26.04.2016
 
 
DER MENSCH
 
Man denkt vom Mensch‘ gedankenlos,
es gibt ihn in Gedanken bloß.
In Wahrheit ist geteilt sein Leib,
ein Zwitterwesen: Mann und Weib.
 
Verschieden sind sie, und doch Eins,
ein Menschentum des falschen Scheins,
das Arten-Formen - zahllos - kennt,
die Gott-Natur durch Gene trennt.
 
Es gibt nicht Mensch, es gibt nicht Tier,
doch tausend Zwischen-Formen hier,
die näher sich und ferner sind -;
Gen-Fäden jede Form sich spinnt.
 
Sie spinnen sich der Zukunft zu,
ihr Werdegang kennt keine Ruh‘ -;
wohin die Rassen-Reise geht,
vielleicht noch in den Sternen steht.
 
Die Arten von Wert und Gewicht,
vermischen sich mit anderen nicht.
Wer richtungs-fälschend eingreift ist
ein ahnungs-armer Misch-Rassist.
 
Der Mensch besitzt sein Werde-Ziel,
dorthin lenkt seine Seel’ den Kiel,
sie weiß den Kurs, den fest sie hält,
wenn keiner ihr ins Ruder fällt.
 
So geht es Menschen-Arten auch,
treibt ihres Ur-Stamms Gottes-Hauch,
sich achtend, nach dem Art-Gesetz,
und fallen in kein Trüge-Netz.
 
Dann ringen Rassen sich zum Gipfel,
erreichen ihren Werde-Wipfel,
und wallen in Vollkommenheit,
im eignen Gott-Kleid durch die Zeit.
 
 

Was heute zum Thema „Rassen“ offiziell (auch bei Wikipedia) salbadert wird:

„Es gibt keine wissenschaftlich fundierten menschlichen „Rassen“, da alle Menschen zu einer einzigen Art gehören (Homo sapiens) und sich genetisch nur geringfügig unterscheiden. Die Vorstellung von „Rassen“ ist ein soziales Konstrukt, das in den Köpfen existiert und zur Vereinfachung der komplexen Welt dient, aber keine biologische Grundlage hat. Genetische Unterschiede sind nicht auf feste Kategorien wie „Rassen“ verteilbar, sondern verlaufen über die Kontinente hinweg in einemkontinuierlichen Muster.

Warum es keine Rassen gibt 

Nur eine Menschenart: 

Es gibt nur eine menschliche Spezies, den Homo sapiens.

Genetische Variation:

Die genetischen Unterschiede zwischen Menschen sind sehr gering und überlappen sich stark. Man unterscheidet nicht zwei beliebige Menschen einer „Rasse" stärker als Menschen verschiedener „Rassen“.

Kontinuierliche Unterschiede:

Genetische Merkmale wie Hautfarbe zeigen keine scharfen Grenzen, sondern verlaufen graduell über die Kontinente.

Soziales Konstrukt:

Die Idee von Rassen ist eine gesellschaftliche und kulturelle Konstruktion, die historisch zur Klassifizierung und Abgrenzung von Menschengruppen diente, aber keine wissenschaftliche Grundlage hat.

Wissenschaftliche Sichtweise

Die Biologie lehrt, dass die Einteilung der Menschen in Rassen überholt ist.

Genetische Analysen zeigen, dass die Unterschiede zwischen Menschen, die als Angehörige unterschiedlicher „Rassen“ bezeichnet werden, nicht signifikant sind.

Die Vorstellung von Rassen ist nicht nur wissenschaftlich widerlegt, sondern auch potenziell schädlich, da sie zur Diskriminierung und zum Rassismus führen kann.

Fazit

Statt von „Rassen“ zu sprechen, ist es wissenschaftlich korrekt, von der menschlichen Spezies Homo sapiens zu sprechen, die eine große genetische Vielfalt aufweist. Die Konzepte, die wir als „Rassen" bezeichnen, sind gesellschaftliche Konstrukte, die nichts mit der biologischen Realität der Menschheit zu tun haben.“

(Es ist nur lächerlich, man stößt sich an der herkömmlichen Bezeichnung „Rassen“ und heißt es jetzt „große genetische Vielfalt“ !)