-Bruder Jacobus in Jerusalem widersprach, um seine privaten Messias-Visionen durchzusetzen, weil er die „Heidenmission“ (ohne jüd. Beschneidung) unter den Griechen betreiben wollte, wo er schon Erfolge vorwies. Paulus bekannte mit Chuzpe, wie er sich „den Juden als Jude gab, den Griechen als Grieche, um sie alle zu gewinnen“, für seine Ideologie, ehrlicher gesagt, zu übertölpeln. Die gesamten Glaubensgrundlagen des Chistismus stellen somit eine jüdisch-rabbinische Lüge dar. Nicht anders der Marxismus-Kommunismus, darf mit vollem Recht als eine weitere jüdische Lüge verstanden werden, in Anbetracht seiner Disfunktionalität und mehr noch wegen der abgrundtiefen Arbeiter-/Proleten-Verachtung und seiner psychotischen Misanthropie, wie sie aus den privat-brieflichen Bekenntnissen des Karl Marx ablesber ist. Und der Volksmund meinte: Trau' keinem Fuchs auf grüner Heid' und keinem Jud bei seinem Eid !“ Etliche Volksschwänke und Erzählungen glichen einzelne Juden dem Teufels-Klischee an, welcher anderen Leuten seine listigen Fallen stellt, aber sich damit selbst übertölpelt und hineinfällt. Der französische Philosoph und Schriftsteller François-Marie Arouet bzw. Voltaire (1694-1778) hat das hebräische „Alte Testament“ und jüdische sowie judäo-christliche Religion heftig angegriffen. Er warf den Juden insbesondere Aberglauben, Fanatismus, Unwissenheit und Barbarei vor. Er bezeichnete sie als ignorantes und verabscheuungswürdiges Volk, das sich durch antike Bräuche von der Vernunft isoliert habe. Er sah das Judentum als die Wurzel des christlichen Fanatismus und kritisierte die hebräische Bibel (Tanach) scharf als inhaltlich zweifelhaft. Mit seinen charakterologischen Vorwürfen transportierte Voltaire antijüdische Klischees, in denen er den Juden „Eigeninteresse“ und „Hyperrationalität“ vorwarf. Er, wie auch Kant, sahen die Juden nicht als wirkliche Religionsgemeinschaft, sondern als ein geschichtliches Kollektiv, zur Durchsetzung ihrer nationalen Interessen. Peter der Große (regierte: 1682-1725) setzte die traditionell ausgrenzende Haltung gegenüber Juden im russischen Reich fort, auch wenn er punktuell Pragmatismus zeigte. Trotz seiner Modernisierung Russlands nach westlichem Vorbild lehnte er die Ansiedlung von Juden ab und äußerte sich antijudaistisch, indem er sie als „Schurken und Betrüger“ bezeichnete. Friedrich II. von Preußen („der Große“, 1740-1786) vertrat eine zwiespältige Haltung gegenüber Juden, die von ökonomischem Nützlichkeitsdenken und ausgeprägten persönlichen Abneigungen geprägt war. Obwohl er für seine Toleranz (auch gegenüber anderen Religionen) gelobt wurde, unterschied sich seine Judenpolitik stark von diesem Anspruch. Seine Haltung war oft von einer Haltung der Verachtung geprägt, in der er sie als eine Gruppe betrachtete, die sich durch Wucher bereichere. Napoleon Bonaparte verfolgte gegenüber Juden eine doppelte Politik, die Gleichstellung (Emanzipation) und Kontrolle verband. Einerseits hob er in eroberten Gebieten die Ghettos auf und förderte die bürgerliche Gleichstellung, andererseits forderte er durch den „Grand Sanhédrin“ (1807) und das diskriminierende „Décret infâme“ (1808) Anpassung und beschnitt die bisherige jüdische Handelsfreiheit, um den „Wucher“ einzudämmen. Der kommunistische Übervater Karl Marx wird zurecht als „Antisemit“ bezeichnet. Ihm, dem Rabbiner-Spross, hätte man ein kompetentes Urteilt über Juden zutrauen mögen, aber er schimpfte über die „jüdischen Nigger“, die einen „üblen Geruch“ verbreiten und setzte sie, als er Urlaub in einem Seebad machte, mit Ungeziefer gleich: „Viel Juden und Flöhe hierselbst“. Sätze von ihm wie: „Das Geld ist der eifrige Gott Israels, vor welchem kein anderer Gott bestehen darf“, können erstaunen. Sein psychotischer Groll war es, der ihm die argen Gedanken von „Klassenkampf“, „Revolution“ und „letztem Gefecht“ eingab. (Briefe an Engels u. „Zur Judenfrage“, in „Deutsch-Französische Jahrbücher“, Paris 1844) Die Auffassung