11.09.2026 - Bienen kämpfen für ihren Bienenstock gegen Eindringlinge, wie Räuberbienen, Wespen und Hornissen, um ihn zu verteidigen und um das Überleben des Volkes gegen Parasiten zu sichern. Die Hitzekugel ist eine Verteidigungsstrategie von Honigbienen, bei der sie sich in Massen um den Eindringling ballen und ihre Körpertemperatur erhöhen. Um die in ihr Nest eindringenden mörderischen Hornissen, beispielsweise der Arten Vespa simillima, zu bekämpfen, stürzen sich hunderte Arbeiterinnen auf eine eingedrungene Hornisse und bilden ein enges Knäuel. Die Bienen vibrieren mit ihrer Flugmuskulatur und heizen die Luft im Inneren auf über 47 Grad Celsius auf. Die Hornisse stirbt an der extremen Hitze und dem gleichzeitig ansteigenden Kohlendioxid-Gehalt, während die Bienen dank ihrer höheren Hitzetoleranz überleben. Diese Taktik wird von bestimmten Bienenarten, wie beispielsweise der Östlichen Honigbiene mitsamt ihrer Unterart, der Japanischen Honigbiene angewendet, um ihre Völker zu schützen. Täten sie es nicht, würden die Späh-Hornissen zu ihren Stock heimfinden, um Mörder-Schwärme auszusenden und ganze Bienenvölker ausrotten. Der Kampf um Leben oder Tod herrscht in der gesamten Natur, von der Ameise, der Biene bis hinauf zum Menschen.
Fanatisch kämpfen Bienenvölker gegen ihre Todfeinde >> https://www.youtube.com/watch?v=5LJMMVP_VbQ&t=14s