19.03.2024

Bedrohliche Emanzen >> https://www.youtube.com/shorts/lIihtOtVkbM

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MEIN SCHÖNES FRAUENBILD

Ich lass‘ mein hehres Bild nicht zerstören,
von der heiligen Mutter und deutschen Frau.
Dafür nutzt mir kein Judenmädchen „Maria“,
aus Galiläa vom Samaria-Gau.

Auch von den verhetzten Marxisten-Weibern,
dem Auswurf von Gosse und rotem Asphalt,
von Megären, mit grün-schleimiger Artung,
in meiner Seele nichts widerhallt.

Die selbstvergessenen warzigen Kröten,
mit Piercing, Tattoos und Schminke der Haut,
wabern und wirren in Kellern und Grüften,
vor denen es mir in Alpträumen graut.

Alle die volksfremden, bunten Gestalten,
die ein Wahnsinn feixend zusammengespült,
versteh‘ ich als plappernde Marionetten;
habe von dort niemals Edles erfühlt.

Kannte früh als Kind schon die Ami-Dirnen,
im Jazz-House, beim Whisky und Lucky Strike.
Sah sie hochhakig unter Laternen stelzen,
am Arm von Jerry, Joe oder Mike.

Und die überschlauen, arroganten Emanzen,
auf den Büchermessen vor Bänken steh’n,
mit hochgezogenen, gerupften Brauen,
blutleere, weltfremde Texte beseh‘n.

Auch intrigante biblische Jesus-Tanten,
die in Beichtstühlen bei den Pfaffen, geduckt,
sich wichtig tun, mit sündiger Kleinkrämerei,
die allein durch lüsterne Träume spukt.

Das gesamte untaugliche Frauen-Geziefer,
das sich zu blöde und klug fürs Gebären hält,
weil Kinder nicht mehr zum Status gehören,
ist überflüssig wie Tand in der Welt.

Die wahren, wundervollen deutschen Frauen,
wie ich sie im Geist sehe, sind niemals tot,
trotz linkem Wahnsinn und Schurkentum,
halten sie Herren und Heime im Lot.

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Gertrud Scholtz-Klink (1902-1999) war Journalistin und Organisatorin. Sie wurde im NS-Staat Reichsfrauenführerin der NS-Frauenschaft und des Deutschen Frauenwerkes. In dieser Funktion stand sie auch dem Deutschen Roten Kreuz vor. Sie gebar 5 Kinder, ihr dritter Mann brachte 6 Kinder mit in die Ehe. In den letzten Tagen der Schlacht um Berlin wurde sie verwundet. Eine ihrer Publikationen ist „Verpflichtung und Aufgabe der Frau im nationalsozialistischen Staat“. Gertrud wurde, wie zu erwarten war, nach Kriegsende viel geschmäht. Eine Frau, die sie vor den Siegern versteckt  hatte, wurde von einem US-Militärgericht in Ludwigsburg zu 25.000 Mark Geldstrafe verurteilt. Sie selbst in einem der berüchtigten Tübinger Spruchkammerverfahren, wegen ihrer aktiven NS-Mitgliedschaft zu zwei Jahren und sechs Monaten Internierung und dem Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte verurteilt.

Wir enthalten uns jeder Bewertung von NS und der Frau und Mutter Gertrud Scholtz-Klink. Aber eines steht fraglos fest, dass der NS-Staat hinsichtlich heutiger BRD-Problemen besser vorgesorgt hatte als man es seit Kriegsende tat und tut. Bevölkerungsrückgang und Fachkräftemangel gab es nicht, man sorgte für den nötigen eigenen Nachwuchs und bildete vorbildlich Fachkräfte aus.  Man fragt sich, warum der heutige Staat zu diesen grundlegenden Áufgaben nicht befähigt ist und darin auf ganzer Linie versagt ?