über Juden im Koran sind in Sure 5, Vers 41 (Umgang mit Heuchlern und Gegnern) abzulesen: Es werden „diejenigen unter den Juden“ erwähnt, die Lügen hören und anderen zuhören, die nicht zum Propheten gekommen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass sie Schriftstellen verdrehen, um ihre Interessen durchzusetzen. Es gibt weitere Texte im Koran die scharfe Kritik an bestimmten Gruppen von Juden üben, ihnen das Verfälschen der Schrift (Torah) und Unwahrheiten vorwerfen. Insbesondere in den Suren, die angeblich nach der Auswanderung nach Medina geoffenbart wurden, finden sich Passagen, welche Juden kritisieren. Dazu gehören Vorwürfe, göttliche Botschaften zu verfälschen, Verträge zu brechen oder falsche Aussagen über Gott zu verbreiten. Der Koran unterscheidet zwischen verschiedenen Gruppen. Während einige Juden für ihre Haltung kritisiert werden, wird in anderen Versen anerkannt, dass es unter ihnen auch „rechtschaffene“ Menschen gibt, die an Gott glauben und gute Taten vollbringen. Es lässt sich sagen, dass der Koran bestimmte jüdische Gruppen zu Lebzeiten des Propheten Mohammed für Handlungen wie Vertragsbruch oder Schriftverfälschung kritisiert und in diesem Kontext von „Lügen“ und „Verfälschungen“ spricht. Dies wird jedoch nicht als universelle Eigenschaft aller Juden zu allen Zeiten verstanden, sondern ist zueist kontextabhängig.
Der germ. Satan, der Thurse-Saturn, als Ratsvorsitzender
Die Vorstellungen des John Milton, den Satan als Vorsitzenden in einer höllischen Ratssitzung zu beschreiben, basieren vollinhaltlich auf dem herkömmlichen judäo-christlichen Traditions-Hokuspokus, der in den mittelalterlichen Klöstern und Kirchengemeinden als „gesicherte, heilige Berichte“, von Generation zu Generation weitergereicht worden sind. Damit erklärt sich mir, warum auch im christlich-redigierten isländischen Runen-Lied der germ. Teufel, der „Thurse“ (), als ein „Ratsvorsitzender“, bzw. Thing-Führer, beschrieben wurde. Da heißt es als Erklärung für den 3. Stab: „Þurs er kvenna kvöl - ok kletta búi - ok varðrúnar verr. - Saturnus þengill“ (deutsch: „Thurse ist die Qual der Frauen - und der Felsen Bewohner - und der Ehemann Vardhrúnas - Saturn „Führer des Things“). Die Überlieferung des altisländischen Runen-Gedichts verteilt sich auf vier Manuskripte der „Arnamagnäanischen Handschriftensammlung“, die in Kopenhagen unter Signatur „AM 413 fol“ aufbewahrt werden, deren älteste Teile auf das 15. Jh. geschätzt werden. Das Gedicht besteht aus den 16 Strophen der 16er Runen-Reihe. Auf eine Langzeile folgt immer eine Kurzzeile, die in sich selbst stabt. Die Anverse des altisländischen Runen-Gedichts ähneln unverkennbar den altnorwegischen, so dass von einer einzigen Urquelle ausgegangen werden muss. Es ist das einzige Gedicht, das noch den Namen „Ase“ (Wodan) für die A-Rune verwendet. Die anderen Runen-Gedichte erweisen sich als noch mehr kirchenchristlich redigiert, sie scheuen sich die heidnischen Götternamen auszusprechen. Dieses Lied besteht aus je vier Zeilen mit dem Stabreim zu jeder Rune. Das erste Wort der ersten Zeile bringt den altnordischen Runennamen. Das erste Wort in der vierten Zeile bringt die lateinische Übersetzung des Runenbegriffs und dahinter stehend, einen altnordischen Herrschertitel. In jedem Vers wird also der Name einer Rune in diversen Metaphern (altnord: „kenningar“) zwei- bis dreimal wiederholt. Wer das Rätsel ihrer Bedeutung lösen kann, hat den Namen der Rune gefunden und ihre Bedeutung verstanden. Auf Schritt und Tritt erspüren wir die christlich-zeitgeist-bedingte Entschärfung der alten heidnischen Runenverse, die voll der deutlichsten lehrhaften Bezüge zum Götterglauben bestanden haben. Aber die Entkernung ist noch nicht derart fortgeschritten, dass es unmöglich wäre, die echten Anklänge herauszuhören. Deshalb können wir relativ sicher sein, dass hier die ursprüngliche germanisch-religiöse Bedeutung des Thursen als Saturn-Unhold deutlich gespiegelt wurde.
Erklärung: Der Thurse/Eisriese/Utgardloki ist der Antigott im altgläubigen Runensystem. Er ist als ungezähmte Brachialgewalt (Titanen) aller Schwachen und vornehmlich der „Frauen Qual“. Er ist mithin der unzivilisierte „Felsen-Bewohner“, der Ehemann einer Unholdin, einer Zauberin (altnord: varðloki = Zauberer; varðlokkur = Zaubergesang). Der Thurse wird gleichgesetzt mit lat. Saturn, dem Herrn der Kälte, des Bösen und der unterirdischen Schätze. Er ist der gefährliche „Führer des Things“ der antigöttlichen Berater. Die Astrologie kennt nur zwei Übeltäter, Saturn und Mars. Jenen nannte man im Mittelalter das große Übel, diesen das kleine“, schreibt Julius Schwabe in „Archetyp und Tierkreis“, S. 194. Im ODING-Runensystem, steht der Thurse an 22. Stelle, mit Quersumme 4, der Materie-Zahl. Er steht im Zeitraum des astrologischen Skorpions, dem Satans-Zeichen und er ist platziert, wo in antiken Kalendern der Teufel Typhon-Seth seinen Standort hatte.
Moderne Sataniden - Moneten - Mädchen - Mossad
Die über drei Millionen Epstein-Files offenbaren monströse Verbrechen, mit einer Vielzahl von Mitverschwörern, die vom FBI nur tröpfchenweise veröffentlicht werden. Er war ein Mossad-Agent, ebenso wie Robert Maxwell und dessen Tochter, Ghislaine, die Epstein-Komplizin. Epstein war überzeugter Rassist, der von der Überlegenheit seiner jüdischen Rasse überzeugt war, sogar eine Art Baby-Fabrik errichten wollte, in der seine Gene an Dutzende geeigneter Frauen weitergegeben werden sollten. Im Jahr 2019 berichtete die „New York Times“, dass Epstein Wissenschaftlern bereits Anfang der 2000er Jahre mehrfach mitgeteilt habe, er wolle die Menschheit verbessern, indem er mit seinem Sperma Dutzende Frauen auf seiner „Zorro-Ranch“ in New Mexico schwängern würde oder wolle. Bereits 2008 wurde Epstein wegen Kindesmissbrauch verurteilt. Ermittlern gelang es damals 36 minderjährige Mädchen zu identifizieren, die von Epstein sexuell missbraucht wurden. Ein aktenkundiges Teenager-Mädchen gab in einem Tagebuch an, sich wie ein „menschlicher Brutkasten“ gefühlt zu haben. Epstein hätte sie als „überlegenen Genpool“ bezeichnet, weil sie musikalisch begabt ist. Sie schrieb: „Gut Klavier spielen zu können, ist kein guter Grund anzunehmen, dass jemand gute Gene hat oder ein Kind bekommen sollte! Ich bin zu jung und er ist zu alt! Seine Kommentare über Klavier und Musik sollen mich davon überzeugen, dass dies richtig ist und perfekte Nachkommen hervorbringen wird.“ Das Mädchen berichtet, ihr Baby sei ihr nur wenige Minuten nach der Geburt entrissen worden. Sie weiß nicht wohin ihr Kind verbracht wurde. In den Epstein-Korrespondenzen erscheint sehr oft der Begriff „Pizza“, was als ein Codewort für „kleines Mädchen“ gedeutet wird. Die Masse der Epstein-Fotos auf denen er mit sehr jungen Mädchen, auch deutlich unter zehn Jahren, abgelichtet wurde, beweisen Epsteins pädophile Neigung. Ob in seinen Kreisen, auf seinen Partys, solche Kleinkinder im Sexrausch, oder im Verlauf ritueller Praktiken, getötet worden sind, lässt sich aus den bisher veröffentlichten und einsehbaren, jedoch im großen Stil geschwärzten, Files nicht herauslesen. Es gibt Fotos, auf denen ein Baby in einen runden Waschbecken hockt; ob es während des Fotografierens noch lebte, ist nicht erkennbar. Das Bild hing über einem seiner Speisetischecken. Und es existiert ein Foto, auf dem ein Babybein zwischen zwei gerupften Hühnern hervorragt. In wieweit dieser Komplex zukünftig einer Aufklärung zugeführt werden wird, ist völlig offen. Die veröffentlichten Epstein-Akten und -E-Mails machen klar, dass er mehr war als ein sexgieriger Sonderling, darüber hinaus ein hochgradig politisch involvierter Strippenzieher. Seine Dienste galten vor allem dem Zionismus und dessen Staat Israel. Es heißt: „Epstein war Geheimdienst. Er betrieb eine klassische Sexfalle. Und der Mossad war involviert.” Bereits 2019 sagte der ehemalige Mossad-Offizier Ari Ben-Menashe in einem Interview das 2021 von der israelischen Zeitung „Haaretz“ erneut veröffentlicht wurde, dass Jeffrey Epstein Teil von Mossad-Operationen gewesen sei. Epsteins Methode wurde als klassische „Honey Trap”, also Falle, bezeichnet. Er hat einflussreichen Personen sexuelle Handlungen mit Minderjährigen und jungen Frauen ermöglicht und exklusive Sexpartys organisiert und die Beweise dafür erpressend gegen einflussreiche Personen verwendet, um Gegenleistungen (politische u. fiskalische) zu erhalten. In seiner Mail-Korrespondenzen tauchen immer wieder abschätzige Bemerkungen über Gojim, die Nichtjuden, auf; z.B.: „Je mehr Jude Du bist, desto klüger bist Du !“, heißt es in einer Mail. Es geht in den Files um minderjährige Mädchen, um ihre Versklavung, um verkaufte und zur Folterung und Ermordung vorgesehene Kinder? Es gibt eine Mail von Epstein, in der er bekundet, wie sehr ihm ein „Folter-Video“ gefallen habe. Es gibt Aussagen von Mädchen, aus denen hervorgeht, wie Epstein gewaltsam über sie herfiel, gegen ihren Willen Dildos in sie einstieß, sie seinem Mädchenhändlerring eingegliedert hat und ihnen in seinem Schneeballsystem, Geldsummen versprach, für das Beibringen neuer Mädchen. Es gibt überlebende Mädchen, heute Frauen, die berichten, wie sie mit Gewalt und Drogen gefügig gemacht worden sind. Epstein war, wie eine zentrale Spinne im internationalen Netz der Finanz-Oligarchen. Es entstand ein perfides Pyramidensystem des Schmerzes, schrieb ein Kenner. Epstein setzte viele seiner Opfer unter Druck, selbst neue Mädchen anzuwerben, um im System aufzusteigen oder sich vor weiterer Gewalt zu schützen. Er dokumentierte alles akribisch, führte Listen, sammelte Informationen und baute eine Datenbank menschlicher Schwächen auf, um vollständige Kontrolle zu behalten. Peter Benjamin Mandelsohn, der britische Wirtschaftsminister und Ex-Botschafter in den USA, einer der einflussreichsten homosexuellen Männer Europas, der Epstein in einem Geburtstagsgruß im Jahre 2002, als „besten Kumpel“ („best pal“) beschrieben hat, wurde am 23.02.2026, wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch, in London festgenommen, weil er mutmaßlich Regierungsdokumente an Epstein weitergegebenen habe. Unmittelbar nach Epsteins Verurteilung 2008 schrieb ihm 2009 der schwule Mandelsohn eine Mail: „Ich liebe Dich immer noch.“ Mandelsohn wohnte zeitweise in Epsteins Objekten und stand auch im intimen Kontakt zu dem Milliardenstarken Banker Nathaniel Rothschild (5. Baron Rothschild). In einer Epstein-Mail vom 28.02.2017 schrieb er an Peter Thiel: „as you probably know I represent the Rothschilds.“ Thiel ist ein aus Deutschland stammender US-Banker, der zusammen mit den Juden Max Lechin und Luke Nosek im Dezember 1998 das Unternehmen „Confinity“ gründete. 2002 brachte Thiel „PayPal“ an die Börse. Auch eine US-Kongress-Anhörung des jüdischen Unternehmers und Milliardärs Leslie Wexner, dem Epstein-Intimus, sagte aus: „Epstein hat für die Rothschild-Familie in Frankreich gearbeitet. Ich habe mit Elie de Rothschild gesprochen, er repräsentierte die ganze Familie. Er sagte, er würde die google-Gründer und Jeff Bezos auf finanzieller Ebene beraten.“ Dann beugte sich sein rechts von ihm sitzender Anwalt an sein Ohr und flüsterte, halb ernsthaft-scherzhaft: „Wenn Du nach einer weiteren Frage mehr als fünf Worte sagst, bringe ich Dich um !“ Wexner, der Epstein über lange Zeiten intensiv gefördert hat, will jedoch von den Verbrechen Epstein nichts gewusst und sich an dessen Missbrauch an Mädchen und jungen Frauen nicht beteiligt zu haben, er nannte Epstein einen „WeltklasseBetrüger“. Robert Garcia, Kongressabgeordneter und führender Vertreter des Aufsichtsausschusses, sagte: „Ich glaube Herrn Wexner nicht, wenn er sagt, er habe keine persönliche oder freundschaftliche Beziehung zu Jeffrey Epstein gehabt, ohne Wexner wäre Epstein nicht der wohlhabende Mann gewesen, der er war“. Ohne den Unternehmer hätte es „keine Epstein-Insel, kein Epstein-Flugzeug und kein Geld zum Verschleppen von Frauen und Mädchen" gegeben.“ - https://www.youtube.com/watch?v=fZH2dWSBoBg